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Sarrazin, Integration und Ausländerrückführung, auch an Hand von Aussagen von
BK Helmut Kohl und BK a. D. Helmut Schmidt
oder:
Wer von "Integration" redet und von Ausländerrückführung schweigt hat von der primären Schicksalsfrage der Deutschen und aller Völker nichts verstanden (1. Teil)-
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[BK a. D. Helmut Schmidt: "Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen."
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BK a. D. Helmut Schmidt: "Es war ein Fehler, Gastarbeiter ins Land zu holen".
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BK Helmut Kohl am 3. 10. 1982 in einem ZDF-Interview:
"... Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftig, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen."]
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"Kein Genre ist so
Kern der Meinungsfreiheit
wie die Literatur."
Bundeskanzlerin Dr. Dr. h.c. Angela Merkel
Frankfurter Buchmesse 13. 10. 2009
"Um des Vergänglichen willen
gelebt zu haben verlohnt nicht!
Lebenswert ist nur
der Dienst um das Ewige
und um das Ganze!"
Karl Haushofer
"... Aber die horizontale Teilung der Gesellschaft in divergierende Parallelgesellschaften ist eine sich täglich verstärkende Katastrophe. Die Deutschen ohne Migrationshintergrund, und besonders die jungen und ganz jungen Deutschen, haben ein Recht darauf, vorbereitet zu werden, dass sie als Gruppe in allerkürzester Zeit in Deutschland in der Minderheit sein werden, in großen Städten allemal. Dies ist ein Vorgang, der ohne historisches Vorbild in der Menschheitsgeschichte ist, weshalb es keine verwertbaren Erfahrungswerte gibt. Und ein Thema, das ganz Westeuropa betrifft."
Bettina Röhl
"Wie kamen die Erschöpften dazu,
die Gesetze und Werte zu machen? -
Anders gefragt: wie kamen die zur Macht,
die die Letzten sind?"
Friedrich Nietzsche
Thilo Sarrazin (64, SPD), von 2002 bis April 2009 Berliner Finanzsenator und seit Mai 2009 Mitglied des Vorstands der deutschen Bundesbank, gab dem Berliner Vierteljahresheft "Lettre International" (eine Kulturzeitschrift, 22.000 Auflage) ein Interview, welches bundesweit größte Öffentlichkeitswirksamkeit und Auseinandersetzung erlangte, auch auf internationaler Ebene stark beachtet wurde.
Im Folgenden nun diejenigen Auszüge zur Integration, um die es in der Auseinandersetzung ging und geht, und die Einschätzung derselben:
Sarrazin: "Man muss aufhören, von >>den<< Migranten zu reden. Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen Migrantengruppen anschauen.
Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten oder haben einen Kiosk. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben dann durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als die Deutschen.
Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen weisen tendenziell dasselbe Ergebnis auf. Sie sind integrationswillig, passen sich schnell an und haben überdurchschnittliche akademische Erfolge. Die Deutschrussen haben große Probleme in der ersten, teilweise auch der zweiten Generation, danach läuft es wie am Schnürchen, weil sie noch eine altdeutsche Arbeitsauffassung haben. Sobald die Sprachhindernisse weg sind, haben sie höhere Abiturienten- und Studentenanteile usw. als andere.
Bei den Ostasiaten, Chinesen und Indern ist es dasselbe.
Wer integriert werden soll, muss zunächst Deutsch lernen.
Bei den Kerngruppen der Jugoslawen sieht man dann schon eher "türkische" Probleme; absolut abfallend sind die türkische Gruppe und die Araber. Auch in der dritten Generation haben sehr viele keine vernünftigen Deutschkenntnisse, viele gar keinen Schulabschluss und nur ein kleiner Teil schafft es bis zum Abitur.
Jeder, der integriert werden soll (sic!!), muss aber durch unser System hindurch. Er muss zunächst Deutsch lernen. Die Kinder müssen Abitur machen, dann findet die Integration von alleine statt."
