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Warum eine Selbstaendigkeit-Weltweit Sinn macht ?

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Autor Beitrag
Olemoana
* * * *


Beiträge: 53


New PostErstellt: 16.12.06, 21:45  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

Hola Bill
Das es gerade wenns um Unternehmensgründung geht eine
zweite Ebene gibt weiß ich ja
Man möge es mir auch nachsehen,wenn ich mal so eine These in den
Raum werfe.Das ist ja zum Teil Absicht um Reaktionen zu erzeugen.
Davon lebt ja eine Diskussion ja auch.
Will mich auch eben abmelden,da ich meine(hoffentlich bald)neue Heimat besuche(wenn auch aus div.Gründen nur eine Woche).
Bis bald
olemoana

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antje_fi
User mit Silberstatus!!


Beiträge: 255
Ort: Finnland



New PostErstellt: 17.12.06, 17:31  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

Moin Siggi!

Klingt prima, deine Strategie . Das Schwerste scheint wirklich zu sein, am Anfang das Vertrauen möglicher Kunden zu gewinnen. Da bringen alle Werbebriefe und teuren Anzeigen nichts - sondern eher eine Kostprobe der eigenen Fähigkeiten. Wenn man dabei noch Geld verdienen kann - umso besser!
Mag sein, dass es ein gewisses Risiko ist, nur ein paar grosse Kunden zu haben. Ich denke aber nicht, dass das Risiko bei vielen "kleinen" Kunden sonderlich geringer ist. Ich selbst habe meist mit solchen zu tun und daher oft viele kurzzeitige, kleinere Projekte. Die treten dann meist entweder geballt (Stress ohne Ende) oder gar nicht auf

Viele Gruesse, Antje



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[editiert: 17.12.06, 17:33 von antje_fi]
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schoolar

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Beiträge: 1254
Ort: Durban (South Africa)



New PostErstellt: 17.12.06, 19:37  Betreff: Re: Warum eine Selbstaendigkeit-Weltweit Sinn macht ?  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: siggi_siggi_siggi
    ...Werbung im klassischen Sinn habe ich nur am Anfang gemacht...
Hi @llerseits,

zum Thema Eigenwerbung könnte ich langsam auch 'nen Roman schreiben, vor allem über unliebsame Nebenwirkungen - z.B. Abmahnwellen durch pechschwarze Schafe der Kategorie Anwalt/Notar...! Also ich selbst stand unter anderem immer vor dem Problem, als "Einzelkämpfer" meine Energie a) in Werbung oder b) in meine eigentliche Arbeit zu stecken, und da habe ich mich dann - schon aus der Abneigung gegen jegliche Form des Klinkenputzens heraus - für letzteres entschieden. Mit dem Erfolg, daß bis vor einiger Zeit die Auftragslage auch eher bescheiden war.

Erst durch gezielte (und vor allem nicht gerade geringfügige...!) Investitionen in die eigene Weiterbildung konnte ich dann unter anderem durch meinen Ausbilder die Kontakte knüpfen, die mich heute zufriedener durch die (Arbeits-) Welt schlendern lassen. Aber mit einem hat Siggi 100%-ig recht: Kontakte sind alles, und wer mal den berühmten Fuß in der Tür hat, bekommt ihn nur durch extreme Dummheit oder Unfähigkeit da wieder raus.

@ Siggi:

Arbeitest Du denn jetzt auch hauptsächlich in der Ukraine, oder ist das lediglich Dein Hauptwohnsitz? Ich frage rein interessehalber, weil mich die Arbeitsmarktsituation bzw. Auftragslage im IT-Sektor in dieser Gegend durchaus interessiert...

