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Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel

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Autor Beitrag
wksamoa
Ehemaliges Mitglied

Ort: Apia Samoa


New PostErstellt: 16.05.05, 00:43  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Shadow
    Hey wksamoa
    Du lebst auf einem Stück Land mit 1000 qm und nem Häusle drauf.
    Was kostet eigentlich so stückle Land auf ner Insel z.B. 1000 qm.
Nun, für 1000 qm, erschlossen und mit Straßenanbindung, musst Du zur Zeit so um die 10.000 bis 30.000 Euro hinlegen, je nach Gegend. Mit gerade mal einigermaßen bewohnbarem Haus schon drauf, kannst Du ab 60.000 Euro rechnen, mit wirklich ansehnlichem Haus locker über 100.000 Euro.

Kaufen könntest Du es allerdings nicht, auch wenn Du das Geld hättest, weil Du kein Samoaner bist. Grund und Boden darf nur von Samoanern erworben werden. Und das wird man nicht mehr so leicht heutzutage.

Früher war das noch ganz anders, so bis vor etwa zehn, fünfzehn Jahren. Aber seit hier das Wirtschaftswunder ausgebrochen ist, haben die Samoaner selbst das Geld. Und inzwischen auch das Know-how für eigene Unternehmen.

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Carai
Neuzugang


Beiträge: 3


New PostErstellt: 02.06.05, 16:02  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: wksamoa
      Zitat: Meister Robinson
      Nun es gibt durchaus tropische Inseln, wo es seit mehreren hundert Jahren keine grossen Hurrikanes oder andere Naturatastrophen gegeben hat.
    Ja? Welche denn?? Ich wüsste keine ... Wenn Du wirklich die Tropen meinst.
Gibt es. Praktisch alle Inseln vor Panama (egal ob Atlantik oder Pazifik) sind frei von Wirbelstürmen.

    Zitat: Meister Robinson
    Und ist die tropische Landwirtschaft wirklich so problematisch, wie
    manche das sehen ?
    Andere sagen ... in der Tropen können das 3-4 Ernten in Jahr sein, dass man da keinen nordischen Roggen anpflanzt dürfte ja wohl klar sein. Andererseits sind die Böden in den Tropen sehr sensibel.
Die Böden in den Tropen sind nicht überall sensibel. Es gibt auch Vulkanböden oder andere Böden, die sehr fruchtbar sind. Es gibt also keineswegs nur Podsol- oder Lateritböden in den Tropen.


    Zitat: wksamoa
    Absolut richtig. Viel besser. Der "echte" Robinson (Alexander Selkirk) lebte auch auf einer subtropischen Insel (Juan Fernandez Is. / Chile). Gibt es überall in den Breiten zwischen 20 und etwa 35 Grad. Die ganze Karibik ist subtropisch - nicht eine einzige Tropeninsel dabei, was den meisten Leuten überhaupt nicht klar ist. Der Tropengürtel liegt nur zwischen Äquator und 20 Grad Nord und Süd. Und es ist verblüffend, wie viel vermeintlich tropische Inseln da gar nicht drin liegen.
Das stimmt nicht ganz. Die Angaben sind zwar richtig, aber die Tropen lassen sich nicht so einfach in ein Zahlengerüst quetschen. Es gibt Gegenden auf der Erde, in denen die Tropen weiter nach Norden reichen. Besser ist die Aussage, dass sich die Tropen zwischen den Wendekreisen befinden, also zwischen 23 Grad (Nord und Süd).
Selbst bei Deiner Klassifizierung liegt die Karibik fast völlig in den Tropen. Schau Dir mal an, bis wohin der 20 Breitengrad geht!

    Zitat: wksamoa
    Ja, auf der Isla Margerita, wenn ich es richtig mitverfolgt habe, richtig? Auch Subtropen natürlich.
Isla Margarita ist in den Subtropen???
Sie liegt etwas über 10 Grad nördlicher Breite und ist völlig in den Tropen. Kein Fleck in Venezuela gehört auch nur annähernd zu den Subtropen.

Aber nun zum eigentlichen Thema.

  1. Deine Kostenrechnung wird mit Sicherheit gesprengt werden. Wenn es das Doppelte wird, kannst Du von Glück reden. Da gibt es soviel unvorhergesehene Ausgaben, die Du jetzt noch gar nicht abschätzen kannst.

  2. Wie siehts denn mit der Aufenthaltsgenehmigung aus?

  3. Warum um alles in der Welt eine kleine Insel? Das ist so ziemlich die schlechteste Wahl, die man für die Eigenversorgung wählen kann.

Ich habe bei den Kuna-Indianern in Panama gelebt. Sie bewohnen Inseln in einem Archipel (bestehend aus über 350 Inseln) im Osten von Panama (Karibikseite).