Stellungnahme: Man könnte die obigen Sarrazin-Passagen, und diese genügen eigentlich bereits um abzuwinken, betiteln mit: Sarrazins kleinkarierte Vorstellungen von der Schicksalsfrage der Integration: Integrationsabwicklung durch Bildungszugang oder Bildungsablauf. Durch Immigranten-Bildung findet "Integration von alleine statt"; weiter unten spricht er davon, die Integration würde sich diesbezüglich "auswachsen". Sarrazins Integrations-Welt der puren Oberflächlichkeit der Machbarkeit, der sozialen Verantwortungslosigkeit, keinerlei Reflektion von Sinn und Bedeutung, von letztlicher Auswirkung, von Schicksalsträchtigkeit von Integration. Auch generell für die Wohlfahrt und Intaktheit aller Völker. Zumindest: "Ein Thema, das ganz Westeuropa betrifft." (Bettina Röhl)
Was die Integration von Millionen und Abermillionen (etwa heute schon weit mehr als 15 Millionen, realiter 20 und mehr Millionen, man vergleiche auch weiter unten die Migrantenstatistik) von Ausländern für unser Land und unsere Zukunft eigentlich bedeutet, die unglaubliche Schicksalsträchtigkeit dieser Frage, die verheerenden Auswirkungen auf unser Land und unsere Zukunft, sieht oder erkennt er nicht. Blind wie ein Maulwurf. Ob Integration überhaupt sein soll, sein kann oder darf, ist für ihn längst geklärt: sie soll sein, sie ist. Er spricht von "integriert werden soll". Deutschland soll Einwanderungsland sein. Nichts versteht er davon, was dies für die Identität und Zukunft der Deutschen bedeutet, was dies auch aktuell für die soziale Frage (!!) in unserem Land bedeutet. Mit schon seit 30 Jahren Massenarbeitslosigkeit durch das pure Versagen der herrschenden politischen Klasse. Die ganz aktuelle Lebensqualität von Millionen von erwerbslosen Deutschen. Sarrazins Schwadronat zur Integrations-Frage ist unerträglich!
Für Sarrazin ist die Frage der Integration lediglich eine Frage der Bildung der Immigranten. Obskurer und kleinkariert reduktionistischer, kann man diese Frage nicht präsentieren. Eine schier unerträgliche Reduktion der Schicksalsfrage Integration lediglich auf die Machbarkeitsfrage. Die letztlich nur eine oberflächliche sein wird - weil Integration von Millionen nicht möglich sein wird. Sarrazins ebenso fixe wie naive Idee und Vorstellungswelt: Integration durch Bildungszugang oder Bildungsablauf für die diversen Immigrantengruppen - tiefergehende Fragen stellen sich ihm nicht.
Und in der Bildungsfrage, dem monokausalen exotischen Sarrazin-Integrations-Rezept oder Allheilmittel und Wunderstab, wären angeblich alle Immigrantengruppen, außer zwei Gruppierungen und teilweise eine weitere, die Türken und die Araber sowie gewisse "Kerngruppen der Jugoslawen", den Deutschen angeblich bildungsmäßig "durchweg" schon ab der zweiten Generation überlegen, mit "durchweg" besseren Schulnoten, höheren Abiturientenquoten und Studentenanteilen. Nachvollziehbare wissenschaftliche Analysen in dieser Frage als Beleg bietet er nicht. Aber da in diesem Lande so ziemlich alles durch den herrschenden MultiKultiwahn zum Nachteil der Deutschen möglich ist, könnte dies so sein. Aber gleich in dieser Feststellung, weil auch Sarrazins exotische Zentralpositionierung, hätte sich ein langjähriger SPD-Senator in Berlin, also ein Sozi mit "bekundetem" Interesse für das Schicksal besonders des "kleinen Mannes", doch wohl eher mit anderen Fragen diesbezüglich auseinanderzusetzen - und vor allem im gleichen Zusammenhang. Denn in diesem attestierten besseren Bildungsergebnissen für die Immigranten nach "der zweiten Generation" und "durchweg", liegt doch vor allem in Wahrheit eine für deutsche Interessen festzustellende weitere Schicksalserkenntnis, ein gravierendes Anzeichen: wie sehr schon das Überfremdungs-/Einwanderungsland-System den Deutschen bis ins Mark, bis in die Haarspitzen hinein geschadet hat und weiter schadet, etwa durch Schulklassen mit 65, 70, 80, 86 % Ausländern "zur besseren Förderung" der deutschen Kinder und den anschließend, wie oben dargelegt, "durchweg" besseren Bildungsergebnissen in der "zweiten Generation" für Nichtdeutsche. Wann werden diese schon schulisch geschädigten Deutschen einmal Wiedergutmachung dafür bekommen?. Oder sollen diese für MultiKulti, diese vollkommen absurde Idee, letztlich zahlen oder bluten? Die Zeche zahlen. Hier vor allem hätte ihm in seiner >Theorie von Integration< doch auffallen müssen, daß Deutschland in der Transformation zum Einwanderungsland schwerste Schäden schon in der Schulfrage davonträgt. Dies wären die primären Aufgaben eines deutschen Politikers - der primären Verantwortlichkeit vor dem eigenen Volk.
