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Teil II:
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Eine Invasion von Ausländern, die auch finanziert werden muß! Deutschland als Einwanderungsland. Dies ist das Resultat der Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung, und dies trotz solider Verfasung weil eine Verfasssungsverfälschung in der Verfassungspraxis, der real existierenden Demokratur in diesem unserem Lande! Anders: Dieser feinen Republik, die auch für die politische Freiheit der Nationalpatrioten, des dritten Lagers und dritten politischen Strömung mit ihren ganzen politischen Innovationsmöglichkeiten, so herzhaft spannend und erfrischend sorgt und "strukturellgewaltlose" Möglichkeiten gewährt, einer in Wahrheit ad hoc 15, 20 und mehr Prozent umfassenden politischen Strömung der internalisiert demokratischen und seriösen Nationalpatrioten in diesem unserem Lande. Der "NICHT" verfemten deutschen Rechten. Und der diesen "großzügig gewährten" politischen Freiheit - und Dank auch recht schön dafür. (Prof. Dr. Arnulf Baring: "Ein freies Land ist doch etwas anderes, als das was wir darstellen!")
Warum dies so und hier hervorgehoben? Weil uns die ganzheitliche Sicht schon seit langem fehlt! Weil alles zusammenhängt! Weil unter der Beteiligung aller auch vorhandenen politischen Strömungen am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozeß in diesem unserem Lande, wie dies in jedem normalen Lande Usus und Selbstverständlichkeit ist (und nur der Deutsche Bundesadler gezwungen wird nur mit linkem Flügel zu fliegen - und letztlich nur ein deplaciertes Suppenhuhn bleibt!), AUCH die hier zur Sprache stehenden verheerenden politischen Fehlentwicklungen in der völlig absurden Idee des MultiKulti und der Unmöglichkeitsintegrations-Utopie, nicht vorhanden wären. Weil dann auch der die Demokratie erst konstituierende freiheitliche politische Meinungs- und Willensbildungsprozeß auch funktionieren würde. Denn: Die Demokratie hat keine Fehler, die verfälschte Demokratie ist der Fehler! Und ich meine: Wir werden von Demokratieverfälschern regiert! [Dies wird man ja wohl noch sagen dürfen, sonst möge man nur kommen, angemeldet oder unangemeldet. Stauffenberg, zitiert nach >>Das Gewissen steht auf<<, Mosaik Verlag 1954, Seite 231: "Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt." Dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen!]
Die Überfremdung Deutschlands muß beendet werden, Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben. Und in der Tat, eine solch feine Bundesrepublik hätte auch der Stabschef des Befehlshabers des Ersatzheeres, Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg (+ 20. Juli 1944), niemals gewollt! Werden wir noch vom Volk regiert?
Sarrazin: Es ist ein Skandal, dass die Mütter der zweiten, dritten Generation immer noch kein Deutsch können,
Stellungnahme: Herr Sarrazin, ihr Ansinnen für eine besser funktionierende Integration und noch mehr und immer noch mehr Integration (bis das die Schoten platzen!), für noch mehr und mehr utopische MultiKulti-Absurde-Idee-Unmöglichkeitsintegration, wird auch im Zeitgeist unserer real existzierenden Linksrepublik nicht ungehört verhallen - gar keine Frage. Weil dies unter den gegebenen Demokratur-Bedinungen, wo man sich in den MultiKulti-Sumpf ohne Rückkehrmöglichkeit verrannt hat, die Folge sein wird. Bedingungen, wo die geistigen Innovationen eines Drittels unseres Volkes, nämlich jenes Drittels, welches ad hoc national denkt und fühlt, sich an jahrhundertelangen und sich bewährt habenden Traditionen, Normen, Werten und preußischen Tugenden orientiert und festhält, im unfreiheitlichen politischen Meinungs-und Willensbildungsprozeß, welcher Demokratie erst bedingt, sich nicht zur Geltung bringen kann. Durch die nationalpatriotische Unterdrückung ist der MultiKulti-Sumpf erst entstanden ist.
