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Claudia

Beiträge: 4532

New PostErstellt: 18.11.12, 19:37     Betreff: Re: Giftige Erdgassuche soll verboten werden. WZ vom 17.11.201

AVM FRITZ!WLAN Repeater 310 (300 Mbi...
WZ vom 17.11.2012:
Seite 19:

Ausschuss lehnt umstrittenes „Fracking“ in Ostrohe ab

Heide /ala

Die Gasförderung mit der Methode des Fracking ist unbeliebt – auch im
Kreis Dithmarschen. Die Mitglieder des Agrar- und Umweltausschusses
lehnen dies einstimmig für den gesamten Kreis ab. Sie fordern den
Kreistag auf, sich an das zuständige Landesbergbauamt zu wenden und die
vorliegenden Erlaubnisanträge speziell für das Plangebiet Ostrohe
abschlägig zu entscheiden. Ihnen fehlt die „wissenschaftlich fundierte
Bestätigung der Unbedenklichkeit des Verfahrens“. Denn beim Hydraulic
Fracturing-Verfahren (kurz: Fracking) wird unter
hohem Druck eine Flüssigkeit aus Wasser, Sand und Chemikalien in tiefe
geologische Schichten gepresst, um dort Risse zu erzeugen. Dadurch wird
im Gestein eingeschlossenes Erdgas freigesetzt. Bei konventioneller
Förderung strömt das Gas von selbst aus größeren Hohlräumen heraus. Zur
Herstellung der notwendigen Flüssigkeit für das Fracking werden pro
Bohrung zwischen elf und 18 Millionen Liter Wasser benötigt. Es besteht
das Risiko, dass die Flüssigkeit oder freigesetztes Erdgas das
Grundwasser verunreinigen. Im Kreis Herzogtum Lauenburg wurde bereits
eine Resolution gegen das Verfahren verabschiedet, in Nordfriesland soll
eine folgen.



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