Zudem: Ist unser Volk je dazu, der Zustimmung zur Integration, durch Volksabstimmung direkt gefragt worden: Wollt ihr Deutschland als Einwanderungsland, wollt ihr Millionen und Abermillionen Ausländer in diesem unserem Lande? Seid ihr bereit dazu, auch alle Nachteile in Kauf zu nehmen - auch das Schicksal einmal Minderheit im eigenen Land zu werden? Nein, unser Volk ist zu dieser wirklichen Schicksalsfrage niemals direkt gefragt oder befragt worden! Sarrazin berichtet über bessere Bildungsergebnisse in der zweiten Generation für die Immigrantengruppen, über die schlechteren Bildungsgegebenheiten und -umstände für Deutsche und deren Behinderung in Klassen mit nicht mehr zu ertragenden Ausländeranteilen, die daraus entstehenden Nachteile für die Deutschen in ihren Bildungs- und Ausbildungsrechten, berichtet er nicht. Aber dies gehört vor allem zur Auseinandersetzung mit der Schicksalsthematik Integration, Herr Sarrazin. Was die Reduktion der Frage in der Sarrazin-Integrations-Rduktionstheorie anbetrifft.
Sarrazin: "Hinzu kommt das Problem: Je niedriger die Schicht, um so höher die Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig."
Stellungnahme: Zunächst, von hier an achte man einmal darauf, wie oft Sarrazin von "Schicht" spricht. (Ob er einmal beim Oktoberfest-Schichtl angestellt war, dies wissen wir noch nicht.) "Große Teile sind weder "integrationswillig noch integrationsfähig." Und ich sage: Was auch gut so ist - weil Millionen und Abermillionen (15, 20 und mehr!) können nicht integriert werden, lassen sich auch letztlich nicht integrieren! Nicht Millionen. (Verschwindend kleinere Teile können von der Integration zur Assimilation gebracht werden, weil es die letztlich sein muß! Aber nicht Millionen.)
Nun, Sarrazin würde nicht in die Tiefe einsteigen wollen noch können, diesen beidseitigen Widerstand gegen Integration auf Grund von Masseneinwanderung nicht negativ sondern positiv zu betrachten. Wie man es muß - weil man die Ideen von >One-World< der multikulturellen Gesellschaft als absurde Wahnvorstellung ablehnen muß. UND die Verweigerung der Betroffenen sich integrieren zu lassen ebenso! Sarrazin ist ja Vertreter der absurden Idee von MultiKulti. (Und nicht umsonst war und ist er Teil der herrschenden politischen Klasse der skrupellosen Überfremdung unseres Volkes. - Wo unser Volk, zur zeit kopflos!, auch diesbezüglich noch nicht die Endrechnung für Schuld und Versagen, für seine Zukunftszersetzung, präsentiert hat. Dies wird aber noch kommen. So sicher wie das Amen in der Kirche ist, der Tag auf die Nacht folgt, man die ewig gültigen natürlichen Instinkte der Völker oder Gruppen von Völkern gegen die ewigen Instinkte der Natur nach Überlebensfähigkeit nicht brechen, zerfetzen oder zerstückeln kann.) Richtig ist, daß die von Sarrazin beklagte Integrationsunwilligkeit und Integrationsunfähigkeit nicht hoch genug einzuschätzen ist. Ein Fanatal des immer zu befürwortenden und zu verteidigenden Natürlichen! Den Überlebenswillen eines jeden Volkes und einer jeden völkischen Gruppe. Dies sind noch vorhandene natürliche Instinkte, die eigene Art und das eigene Wesen, das eigene Volkstum, die eigene Abstammung, den