Ihre Darlegungen wären nur relevant gewesen, wenn sie dargelegt hätten, daß die Integration nicht möglich ist. Bei Millionen und Abermillionen die Quadratur des Kreises nicht möglich ist. Dies wäre ein Fortschritt gewesen. Statt dessen nur realiter eine Anstachelung für noch mehr Unmöglichkeitsintegrationsbemühungen. Ihre Nichtalternativen zu den aufgezeigten Problemlagen sind bestechend. Erfrischend und spannend. Erhellend und für jedermann sichtbar. Gar keine Frage. Und, Herr Sarrazin, warum sollte dies "ein Skandal" sein, wenn Menschen an ihrem eigenen Volkstum, an Kultur und Sprache festhalten. Dies ist Vorbild. Dies ist kein "Skandal". "Die Sprache", so unser großer Martin Heidegger, "ist das Haus des Seins." Es geht um die unzerstörbaren Wurzeln - und Heimat ist Ursprung.
Solange mich eine ethisch reine Musikgruppe, etwa aus Peru, aus den Anden, oder etwa aus der Mongolei, in der Münchner Fußgängerzone noch 1 Stunde als Zuschauer festwurzeln läßt, solange weiß ich, daß nur der Ethnopluralismus den Völkern eigen sein kann. Und jede ethnische Vermischung, Vermengung und Verpanschung wie Gulasch zu unserer aller verheerendem Schaden ist. Können sie dies nachvollziehen?
Sarrazin: es allenfalls die Kinder können, und die lernen es nicht wirklich. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist.
Viele wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben
Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt,
Stellungnahme: "... nicht anerkennen". Nun, was für eine politische Sarrazin-Kultur in vollkommener Harmonie mit der real existierenden Demokratur in der politischen Unkultur. Für mein Dafürhalten der eigentliche und wirkliche politische Extremismus IN BEIDEM in diesem unserem Lande. "... muss niemanden anerkennen ... ". Und dies geht auch, mit gravierenden Öffentlichkeitswirksamkeiten, wer Sarrazin kennt, in Richtung auf die Hartz-IV-Empfänger, gar keine Frage (jahrelange diesbezügliche Sarrazin-Belegattacken liegen zu Hauf vor. Erst eine Hartz-IV-Republik schaffen und dann die OPFER, quasi ohne Pinkelpause, durch präsentierte Interview-Quartalsverrücktheiten, fortgesetzt diskreditieren. Die "Bild" vermeldete am 11. Oktober 2009 über Sarrazin-Äußerungen im obigen Hatz-IV-Attackensinne: "Als Berliner Senator riet er Armen, die über zu hohe Heizkosten klagten, `dicke Pullover´ anzuziehen. Als `bleich und übel riechend´ bezeichnete er Beamte und erklärte, er selbst sei durchaus bereit, für fünf Euro zu arbeiten. Zum Beweis, dass man sich auch mit Hartz IV ordentlich ernähren kann, ließ er Rezepte ausarbeiten." Beispiele weiterer Sarrazin-Zitate im oben genannten Sinne, wo er schon seit Jahr und Tag über die Hartz-IV-Empfänger herzieht: "Das Sozialsystem muss so geändert werden, dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist." (Mai 2009) Oder: "Sie [die Stadt Berlin] hat einen Teil von Menschen, etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht werden, zwanzig Prozent leben von Hartz IV und Transferleistungen." (September 2009)
"... muss niemanden anerkennen ... " und "ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert" und "ständig werden Bräute nachgeliefert", etc., Aussagen, gelinde gesagt , von einer beispiellosen politischen Unkultur (Nochmals Jürgen Habermas, und wo er Recht hat, da hat er Recht: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen."), in der Wirkung auf die breitere Öffentlichkeit: besonders auf schlichtere und vereinfachende Gemüter, wenn man zudem als Mitglied der herrschenden politischen Klasse seit 30 Jahren Massenarbeitslosigkeit zu verschulden und zu verantworten hat, daran mit beteiligt ist, sowie MultiKultiwahn (den liberalistischen Einheitsbrei einer multikulturellen Gesellschaft) locker vom Hocker präsentiert! - Die deutschen Arbeitslosen oder Erwerbslosen leben ohne Arbeit, weil die herrschende politische Klasse unfähig zu einer tragenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ist, die politische Klasse sich den Primat von der ökonomischen Klasse ganz einfach aus der Hand nehmen ließ, Arbeitsplätze millionenfach ganz eindeutig fehlen. Man unsere Republik auch zu einer Hartz-IV-Republik hat herunter- und verkommen lassen.
