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Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen
Staatsterror durch staatliche Eingriffe in das Familienleben
Verletzung von Menschenrechten, Kinderrechten, Bürgerrechten durch Entscheiden und Handeln staatlicher Behörden im familienrechtlichen Bereich, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Familienhilfe unter anderem mit den Spezialgebieten Jugendamtsversagen und Jugendamtsterror
Fokus auf die innerdeutsche Situation, sowie auf Erfahrungen und Beobachtungen in Fällen internationaler Kindesentführung und grenzüberschreitender Sorgerechts- und Umgangsrechtskonflikten
Fokus auf andere Länder, andere Sitten, andere Situtationen
Fokus auf internationale Vergleiche bei Kompetenzen und Funktionalitäten von juristischen, sozialen und administrativen Behörden

"Spurensuche nach Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen"
ist ein in assoziiertes Projekt zur
angewandten Feldforschung mit teilnehmender Beobachtung
"Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen"
http://www.systemkritik.de/

 
Entschädigung für ehemalige Heimkinder

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Autor Beitrag
Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 18.11.15, 04:51  Betreff:  Die heute in FREISTATT Verantwortlichen laden ein  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Die heute in FREISTATT Verantwortlichen laden ein:

    Zitat:
    .
    Einladung zur Diskussionsrunde „Freistatt – Der Film“

    und Ausstellungseröffnung der Künstler Eckhardt Kowalke und Fredi M. Uhlig.


    Der preisgekrönte
    FILM "FREISTATT" von Marc Brummund erzählt in eindrucksvoller Form vom Schicksal der Heimkinder in Freistatt in den 60-70iger-Jahren. Seit der ersten Kinovorführung im Juni diesen Jahres haben wir intensive Diskussionen mit ehemaligen Heimkindern, deren Angehörigen und vielen interessierten Menschen führen können. Diesen Weg möchten wir weiter gehen, weil er für die Vergangenheitsbewältigung wichtig ist. Wir freuen uns, Sie bei unserer Diskussionsrunde in der Freistätter Kirche am
    Samstag, den 21. November 2015 um 12 Uhr

    Kirchstr. 13, in 27259 Freistatt


    begrüßen zu dürfen. Es erwartet Sie ein interessantes Gespräch mit dem Regisseur Marc Brummund, mit Wolfgang Rosenkötter, dessen Leben im Film dargestellt ist, mit dem Künstler Eckhardt Kowalke, mit Elke Brandes, die als Oberstudienrätin und Sozialarbeiterin in die damalige Diakonenausbildung eingebunden war, und mit Pastor Christian Sunderman, den für die Jugendhilfe der Diakonie Freistatt heute verantwortlichen Geschäftsführer. Das Gespräch leitet Anja Röhl, freie Dozentin und Journalistin (bekannt u.a. durch das Buch Die Frau meines Vaters – Erinnerungen an Ulrike).

    Zur Einstimmung in das Thema zeigen wir Ihnen vorher im Haus Moorhort, dem Drehort des Filmes, Bilder und Skulpturen von Eckhardt Kowalke, der als Jugendlicher in Freistatt lebte. Der Künstler, der heute in Eckernförde [ Schleswig-Holstein ] lebt, hat seine Erfahrungen und Gefühle, die mit Freistatt verbunden sind, in seine Bilder und Skulpturen einfließen lassen, unterstützt von dem Eckernförder Dichter, Poet und Ethiker Fredi M. Uhlig, der Dichtungen zu den Gemälden verfasste.

    Die Eröffnung dieser Ausstellung beginnt am

    Samstag den 21. November 2015 um 11 Uhr

    im Haus Moorhort, v. Lepel-Str. 36, in 27259 Freistatt.


    Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf anregende Gespräche, interessante Begegnungen und Ihre Diskussionsbeiträge.

    Ihr Christian Sundermann
    [ Pastor Christian Sundermann, Geschäftsführer BETHEL IM NORDEN ]
    Tel. 0511 5109 100
    Mobil 0151 10824823.

    .

Diese Einladung wird an vielen Stellen im Internet öffentlich wiedergegeben, u.a., auch @ www.fredi-m-uhlig.de/news/ und, anzunehmen, auch @ www.wohnungslos.info/

Die Freistätter-Webseite www.wohnungslos.info/ bleibt jedoch von den heute für FREISTATT verantwortlichen Leuten weiterhin für Australien gesperrt; und ich selbst habe den FILM "FREISTATT", hier in Australien (wo ich seit dem 24. März 1964 ansässig bin), bisher auch nicht sehen können/dürfen.

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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 20.11.15, 07:59  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Zeitzeugenaufruf

Wer und unter welchen Umständen musste damals für wen in den Heimen und Jugendwerkhöfen in der DDR Zwangsarbeit leisten?

Die Bundesregierung und die Kirchen wollen es aber auch hier nicht unbedingt »Zwangsarbeit« nennen.

Siehe Pressemitteilung @
www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=738968.html


    Zitat:
    .
    PRESSEMITTEILUNG

    17.11.2015


    Befragung ehemaliger DDR-Heimkinder - Ostbeauftragte Gleicke ruft zur Teilnahme auf

    Das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung (DIH) untersucht gegenwärtig im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke [ www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/visitenkarte-gleicke.html ], die Rolle der Arbeit in den Einrichtungen der DDR-Jugendhilfe. Damit wird in wissenschaftlicher Weise dem Hinweis von ehemaligen Heimkindern nachgegangen, wonach es zum Teil erhebliche Arbeitsverpflichtungen vor allem in den Jugendwerkhöfen der DDR gegeben habe. Im Rahmen der Studie wird unter anderem eine Befragung ehemaliger DDR-Heimkinder durchgeführt.
    .

MEHRSEITIGER FRAGEBOGEN: @ dih.berlin/arbeit.php

    Zitat:
    .
    FRAGEBOGEN

    im Rahmen der Studie zur Aufarbeitung der Arbeitsverpflichtungen von Kindern und Jugendlichen in den Jugendhilfeeinrichtungen der DDR

    im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer Iris Gleicke

    Informationen zur Studie des DIH- Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH

    Ein noch nicht hinreichend untersuchtes Feld stellt die Praxis der Arbeitsverpflichtungen in Einrichtungen der Jugendhilfe der DDR dar. Bei bisherigen Untersuchungen lag dieser Aspekt in der Regel nicht im Fokus. Eine Klärung der Frage, ob und in welcher Form es in Einrichtungen der Jugendhilfe der DDR zu unverhältnismäßigen Arbeitsverpflichtungen [ sprich »Zwangsarbeit« ] gekommen ist, leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Aufarbeitung der DDR-Geschichte und schafft die Voraussetzungen dafür, auch diesen Aspekt einer öffentlichen Auseinandersetzung zugänglich zu machen.