Die Kuna lebten erst (bis vor 150 jahren) in den Dschungeln des Festlandes und sind dann vor ihren Feinden und der Malaria auf die Inseln geflohen, die immer in Sichtweite des Festlandes liegen.

Auf den Inseln gibt es kein Trinkwasser und es wird außer Kokospalmen nichts angebaut. Das ist gar nicht möglich, der salzige Boden würde gar nichts anderes zulassen.
Trinkwasser holen sie sich mühsam vom Festland und ihre Felder liegen ebenfalls dort. Auf den Inseln leben sie also nur oder nutzen sie als Ausgangspunkt zum Fischen.
Kleine Inseln mit einer Quelle gibt es nirgends!

Zum Inselkoller: eine kleine Insel verurteilt das Projekt zum Scheitern! Der Mensch braucht Auslauf, Kontakt zu anderen. Die kleine abgeschottete Gemeinschaft wird zur Streßgmeinschaft mit erheblichen Konfliktpotential.
Ich selbst habe auf einer fußballfeldgroßen Insel geohnt, paradiesisch in meiner Hütte unter Kokospalmen, ins türkise Wasser konnte ich fast von der Hängematte springen. Aber nach wenigen Tagen wirds langweilig.


Ich finde die Idee prinzipiell gut, aber nicht auf einer Insel. Das Festland ist viel geeigneter dafür! Dort hat man Platz und steht sich nicht auf den Füßen. Allein das Gefühl ist schon ein entscheidender Faktor.
Auch würde ich von völliger Autarkie absehen. Man braucht Geld. Irgendwann hat jeder mal eine Krankheit, die man nicht mit dem Verbandskasten heilen kann. Verkauf und Aufnahme von Gästen wäre sinnvoll. Da gibts viele Ideen.

Jedenfalls ist die Diskussiongut. Sie beleuchtet das Thema einmal von vielen Seiten.

Viele Grüße
Carai


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wksamoa
Ehemaliges Mitglied

Ort: Apia Samoa


New PostErstellt: 04.06.05, 08:26  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

Wenn einer Recht hat, dann hat er Recht. Und Carai hat Recht, sowohl mit dem Tropengürtel, als auch mit Panama - ich habe erst jetzt gemerkt, bei genauerer Prüfung, dass sich die häufigen Erwähnungen von "Panama City" in Wirbelsturmmeldungen auf eine Stadt in Florida bezogen und nicht auf die Hauptstadt des Landes Panama ...

Und die Anmerkungen zum Thema "einsame Selbstversorgerinsel" treffen den Nagel ebenso auf den Kopf. Endlich mal jemand, der das auch wirklich aus eigener Anschauung und Erfahrung kennt. (Panama)-Hut ab!

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Riverzoofarm
* * * *


Beiträge: 60


New PostErstellt: 04.06.05, 14:59  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

Reif für die Insel zu sein glaubten viele und zu allen Zeiten; Daniel Devon schrieb nur das nieder wovon die Menschen schon vor 250 Jahren träumten; Träumen heißt aber auch, sich von der Realität abzuwenden;
Geht so was wie eine autarke Gruppe auf einer einsamen Insel heute? So wie oben von einigen dargelegt wohl nicht, im Prinzip aber schon;

DIE Trauminsel die in den vorausgegangenen Beiträgen of beschrieben oder gesucht wird gibt es sicher nicht bzw diese ist eben nicht zu bekommen, mit Hospital, Supermarkt und Bowlingbahn in der näheren Umgebung; Auf solchen Inseln sitzen schon einige Milliardäre
dieser Welt; Und was die in obigen Beiträgen dargelegte theoretische Planung anbelangt
so liegt der Teufel da eben oft im Detail;

RECHTLICHE SITUATION;
Wirklich exterritoriale Inseln die faktisch keinem gehören gibt es noch im antarktischen
Gürtel; Im Indopazifik jedenfalls keine mehr, auf der menschliches Leben möglich wäre;
Zudem haben die USA weitgehend alle exterritorialen Gebiete im Pazifik unter ihr Protektorat
gestellt; Aber die haben große Kriegsschiffe, das mag das eben gehen; Folglich gehören alle
übrigen Inseln dieser Welt zu irgend einen Staat; Die "sublegale" Besetzung (@dundee)
ist insofern nichts anderes als illegale Einreise bzw illegaler Aufenthalt und die Neuinsulaner
sollten sich nicht wundern, eines morgens in ihrer blauen Lagune eine Fregatte nebst einigen
netten Soldaten zu sichten, die zum packen auffordern; Auch heißt das, dass die Robinsöhne
sich unbedingt an die Gesetzte des Staates halten müßen, zu dem die Trauminsel gehört
(zB Cannabis Konsum der zuweilen SEHR teuer werden kann; Siehe momentan das Lebenslang für eine Australierin die angeblich 2 Kilo Haschisch nach Bali brachte)
Einen Geheimtipp gibt es allerdings noch auf dieser Welt, aber vermutlich nur einen einzigen;
Aber dazu später;