Sarrazin: diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.
Stellungsnahme: "... kleine Kopftuchmädchen produziert." Sarrazin oberhalb erneut die real existierende "politische Kultur" in Gänze und in nuce repräsentierend (pars pro toto). Die vorstehende politische Sarrazin-Unkultur ist wiederum glasklar evident: "ständig neue Kopftuchmädchen produziert", oder: "... muß niemanden anerkennen" der nichts tut (Ja, warum tut er denn nichts? Warum findet er keine Arbeit? Und wer läßt den entfesselten Raubtierkapitalismus so gewähren und herumhantieren? Cui bono?), oder "ständig werden neue Bräute nachgeliefert" (und wie bedauerlich, daß Bundesbankchef, der Präsident der Staatsbank, Axel Weber, sich mit der öffentlichen Rücktrittsforderung an Sarrazin nicht durchsetzen konnte - weil da auch auf den Ruf unserer Staatsbank zu achten ist!), und korrespondiert pfeilgerade mit der real existierenden politischen Demokratur-Unkultur , die wiederum den Deutschen einfach eine Mitte-Links-Parteinoligarchie einer politischen und sozialen Zweidrittelgesellschaft beschert hat und immer noch aufrechtzuerhalten vermag. Mit allen Inszenierungen und Instrumentalisierungen über die herrschende mediale und kulturelle Klasse. (Beispiel zur Erhellung bezüglich der herrschenden medialen Klasse, Zitat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, heute Gazpromnosse: "Ich könnte mit Bild, BaS und Glotze regieren.") Die eine Skrupellosigkeit bringt die andere hervor, jagt die andere. Das eine existiert aus dem anderen, und gemeinsam werden sie fallen müssen. Beide werden an ihrem Unwert/Wertelosigkeit zugrunde gehen.
Und beide Unkulturen sind es auch, die bei anderer Gelegenheit von, wie >beispielsmassig< in einer Silvesteransprache durch den BR-Chef deroselbst, hier in bezug auf den verstorbenen F. Sch. und seine seinerzeitige politische Gruppierung (dort wo sie noch kommod und gemäßigt war - und wie der Staat mit den Nationalpatrioten umgeht ist unverantwortbar!), in bezug auf internalisiert demokratische und seriöse Nationalpatrioten, von "den braunen Rattenfängern" sprechen oder locker vom Hocker die Andersdenkenden, ohne die erst gar kein demokratischer Diskurs zustande kommen kann, wie Rosa Luxemburg treffend treffend ausführte, als "Rechtsextremisten", "Nazis" oder "Neonazis" diffamieren, und der wirkliche und gefährliche, der eigentliche und verursachende politische Extremismus, als Feind der Freiheit auch aller politischen Strömungen, doch der Demokratur-Extremismus ist - vom Verfassungsschutzbericht leider immer noch nicht erfaßt, verfemen, stigmatisieren, ausgrenzen, gettoisieren, mit "struktureller Gewalt" (Johann Galtung) verfolgen, ächten, in Acht und Bann setzen.
Etc. pp.
Die Überfremdungsproblematik ist nicht denjenigen anzulasten, die als Ausländer hier sind. Und deshalb kann man diese auch nicht mit einer menschenverachtenden Sprache und Diktion tangieren. (Zudem: Jede Gewaltanwendung gegen diese, in welcher Form auch immer, ist schlimmer noch als ein Verbrechen und verdient unserer aller tiefste Verachtung und Abscheu!) Sondern denjenigen, die die Schuld daran tragen, daß unser Land in einem unerträglichen Überfremdungszustand sich befindet, zu einem gesichtslosen Einwanderungsland gemacht wurde, skrupellos von der undemokratischen Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur zum Einwanderungsland gemacht wurde. Wo doch nur der ETHNOPLURALISMUS den Völkern im 21. Jahrhundert ihre Überlebensfähigkeit sichern kann. Weil jedes Volk für sich in seiner Unantastbarkeit und Würde die Gedanken "des supreme etre" (Der Unbestechliche, M.R.), also Gottes sind , und keinesfalls bis zur Identitätslosigkeit vermischt, verpanscht, wie Gulasch vermengt werden dürfen. Weil jedes Volk in seinem eigenen Wert unantastbar ist = Ethnopluralismus. Weil das Nationale das eigentlich Humane ist! Wir wollen kein Einwanderungsland sein.