    Zeitzeugenaufruf

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Aufarbeitung dieses so wichtigen Themas unterstützen könnten. Der unten stehende FRAGEBOGEN soll viele Informationen zur Arbeit in den Jugendhilfeeinrichtungen der DDR zusammentragen, um sie anschließend einem wissenschaftlichen Diskurs zur Verfügung zu stellen und zu bewerten.

    Sie können den FRAGEBOGEN anonym ausfüllen, oder freiwillig Ihre Daten hinterlegen. Selbstverständlich werden alle hier aufgenommenen Angaben vertraulich und nur im Rahmen der Studie verwendet. Sie können den FRAGEBOGEN online ausfüllen oder ausdrucken und uns zuschicken an:

    DIH- Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH

    [ Siehe @
    http://www.dih.berlin/index.php/wer-sind-wir ]

    Evangelische Hochschule Berlin

    [ Siehe @
    www.eh-berlin.de/forschung/an-institute/deutsches-institut-fuer-heimerziehungsforschung.html ]

    z.Hd. Anke Dreier-Horning

    Postfach 37 02 55, 14132 Berlin

    Verantwortlich für die Durchführung

    Die Studie wird durchgeführt vom DIHDeutsches Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH. Verantwortlich für die Umsetzung ist Anke Dreier-Horning, Kontakt:
    [email protected] . Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.dih.berlin und www.ddr-heimerziehung.de .

    Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Mitwirkung!


    Alle nachfolgenden Angaben sind freiwillig! Nur das Feld für die E-Mailadresse muss ausgefüllt werden. Sie können Angaben zu Ihrer Person machen, oder aber die Felder frei lassen. Sie können auch Fragen überspringen.

    Allgemeine Angaben

    Name

    Vorname

    Anschrift

    Telefon

    Email *
    Ich interessiere mich für die wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas und möchte gerne per Email über Publikationen oder neueste Forschungen informiert werden.
    ja / nein / weiß nicht

    Ich möchte als Zeitzeuge gerne an weiteren Projekten mitwirken.
    ja / nein / weiß nicht

    Ich stehe für ein telefonisches Interview zur Verfügung.
    ja / nein / weiß nicht

    Haben Sie im Rahmen des Fonds Heimerziehung einen Antrag gestellt?
    ja / nein / weiß nicht

    Haben Sie anderweitige Beratung zu Ihrem Heimaufenthalt in Anspruch genommen?

    Derzeitige Situation

    Sind Sie derzeit berufstätig? Wenn ja, können Sie kurz Ihre Tätigkeit beschreiben?

    Welchen Schulabschluss haben Sie in der DDR erworben?

    Haben Sie später noch einen anderen Schulabschluss nachgeholt?

    Welchen Berufsabschluss haben Sie in der DDR erworben?

    Haben Sie noch weitere Abschlüsse oder berufliche Qualifikationen nach 1990 erworben?

    Welchen Beruf wollten Sie im Alter von 12 oder 14 Jahren erlernen?

    Konnten Sie sich in Ihrem Leben beruflich verwirklichen?

    Nächste Seite Normalkinderheim

    .

[ Anscheinend enthält dieser MEHRSEITIGE FRAGEBOGEN noch weitere Fragen, die aber nicht alle unter dieser, oben angegebenen, URL aufgeführt sind. ]

Verwiesen wird hierbei (siehe oben) auch auf
www.ddr-heimerziehung.de (bitte dort runter scrollen und selbst weiterlesen). Wie angegeben im dortigen Impressum @ www.ddr-heimerziehung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=73&Itemid=455 „Inhaltlich und redaktionell verantwortlich ist Karsten Laudien“.


    Zitat:
    .
    Forschungsprojekt

    "Vertiefende Aufarbeitung der Heimerziehung der DDR".

    Das Projekt beginnt im Dezember 2012 und wird vom Bundesministerium des Innern gefördert.

    Der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer [ Christoph Bergner ]

    .

Wenn man alles unter den vielen verschiedenen Links genau studiert wird man möglicherweise etwas besser verstehen – oder auch nicht – worum es denen bei ALL DEM eigentlich geht.
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 21.11.15, 04:09  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Zeitzeugenaufruf

(1.) »Befragung ehemaliger DDR-Heimkinder - Ostbeauftragte Gleicke ruft zur Teilnahme auf« (17.11.2015) @ www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=738968.html

(2.) »Visitenkarte von Iris Gleicke« (17.12.2013) @ www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/visitenkarte-gleicke.html

(3.) »Iris Gleicke« (Jg. 1964) »Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie« - »Lebenslauf« @ www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/Visitenkarte-Gleicke/lebenslauf-iris-gleicke.html
„Iris Gleicke ist parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, für Mittelstand und Tourismus.“

Übrigens gibt es viele, viele Artikel und Erwähnungen zum Thema „Ostbeauftragte“ im Internet, aber kaum irgendwelche Artikel und nicht eine einzige offizielle Erwähnung eines sich irgendwo / irgenwie / für irgend etwas zuständig und im Einsatz befindenden „Westbeauftragten“ / „West-Beauftragten!!

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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 21.11.15, 04:12  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Ein ehemaliges Heimkind im HEIMKINDER-FORUM.DE informiert uns bezüglich diesem Zeitzeugenaufruf wiedergegeben @ dih.berlin/arbeit.php

    Zitat:
    .
    [ ......... ]

    Bei mir endet dieser Fragebogen mit dem Satz „nächste Seite Normalkinderheim“. Klicke ich darauf, kommt immer nur die gleiche Seite mit dem gleichen Satz am Ende.

    [ ......... ]
    .

DARUM VERBREITE ICH JETZT – DIESBEZÜGLICH – GLEICHERMAßEN NICHT NUR HIER, ABER AUCH IN ALLEN ANDEREN MIR ZUGÄNGLICHEN FOREN:

Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.

Auch auf der Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH e.V. ) @ www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/zwangsarbeit/keine-zwangsarbeit/ wird jetzt wie folgt darauf hingewiesen und berichtet:


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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 24.11.15, 08:56  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Als dieser »Zeitzeugenaufruf « in Bezug auf Ehemalige Heimkinder-OST und die Einrichtung dieser »Studie « bezüglich der damals in den DDR-Heimen zu verrichtende »ZWANGSARBEIT«, kürzlich, erstmalig bekannt wurde, wurde natürlich sofort von Ehemaligen-Heimkindern-WEST die durchaus berechtigte Frage gestellt, warum sich diese »Studie« auf OST-Heime beschränkt ist – warum man die WEST-Heime wieder einmal außen vor läßt.