eigenen Nationalcharakter, die eigenen Wurzeln, die eigene Sprache als das Haus des Seins, die eigene Herkunft eben nicht aufzugeben, um in einem rasenden pseudolibertinistischen Einheitsbrei einer multikulturellen Utopie aufzugehen. Dies ist eindeutig höher zu bewerten als jede vollkommen absurde Idee des MultiKulti! Der ganz einfach natürliche, instinkhafte Wille gegen MultiKulti. Auch die MultiKulti-Fanatiker werden diesen Drang zur Parallelgesellschaft nicht zu Grabe tragen können. Dem Nationalen, der nationalen Selbstbewahrung und nationalen Selbstbehauptung, als das eigentlich Humane, wird nie das Sterbeglöcklein läuten, wie sich auch der eherne Linksfanatismus (und die Linke ist unser Unglück!) letztlich nicht durchsetzen wird. Diese natürlichen Instinkte zur eigenen Art und zum eigenen Wesen. Die die MultiKulti-Phantasten der Vermischung, Vermenung und Verpanschung, ZUM SCHADEN ALLER!, längst verloren haben. Besser Parallelgesellschaften im Ausdruck der Bewahrung des ewig Natürlichen, als MultiKulti-TuttiFrutti-Vielvölkergulasch-Vermengung des Vielvölkerchaos, wo jedes einzelne Volk für sich die nationale Identität, das Sosein als Geschenk des supreme etre (Gott) in der Vielfalt zur Bereicherung der Welt, verliert. [Hier hätte das religiös-katholische Schwadronat sich ehern zu bekennen, gegen den MultiKulti-Wahn, der die göttliche Ordnung, die von der Vorsehung vorgesehene Vielfalt der Völker als Geschenk Gottes, die Dignität und folglich die eherne Notwendigkeit zur relativen ethnischen Homgenität eines jeden einzelnen Volkes für sich!, völlig zu zersetzen droht.]
Sarrazin: Die Lösung dieses Problems (die von Sarrazin festgestellte Integratinsunfähigkeit und -unwilligkeit zweier Immigrantengruppen, UND NUR auf diese bezogen; RJE) kann nur heißen: Kein Zuzug mehr,
Stellungnahme: "... kein Zuzug mehr": hätte schon lange IN GENERELLER HINSICHT erfolgen müssen (Sarrazin hier ungeschminkt und eigentlich: weil "integrieren" wir zunächst was wir haben, siehe auch diesbezüglich seine Darlegungen weiter unterhalb), weil das Boot schon längst übervoll ist - und es jedoch jetzt unabdingbar gravierend entlastet werden muß, bevor es insgesamt kentert. Sarrazin: "Kein Zuzug mehr." Und AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG, Herr Sarrazin? [Siehe auch diesbezüglich weiter unterhalb im Text die Feststellungen des seinerzeitigen BK Helmut Kohl und von Ex-BK Helmut Schmidt heute.] Rückführung aus sozialen und kulturellen, aus Identitäts- und Überlebensgründen auch des eigenen deutschen Volkes - in der Verpflichtung, Verantwortung und Wertschätzung auch vor jedem anderen einzelnen Volk? Aber mehr noch: Weil ETHNOPLURALISMUS vor Vielvölkerchaos und alle gleichermaßen gravierend und verheerend schädigendem MultiKulti-Vielvölkergulasch?
Sarrazin: und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden Bräute nachgeliefert:
Stellungnahme: "... Bräute nachgeliefert" - was für eine politische Kultur, nein Unkultur, kommt hier zum Ausdruck. Aber dazu unterhalb mehr. Aber hier schon: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen".
Sarrazin: Das türkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf.