Sarrazin: Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben.
Stellungnahme: "Stiefel leben"? Aber, und nochmals, wodurch denn ermöglicht? Durch die vollkommen absurde wie vollkommen irreale und nicht praktizierbare absurde und exotische Idee des alles zersetzenden MultiKulti der herrschenden politischen, medialen und kulturellen Klasse. Nicht zu vergessen auch der religiös-katholischen Schwadronatsklasse (Stichwort Kirchenasyl). Aber die relative ethnische Homogenität sind die eigentlichen Gedanken Gottes, das Geschenk der ethnopluralen und somit bereichernden Vielfalt an diese und in dieser unseren Welt.
Sarrazin: Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch ist. Die Türkei ist das Land, wo man heute noch bestraft wird, wenn man vom Völkermord an den Armeniern redet.
Stellungnahme: Aber, Herr Sarrazin, und die BRD ist realiter, trotz solider Verfassung, das Land der politischen Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur-Großspezialisten und -Seiltänzer (wenn man dies überhaupt so gelinde sagen oder antippen darf, sonst nehme ich dies, ängstlich oder hasenfüßig wie ich von Natur aus bin, mit großem Bedauern stante pede zurück und greife dann lieber auf eine fraus pia zurück, wenn in den nächsten Tagen morgens um 6 Uhr, wie bei Prof. Dr. Robert Hepp, NICHT der Gasmann oder der Postbote klingeln sollte!), wo man heute noch vom >>Vertreibungsholocaust<<, als unabdingbar notwendiger Terminus einer "Historien-Wahrheitsergänzung", so der unvergeßliche Prof. Dr. Klaus Weinschenk, an unserem deutschen Volk NICHT spricht und keine Wiedergutmachung von millionenfach verletzten Menschenrechten fordert, gegenüber millionenfach verletztem Rechtsempfinden, was verheerende Folgen hat, blind wie ein Maulwurf ist, mit weit über 14 Millionen Heimatvertriebenen als der größten Massenaustreibung in der Weltgeschichte überhaupt (von der primären Frahm-Brandt UND Superbismark-Kohl-Halbierung Deutschlands, unserem Vaterland, ganz zu schweigen. Richtig, Halbierung muß man sagen. Vom Verlust der deutschen Seele, der deutschen Art und des deutschen Wesens, in dieser Frage ganz zu schweigen.) Mit Millionen (mindestens 2,1 Millionen) von getöteten deutschen Heimatvertriebenen aus Ostdeutschland (Oder-Neiße-Gebiete: Schlesien, Pommern, Ostpreußen, die östlichen Teile Brandenburgs und das Gebiet der ehemals Freien Stadt Danzig; UND Nord-Ostpreußen hat sich der russische Imperialismus völkerrechtswidrig angeeignet) und dem Sudetenland (den Randgebieten Böhmens und Mährens sowie Sudetenschlesien). Oder? Wo im Metternichmief Patriotenverfolgung vorherrscht, wenn es der >Interpretation der Geschichte< in der Demokratur-Version nicht paßt. Obwohl die Geschichte das Auge der Wahrheit ist. Oder? Wo es zu einem Zustand gekommen ist, daß die Deutschen über keine gesunde nationale Identität UND WÜRDE verfügen. Oder? Wo es weltweit zu einem Zustand gekommen ist, den der großartige US-Amerikaner Patrick Buchanan (und zum Teufel mit dem brachial-ideologischen Antiamerikanismus UND was für gewisse Kreise, Subkulturen, Milieus, Wahnweltverschwörungstheoretiker oder Ewig-Splittergruppierungen alles närrisch "fundamentalistisch" damit zusammenhängt!) so umschreibt: "Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde." Oder? Wo die herrschende politische, mediale und kulturelle, einschließlich der religiös-katholischen Schwadronatsklasse es fertiggebracht hat, einen Zustand im deutsch-polnischen Raubsicherungspolitik-Verhältnis so zu beschönigen, den BK Hellmut Schmidt einmal wie folgt 1A treffend beschrieb: "Es ist mit Erfolg gelungen, aus der ganzen deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum zu machen." Oder wo der große Staatsmann MP Franz Josef Strauß feststellte: "Kein Volk kann auf Dauer mit einer kriminalisierten Geschichte leben." Oder? Wo die deutsche Geschichte seit Jahrzehnten skrupellos und am laufenden Meter, von den die notwendige Aufarbeitung FALSCH betreibenden, versessenen und verstiegenen Vergangenheitsbewältigungs-Päpsten, die unserem großen Univ.