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zystein


New PostErstellt: 17.06.10, 21:39     Betreff: Re: Ist linke Gewalt Notwehr? Reichlich Stoff für den 19.6. ...

...gibt es hier, für mindestens einen guten Satire-Beitrag auf der Demo gegen Bullengewalt und Prügelzei am 19.6.:

http://de.indymedia.org/2010/06/284119.shtml

+++Umland um Berlin wird evakuiert+++
Butter bei die Böllerbrote 17.06.2010 - 18:56
ddmfsag - Seit einigen Stunden herrscht im Berliner Umland und Brandenburg das Chaos. Millionen von Menschen sind auf der Flucht aus Angst vor linksüberheftigextremen Raketenangriffen aus Berlin-F'hain und Kreuzberg. Die lokalen Autoritäten sprechen bereits jetzt von "über 600 Milliarden Toten", nachdem es zu Plünderungen und Massenpaniken bei Public-Viewing-Übertragungen der Fussball-Weltmeisterschaft gekommen war. Internationale Hilfsorganisationen wie Médecins Sans Frontières, der WWF und auch die judäische Volksfront haben ihr gesamtes Personal aus der dritten Welt abgezogen, um der deutschen Bevölkerung alsbald Fernsehgeräte und DVBT-Receiver in die Flüchtlingslager bei Magdeburg, Leipzig und Rostock zukommen zu lassen. Damit werde sichergestellt, dass diese das WM-Spiel der deutschen Nationalelf gegen Staatsfeind Serbien nicht in der Wiederholung schauen müssen.

Bei einem weiteren vermeintlichen Mittelstreckenböllertest kam es unterdessen in Berlin-Mitte erneut zu einer schweren Detonation. Dabei wurde das Brandenburger Tor, das Kanzleramt, sowie ein Reisegruppe der NPD-Landesfraktionen Sachsen und Berlin komplett ausgelöscht. "Glücklicherweise können wir bestätigen, dass dieses mal keine Kollegen von uns vor Ort waren. Es wurden keine Polizisten verletzt.", bestätigte die Berliner Landespolizeihauptzentrale. Ob es sich bei der Detonation um einen abgestürzten Mittelstreckenböller gehandelt hat, oder ob im Zentrum Deutschlands nur die Blase des nationalen Wahnsinns geplatzt ist, wird zur Stunde von Einheiten des Kampfmittel-Räumdienstes untersucht.

Die GDP kündigte unterdessen an, ihre Mitarbeiter auf Demonstrationen künftig keiner Gefahr mehr auszusetzen, indem man diese durch die Bundeswehr ersetzen wird. Ein entsprechender Antrag zur Änderung des Grundgesetzes (siehe Artikel 35 d. GG - Einsatz der Bundeswehr im Inneren) wurde bereits vor 3 Jahren bei dem G8-Gipfel in Heiligendamm vom "Ministerium für nationalen Schwach- und Hohlsinn" gestellt, vom Bundestag durchgewunken und ratifiziert. "Wir müssen unsere Einsatzkräfte vor diesen Chaoten, Linksverdrehten, Arbeits- und Obdachlosen, kriminellen Ausländern und anderen Teilen der Gesellschaft, die wir nicht leiden können, schützen!" tönt es jetzt aus der Hauptstadt. Man werde in Zukunft den Einsatz von Leopard-II-Kampfpanzern bei der Räumung von Sitzblockaden und die Verwendung von "intelligenten Bomben", sogenannten "smart bombs" oder "bunkerbuster", gegen Lautsprecherwagen auf Demonstrationen erwägen.

Die Bundesregierung ist unterdessen aus dem Katastrophengebiet abgereist und wurde zu ihrem eigenen Schutz in eine unbekannte Dorfkneipe irgendwo im Südwesten Bayerns verfrachtet. Dort werde man die Situation durch Saufen, WM-Schauen, "Ausländer ärgern", Orgien-feiern und "Schlaaaand"-Gröhlen aussitzen.

Das Innenministerium hielt unterdessen in einer öffentlichen Ansprache bei RTL 2 und Vox-Latenight die Bevölkerung dazu an, nach getarnten Raketenstellungen Ausschau zu halten. "Die Chaoten streichen die Böller meist in einem Tarnschema, dass der normale deutsche Bürger nicht zu durchschauen vermag.", erklärte dazu ein Spezialist des Kampfmittel-Räumdienstes. Dieses Schema bestünde demnach aus einer Kombination der Farben Schwarz, Rot und Gold und verwirre in einer geschickten Anordnung geradezu perfekt den Verstand eines aufrichtigen Bürgers.

Die Bundeswehr äußerte sich besorgt gegenüber den Medien: "Der Umstand, dass Linksextremisten in Besitz derartig taktischer Mittel der psychologischen Kriegsführung sind, bereitet uns Kopfzerbrechen. Es ist möglich, dass diese Gruppen Verbindungen zu staatsfeindlichen Untergrundninjaandroiden aus der Zukunft halten. Wir ziehen daher einen präventiven humanitären Friedenseinsatz gegen... ähm, in Berlin in Erwägung."


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