Aus diesem Grunde richtetete sich dann auch, kürzlich (am Do. 19.11.2015), ein Ehemaliges Heimkinde-WEST an das DIHDeutsches Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH mit folgender Anfrage:


    Zitat:
    .
    Sehr geehrte Damen u. Herren,

    mein Name ist Rüdiger K……… und ich bin ein ehemaliges Heimkind aus den alten Bundesländern.
    Mit Freude habe ich ihren Fragebogen
    "Arbeit im Heim" zur Kenntnis genommen. Dieser bezieht sich ja auf die DDR Heime und ich wollte fragen, ob so eine Erhebung auch für die Ehemaligen aus den alten Bundesländern angedacht ist.

    Ihnen für ihre Bemühungen dankend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    [ Ehemaliges Heimkind-WEST ]

    .

Worauf er dann auch sofort folgende Antwort erhielt:

    Zitat:
    .
    Sehr geehrter Herr K………,

    danke für Ihre Email. In der jetzigen Befragung geht es leider nur um die DDR-Einrichtungen, da dieses Projekt von der Ostbeauftragten [ »Iris Gleicke« (Jg. 1964) »Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie« ] initiiert wurde [ und vom Bundesministerium des Innern gefördert wird (Der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer [Christoph Bergner]) ].
    Aber wir sind derzeit dabei eine sehr umfassende Plattform zur Heimerziehung aufzubauen und wollen dort ein Forum für eine gemeinsame Aufarbeitung in Ost und West anbieten. Wir hoffen so, den Blick auch auf die Bereiche lenken zu können, die noch nicht fokusiert wurden. Dazu gehört eben auch
    das Thema Arbeit [ d.h. das Thema »ZWANGSARBEIT« ] in den Einrichtungen der BRD.

    Die Plattform müsste ab 01.01.2016 online gehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anke Dreier-Horning [
    www.anke-dreier.de/ueber-mich/ ]


    Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

    [ Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Heimerziehungsforschung (]b]DIH[/b]) mit Prof. Dr. Karsten Laudien, An-Institut der Evangelischen Hochschule Berlin ]

    [ www.eh-berlin.de/nc/hochschule/lehrende-an-der-ehb/lehrbeauftragte-a-z/anke-dreier-horning.html?sword_list%5B0%5D=horning (siehe dort auch den Link zu dem PDF-Dokument "Lebenslauf") | www.anke-dreier.de | [email protected] | | | http://www.anke-dreier.de/jugendhilfe-heimerziehung-der-ddr/forschungsprojekte-und-weiterführende-links/ (Der Umlaut "ü" in dieser URL wird für manche Leute auf ihren Komputern ein Problem präsentieren und sie werden diese Seite deshalb von hier aus vielleicht nicht aufrufen können.) ]
    .

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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 30.11.15, 03:35  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Wäre schön wenn der »Heimkinder-Zwangsarbeit-WEST« allerseits tatsächlich mal die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt werden würde.

Zwangsarbeit ehemaliger Heimkinder

OPEN PETITION

@
www.openpetition.de/petition/online/zwangsarbeit-ehemaliger-heimkinder

Ein seither (†August 2013) verstorbes Ehemaliges Heimkind-WEST, Heiner ConradChe«), hatte schon im Jahre 2012 (am 23.05.2012) in Bezug auf Ehemalige Heimkinder-WEST von sich aus folgende PETITION begonnen, die er seinerzeit bis 22. Juli 2012 laufen ließ. Er hatte seinerzeit den Petitionstext selbst formuliert, hat dann aber nach Vorschlägen von seinen Leidgenossen und Leidgenossinnen ersatzweise für seine Petition folgenden Petitionstext adoptiert und eingestellt:


    Zitat:
    .
    Zwangsarbeit ehemaliger Heimkinder

    Zwangsarbeit ehemaliger Heimkinder in der Zeit von 1949-1980

    Reasons: [ = Begründung: ]

    Ehemalige Heimkinder [EHK] wurden in Ihrer Heimzeit zur Zwangsarbeit
    herangezogen, und wurden OHNE BEZAHLUNG !!! u.a. in Betrieben wie z.B. Siemens, Hella, VW, und in der Landwirtschaft (Felder bestellen und abernten, Torfstechen – u.v.m.) gezwungen. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich schuldig gemacht, den Heimkindern gegenüber, und hat die Aufsichtspflicht nicht eingehalten. Die Deutsche Kirche (kath. + ev.) hat sich schuldig gemacht, in dem sie sich an vielen EHK sexuell vergangen hat. WIR verlangen von Staat und Kirche eine vernünftige Entschädigung und keine Allmosen. Das reichste Land der Welt predigt allerorts Demokratie und Gerechtigkeit. Nur die eigenen Deutschen EHK werden im Alter noch dafür bestraft, daß sie in der Jugend ausgebeutet wurden. WIR klagen den Deutschen Staat und seine Kirchen an und fordern Gerechtigkeit.
    Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !

    Zitat
    »SHORT LIST: Nutznießer von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in Westdeutschland: CARITAS; Hella; Claas; Miele; Rowenta Sunbeam; Braun; Grundig; Siemens; Recticel Schalfkomfort, Schlaraffia Matrazen; GROßWÄSCHEREI VOSS GMBH in WUPPERTAL Elberfeld; Leitz; Quelle; Schwab; Neckermann; Stollwerck; BKS Schlösser; nordrohr; Oellerking; Mewes & v. Eitzen; Kölln Flocken; Holzland Gehlsen; Steinbeis Temming, Steinbeis Papier Glückstadt; Meyer-Lippinghausen, Meylip; Ölmühle; Osram GmbH; VDO - Continental Automotive GmbH; DER - Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG; Tipon; Wanderer-Werke, Exacta Continental, Nixdorf Computer; Maddaus, Rottapharmgruppe; Gebra; Backhaus & Grass; Grasolin-Lackfabrik; Escho-Plast Kunstofferzeugnisse; Roller + Schneider in Biedenkopf; Lahnwerk in Biedenkopf; Varta Consumer Batteries, VARTA Batteriengroßhandel; DEA, RWE-DEA, RWE Dea, Shell Deutschland Oil GmbH; elasta & florex marketing GmbH; Sprick GmbH & Co; Dr.-Ries-Gruppe / BADISCHEN PLASTIC-WERKE IN BÖTZINGEN / Peguform-Werke GmbH / Pergaform / Tarkett / CEREBUS; Dr. Johann Koch Hähnchenfabrik, Dorsten« [
    seither ist diese Liste von Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit noch etwas länger geworden ]


    Diese Liste wurde zusammengestellt von dem Australier Martin MITCHELL ansässig in Australien ( zusammengestellt und veröffentlicht schon im Juli 2010 ).