-Prof. Dr. Hellmut Diwald noch ins Grab gespuckt haben (was wir nicht vergessen werden!), nicht SACHLICH analysiert und inspiziert, sondern nur moralisch disqualifiziert und diskreditiert wird. Oder? Wo die schiere Tragödie der Linken ihre pure Verhältnislosigkeit zur nationalen Frage ist (Ausnahmen bestimmen die Regel: Wie etwa der von mir sehr geschätzte Gustav Noske, Gouverneur von Kiel, Reiswehrminister und Oberpräsident. Der uns dankenswerter Weise u. a. die Spartakisten vom Halse hielt). Oder? Wo man, um zum engeren Thema zurückzufinden, aber alles, verkenne man das nicht, hängt zusammen, durch die absurde Idee "Integration" EINE UMVOLKUNG UND ENTDEUTSCHUNG betreiben möchte, beabsichtigt, abseits aller jahrhundertelang uns getragen und sich bewährt habenden Traditionen, Normen, Werte, preußischen Tugenden, den Glauben an einen Gott, eine nationale Würde und Ehre. Oder? Etc. pp. ... Herr Sarrazin, man sollte da zunächst einmal vor der eigenen Türe kehren. Ob nun mit oder ohne Kehrblech.
Sarrazin: Ich war 1978 zum ersten Mal in der Türkei, dienstlich mit meinem damaligen Chef, Herbert Ehrenberg, der Arbeitsminister war. Ich war in seinem Stab. Wir kamen von Ankara, fuhren vom Flughafen rein, vorn saß mein Minister, und ich saß im Wagen dahinter mit dem türkischen Staatssekretär auf der Rückbank. Der Staatssekretär sprach Deutsch und fragte mich, wie viele Einwohner Deutschland habe und wie unsere Geburtenraten seien, und dann sagte er, im Jahre soundso werden wir Deutschland an Bevölkerungsgröße überholt haben. Darauf war er stolz. Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten, wie er sie gehalten hat.
Stellungnahme: Wir brauchen gar nicht bis zur Kölnarena zu gehen. Herr Sarrazin, schauen sie sich doch um, in ihrer eigenen SPD-Riege, und entdecken sie die Aussage eigener SPD-Sozi-Mandatare im MultiKulti-Rausch und -Wahn (denn ansonsten müßten die sich sagen und fragen, wie kann man das dem deutschen Volk denn alles ersparen! Oder wollen die das wirklich?), wie etwa der SPD-Europaabgeordnete Vural Öger, der am 25. Mai 2004 kundtat oder wie Sauerbier feilbot:
"Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen." IRREAL? Dann hier ein aktuelles Zitat von Bettina Röhl, Journalistin und Publizistin: "... Aber die horizontale Teilung der Gesellschaft in divergierende Parallelgesellschaften ist eine sich täglich verstärkende Katastrophe. Die Deutschen ohne Migrationshintergrund, und besonders die jungen und ganz jungen Deutschen, haben ein Recht darauf, vorbereitet zu werden, dass sie als Gruppe in allerkürzester Zeit in Deutschland in der Minderheit sein werden, in großen Städten allemal. Dies ist ein Vorgang, der ohne historisches Vorbild in der Menschheitsgeschichte ist, weshalb es keine verwertbaren Erfahrungswerte gibt. Und ein Thema, das ganz Westeuropa betrifft."
Sarrazin: Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben:
Stellungnahme: Wobei wir wieder bei den diesbezüglichen >deutschen< Schuldigen und Verursachern des nationalen und sozialen Elends wären, und die sind allein zu bezwingen, weil die Deutschen heute selbst ihr Schicksal prägen. Und niemand deutscher als die Deutschen selbst sein kann.