Bleiben Pacht oder Kauf; Beides in zivilisierten Rechtssaaten of möglich, wie beispielsweise Kanada, Schweden, Norwegen, Schottland etc; Allerdings nicht immer in den Tropen;
Bei exotischeren Trauminseln sollte man auf einige oft recht skurrile Gesetze der jeweiligen
Hoheitsstaaten gefasst sein; Vielfach können Ausländer gar kein Land kaufen, allenfalls pachten, was natürlich erhebliche Risiken birgt wie beispielsweise in den klassischen Inselstaaten wie die Philippinen oder Indonesien; Aber genau dort gibt es solche "Trauminseln" mit Palmen, Sand und Meer; Und es gibt sie noch wo; Als absoluter Geheimtipp; Tropische Paradiese mit Rechtssicherheit;

Zu beachten sind auch NATUREREIGNISSE und andere Gefahren;
In Gegenden mit permanenten Naturkatastrophen wie der Karibik (Wirbelstürme), südchinesisches Meer und Pazifik (Flutwellen und Seebeben) ist das traute Heim auf einer
kleinen Insel in ständiger Gefahr sich aufzulösen; Zudem tummeln sich auf vielen Südseeinseln Trilliarden von Sandfliegen, winzig kleine Stechmücken die durch jedes Moskitonetz kommen und die Nächte zu Horrorerlebnissen werden lassen; Andere oder die gleichen Inseln sind von riesigen Radnetzspinnen übervölkert die zwar nicht ernsthaft giftig
sind wohl aber gewöhnungsbedürftig wenn man sich bei jedem lauschigen Abendspaziergang
in den äußerst stabilen Netzen verfängt;
Nicht unterschätzen sollte man auch die reale Gefahr durch Piraten insbesondere im südchinesischen Meer, um die Philippinen und Indonesien;

TECHNIK
Wo Technik im Einsatz ist, gibt es auch Pannen; Und oft genug erfordern diese auch nicht vorhandene Ersatzteile; Auch sehe ich in den vorherigen Beiträgen viel theoretisches Wissen das jedoch oft sehr praxisfern ist; Aber auch wir hier im Busch von Guinea-Bissau mit ganz ähnlichen technischen Problemen mussten erst mit der Realität Erfahrung machen;
Beispielsweise ist in der tropischen Regenzeit der Himmel oft für Tage, ja Wochen völlig bedeckt; Eine Solaranlage bringt dann fast gar nichts mehr; Tagelange Windstille verdammen noch so schöne Windräder zur Untätigkeit;

Trinkwasser hingegen ist ein kleineres Problem; Meerwasser Entsalzungsanlagen sind nicht
all zu teuer und es gibt auch gute gebrauchte aus alten Schiffen;

GESUNDHEIT BZW KRANKHEIT
"20 Medikamente nehmen wir mit,,,,"; Gegen Husten, was aber bei einem akuten Appendix,
einer Pankreatitis (da will ja einer gleich eine Likörfabrik aufmachen), einen Giftschlangenbiss, einen schweren Unfall -zB vom Hai angefressen, Vergiftung und all solche
Dinge? Ist dann kein Krankenhaus erreichbar, beispielsweise wegen stürmischer See,
kann man mit der Errichtung eines Inselfriedhofs beginnen;

SOZIOLOGIE
Hier dürfte das eigentliche Problem liegen und @wksamoa bringt das mit dem Terminus
"Inselkoller" mal wieder auf den Punkt; Beispiele gibt es genug, so ua aus wissenschaftlichen Camps in der Antarktis wo es schon zu Mord und Totschlag gekommen ist obwohl man dort
etwas geistig gehobenere Menschen vermuten kann;
Jeder will frei sein, klar; Jeder will nur machen was ihm gefällt; Auch klar; Nur wer macht das Notwendige das keinem gefällt?
Wenn nicht von vorn herein eine klare Hierarchie aufgebaut wird wie überall erforderlich wo unterschiedliche Menschen mit einander auskommen sollen, wie in einem Staat, Betrieb, Schiff etc da wird sich eine Hierarchie des körperlich Stärkeren, des Brutaleren entwickeln
und nicht lange bis man sich auf Steinzeitniveau eingependelt hat; Das dürfte das größte und kaum zu überwindende Problem sein; Allenfalls könnte eine Art "Betriebshierarchie"
Abmilderung schaffen;

KOSTEN
Da denke ich eher an 500,000,- bis 800,000,-- Euro als an den oben vermuteten Gesamtbetrag;

