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Germanische Paradoxa

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Seite: 1, 2
Autor Beitrag
ichumanta
* * *


Beiträge: 28
Ort: Deutschland/ Schweiz


New PostErstellt: 14.11.10, 09:59  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Einen guten Tag nach Samoa...

    Zitat: wksamoa
    Die Kaufkraft der Ausländer ist allerdings dann umgekehrt wieder sehr willkommen, wenn es darum geht, deutsche Autos und andere Industriegüter zu kaufen. Die Wirtschaftskreisläufe sind doch längst global. Ob deutsche Rentner oder deutsche Touristen im Ausland - schaden tut das Deutschland unterm Strich nicht.

    Oder ist das wieder so ein Paradoxon? Die Deutschen wollen Exportweltmeister sein, aber selbst anderswo kein Geld ausgeben ... ;-)
Ja, versuch doch mal doch mal Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse oder der Pflegeversicherung im Ausland auszugeben !
Da ist dann nix mit Globalisierung...

Gruss
ichumanta



[editiert: 14.11.10, 10:02 von ichumanta]
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siggi_siggi_siggi
User mit Goldstatus!!!


Beiträge: 645
Ort: Autonome Republik Krim/Ukraine


New PostErstellt: 14.11.10, 10:40  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: ichumanta
    In der Regel hat jeder einen Reisepass !
Ich sage gar nicht, dass man das nicht kann. Klar kann man den Bürgern die Pässe (aber auch die Personalausweise) entziehen und die Reisefreiheit stark einschränken. Ich hoffe, dass ich das nicht mehr erlebt, denn der Staat der dieses tun würde, hätte nur noch wenig mit dem gemein, in dem ich aufgewachsen bin. Das wäre dann eher eine zweite DDR.

Gruß
Siggi


[editiert: 14.11.10, 10:41 von siggi_siggi_siggi]
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arnego2
User mit Goldstatus!!!


Beiträge: 750
Ort: Karibikinsel Margarita



New PostErstellt: 14.11.10, 19:53  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Halloechen
Ich versteh eh nicht warum man den Leuten nicht woanders ein Auskommen goennt wenn sie es sich erarbeitet haben.

Selbst als Sparmoeglichkeit koennten doch Hartz 4 Bezieher in so einigen Laendern relativ gut leben selbst wenn sie dort weniger bekommen als Hartz 4 plus Wohngeld etc.

Der Staat koennte sparen. Aber will der Staat sparen? Ich glaube es nicht.

M-f-G
Arnego2


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wksamoa
Ehemaliges Mitglied

Ort: Apia Samoa


New PostErstellt: 14.11.10, 20:50  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: ichumanta
    Ja, versuch doch mal doch mal Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse oder der Pflegeversicherung im Ausland auszugeben !
    Da ist dann nix mit Globalisierung...

Ganz genau. Geld aus der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung oder der Pflegeversicherung auch im Ausland ausgeben zu dürfen, würde ganz erheblich zur Stärkung des Wettbewerbs beitragen, der ja in allen anderen Wirtschaftszweigen duchaus vorhanden ist, aber nicht bei medizinischen Leistungen und vor allem nicht bei Medikamenten. Da ließe sich ganz erheblich einsparen, wenn man es denn wollte. Der Beitragszahler wüsste es zu schätzen, die Pharmalobby aber wohl weniger ;-)

Wenn ich die Preisunterschiede für Medikamente in Deutschland und hier in Samoa sehe, dann ist 10:1 noch gar nichts, wirklich. Selbst Beiersdorf Verbandsmaterial (Hansaplast / Handyplast) ist hier in der Apotheke erkennbar billiger als in Deutschland.





[editiert: 14.11.10, 20:51 von wksamoa]
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makis
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Beiträge: 101
Ort: Namibia


New PostErstellt: 16.11.10, 04:06  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Speziell für Namibia (ich kann halt nur für hier sprechen) fallen mir noch ein oder zwei Paradoxa auf:

- Die Leute wollen nach Afrika, aber natürlich kein Geld dafür ausgeben. Auch als "Billigtouristen" erwarten sie VIP-Behandlung.