Gruß,

Thomas

_________
Carpe diem
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siggi_siggi_siggi
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Ort: Autonome Republik Krim/Ukraine


New PostErstellt: 18.12.06, 08:48  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

Hallo Thomas,

ich arbeite fast nur in der Ukraine (ist wichtig aus steuerlichen Gründen, Definition einer Betriebsstätte, etc.), aber nur für Kunden in Westeuropa. Alles andere macht keinen Sinn, hier würde ich vielleicht mal gerade $2000 im Monat verdienen können, in Kiew vielleicht etwas mehr. Ein Softwareentwickler im Angestelltenverhältnis kostet hier $500. Der Sinn meines Handelns ergibt sich daraus, in Westeuropa (für die dort üblichen Stundensätze, nicht zum Discount) zu arbeiten, aber eine ganz andere Kostenstruktur zu haben (Steuern, Lebenshaltungskosten, Dienstleistungskosten, etc.) In den knapp drei Jahren, die ich nun in UA bin konnte ich mehr Geld auf die Seite legen, als in den vorhergehenden 15 Jahren in D und in der Vergangenheit lief das Geschäft auch nicht schlecht.

Gruß
Siggi


[editiert: 18.12.06, 08:48 von siggi_siggi_siggi]
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siggi_siggi_siggi
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Ort: Autonome Republik Krim/Ukraine


New PostErstellt: 18.12.06, 08:52  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

Hallo Antje,

    Zitat:
    Da bringen alle Werbebriefe und teuren Anzeigen nichts - sondern eher eine Kostprobe der eigenen Fähigkeiten.
Wobei man normalerweise, wenn man einfach an der Tür "ankopft" und sagt "Darf ich ihnen mal eine Kostprobe meiner Fähigkeiten zeigen" auf wenig Resonanz stößt, selbst (oder sogar gerade) wenn dies sogar umsonst tun will. Aber wenn der Kunde schon mal denkt "Na ja, scheint kein Schaumschläger zu sein, versuchen wir es mal", dann hat man schon viel bessere Karten. Wie Thomas schon sagte: "Kontakte sind alles".

Gruß
Siggi

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holzhiasl
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New PostErstellt: 28.12.06, 15:19  Betreff: Re: Warum eine Selbstaendigkeit-Weltweit Sinn macht ?  drucken  weiterempfehlen

Hallo an alle,
nun, eine Selbstständigkeit in Südamerika macht vor allem deshalb Sinn, weil man dort in einer normalen Arbeit so schlecht verdient, dass das schon wieder keinen Sinn macht. Klar, wenn man bei ONG's oder Internationalen Firmen einen entsprechenden Job findet und dann auch noch die geforderten Qualifikationen vorweisen kann, sieht das Ganze schon wieder ganz anders aus. Wollen wir uns hier jedoch über die 1% unterhalten, oder aber über die 99%, denen diese Möglichkeiten nicht gegeben sind? In Peru, zum Beispiel, kann jeder der einen Hammer, eine Säge, ein paar Nägel und ein bißchen Holz hat, seine eigene Schreinerei "Mi Sueño" áufmachen; wer ein Auto hat, ist innerhalb von zwei bis drei Tagen Taxiunternehmer, und wer ein bißchen Farmland und ein verkaufbares Produkt hat, ist ratz-fatz Agroindustrieller. Es ist relativ leicht, die entsprechenden Papiere zu bekommen, mit ein bißchen Bakschisch, versteht sich, und man ist vollkommen frei in seinen Entscheidungen. Natürlich hat das auch den Nachteil, dass sich dort auch einige schwarze Schafe tummeln - der Markt reguliert sich aber selber und die bleiben nicht sehr lange im Rennen. Wer ausser seiner eigenen finanziellen Rendite auch noch eine soziale Rendite schafft (Arbeitsplätze, Einkommen für Familien) kann zudem Hilfe von ONG's, Industrie- und Handelskammern und sogar von der Deutschen Botschaft in Lima erhalten. Klar, man muss schon in Lage sein, aus dem Bett zu kommen, ohne dass einem der Meister in den Hintern tritt. Auch von einer geregelten Arbeitszeit sollte man tunlichst Abschied nehmen. Selbstständigkeit heisst auch nicht Villa, Porsche und Millionen ... Man ist jedoch sein eigener Herr und hat die Zügel in der Hand. Man bestimmt selbst die Richtung in seinem Leben und kann sein Selbstwertgefühl ganz beträchtlich verbessern. Es hat auch mit persönlicher Freiheit zu tun. Man tut das, von dem man meint, dass man es am Besten kann - auch das ist Gut fürs eigene Ego. Man kann auch mal Nein zu einer Tätigkeit sagen, wenn einem diese nicht liegt oder jemand anderes damit beauftragen.
Es gibt so viele verschiedene Gründe, sich zu verselbstständigen. Man muss halt den Mut mitbringen, für sich selbst und andere verantwortlich zu sein und zu handeln. In allen Ländern der Welt gibt es für uns Möglichkeiten und Marktnischen. Wenn man jetzt mit der abgedroschenen Weisheit "aber dafür braucht man doch einen Haufen Geld" kommt, kann ich nur sagen: Das Geld wird von uns gemacht - nicht umgekehrt. Ist ja gut, wenn man das Ziel vor Augen hat - aber man muss halt auch immer ganz Unten anfangen.
Sich eine Selbstständigkeit "kaufen" sehe ich als sehr unklug und gefährlich an. Wenn sie so gut ist, warum behält sie der Verkäufer dann nicht? Ich sehe Angebote von Großwäschereien in Paraguay, Call-Centern auf Mallorca, Boutiquen auf Teneriffa ... ja wenn sie so gut laufen, und deshalb auch hunderttausende von Euro kosten, warum sollen sie denn dann verkauft werden? Na weil die Verkäufer die Ernte der nächsten zwanzig Jahre einfahren wollen, ohne dafür zu arbeiten. Der Käufer läuft die nächsten zwanzig Jahre nämlich seinem Geld hinterher. Also unter Selbstständig verstehe ich etwas anderes. Zu MLM sage ich jedenfalls gar nix. Das ist die Spucke nicht wert.
Nun, da dies ja kein Buch werden soll, sage ich nur noch - für diejenigen unter Euch, die arbeiten können und wollen RAN AN DEN SPECK. Und für die anderen - bleibt lieber zu Hause.
Viele Grüsse,
Matthias