LÖSUNGEN
Da gibt es mE nur zwei; Die "Insel" auf dem Festland oder als Teil einer großen Insel;
Wieso muß denn da unbedingt Wasser drum rum sein? Wenn man seine Autonomie auch auf einem größeren Areal des Festlandes entfalten kann; Wie zB auf der Riverzoofarm mit ca 200 Ha eigenem Land; Drum rum Wildnis und Flüsse aber auch eine Strasse zum Rest der Welt;
Und auch hier keine Behörden oder sonst wer der stört oder Ärger macht;

Und dann gibt es da noch den "Geheimtipp"; Echte Trauminseln in den Tropen mit Palmen, Sand und blauem Meer und menschenleer; Ohne Sandfliegen, Radnetzspinnen und Piraten;
Ohne behördlicher Probleme und ohne Naturkatastrophen; Und Möglichkeiten dort Einkommen zu erwirtschaften gibt es auch in Hülle und Fülle; 2-3 Stunden vom Festland
weg; Das könnte ein wirklicher Lebenstraum sein;

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dundee
Ehemaliges Mitglied



New PostErstellt: 04.06.05, 16:03  Betreff: . o.T.  drucken  weiterempfehlen



[editiert: 28.10.06, 20:11 von dundee]
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Thebe
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Beiträge: 17


New PostErstellt: 07.06.05, 01:47  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

Ich möchte sublegal besetzen!

Ich möchte ohne Technischen Komfort leben - nur mit meinem Schatz (konnte ihn bisher nicht überreden! Hat wer Überzeugungskünste? Hat auch noch ne andere , die auch mitkommen soll.)

Will unabhängig von Geld leben und nicht-sesshaft bestimmt.

Es muss eine Temperatur von mind. 18°C sein.

Ich esse gern Sushi, würde daher auch Muscheln , Schnecken,Frösche und Fische essen.

Wenn man für viel Nachwuchs sorgt, könnte man doch in Kauf nehmen, eher zu sterben (z.B. mit 40 wenn man vorher 6-10 Kinder oder mehr zur Welt bringt).

Mein natürlicher Vorteil: Wenn ich mein Haar schwarz nachwachsen lasse, hab ich einen exotischen Touch. Habe ja auch mandelförmige Augen.

Wenn ich mich doof stellen würde, vielleicht werde ich für eine Südseebraut gehalten!? So dass mich keine Amis oder Europäer fortschicken würden!??? - Nur mal so ein Einfall(!)


Bitte nicht auslachen - war bisher nie außerhalb Europas.


[editiert: 07.06.05, 01:51 von Thebe]
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Constance
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Ort: Brasilien


New PostErstellt: 07.06.05, 16:29  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Thebe
    war bisher nie außerhalb Europas.
Das merkt man ueberdeutlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

und sonst scheint es Dir auch gut zu gehen !?!?!?



Constance
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Peter_KL
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Beiträge: 298
Ort: Kuala Lumpur


New PostErstellt: 09.06.05, 03:55  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Thebe
    war bisher nie außerhalb Europas.
Das wird vermutlich auch so bleiben.
Und das ist auch gut so,
zu Deinem eigenen Schutz.

Cheers!


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Constance
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Ort: Brasilien


New PostErstellt: 09.06.05, 04:20  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

Hallo Peter,

na, da bist Du platt!!
War ich auch, schwer zu glauben, dass ein menschliches Gehirn so etwas produzieren kann.
Wie war das nochmal ?
"Selig die Armen im Geiste, denn sie wissen nicht was sie tun"
Ich glaube, die wissen es wirklich nicht!!!!!!!!!!
Wie geht es Dir ???
Wir sind noch immer unserer auf unserer, leider nicht einsamen Insel, nur noch eine Frage der Zeit.
Liebe Gruesse aus Madeira



Constance
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Peter_KL
User mit Silberstatus!!


Beiträge: 298
Ort: Kuala Lumpur


New PostErstellt: 09.06.05, 08:06  Betreff: Re: Aussteigen auf einsame Selbstversorger-Insel  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Constance
    Wie geht es Dir ???
    Wir sind noch immer unserer auf unserer, leider nicht einsamen Insel, nur noch eine Frage der Zeit.
    Liebe Gruesse aus Madeira
Alles bestens liebe Constance!
Hier ist's immer noch klasse und wieder schoen warm heute, wie jeden Tag. Kuerzlich war ich in Indien und letztes Wochenende in Jakarta.
Bilder guckst Du hier:
http://pg.photos.yahoo.com/ph/ex_pat40/my_photos

Neee, also Insel waere ja nix fuer mich. Aber strenggenommen waere ja Australien auch eine Insel.
Wo gehts denn nach Madeira hin?

Cheers - Peter


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