    Darum, bitte, alle diese von in Deutschland ansässigen deutschen Heimopfern – von deutschen Heimkinder-Zwangsarbeitern ! – eingerichtete PETITION unterzeichnen:

    OPEN PETITION
    @
    www.openpetition.de/petition/online/zwangsarbeit-ehemaliger-heimkinder

    In the name of all signers. [ = im Namen aller Unterzeichner ]

    Bochum, 23 May 2012 (aktiv bis 22 Jul 2012)

    .

Desweiteren siehe @ www.openpetition.de/petition/argumente/zwangsarbeit-ehemaliger-heimkinder

    Zitat:
    .
    Pro Petitionsziel

    Das an den ehemaligen schutzbefohlenen Heimkindern verübte schwere Unrecht muss ans Tageslicht und gerichtlich verurteilt werden. Ausstehende Gelder für geleistete Arbeit müssen nachgezahlt und rentenrechtlich anerkannt werden. Schädigungen durch das erlittene Unrecht und die geleistete erzwungene Kinderarbeit müssen finanziell entschädigt werden.
    .

Aus welchem Grund auch immer, haben sich seinerzeit leider aber nur insgesamt 47 Leidgenossen / Leidgenossinnen dazu bewegen lassen diese PETITION zu unterzeichnen.

Kommentare von Mitzeichnern dieser PETITION sind hier aufgeführt: @ www.openpetition.de/petition/kommentare/zwangsarbeit-ehemaliger-heimkinder
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 02.12.15, 05:27  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Weiterführend zum vorletzten Beitrag hier in diesem Thread, worin u.a. auch die Rede davon ist, dass das DIH - Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH / die Evangelischen Hochschule Berlin eine Diskussionsplattform für Ehemalige Heimkinder ins Leben rufen will.

Wir hatten ja auch schon mal zuvor (ungefähr vier bis fünf Jahre lang – von ungefähr 2007 bis ungefähr 2013) ein Diakonie-Forum. Und was ist daraus und aus den vielen dort abgegebenen informativen Beiträgen geworden? Es gibt noch nicht einmal einfach ein der Öffentlichkeit zugängliches Archiv dieses Diakonie-Forums mehr.

Forumsmitglieder (vorwiegend ehemalige Heimkinder!) des
Diakonie-Forums – mit Billigung und aktiver Teilnahme der Diakonie und ihren Moderatoren an diesem Verhalten und Missverhalten – wurden regelmäßig Beleidigungen und Mobbing ausgesetzt; und diejenigen die sich dagegen wehrten wurden dann permanent von der Teilnahme an der Diskussion sowohl wie auch vom einfachen Zugriff nur zum Lesen im Diakonie-Forum gesperrt.

Hoffentlich wird es im neuen Forum des
DIH - Deutschen Instituts für Heimerziehungsforschung gGmbH / der Evangelischen Hochschule Berlin – die Projektleiter Prof. Dr Karsten Laudien und Projektleiterin Anke Dreier-Horning ab Anfang des Jahres 2016 für Ehemalige-Heimkinder-OST sowohl wie auch für Ehemalige-Heimkinder-WEST jetzt in Aussicht stellen – nicht wieder genauso sein und später die mühevoll geschriebenen Beiträge der Mitglieder/TeilnehmerInnen/Ehemaligen Heimkinder wieder einfach spurlos und für immer in der Versenkung verschwinden.

Da heißt es doch @
diakonie-news.de/inxmail/html_mail.jsp?params=0+unknown%40unknown.invalid+4+sedq000e0000bod0 tatsächlich immer noch:


    Zitat:
    .
    Heimkinder

    Heimkinder in den 50er und 60er Jahren

    Ausgelöst durch die Veröffentlichung von Peter Wensierski „Schläge im Namen des Herrn“ begann im Frühjahr 2006 die laufende Diskussion um die Zustände in Erziehungsheimen der Nachkriegszeit und das Unrecht, das Menschen im Rahmen dieser Heimerziehung erlitten haben.


    Auf die Phase der Veröffentlichung von Schicksalen betroffener Heimkinder ist inzwischen eine Phase der wissenschaftlichen und politischen Aufarbeitung gefolgt.
    Als
    [ Evangelischer ] Bundesverband [ DIAKONIE DEUTSCHLAND : Diakonisches Werk der EKD - Kirche und Diakonie ] haben wir auf unserer Website diakonie.de Beiträge und Veröffentlichungen zum Thema zusammengestellt. Angefangen von einer F.&A.-Liste, einem Materialband und Meldungen. Zusätzlich bieten wir im Diakonie-Forum eine Diskussionsplattform für Heimkinder und Interessierte [ @ www.diakonie.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/ ] an.

    zum Angebot auf der
    diakonie.de-Seite [ @ www.diakonie.de/heimerziehung-in-den-50er-60er-jahren-6339.htm ]

    .

Nur gibt es auch da nichts mehr zum Thema zu finden!!
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 10.12.15, 01:12  Betreff:  Bundesregierung gibt DDR-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Bundesregierung gibt DDR-Heimkinder-Zwangsarbeit-Studie in Auftrag.

Was sonst noch teilt das „Institut“ mit bezüglich diesem Zeitzeugenaufruf / dieser Studie / diesem Forschungsprojekt ??

Auf der Webseite des DIH - Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH / der Evangelische Hochschule Berlin @ www.dih.berlin/ sind, zusätzlich, auch noch die folgenden beiden Informationen zu finden:

    Zitat:
    .
    "Zeitzeugenbeteiligung und Aufarbeitung" (ab Sommer 2015)

    Das Forschungsprojekt dient der Entwicklung einer umfassenden internetbasierten Plattform der Aufarbeitung der Heimerziehung. Das Projekt knüpft an den "Heimatlas" des DIH ( www.quidditas.de/index.php/2013-09-18-18-45-45 ) an. Es geht dabei nur vordergründig um die Aufbereitung und Erweiterung des Wissensbestandes. Wichtiger ist es, dass dabei die Aufarbeitung so gestaltet wird, dass die Zeitzeugen nicht allein Gegenstand, sondern auch Subjekt der Aufarbeitung werden. Das Projekt arbeitet mit vielen Kooperationspartnern zusammen. Finanziert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In Kürze informiert darüber eine eigene Homepage.
    .

    Zitat:
    .
    "Arbeit in den Kinderheimen der DDR" (ab Sommer 2015)

    Das Forschungsprojekt untersucht die Umstände und Umfänge der Arbeit von Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfeeinrichtungen der DDR. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Ernergie finanziert. Im Rahmen des Projektes wird in Zusammearbeit mit der Universität Rostock eine Promotion verfasst. Kooperationspartner sind die Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder [ Fonds Heimerziehung-OST ] und die Landesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der DDR. In Kürze wird über das Probjekt auf einer eigenen Homepage informiert.
    .