- Die Leute wollen nach Afrika in den Urlaub, aber dabei den gewohnten Lebensstandard beibehalten. Völlig egal wie arid dieses Land ist (was sie wissen sollten): sie sind völlig ignorant der Tatsache gegenüber dass man jedes Salatblatt und sämtliches Obst von weither in die Lodges transportieren muss - sie wollen früh ein gut sortiertes Frühstücksbüffet und abends drei Menüs zur Auswahl, am besten noch ein vegetarisches dazu. Strom zum Aufladen von sämtlichen Geräten und für den Fön ist natürlich auch selbstverständlich.

- Sie erwarten von Ausländern in ihrem Land dass sie sich anpassen, benehmen sich aber in fremden Ländern häufig so dass man sich dafür schämen muss Deutscher zu sein

Gerade weil der Tourismusbereich so wichtig ist für Namibia macht mich diese Entwicklung schon traurig. Es ist eine wirklich schmale Gratwanderung zwischen Ausbeuten und Erhalten, wie überall.

lg
makis

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Anna_kl
User mit Goldstatus!!!


Beiträge: 760
Ort: Namibia



New PostErstellt: 26.01.11, 10:03  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Ja, die Paradoxa sind Legion. Ob nun in Deutschland oder in Namibia. Und wenn man sich über die Bürokratie und Regelwut in Deutschland beklagt, soll man sich das mal hier angucken.

Ich möchte auf meinem Grundstück ein separates Arbeitszimmer bauen, um bei der Arbeit ungestört von Kunden zu sein. Eigentlich dachte ich, das wäre ganz einfach, ist ja mein Grundstück, und Namibia kann doch nicht wirklich so schlimm sein wie Deutschland, oder?

Weit gefehlt. Ein Arbeitszimmer darf nicht separat auf dem Grundstück stehen, das muß mit dem Haus verbunden sein. Was nicht die Idee war und zweitens auch nicht geht, weil das Haus so gebaut ist, daß man da nichts mehr anbauen kann. Dann gibt es noch verschiedene andere Vorschriften, man darf zum Beispiel nicht mehr als einen "Storage" Raum haben, so daß ich das Arbeitszimmer auch nicht als solchen deklarieren kann, denn ich habe schon einen Abstellraum. Und so weiter, und so fort.

Paradox, oder?



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schoolar

Administrator

Beiträge: 1254
Ort: Durban (South Africa)



New PostErstellt: 30.01.11, 12:29  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Die scheinen ja bei Euch noch deutscher zu sein als die Deutschen selbst...!

_________
Carpe diem
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Chileno
* *


Beiträge: 17


New PostErstellt: 30.01.11, 21:17  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: arnego2
    Halloechen
    Ich versteh eh nicht warum man den Leuten nicht woanders ein Auskommen goennt wenn sie es sich erarbeitet haben.

    Selbst als Sparmoeglichkeit koennten doch Hartz 4 Bezieher in so einigen Laendern relativ gut leben selbst wenn sie dort weniger bekommen als Hartz 4 plus Wohngeld etc.

    Der Staat koennte sparen. Aber will der Staat sparen? Ich glaube es nicht.

    M-f-G
    Arnego2
Wie Deutschland dann wohl die schlagartige Abwanderung, von Millionen von Menschen verkraften würde? Alle Billigländer müssten unter dem 'Pöbel' leiden und wie schnell Menschen sich verwandeln können, das kennen wir Auswanderer doch. Laut gröhlend Volkslieder von sich gebend, aber kaum Hochdeutsch können, aber sich für besser haltend. Das gäbe einen weltumspannenden Ballermann.
England hat das mal gemacht, Resultat tausende, die ihre Stütze an der Costa Brave bezogen, fast immer hackedicht.
Gruss
Jörg

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WhiteRaven
* *


Beiträge: 12


New PostErstellt: 07.03.11, 19:03  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Die deutsche Gesellschaft ist von einer gewissen Schizoidität zwischen Vorzeigen und Wirklichkeit gekennzeichnet.

In Deutschland wird ständig nach Innovation verlangt und mit kulturellen und kreativen Errungenschaften geprahlt. Wenn das von den 'inadäquaten' Gesellschaftsschichten geboten wird, wird blockiert, ignoriert, Steine in den Weg gelegt, wo es geht. Statt Fortschritt ist eher Stagnation, Festgefahrenheit, Rückschritt zu erkennen.