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arnego2
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Ort: Karibikinsel Margarita



New PostErstellt: 29.12.06, 12:45  Betreff: Re: Warum eine Selbstaendigkeit-Weltweit Sinn macht ?  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: holzhiasl
    Sich eine Selbstständigkeit "kaufen" sehe ich als sehr unklug und gefährlich an. Wenn sie so gut ist, warum behält sie der Verkäufer dann nicht? ......... und deshalb auch hunderttausende von Euro kosten, warum sollen sie denn dann verkauft werden? Na weil die Verkäufer die Ernte der nächsten zwanzig Jahre einfahren wollen, ohne dafür zu arbeiten.
Hallo holzhiasl,
das erscheint mir als eine recht merkwürdige Logik. Was sollen die Leute machen die sich zur Ruhe setzten wollen? Es vererben oder sogar verschenken? Wenn du deinen Betrieb von klein zu mittelgroß aufbauen kannst und dich mit 40 oder 50 zur Ruhe setzten willst was soll dann passieren? Würdest du deinen Betrieb dann billig verkaufen? Noch außerdemer gibt es auch Leute die einfach keine Lust mehr haben oder diejenigen die ihren Laden verkaufen um ein anderes Geschäft zu gründen, oder noch einfacher das Kapital aus dem Verkauf benötigen um das neue Geschäft gründen zu können.

Solche Schnellschüße mit exklusiv Logik führen eher auf das Glatteis.

m-f-G
Arnego2


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siggi_siggi_siggi
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New PostErstellt: 29.12.06, 14:57  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

Hallo Arne,

richtig! Man muss derartige Angebote realistisch bewerten. Ein 1-Mann Unternehmen, welches keine festen Abnahmevereinbarungen über viele Jahre in der Zukunft hat, ist sicher niemals einen Betrag im sechsstelligen Bereich wert. Ein Betrieb mit großem Anlagevermögen kann durchaus noch einen weit höheren Preis erzielen (den man sich aber selbst womöglich nicht leisten kann).