Wann diese Informationstexte erstmalig im Original ins Netz gestellt worden sind ist nicht bekannt, denn kein Veröffentlichungsdatum ist dort angegeben.
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 10.12.15, 01:43  Betreff:  Unterschiede: Heimkinder-Gedenkstätte-OST und -WEST.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Was ist der Unterschied zwischen Heimkinder-Gedenkstätte-OST („Erinnerungsort“ »Torgau«) und Heimkinder-Gedenkstätte-WEST („Erinnerungsort“ »Halfeshof«) aus Sicht der Opfer selbst?

»Torgau« - Ostdeutsche Gedenkstätte für dieOpfer der nachkriegsdeutschen Heimerziehung-OST“.
Budgetgelder und Zuschüsse vom Bund: gedeckt.
Budgetgelder und Zuschüsse vom Land, Sachsen: gedeckt.
Webseite:
www.jugendwerkhof-torgau.de/ (uneingeschränkt aufrufbar vom Inland sowohl wie auch vom Ausland aus).
Öffentlichkeitsarbeit: regelmäßig und vielseitig.
Interesse der Betroffenen selbst: reges Interesse.
Bezahlte und ehrenamtliche Mitarbeiter: viele.

»Halfeshof« - Westdeutsche Gedenkstätte für dieOpfer der nachkriegsdeutschen Heimerziehung-WEST“.
Budgetgelder und Zuschüsse vom Bund: soweit bekannt,
KEINE.
Budgetgelder und Zuschüsse vom Land, NRW: soweit bekannt,
KEINE.
Webseite: soweit bekannt,
KEINE.
Öffentlichkeitsarbeit: soweit bekannt,
KEINE.
Interesse der Betroffenen selbst:
KAUM BIS GARKEIN INTERESSE WEIL WEITGEHEND UNBEKANNT.
Bezahlte und ehrenamtliche Mitarbeiter: soweit bekannt,
KEINE.


Beschlagwortet TAGS / LABELS: Heimkinder , Ehemalige Heimkinder, Heimkinder-OST, Heimkinder-WEST, Ehemalige Heimkinder-OST, Ehemalige Heimkinder-WEST, Heimkinder-Gedenkstätte, Heimkinder-Gedenkstätte-OST, Heimkinder-Gedenkstätte-WEST, Gedenkstätte, Gedenkstätte Torgau, Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau, Torgau, Gedenkstätte Halfeshof, Erinnerungsort Halfeshof, Jugendwerkhof Torgau, Halfeshof, Erziehungsanstalt Halfeshof, ostdeutsche Gedenkstätte, westdeutsche Gedenkstätte, Opfer, nachkriegsdeutschen Heimerziehung, Heimerziehung, Heimerziehungsopfer, Heimkinderopfer, Budgetgelder, Budgetgelder vom Bund, Budgetgelder vom Land, Sachsen, NRW, Nordrhein-Westfalen, http://www.jugendwerkhof-torgau.de/, Webseite, uneingeschränkt aufrufbar, Öffentlichkeitsarbeit, Interesse der Betroffenen, reges Interesse, ehrenamtlich, ehrenamtliche Mitarbeiter, Heimerziehung-WEST, Heimerziehung-OST, Zuschüsse, Zuschüsse vom Bund, Zuschüsse vom Land, weitgehend unbekannt, wenig Interesse, garkein Interesse,
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 11.12.15, 03:41  Betreff:  Unterschiede: Heimkinder-Gedenkstätte-OST und -WEST.  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Statt des erstmalig und letztmalig Ende des Jahres 2013 / Anfang des Jahres 2014 erwähnten sogenannten HEIMKINDER-WESTErinnerungsortes“ »Halfeshof« / HEIMKINDER-WESTGedenkortesin Solingen, gibt es heute im WESTEN DEUTSCHLANDS diesbezüglich nur folgende Werbung:

    Zitat:
    .
    »Fachabteilung "Traumapädagogik"«
    LVR - Landschaftsverband Rheinland

    Qualitat für Menschen

    Der »Halfeshof« im Überblick

    Halfeshof 1
    42651 Solingen
    Telefon: +49 (0) 212 / 40 07 0

    ERZIEHEN - BILDEN - GESTALTEN

    Der »Halfeshof« in Solingen

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QUELLEN: www.jugendhilfe-rheinland.lvr.de/de/nav_main/halfeshof/halfeshof_1.html und www.jugendhilfe-rheinland.lvr.de/de/nav_main/aktuelles_5/fachabteilung_traumapaedagogik/Inhaltsseite.html

Von Erinnerungsort“ / „Gedenkort ist nirgens mehr die Rede und ist nirgens mehr etwas zu finden !!
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 15.12.15, 01:18  Betreff:  Die heute in FREISTATT Verantwortlichen laden ein  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Die heute in FREISTATT Verantwortlichen hatten eingeladen:

Bericht nach dem 21.11.2015-FREISTATT-Event.

Bericht aus Freistatt, Landkreis Diepholz, Niedersachsen.
( Siehe IMPRESSUM @
www.kreiszeitung.de/ueber-uns/impressum/ )
MKkreiszeitung.de ( 23.11.2015 ) @
www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/sulingen-ort50128/diskussion-ueber-misshandlungen-freistatt-kommt-nach-film-5889114.html


    Zitat:
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    Diskussion über Misshandlungen: „Freistatt – was kommt nach dem Film?“

    Von der Geschichte lernen

    [ Montag ] 23.11.2015

    [ Foto der Organisatoren auf dem Podium der Freistätter Kirche / Community Centre mit folgender Beschriftung ] [ die Möglichkeit eines Bilderzooms besteht dort ebenso ]

    Waren bei der Diskussionsrunde über den Film „Freistatt“ auf dem Podium: Geschäftsführerin Luise Turowski (v.l.), Regisseur Marc Brummund, Wolfgang Rosenkötter, die ehemalige Oberstudienrätin Elke Brandes, Moderatorin Anja Röhl, Pastor Christian Sundermann, Maler und Bildhauer Eckhardt Kowalke und sein Künstlerkollege Fredi Uhlig.

    Sulingen - Von Martina Kurth-Schumacher.

    „Freistatt – was kommt nach dem Film?“ Als heutiger Träger der Jugendhilfe-Einrichtung suchte „Bethel im Norden“ am Samstag [ 21.11.2015 ] im Rahmen einer Diskussionsrunde nach Antworten auf die Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in Erziehungsheimen der Diakonie in den 1950er- bis 1970er-Jahren.