Die Türken werden nichts von Deutschland erobern, was die Deutschen nicht auch selbst zulassen statt es abzuwehren. Nichts erobern, was die Deutschen nicht zuvor preisgegeben haben.
Sarrazin: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung
Stellungnahme: Man müßte einmal nach dem IQ eines SPD-Sozis fragen, der dieses äußert oder gar möglicherweise ein so läppisches Alibi hervorzaubert.
Wiewohl auch gesagt werden muß, daß Generalsekretär Stephan Kramer in seiner Kritik weit über das Ziel hinausschoß, sich verheerend vergaloppierte, und durch Univ-Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Ralph Giordano treffend korrigiert wurde. Bis er sich selber korrigierte und zurück ruderte.
Sarrazin: Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren,
Stellungnahme: NEIN, es geht ganz zentral um die >Holschuld<: diese Gastarbeiter-/Ausländer-Herbeiholschuld der herrschenden politischen Klasse, diese Überfremdungszentralschädigung, ohne zudem je das Volk dazu befragt zu haben, diese einemal endlose Schuld der betriebenen quasi Umvolkung und Entdeutschung unseres Vaterlandes durch diese herrschende politische (medialen und kulturellen) Klasse >mit ihren feinen Instinkten für ideelle und materielle Werte<, mit ihrer versessenen und verstiegenen absurden Idee einer Machbarkeit von MultiKulti. MultiKulti und Völkervermischung ist eben auf Dauer nicht machbar. Wo diese feinen Herren sich selbst eine "soziale Zeitbombe" legen und gelegt haben, wo die Beibehaltung ohne Rückgängigmachung dieser "Politik" gleichsam die Vorbereitung für einen Bürgerkrieg ist. Blind wie ein Maulwurf. Es wird sich bitter rächen.
Sarrazin: und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben. (...)
Man stößt gegen viele Mauern der politischen Korrektheit,
Stellungnahme: "... der politischen Korrektheit", die Herr Sarrazin hier realiter (weil wir uns kein X für ein U vormachen lassen) ebenfalls vertritt, denn an keiner Stelle wagt er auch nur den Fetzen eines Gedankens ob Integration denn überhaupt sinnvoll und sozial verantwortbar ist. Richtig, er moniert Integrationsmißstände als jemand der generell Integration befürwortet, aber ohne jede Folgeberücksichtigung von Integration in Hinsicht auf das Große und Ganze, das Allgemeinwohl, im Gegenteil: letztlich kontraproduktiv den Integrationswahn noch mehr anstachelnd: die Unmöglichkeitsintegration. Weil MultiKulti eine absurde Idee ist. Wer von Integration redet und nicht im gleichen Atemzug auch von Ausländerrückführung, und von letzterem schweigt, hat eine zentrale Schicksalsfrage unseres Volkes nicht begriffen. Aber man versteht Herrn Sarrazin. Es geht um etwas Korrektur und Schönfärben von begangenen verheerenden Fehlern. Brauchbar ist ein Staat nur dann, wenn er auch das Wohl des Großen und Ganzen erkennt.
Sarrazin: aber man merkt, dass wir ein kleines Volk sind.