Deutsche im Verhalten gegenüber Ausländern und Gästen. Kann ich bestätigen, es erweitert sich auf Deutsche, die nicht deutsch genug aussehen, nicht deutsch genug und vorschriftsgemäß denken, oder alternative Lebenskonzepte verwirklichen / anstreben. In anderen Ländern erwarten sie gern deutsche Verhältnisse... warum geht man dann erst ins Ausland??

Alle lieben / wollen gern Kinder haben. Zurückstecken, viel Verzicht an sich selbst üben, um sich Kinder leisten zu können wollen sie aber nicht. Allerdings gibt es für den Poly-Beruf "Mutter" noch immer keine angemessene Entlohnung. Migrantenfamilien, die öfter mal viele Kinder haben, werden dagegen fortlaufend kritisiert, anstatt dass man sie gleich als ebenwerte Deutsche aufnimmt.
Es kommt drauf an, von wem die Kinder kommen, oder dies wird als wichtiger erachtet, als dass sie dazu gehören.

Lieblosigkeit, das kann ich auch bestätigen. Nichts lieben Deutsche mehr als ihr Geld oder potenzielle/ realistisch abschätzbare Profite, das wird inzwischen auch beim Vergleich Lebenswertigkeit versus Leistung immer deutlicher. ( Ich führe das auf den Kapitalismus der kühlen Rechner zurück, mit dem sozial verschwerpunktete Konzepte kollidieren )

Arbeitslosigkeit soll durch Integration und Fortbildung, Unterstützung zur Eigeninitiative vermindert werden, in wirklichkeit blockiert man Eigeninitiativen, drosselt Integration oder Fortbildung, nimmt neuen Ideen den Wind aus den Segeln. Arbeitslose scheinen so kostensparender 'verschmerzt' werden zu können.

Deutsche klagen ständig über teurere Preise überall, wollen aber stetig frische Lebensmittel haben, zum Beispiel Seefisch oder Bananen, denken aber mit keinem Deut darüber nach, dass sich Leute in der Herkunftsländern diese Dinge nicht erlauben können, und werfen täglich tonnenweise Lebensmittel in den Müll, oft genug makellose Ware.
( den Punkt verstehe ich am allerwenigsten )

Ob das hier besonders so ist oder nicht auch in anderen Industrienationen, kann ich nicht sagen. Ich habe einige Jahre in Canada verbracht und von daher entspanntere Erfahrungen gemacht, es wird mehr Alternative oder Kreativität gestattet, es sind mehrere Lebenskonzepte umsetzbar. In Deutschland lebt man, um zu arbeiten. Um verbraucht und gut genutzt zu werden. In Canada sah es mehr danach aus, als arbeitet man, um zu leben. Oder konnte sich von demn, was man gearbeitet hat, mehr Lebensqualitatives erlauben.

In Deutschland arbeitet man vielfach gegeneinander oder insular, aber alle nennen sich ach so sozial. Auch ein Gegensatz, es wird von demokratischen Werten gesprochen und finanz-hierarchisch von oben nach nächst weiter unten dominiert.

Eine Meinung aus Millionen.

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gringo
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Beiträge: 199
Ort: Deutschland / Peru



New PostErstellt: 08.05.11, 21:36  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Anna_kl
    Ich möchte auf meinem Grundstück ein separates Arbeitszimmer bauen, um bei der Arbeit ungestört von Kunden zu sein. Eigentlich dachte ich, das wäre ganz einfach, ist ja mein Grundstück, und Namibia kann doch nicht wirklich so schlimm sein wie Deutschland, oder?

    Weit gefehlt. Ein Arbeitszimmer darf nicht separat auf dem Grundstück stehen, das muß mit dem Haus verbunden sein. Was nicht die Idee war und zweitens auch nicht geht, weil das Haus so gebaut ist, daß man da nichts mehr anbauen kann. Dann gibt es noch verschiedene andere Vorschriften, man darf zum Beispiel nicht mehr als einen "Storage" Raum haben, so daß ich das Arbeitszimmer auch nicht als solchen deklarieren kann, denn ich habe schon einen Abstellraum. Und so weiter, und so fort.