Stellungnahme: Und was ist schlecht daran, wenn Mitglieder eines Volkes an ihrer Volkskultur, an den Wurzeln ihrer Herkunft, an ihrem ganzen Sosein festhalten. Nichts! Ein Ausdruck des ewig Natürlichen. Dies begreifen nur die Verfechter der völlig absurden Idee von MultiKulti nicht.
[Und Sarrazin hebt das "anatolische Dorf" und die "Anatolen" oder Anatolien hervor - ob bewußt oder unbewußt eine bestimmte Ansicht der lokalen Verortung hervorkitzelnd: Nun, jede Dorfkultur, jedes Ländliche und ihre Träger der Natürlichkeit (und letztlich ist es die Natürlichkeit, die noch die wahre Menschlichkeit heute bezeugt), sind dem heutigen mißratenen unendlichen Sumpf der Städte vorzuziehen. Das türkische Familienbewußtsein ist vorbildlich! Wie auch jeder türkische Nationalpatriot einem SPD-Sozi-Internationalisten der ewigen vaterlandslosen Gesellenhaftigkeit von mir vorgezogen wird - ich bin so frei; auch in der Tat durch bevorzugte Gesprächspartner, nicht nur in der Theorie. Gar keine Frage! Willy Brandt-Frahm, Zitat im SPIEGEL: "Es war leichter das Rauchen aufzugeben als die andere Hälfte Deutschlands." Können sie dies nachvollziehen, Herr Sarrazin? Meine Freunde, die Kameraden vom nationalen Widerstand, können dies sehr wohl nachvollziehen.]
Sarrazin: Bei den Arabern ist es noch schlimmer. Meine Vorstellung wäre: generell (sic!!) kein Zuzug mehr
[und bei Sarrazin bedeutet dies "kein Zuzug" bezüglich der von ihm aufgespießten zwei Immigratengruppen, Türken und Araber - die millionenfach bei uns vorhandene Präsenz bleibt, ist und wirkt; RJE]
Stellungnahme: Was genau, wollen Sie uns eigentlich mitteilen, Herr Sarrazin? Bitte nicht aus ihrem Munde, sie gehören, durch ihre politische Linksverortung oder Kosmopolitismus-Clownerie der grundsätzlichen Befürwortung der absurden MultiKulti-Idee, zu den Schädigern, nicht zu den Heilern, die uns ein X für ein U vormachen können! Nur Dumpfbacken und politische Pygmäen können darauf hereinfallen. - Selbst wenn ein politischer Vertreter oder Wanmderdünenmitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur-Vertreter, wie von 2002 bis April 2009 Ex-SPD-Finanzsenator von Berlin und heutiges Vorstandsmitglied unserer Staatsbank, Thilo Sarrazin (und zwischen einem wie ihm und mir als Nationalpatriot und meinen Freunden, den Kameraden vom nationalen Widerstand, klaffen in den alles entscheidenden WERTEFRAGEN Welten, unterschiedlicher wie man sie kaum entdecken kann! Und die Wertefragen beginnen mit der politischen Kultur), von "kein Zuzug mehr" spricht, ist es für mich abgeschmackt und zum Abwenden (obwohl etwas Ähnlichkeit in der Zielfixierung >scheinbar< besteht) - weil ich hier die Intention des linken, des grundsätzlich internationalistisch orientierten SPD-Sozi-Gesellen niemals teilen würde.