Stellungnahme: Nun, territorial unser Vaterland Deutschland um die Hälfte verkleinert hat ein anderer SPD-Genosse wie Sarrazin, der vaterlandslose SPD-Geselle Willy Brandt alias Herbert Frahm mit seiner unsäglichen Erfüllungs- und Verzichtspolitik (schäbig übertünscht oder kaschiert als sogenannte Brandt/Scheel-"Entspannungspolitik" oder Brandt/Scheel-"Ostpolitik") gegenüber den Vertreiberstaaten Polen und der Tschechoslowakei, dem heutigen Tschechien und die anhaltende Raubsicherungspolitik dieser Vertreiberstaaten. Die Menschenrechte von Millionen und Abermillionen von deutschen Heimatvertriebenen und die Rechte des ganzen deutschen Volkes schier beispiellos mit Füßen tretend. Ebenso der Superbismarck Helmut Kohl dann in der vorläufigen "Letzabsegnung" (was wir der bürgerlichen bankrottösen Wanderdünenmitte niemals vergessen werden - und was dieser sogenannten "christlichen" Geschwister-Formation auch langfristig kein Glück bringen wird). Aber darüber ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen. Auch völkerrechtlich ist nur das dauerhaft geregelt, was gerecht geregelt ist. Und von diesem Täter Willy Brandt alias Frahm im Wochenmagazin SPIEGEL ein Zitat zu seiner beispiellosen "Tat": "Es war schwieriger das Rauchen aufzugeben als die andere Hälfte Deutschlands." Nun, nebenbei gab er auch die Heimat und den Besitz meines Vaters im Sudetenland preis (wie die jahrhundertelang angestammte Heimat der über 3 Millionen Sudetendeutschen und weit über 14 Millionen Ostdeutschen der Oder-Neiße-Gebiete), wo sich die Vorgenerationen meines Vaters jahrhundertelang abgeschuftet und abgerackert haben!!, Ein Sudetenland, welches nie zur Tschechei gehörte. (Solch eine Flucht und Felonie, Herr Fürst, ist ohne Beispiel in der Welt Geschichten." - Oberst Graf Wrangel zu Albrecht von Wallenstein in "Wallensteins Tod" von Friedrich Schiller, 1799.) Dies war und bleibt erbärmlicher SPD-Brandt-Frahm Verrat an den völkerrechtlich unverjährbaren Menschenrechten von 18 und mehr Millionen deutschen Heimatvertriebenen! Gar keine Frage. (Na, und hatte da Kaiser Wilhelm II. nicht ehern Recht, als er von den ewigen vaterlandslosen Gesellen sprach? Mit absoluter Sicherheit.)
Literaturempfehlung: Hans Blum, Die Lügen unserer Sozialdemokratie - Nach amtlichen Quellen enthüllt und widerlegt, Wismar 1891, Neudruck Asendorf 1977.] Nun, dies werden wir nicht vergessen. Und vor allem auch nicht, welcher Partei der Herr Brandt alias Frahm angehörte. Der Partei des Herrn Sarrazin. Die ja mittlerweile, Gott sei Dank, schon nach neuester Umfrage auf 22 Prozent demontiert und abgewrackt wurde. Und dies ist auch gut so! Es sei denn, die SPD, Sarrazins Partei, nimmt endlich eine andere Haltung zur nationalen Frage an. Wie wäre es mit einem zweiten Godesberger Programm. Dr. Peter Brandt und Dr. Brigitte Seebacher-Brandt sind da viel gescheiter als der Rest. Die gemäßigte Linke hat endlich ihr Verhältnis zur nationalen Frage in der richtigen Art und Weise zu klären.
Sarrazin: Wir verstehen uns immer noch als ein großes Volk.
Stellungnahme: Nun, die Größe eines Volkes hängt nicht von der Einwohnerzahl ab und kann ihm erst recht nicht von links-internationalistischen SPD-Vaterlandslos-Gesellen aberkannt werden. Soweit sind wir noch lange nicht. Das deutsche Volk war und bleibt das Volk der Dichter und Denker. Und ist zeitweilig nur immer noch Opfer der Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. (Täter auch, an einer bestimmten ethnischen Gruppe als ein kolossaler Irrweg und Massenverbrechen, an unseren jüdischen Mitbürgern, woran wir bis heute leiden und eine neue deutsch-jüdische Symbiose aufbauen werden, komme, was da wolle!, aber überwiegend Opfer!) Gar keine Frage. Aber nichts währet ewiglich, außer Gott und, germanisch: der Toten Tatenruhm.
"... immer noch als ein großes Volk". Nur ein Zitat von dem namhaften US-Amerikaner Sumner Welles, Mitglied der Regierung Roosevelt, soll das Ganze für Sarrazin etwas erhellen. Sumner Welles schrieb 1944 zu unserem deutschen Volk und Vaterland: "Es ist eine einzig dastehende Tatsache, daß kein Volk mehr zum philosophischen, wissenschaftlichen, literarischen und musikalischen Erbe der modernen Kultur beitrug."
Von derartigem habe ich einen immer auch materialistisch-marxistisch, internationalistisch-linksorientierten, überwiegend auch gottlosen vaterlandslosen SPD-Gesellen noch niemals reden gehört. Merkwürdig, oder? (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.)