    Im Podium: Wolfgang Rosenkötter, dessen Geschichte im Mittelpunkt des Films steht, und der Maler und Bildhauer Eckhardt Kowalske. Beide sind ehemalige Freistätter Heimkinder. Weitere Gesprächspartner von Moderatorin Anja Röhl waren der Regisseur Marc Brummund, Pastor Christian Sundermann sowie die ehemalige Oberstudienrätin Elke Brandes. Letztere gehörte Anfang der 1970er- Jahre zu den Pionieren, die für eine differenzierte Ausbildung von Sozialarbeitern unter modernen pädagogischen Ansätzen stritten.

    „‚Freistatt' ist nur ein Beispiel, gemeint sind alle“, sagte Anja Röhl mit dem Hinweis auf 3000 „Folterheime“ in Westdeutschland und Westberlin. Ausgemusterte Soldaten, Totengräber und im Schnelldurchgang ausgebildete Erzieher hätten das gelebt, was man ihnen beigebracht hat.

    Wolfgang Rosenkötter war 1962 und 1963 „Zögling“ im Freistätter Erziehungsheim Moorstatt. Die Zeit habe sein Leben geprägt, sagt er. Die Aufarbeitung seiner eigenen, 40 Jahre verdrängten, Geschichte sei für ihn ein Stück Therapie gewesen. Marc Brummund dankte Bethel im Norden für die Unterstützung bei der Recherche und der filmischen Umsetzung. „Wir haben erst nach und nach begriffen, was hier in jener Zeit passiert ist, und sind sehr betroffen“, räumte Geschäftsführer Christian Sundermann ein.

    „Wer im Heim war, hat seine Sozialfähigkeit verloren“, sagte Eckhardt Kowalke. Er organisierte als 14-Jähriger einen Ausbruch aus dem Freistätter Heim und landete dann im Jugendgefängnis Vechta. „Viele von uns fanden sich später im Knast wieder“, sagt er. Er selbst sei voll Hass auf die Institution sowie den Staat gewesen und habe heute noch ein anderes Rechtsempfinden als „Otto-Normalverbraucher“. Dass jetzt ein Dialog in Freistatt möglich sei, erfülle ihn mit Stolz.

    „Freistatt wäre nicht möglich gewesen, wenn die gesellschaftlichen Verhältnisse anders gewesen wären“, sagte der ehemalige Anstaltsleiter Pastor Karl Heinz Kämper, der als Zuhörer der Diskussion beiwohnte. Er habe die Sorge, dass ähnliche Strukturen wieder aufleben: „An den jungen Leuten, die sich im Nahen Osten zu Terroristen ausbilden lassen, haben wir viel versäumt. Wie damals an euch.“

    „Die Taten erklären zu wollen, bedeutet nicht, sie zu entschuldigen“, entgegnete Anja Röhl. Prävention sei nur möglich, wenn man versuche, die Hintergründe zu verstehen. Sie regte an, Täter- und Opfer-Biografien zu erforschen.

    Eine weitere Möglichkeit sei die Aufstellung einer Bronzeskulptur von Eckhardt Kowalke mit den Namen der Opfer, die in Freistatt in den Tod getrieben wurden. „Wenn eine Gedenkstätte, dann auch für die Überlebenden“, hieß der Ruf aus dem Publikum.

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Wie im Internet feststellbar ist, gibt es zu diesem 21.11.2015-FREISTATT-Event auch einen eigenen aktuellen Bericht auf der seit dem 20.10.2011 existierenden FREISTATT-Webseite "WOHNUNGSLOS.INFO" @ www.wohnungslos.info/90-freistatt-vor-ort/lokal/691-dauerausstellung-in-haus-moorhort-eroeffnet-mit-diskussionsrunde-freistatt-der-film-in-der-moorkirche ; eine Webseite die mir, hier in Australien, aber noch nie zugänglich war und mir auch weiterhin unzugänglich bleibt ( absichtlich so eingerichtet von den Betreibern dieser Bethel-eigenen Webseite in Deutschland! ).

Die Daueraustellung im „Haus Moorhort“ in FREISTATT selbst ist jetzt für jedermann zugänglich und auch auf der Webseite des Lyrikers Fredi M. Uhlig zu besichtigen @ http://www.fredi-m-uhlig.de/freistatt/ ( und von dieser Webseite des Lyrikers Fredi M. Uhlig bin ich nicht ausgesperrt! )
Und auf der Webseite des Malers und Bildhauers Eckhardt Kowalke sieht es ähnlich aus @ www.art-kowalke.com/freistatt/ ( und auch von dieser Webseite des Malers und Bildhauers Eckhardt Kowalke bin ich nicht ausgesperrt! )
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Martin MITCHELL
Gast
New PostErstellt: 17.12.15, 03:04  Betreff:  Heimkinder! - Eines der wichtigsten Sachbücher überhaupt!  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

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Nicht nur die Gesamtgesellschaft aber auch Ehemalige Heimkinder selbst scheinen dieses Sachbuch / Fachbuch wohl weitgehend übersehen zu haben.

VORWORT von Peter Wensierski zum Sachbuch / Fachbuch
»Psychologie der Menschenrechte: Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem (1945-1973)«
von JÜRGEN EILERT, V&R unipress GmbH, Göttingen (erstmalig erschienen Ende 2011).

Vorwort aufgezeichnet @
books.google.com.au/books?id=goBOSdQVEM4C&pg=PA23&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false ( Vorwort vom 14. September 2014 - auf Seite 23, 24, 25, 26 und 27 dieses Sachbuchs / Fachbuchs )


    Zitat:
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    Vorwort

    An einem Tag im August des verregneten Sommers 2011 traf ich in einem Café nahe dem Berliner SPIEGEL-Büro am Pariser Platz den Jesuitenpater Klaus Mertes. Mertes hatte im Januar 2010 nach langem Schweigen den Missbrauchsskandal am Canisius-Kolleg bekannt gemacht. Eine Welle von Enthüllungen im ganzen Land war die Folge. Hunderte von Opfern machten auf einmal öffentlich, was jahrzehntelang verschwiegen und vertuscht worden war.

    Seit Anfang 2011 überwies die Kirche etlichen von ihnen als »Anerkennung erlittenen Leids« eine einmalige Geldsumme, meist 5000 Euro, mal mehr, mal weniger, manchmal auch nichts. Auch die ehemaligen Heimkinder sollen in ähnlicher Höhe ausgezahlt werden.