Weil er letztlich nicht weiß, WARUM in der tieferen und in der eigentlichen Bedeutung kein Zuzug mehr. Und diese tiefere und eigentliche Bedeutung auch nicht will und ablehnt. (In dem von mir geliebten großartigen japanischen Volk ist schon seit eh Null Zuzug! Aber die Japaner sind ja auch von einem vaterlandslosen Herrn Brandt alias Frahm verschont geblieben, ja, hätten ihn nie geduldet. Wie etwa das Festhalten an den Kurilen zeigt.) Und dieses >Warum< liegt nicht in der Geringschätzung anderer Völker oder Volksteile, weil das Nationale die Liebe zu allen Völkern in ihrer relativen ethnischen Homogenität oder Reinerhaltung ist, sondern in der Gleichschätzung >Aller<, in dem höheren Bewußtsein, es kann nur ein Ethnopluralismus zwischen den Völkern sein: die gleiche Achtung und Wertschätzung vor jedem anderen einzelnen Volk in seinem Sosein, ergo auch die unabdingbare Einsicht und Erkenntnis, daß ALLE Völker, die in ihrer Vielfalt die Gedanken Gottes sind, in unserer aller Interesse, ihre relative ethnische Homogenität zu behaupten haben und behaupten müssen. Also auch hier eine klare Trennung zu Sarrazin. Und was weiß schon ein ewig vaterlandsloser SPD-Sozi-Gesell (und beispielsmassig lieferte Frahm-Brandt uns ein Beispiel dieser ewigen und unüberbietbaren vaterlandslosen SPD-Gesellenhaftigkeit), von diesen höheren und entscheidenden Frage der Anerkennung und Aufrechterhaltung der Würde und des Wertes, der unverfälschten Identität eines jeden einzelnen Volkes für sich. Nichts! "Es gibt kein richtiges Leben im falschen". Denn dann würde er auch nicht von "ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert" oder " ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt" und anderen Formulierungen wie "ständig werden Bräute nachgeliefert" etc. unerträglich schwadronieren und quatschen, aber Bände sprechend, die Völkerbeleidigungen sind, die den Hintergrund offenbaren, den besonderen geistigen Zuschnitt des nur internationalistisch orientierten Sozigesellen, wo er sich auch von hier aus schon völlig deplaziert. In Fragen der politischen Kultur kennen wir kein Pardon. (Ich habe mit den Migranten, die ihre völkische Eigenart auch behaupten und verteidigen, auch im Umgang, mehr gemein, als mit einem, wie schon der von mir sehr geschätzte Kaiser Wilhelm II es nannte, ewig vaterlandslosen SPD-Gesellen. (Der uns da auch kein X für ein U vormachen kann.) Der den Wert schon des eigenen Volkes nicht oder nur verheerend einzuschätzen vermag, geschweige denn anderer Völker. Wer so wie Sarrazin spricht hat das Recht verloren über Integration zu sprechen!
Denn wo haben diesen Leute denn schon je NICHT dem eigenen Volk und Vaterland geschadet, sprechen wir nur von der Nachkriegsrepublik. Zudem, der große Staatsmann Dr. Konrad Adenauer hatte letztlich mehr Verantwortungsbewußtsein und Instinkt gegenüber nationalen Notwendigkeiten als Dr. Kurt Schumacher. (Was in einem anderen Beitrag einmal abgehandelt wird, weil ich mich hier etwas korrigieren mußte. Denn alle tragenden Basen unserer Nachkriegsrepublik sind primär von den SPD-Genossen negiert worden. Stichwort und Beispiel zur ehrlich ratsamen und zukünftigen Revidur: Herbert Wehner und das Godesberger Parteiprogramm.) NEIN, die Linke ist unser Unglück. Und die Linke fängt bei der SPD an und hört bei Oskar und Gregor auf. Weil die Linke Null Verhältnis zur nationalen Frage hat. Und ganz besonders in der Überfremdungsfrage. Stichwort und in Chiffre, durchgeknallte Plakate in einigen linksinternationalistischen Gewerkschaftshäusern: "mach´ meinen ausländischen Kumpel nicht an." (Und dabei sind die Millionen deutscher Erwerbsloser Merde-egal - wenn nur die linksinternationalistische verderbliche und falsche Sicht von den linken und linksextremistischen Brachial-Ideologen präsentiert und behauptet werden können! Koste es, was es wolle.)