Sarrazin: 1939, als der Zweite Weltkrieg begann, hatte Deutschland 79 Millionen Einwohner, die USA 135, Rußland 160 und England 50. Die Proportionen haben sich völlig verschoben. Wenn von unseren 80 Millionen praktisch dreißig Prozent im Rentenalter sind, sind wir bereits eine relativ kleine Bevölkerung. Wir sind näher an den Holländern und Dänen als an den USA.
Stellungnahme: ACH JA, was genau, will uns Sarrazin eigentlich genau mitteilen? Wir wissen es längst. Vorstehendes Sarrazin-Zitat will realiter Integration bis zum Exzeß schmackhaft und verstehbar machen. Sarrazin plädiert für eine bessere Integration. Eine Integration von Millionen und Abermillionen, die letztlich nur eine Illusion und eine Fata Morgana sein wird und sein muß. Der nachdrückliche Integrationsbefürworter Thilo Sarrazin redet oberhalb noch klarer als zuvor; läßt erneut die Katze aus dem Sack. Nur politische Dumpfbacken vermögen hier Sarrazin nicht als einen nachdrücklichen Befürworter der Ausländer-Integration zu erkennen. In dieser Welt der Oberflächlichkeiten - wo jeder glaubt, ein läppisch egomaner Persönlichkeitsfetischist und Besserwisser sein zu können. Das herbeigequatsche "kleine" Deutschland soll sich dann nach Sarrazin, in seinem Folgensatz, an der forcierten Integration der dann aufgezählten Länder ein Beispiel nehmen. Dies offeriert er ganz klar. Sarrazin als Integrations-Illusionist. Es sei ihm jedoch bald eingängig: der Krug wird nicht mehr lange zum Bruch brauchen. Der Bruchpunkt ins Unheil ist längst überschritten. Ein gravierend überfremdetes Volk wird sich dagegen zur Wehr setzen. Auch kombiniert mit dem unaufhaltsamen wirtschaftlichen Niedergang.
Sarrazin: Dass diese kleinen Völker ihre Ausländer heute mit viel radikaleren Programmen als wir forciert integrieren,
Stellungnahme: Erneut alles klar, schon verstanden, wie auch oberhalb: Thilo Sarrazin steht für eine "forcierte" Integration "mit viel radikaleren Programmen". Er kennt keine Unmöglichkeitsintegration. Er lebt auf großem, gesundem MultiKulti-Fuße. Und will diesbezüglich von einer absurden Idee nichts wissen. Aber die absurde Idee MultiKulti war schon unter Schröder und "Superbismarck" Kohl, der den Ausländeranteil in unserem Lande in der ersten Hälfte der 90er Jahre sage und schreibe um mehr als 60 (!!) Prozent steigerte, Absurdität ohne Konkurrenz.
Sarrazin: hat einen guten Grund. Heute muss man Sprachtests in den Botschaften machen, davor darf man gar nicht einreisen. Sie haben spät angefangen aber sie haben wenigstens angefangen. Wenn die Türken sich so integrieren würden, dass sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren Erfolg hätten, würde sich das Thema auswachsen.
Stellungnahme: Integration und "auswachsen" der nämlichen. Sicherlich! Sarrazin erkennt nur die Probleme oder Friktionen des Prozesses der "Integration" (nur auf zwei Immigrantengruppen bezogen), die soziale und kulturelle Frage, die ethnische Schicksalsfrage in der tieferen Dimension, für uns und die Westeuropäer und weltweit, erkennt er leider Gottes nicht, aber beide sind jedoch Schicksalsfragen im 21. Jahrhundert für unser Volk und alle Völker, die läßt er bis zu den unabdingbar folgenden Verteilungskämpfen sich "AUSWACHSEN", er erkennt auch nicht seine Verpflichtung, für die soziale Gerechtigkeit primär einmal der Deutschen zu sorgen, einem Amtseid entsprechend: "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und den Nutzen zu mehren", oder in seiner heutigen Funktion einem sozialen Gewissen entsprechend. Denn die soziale Frage ist gerade heute unabdingbar mit der nationalen verbunden. "Sozial geht nur national!" (Dipl.-Pol. Udo Voigt). Und die nationale Selbstbewahrung und Selbstbehauptung geht nur ethnisch relativ homogen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
... Fortsetzung, Teil III, siehe unterhalb!