Gruß
Siggi

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holzhiasl
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New PostErstellt: 31.12.06, 10:42  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

Hallo, gut gebrüllt Ihr Löwen !
Klar, Arne hat mit seinen Ausführungen nicht unrecht, Siggi erst recht nicht. Da gibt es keine "Gültig-für-Alles-und-Jeden"-Formel.
orinoco schrieb in seinem Beitrag "Bearbeitungszeit Visa Peru (Geschäfts- bzw. Familienangehöringenvisum" folgenden Text:

Ein peruanischer Bekannter berichtete mir, dass in Nordperu im Küstengebiet auch Bananenanbau betrieben wird und eine Frau hat sich dort 1,5 Hektar Land zwecks Obst-, Bananen- und Gemüseanbau für 25.000 US-Dollar gekauft. Auch da 2 Optionen, entweder in Nordostperu im Raum Lamas/Tarapoto oder im nordperuanischen Küstengebiet nördlich von Trujillo. Ich habe meinen peruanischen Bekannten gemailt, ob diese Frau Deutsche ist und unter welchen Bedingungen sie das Grundstück gekauft hat, da ich erwäge, auch so ein Grundstück zu kaufen. Eine Antwort steht noch aus.

Ja weiss der denn nicht, dass es in Loreto, Ucayali und Madre de Dios für dieses Geld 50-80 Hektar Land gibt (mit Grundbucheintragung und allen Titeln)?

Mir wurde in Puerto Maldonado auch mal ein hölzernes Hotel mit durchschnittlicher Auslastung für US$ 600.000 angeboten - na dann lieber im Schwarzwald !

In Cajamarca (auch Peru) wurde mir "grosses Stück Land" für nur US$ 85.000 angebote, als ich dann fragte, wie groß es denn sei, waren es 330 qm.

Beispiele, warum man ein gut laufendes Geschäft übernehmen sollte, gibt es wahrlich auch viele - doch man muss sich diese Rosinen lange suchen. Und Beispiele, warum man besser selbst aufbaut, gibt es auch zuhauf.

@siggi, Dein Punkt mit dem Anlagevermögen ist der Casus Knaksus. Man muss sich halt immer die Frage stellen, wieviel man bekäme, wenn man dieses Geschäft wieder verkaufen will/muss. Auch den Bekanntheitsbonus, den jemand genießt, der ein Geschäft von Null aufgebaut hat, kann keiner kaufen. Man ist halt der Nachfolger - da kommt es dann wieder darauf an, wie beliebt/unbeliebt der Vorgänger war.

Also gut, wie gesagt, es gibt KEINE ALLGEMEINGÜLTIGE REGEL für Geschäftsübernahmen. Weder für Farmen in Paraguay, noch für Yacht-Broker auf Margarita oder Kneipenwirte in Asunción. Da aber die Mehrzahl unserer Leser eh nicht über ein paar Hundert Tausend Euro verfügen, ist diese Diskussion wohl eher müßig.

Alles Gute und ein glückliches, gesundes, erfolgreiches Neues Jahr wünscht Euch,
Matthias



Wer allein arbeitet, addiert. Wer zusammen arbeitet, multipliziert.
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siggi_siggi_siggi
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New PostErstellt: 31.12.06, 11:57  Betreff: Re: Zum Thema Werbestrategien: Punkt Nr. 7  drucken  weiterempfehlen

    Zitat:
    Man ist halt der Nachfolger - da kommt es dann wieder darauf an, wie beliebt/unbeliebt der Vorgänger war.
Gerade dann, wenn der Vorgänger sehr erfolgreich war, ist es die Frage, ob der Nachfolger in seine Fußstapfen treten kann, selbst wenn er gut eingeführt wird. Je mehr an einer Person hängt, um so schwieriger die Übernahme, auch wenn der Nachfolger fachlich durchaus kompetent ist. Daher sterben Kleinunternehmen meist auch dann, wenn der Betriebsinhaber den verdienten Ruhestand anstrebt.

Eins gilt sicher: Schlechte Angebot für eine Betriebsübernahme gibt es mehr als gute. Im Ausland kommt dann noch der "Neppfaktor" hinzu, denn der Deutsche kennt ja die Preise nicht und wird oft als lebende Weihnachtsganz betrachtet. Also sind aufwendige Recherchen notwendig, damit das Ganze auch funktioniert. Die Ansicht: "Von Omas gesparten kaufe ich mir jetzt auf die schnelle einen Betrieb und dann habe ich ausgesorgt" ist sicher so nicht richtig.

Gruß
Siggi

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