"... kein Zuzug mehr" sagt Sarrazin, und meint damit nur die zwei Immigrantengruppen, die seine Integrations-Philosophie, sein kleinkariertes Integrations-Theoriechen (oder -Törchen wie in des Wortes zweiter Bedeutung) stören. Und, resultierend aus dem oberhalb Dargelegten, und der Abzug, die Rückführung, die Ausländerrückführung Herr Sarrazin? Und zwar in den oberhalb generell dargelegten unabdingbaren national-kulturellen und weiter unterhalb noch genauer darzulegenden SOZIALEN Notwendigkeiten, Selbsterhaltung und Selbstbehauptung sowie Zukunftsfähigkeit unseres Volkes. Und zudem auch ZUSÄTZLICH in der Notwendigkeit der sozialen Frage, der sozialen Verelendung (Stichwort Prekariat und SPD-Sozi-geschaffene Hartz-IV-Republik) in unserem Volk. Wie das? Unter allen Gesichtspunkten der Humanität und der Menschenrechte vollzogene Ausländerrückführung AUCH weil für Deutsche millionenfach Arbeitsplätze fehlen (und heute sozial nur in Verbindung mit national geht), und auch generell, um der nationalen Selbstbewahrung und Selbstbehauptung willen - auch in der größeren Perspektive um der nämlichen Identität aller Völker willen? WEIL DAS NATIONALE DAS EIGENTLICH HUMANE IST. Von einer unabdingbaren relativen AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG ist bei Herrn Sarrazin an keiner Stelle die Rede. Und hatte Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer nicht im ersten Gastarbeitervertrag mit der Türkei vereinbart, wenn keine Arbeitsplätze mehr da sind, daß die türkischen Gastarbeiter von ihrem Heimatland wieder aufgenommen werden müssen? Und hat dabei die türkische Regierung nicht zugestimmt?
Sarrazin: außer für Hochqualifizierte
(gemeint auch hier die zwei genannten Immigrantengruppen; RJE)
Stellungnahme: "... für Hochqualifizierte." Die kann man auch, wenn man darauf hinarbeitet, im eigenen Lande bekommen! Nicht der Ökonomie gebührt der Primat, sondern der Politik. Sie hat sich ihn gefälligst zurück zu erobern.
Sarrazin: und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. In den USA müssen Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden deshalb viel besser integriert.
Man hat Studien zu arabischen Ausländergruppen aus demselben Clan gemacht; ein Teil geht nach Schweden mit unserem Sozialsystem, ein anderer Teil geht nach Chicago. Dieselbe Sippe ist nach zwanzig Jahren in Schweden immer noch frustriert und arbeitslos, in Chicago hingegen integriert. Der Druck des Arbeitsmarktes, der Zwang des Broterwerbs sorgen dafür. Das sind Dinge, die man nur durch Bundesrecht ändern kann.
Für Berlin ist meine Prognose düster, was diese Themen betrifft. Aber es kann in einer Stadt, in der man prächtig leben kann, gleichzeitig kompakte und wachsende, ungelöste Probleme geben. Genauso wird es in Berlin werden. (...)
Die Integration hat Stufen. Die erste Vorstufe ist, dass man Deutsch lernt, die zweite, dass man vernünftig durch die Grundschule kommt, die dritte, dass man aufs Gymnasium geht, dort Examen macht und studiert. Wenn man durch ist, dann braucht man gleiche Chancen im öffentlichen Dienst. So ist die Reihenfolge.
Stellungnahme: "... gleiche Chancen": Das ist nicht nur Quatsch - es ist Quätscher! Die zu erwartenden unentrinnbaren Verteilungskämpfe mit revolutionärem Akt werden dies zusätzlich nachträglich belegen! Es kann nur eine richtige Reihenfolge geben: DEUTSCHE ARBEIT ZUNÄCHST FÜR DEUTSCHE! Gar keine Frage! - Bei dieser schon 30 Jahre andauernden Massenarbeitslosigkeit, mit heute real und ohne Statistik-Kosmetik 6 Millionen (siehe beispielsmassig auch Geißler- und Blüm-Aussagen und Feststellungen diesbezüglich) und mehr und noch mehr Millionen (in Wahrheit vielleicht 7 bis 8 und mehr Millionen tatsächlich!) Erwerbslosen durch Raubtierkapitalismus, wo die Politik den Primat an die ökonomische Klasse