    Für die Öffentlichkeit signalisieren derartige Zahlungen ein »abgehaktes« und damit offensichtlich »erledigtes« Problem – und damit wohl auch ein Ende der Debatte. Unser Gespräch drehte sich um solche Fragen und darüber, dass eine befriedigende Antwort nach den Ursachen von Gewalt und Vertuschung in Internaten, Heimen und Gemeinden der Kirche noch aussteht.

    Ich wollte von Mertes wissen, was denn für ihn persönlich die wichtigste Lehre bisher gewesen sei. Mertes antwortete: »Genauer hinhören, was die Opfer uns zu sagen haben, jeden ihrer Sätze zur Kenntnis nehmen und gründlicher darüber nachdenken, als wir es bisher gemacht haben, um an die eigentlichen Ursachen heranzukommen.«

    Genau dies und viel mehr macht nun Jürgen Eilert in seiner hier vorliegenden Arbeit. Was Mertes fordert – was eigentlich Aufgabe einer großen Institution wäre – , genau das liegt mit dieser Arbeit vor.

    Ich habe soeben die letzte Seite des umfangreichen Werkes gelesen, habe es beiseite gelegt und bin von der Weite, der Tiefgründigkeit und Radikalität, wie Eilert den Fragen konsequent nachgeht, beindruckt.

    Er analysiert die Aussagen ehemaliger Opfer der Heimerziehung mit höchster Genauigkeit und Aufmerksamkeit, nimmt sie ernst, ordnet sie ein und stellt sie in einen klärenden größeren Zusammenhang. Eilert erkennt den dahinter stehenden Sinn, er ermöglicht Deutungen in anderen Horizonten beim Blick auf ein bis vor kurzem beinahe übersehenen Problem, das seine Wurzeln viel tiefer hat, als manchen lieb ist: Tiefer in unserer Gesellschaft und tiefer auch in Anteilen unserer menschlichen Natur, zu denen wir in ein kritisches Verhältnis zu treten haben, wenn uns an der Nachhaltigkeit von Menschenwürde und Menschenrechten gelegen ist. Eilert wagt eine brisante These: Im Heimsystem hatten die Deutschen das rassehygienisch-eugienische Paradigma – eine kulturell kodierte evolutionspsychologische Dynamik und geschaffen zur Vernichtung der osteuropäischen Völker und des europäischen Judentums – habituell auf ihre eigenen Kinder gerichtet. Ist das nicht vielleicht überspitzt?

    In einem Gespräch spitzte Eilert diese These auf das Beispiel der deutschen Kriegswaisen zu. Wer durch Hitlers Krieg ohne Eltern, komplex traumatisiert, verarmt, durch Kriegserfahrungen vielleicht verhaltensauffällig, heimatlos und verlassen war, wurde mitsamt seinen kriegsbedingten Verhaltensschwierigkeiten in den Heimen der Nachkriegszeit nun noch einmal durch eine implizit eugienisch-rassehygienische Brille begutachtet und entsprechend behandelt. Die Kinder der 50er Jahre wurden durch ihre eugienisch verblendete Elterngeneration – zwar abgeschwächt aber dem Richtungssinn nach – genauso behandelt, wie die deutsche Besatzungsmacht slawische Kinder und Jugendliche vor 1945 behandelt hat.

    Teils geschah dies bis weit in die 60er Jahre hinein, vereinzelt bis in die Anfänge der 70er. Eilert kommt zu der Ansicht, man könne das Leiden der deutschen Kriegswaisen und anderer verlassener und verarmter Kinder in den Heimen der Nachkriegszeit nur ganz verstehen, wenn man auch bereit ist, das Leiden der slawischen Kinder anzusehen.

    Erst im Blick auf das »osteuropäische Original« entschlüsseln sich die Leiden der Heimkinder als »ermäßigte Form« eines im Osteuropa des Zweiten Weltkrieges vollständigen Vernichtungswillens für die als unwert erklärten Kinder.

    Die deutschen Opfer fügen sich mit ihrem Leid ein in das Leiden, das die Deutschen über ganz Europa gebracht haben und das den Deutschen – falls sie diesen inneren Zusammenhang zur Kenntnis nehmen wollen – eine affektive Brücke auch zu den osteuropäischen Opfern bauen kann. Wenn sie diesen Zusammenhang zulassen, so wäre dies auch ein nachhaltiger Schritt für die Aussöhnung Deutschlands mit den osteuropäischen Völkern. Und die erschreckende Kenntnis: Was sie den osteuropäischen Kindern angetan haben, das haben sie auch ihren eigenen Kindern angetan. Manchmal sogar am gleichen Ort. Mir fällt da sofort der Kalmenhof in Idstein/Hessen ein. In der Nazizeit schon Erziehungsheim und zugleich Zwischenstation für eugienisch ausgesuchte, zum Töten bestimmte minderjährige Euthanasie-Opfer. In der Turnhalle des Kinderheims war sozusagen der Stauraum für Hadamar. Hier kamen die Busse mit den ausgesonderten Kindern an, die als lebensunwert galten, hier warteten sie noch ein paar Tage oder Wochen auf ihren Tod.

    Ein Arzt machte hier seine Experimente mit Kindern, eine Schwester tötete sie direkt im Klamenhof, bis die amerikanischen Soldaten Idstein eroberten. Und nach 1945? Die Heimkinder hatten als »Erzieher« frustrierte Ex-Wehrmachtssoldaten, ehemalige KZ-Aufseher, Altnazis aller Art. Bis weit in die 60er-Jahre hinein gab es sadistische Folterszenen, blutige Schlagorgien, bestialische Bestrafungen – Menschenrechtsverletzungen, die nicht geandet wurden.

    Die Deutschen haben ihre eigenen Kinder umgebracht, weil sie rassehygienisch verblendet waren und in ihrem Wahn noch nicht einmal mit den »eigenen« deutschen Opfern menschlich umgehen konnten. Diese Ausgrenzung und Trennung von Menschen in »eigen« und »fremd«, die Auskoppelung von Menschen und Menschengruppen aus den ethischen Verpflichtungen einer Gesellschaft gehorcht evolutionären Prozessen, die sich unter bestimmten Bedingungen Geltung verschaffen können. Eilert beschreibt sowohl evolutions-psychologische Originale dieser Aussonderungsprozesse als auch deren kulturgeschichtliche Kontextualisierungen: die Aussonderung von Schwachen und Wehrlosen als Schattengeschichte menschlicher Zivilisationen. Naturgeschichte in Chiffren und soziokulturellen Mustern der Kulturgeschichte, zugespitzt schließlich auf den Heimskandal und seine eugienische Geistes- und Institutionengeschichte im deutschen 19. Jahrhundert. Eilerts Arbeit kommt zur Konsequenz: Leiden ist universal und trennt nicht zwischen Leiden der je variabel kodierten »in-group« und dem Leiden der »out-group«. Leiden trennt nicht zwischen slawischen und deutschen Kindern.