    Paradox, oder?
Wahnsinn, haette ich in Namibia NIEMALS vermutet.

Na ja, selbst hier in Peru gibt es Regelungen, da packst Du dich an den Kopf. Deshalb bauen auch die meisten illegal und legalisieren die Sache mit der naechsten Amnestie, die es meist im November eiens laufenden Jahres gibt.
Willst Du hier etwas legal machen, bist Du meist der Idiot oder die Weihnachtsgans, oder beides.



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Anna_kl
User mit Goldstatus!!!


Beiträge: 760
Ort: Namibia



New PostErstellt: 09.05.11, 08:12  Betreff: Re: Germanische Paradoxa  drucken  weiterempfehlen

Da war ich auch ziemlich geplättet, als mir der Architekt das gesagt hat, das kannst Du wohl glauben. Zum Schluß hat er es jetzt als "servants quarter" deklariert, obwohl ich so etwas nicht wollte und auch überhaupt nicht brauche. Aber das hatte ich eben auf meinem Grundstück noch nicht.

    Zitat: WhiteRaven
    Die deutsche Gesellschaft ist von einer gewissen Schizoidität zwischen Vorzeigen und Wirklichkeit gekennzeichnet.
Das ist zwar in gewisser Weise richtig, nur ist das in keiner Weise typisch deutsch. Hier in Namibia ist es genauso oder eigentlich noch viel schlimmer. Lesen und Schreiben können, eine gute Bildung, Intelligenz – alles nicht wichtig. Aber einen dicken Mercedes fahren, um zu zeigen, daß man wer ist. (Und ich beziehe mich hier jetzt auf die eher dunkel pigmentierten Menschen, nicht auf die Weißen.) Der Mercedes wird auf Pump gekauft – wie praktisch alles hier bis hinunter zum T-Shirt – oder man bekommt ihn "geschenkt", weil man einen Vetter in der Regierung hat und Deutschland mal wieder "Entwicklungshilfe" gezahlt hat, die natürlich sofort in Mercedesse etc. für die Regierungsmitglieder und deren Angehörige umgesetzt wird.

    Zitat: WhiteRaven
    Arbeitslosigkeit soll durch Integration und Fortbildung, Unterstützung zur Eigeninitiative vermindert werden, in wirklichkeit blockiert man Eigeninitiativen, drosselt Integration oder Fortbildung, nimmt neuen Ideen den Wind aus den Segeln. Arbeitslose scheinen so kostensparender 'verschmerzt' werden zu können.
Auch wieder richtig, aber auch hier wieder: schau mal, wie es in anderen Ländern aussieht. Hier in Namibia stehen Arbeitslose an jeder Ecke, die um Arbeit betteln ... jeden Tag. Aber tut die Regierung was für deren Ausbildung? Dafür, daß sie Jobs bekommen? Nein, das wäre ja viel zu anstrengend. Stattdessen werden lieber chinesischen oder nordkoreanische Sklavenarbeiter eingesetzt, die nichts kosten. Die haben sogar das Staatshaus hier gebaut. Weil es ja keine Namibier gibt, die Arbeit suchen und das hätten tun können ...

Das Problem ist: Man muß auch mal über den Tellerrand schauen. Ich möchte nicht mehr nach Deutschland zurück, weil ich durchaus sehe, daß viele Dinge dort nicht so sind, wie ich sie gern hätte, und weil ich aufgrunddessen nicht mehr dort leben möchte und könnte, aber "typisch deutsch" ist das alles nicht unbedingt.

    Zitat: WhiteRaven
    In Deutschland lebt man, um zu arbeiten.
Das stimmt allerdings. Aber versuch mal in einem Land zu leben, in dem die Leute keinerlei Beziehung zwischen Leistung und Bezahlung, zwischen Arbeit und gut leben können erkennen können. Hier in Namibia habe ich manchmal das Gefühl, es ist sehr absurd, daß wir Europäer denken, man müßte etwas dafür tun, damit man gut leben kann. Oder überhaupt leben.



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