verschleuderte, und den Hunderttausenden und Aberhunderttausenden, über eine Million, die täglich NUR durch Suppenküchen etwas warmes in den Bauch bekommen, zu Kleiderkammern gehen müssen etc. pp., deren Kinder aus Prekariatsgründen nicht an Klassenfahrten teilnehmen können, etc. pp. und etc. pp., mit alleine Hunderttausenden und Aberhunderttausenden (vielleicht 500.000 wie einmal das "Hamburger Abendblatt" vor etlichen Jahren vermeldete!) deutschen Kindern die in Obdachlosenheimen leben müssen (und dies nicht, weil es ihnen etwa zu gut geht, Herr Sarrazin: nach 9 Jahren ist ein Langzeitarbeitsloser psychisch schon gravierend geschädigt, sagen unsere Wissenschaftler! - Zudem, das Grundrecht auf Arbeit muß endlich in die Verfassung, so wie es schon Reichskanzler Bismarck, und auch Böckler nach dem Kriege vorgehabt und insistiert hatten und an den "Liberalen", bei Bismarck, und den SPD-Sozis, im Falle Böckler und den Gewerkschaftsinitiativen bei der Grundgesetzgebung, gescheitert sind. Und zudem: „Wenn die Gerechtigkeit fehlt, was sind dann die Reiche anderes als große Räuberbanden?“ (Augustinus, 354 – 439), sowie: "Ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und keine Zukunft." (Seine Exzellenz, Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx), von der Zunahme der Massenverarmung ganz zu schweigen, der primären SPD-Sozi-Top-Kreation der Hartz-IV-Republik. (Und wie lauten Plakate bei den anderen Kumpanen, den anderen Spießgesellen, Plakate in Gewerkschaftshäusern, abgebildet zwei Arbeiter, ein Weißer und ein Farbiger (und da geht es nicht gegen die Farbigen, ich selber korrespondiere und duze mich mit einem der hochrangisten und mächtigsten schwarzen US-Professoren.), in der Bildunterschrift: "Mach meinen ausländischen Kumpel nicht an!") Etc. pp. Millionenfach Deutsche ohne Arbeit, also erwerbslos, und gleichzeitig fühlbar, weit fühlbar über 20 Millionen Ausländer im Lande. Und hat man da noch Töne? Dies Unbegreifliche begreife wer mag!
Zu den Zahlen: Am Freitag den 3. April 2009 brachte die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) Nr. 78 auf Seite V2/2 (sinnigerweise im Wirtschaftsteil!) folgende Immigranten-Angaben. Ein großes Schaubild mit folgendem Text:
"Wo die Immigranten wohnen
In Deutschland leben 15,4 Millionen
(und dies nach offiziellen Angaben! RJE) Menschen mit Migrationshintergrund (Zuwanderer und ihre Nachkommen);
Anteil an der Bevölkerung in Prozent:
Hamburg 26,3 Prozent
Bremen 25,6 Prozent
Baden-Württemberg 25,3 Prozent
Hessen 24,1 Prozent
Berlin 23,8 Prozent
Nordrhein-Westfalen 23,4 Prozent
Alte Länder 21,4 Prozent (!!!)
Bayern 19,2 Prozent
Rheinland-Pfalz 18,0 Prozent
Saarland 17,7 Prozent
Niedersachsen 15,8 Prozent
Schleswig-Holstein 12,6 Prozent
Neue Länder 4,8 Prozent
Stand 2007, ohne Berlin. Für die neuen Länder stehen keine differenzierten Daten zur Verfügung.
SZ-Graphik (mit Deutschlandfähnchen schwenkenden farbigen Ausländerkindern versehen, RJE), Foto: dpa, Quellen: Globus, Statistisches Bundesamt.
Und unter dem Schaubild lautet der weitere Text der SZ:
In Hamburg, Bremen und Baden-Württemberg hat jeder vierte Einwohner ausländische Wurzeln. Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes haben dort zwischen 25,3 und 26,3 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund; sie sind Zuwanderer oder deren Nachkommen. Den geringsten Anteil gibt es in den alten Ländern in Schleswig-Holstein (12,6 Prozent). In den neuen Ländern beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund weniger als fünf Prozent. Absolut gesehen leben die meisten von ihnen in Nordrhein-Westfalen (4,2 Millionen), Baden-Württemberg (2,7 Millionen) und Bayern (2,4 Millionen). 4,7 Millionen - circa ein Drittel - ist in Deutschland geboren."
... Fortsetzung, Teil II, siehe unterhalb!