    Erst wenn wir das anzuerkennen bereit sind, kann echtes Mitgefühl entstehen. Mitgefühl aber ist der erste Schritt zur Aussöhnung von Völkern. Er fragt: Gibt es eigentlich überlebende Jugendliche des Polen-Jugendverwahrlagers Litzmannstadt? Gibt es überlebende Kinder und Jugendliche von Lidice, die durch Wehrmacht und SS ebenfalls in deutsche (horribile dictum!) »Fürsorgeeinrichtungen« verbracht wurden?

    Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie geht es ihnen? Sind sie verarmt? Gibt es Spätschäden aus ihrer Zeit in der deutschen »Fürsorge«? Wie sind die gesundheitlich versorgt? Welche Botschaft haben sie für die Deutschen?

    Und am Ende steht die Frage: Wie gehen wir heute mit Menschen um, die nicht »zu uns gehören« weil sie »anders« sind? Am Ende steht die bedrohliche Möglichkeit offen, dass es auch in der Postmoderne zu Markierungen unwertiger Menschen kommen kann und dass die Aussonderung solcher Menschen nicht an eine nationalsozialistische Weltanschauung gekoppelt sein muss. So gesehen handelt es sich bei den Geschehnissen nicht um ein Spezialthema einer Betroffenengruppe und ist daher auch nicht mit Entschuldigungen, Entschädigungen und dergleichen aus der Welt zu bringen. Das wird mit der hier vorliegenden Arbeit erstmals deutlich. Es geht auch nicht darum, ob die Erziehung zu streng war, es geht nicht um »Schwarze Pädagogik«, es geht überhaupt nicht um Pädagogik, sondern um Menschenrechtsverletzungen, die die deutsche Gesellschaft mit all ihren Institutionen, die Kirchen voran, drei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs mitten unter sich gedultet hat, ja sogar systematisch gewollt und praktiziert hat und die ihre Ursachen in evolutionspsychologischen Dynamiken hat, denen es um Ausgrenzung, Absonderung, Vernichtung alles Fremden, alles Nicht-Dazugehörenden geht. Diese stammesgeschichtlich überkommenen Dynamiken beschreibt Eilert ohne das Kulturwesen Mensch biologistisch zu reduzieren. Er benennt sie aber eindeutig und weist dem Menschen die Aufgabe zu, sich zu diesen Dynamiken in ein kritisches Verhältnis zu setzen, unter welchem soziokulturellen Deckmantel sie sich auch immer neu entfalten mögen.

    Ich habe die Leiden der Heimkinder in meinem Buch »Schläge im Namen des Herrn« damit beschrieben, dass sie gleich generationenweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren, ob das die Edelweißpiraten in der Nazizeit waren oder die Halbstarken in den 50er Jahren oder die Gammler in den 60ern. Sie wurden eingesperrt, weggeschafft, gebrochen, weil für sie in der perfekten Wirtschaftswunderwelt ihrer Elterngeneration kein Platz war. In den 50er- und 60er-Jahren tobte der Kampf in Deutschland zwischen den Anhängern der Nazizeit, zwischen den Deutschen, die für Zucht und Ordnung waren und denen, die sich schon am demokratischeren westlichen Lebensstil und kulturell an Amerika orientierten. Die Jugendlichen, die ein anderes Leben als ihre Eltern wollten, waren da nur eins: Sie waren störend und kamen deswegen ins Heim. »Störenfriede« war ein Buchtitel, über den ich alternativ zum Gewählten nachgedacht hatte. Hunderttausende wurden dort dann zerieben, weil die Gesellschaft sich so gegen den Wandel wehren konnte – bis die Revolte der Studenten von 1968 den endgültigen Wandel brachte – , wenn man so will, auch das Ende der Nazizeit in den Köpfen – und in den Heimen.

    In der evangelischen »Diakonie Freistatt« bei Diepholz stehen noch die mit Torf gefüllten Loren, die minderjährige Fürsorgezöglinge wie Zwangsarbeiter bis 1972 ins Moor geschoben haben. Dort wurden Tausende von Kindern und Jugentlichen – noch heute ist das bei einem Besuch vor Ort unübersehbar – geographisch-physisch wahrhaft »ausgegrenzt«. Weit abgelegen vom nächsten Zivilisationspunkt, vollkommen abgetrennt von der Gesellschaft, ein gigantisches Isolationslager der »Störenfriede«.

    Im Mädchenheim Fuldatal bei Kassel gibt es noch immer die »Besinnungszimmer« zu sehen. Orte der Isolation, in denen bis 1970 Kinder eingesperrt wurden, wie zuvor schon in den Zeiten der Fürsorge in den 20er- und in den 40er-Jahren, als die Nazis hier ein KZ und Arbeitslager betrieben.

    Im Kalk der Wände dieser Zellen sind die Hilfeschreie von Kindern und Jugendlichen eingeritzt, die hier fast ein ganzes Jahrhundert unter wechselnden politischen Verhältnissen in Deutschland als »wertlos« abgeschoben worden waren. Ein Musem oder besser eine Gedenkstätte wäre hier wie dort angemessen. Dort konnte man nachempfinden was Jürgen Eilert auf den nachfolgenden Seiten beschrieben hat.

    Berlin, 14. September 2011 – Peter Wensierski

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www.amazon.com/Psychologie-Menschenrechte-Menschenrechtsverletzungen-Heimsystem-Wensierski/dp/3899719026

Psychologie der Menschenrechte: Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem (1945-1973); mit einem Vorwort von Peter Wensierski (German Edition)

    Zitat:
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    Taschenbuch: 958 Seiten
    Verlag: V&R Unipress
    Auflage: 1. Auflage (1. Nov. 2011; 7. Dez. 2011)
    Sprache:: Deutsch
    ISBN-10: 3899719026
    ISBN-13: 978-3899719024
    Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 5,6 x 24,1 cm

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www.amazon.com/Psychologie-Menschenrechte-Menschenrechtsverletzungen-Heimsystem-Wensierski/dp/3899719026

Psychologie der Menschenrechte: Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem (1945-1973); mit einem Vorwort von Peter Wensierski (German Edition)

    Zitat:
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    Paperback: 958 pages
    Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
    Edition: 1. Edition (1 Nov. 2011; 7 Dez. 2011)
    Language: German
    ISBN-10: 3899719026
    ISBN-13: 978-3899719024
    Product Dimensions: 6.4 x 2.2 x 9.5 inches
    Shipping Weight: 2.8 pounds

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