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Tourist-Info von Gästen "fast überrannt". WZ vom 18.10.2008

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Autor Beitrag
Claudia

Beiträge: 4532

BI Teilnehmernummer: 106

New PostErstellt: 19.10.08, 00:32  Betreff: Tourist-Info von Gästen "fast überrannt". WZ vom 18.10.2008  drucken  weiterempfehlen



Tourist-Info von Gästen „fast überrannt“



Brunsbüttel/fan

– Tagesgäste und Urlauber kommen an ihr gar nicht mehr vorbei: Die Tourist-Info, seit Mitte Juli eine Einheit mit dem Atrium am Gustav-Meyer-Platz,
wird besucht wie nie zuvor. Allein im August strömten mehr Besucher in
den gläsernen Pavillon als im gesamten Jahr 2007 am alten Standort in
der Koogstraße.


Fahrradurlauber, Bus-Touristen, Segler,
Besucher per Schiff, Tagesgäste mit dem Auto – sie alle standen in den
vergangenen zweieinhalb Monaten vorm Tresen von Merle Tiedje und
Roswitha Schmidt. Die beiden städtischen Angestellten sind sehr
gefragt: Seit dem Auszug aus dem Bürgerbüro (Koogstraße) und dem Umzug
der Tourist-Info an den Gustav-Meyer-Platz wurden mehr als 13 000 Gäste im gläsernen Pavillon gezählt. Zum Vergleich: Allein im August registrierte die Tourist-Info 6803 Besucher, im Jahr zuvor waren es insgesamt nur 6553 Gäste.


Ein besseres Argument für den neuen Standort kann es kaum geben. Die
aktuelle Frequenz liegt an der schlichten Tatsache, dass die meisten
Gäste und Urlauber auf dem Gustav-Meyer-Platz aufschlagen und die Tourist-Info
nicht mehr zu übersehen ist. „Viele Besucher sind erst gar nicht in die
Koogstraße gekommen“, weiß Roswitha Schmidt aus der Vergangenheit.


Sie und ihre Kollegin müssen die verschiedensten Anliegen
bearbeiten. Ganz obenan steht die Suche nach einer
Übernachtungsmöglichkeit. Vor allem viele Radtouristen, die den Kanal
entlang fahren, suchen ein Bett für eine Nacht. „Im Sommer ist es mit
dem Quartier schon knapp geworden, aber mittlerweile sind viele
Besitzer von Ferienwohnungen bereit, die Wohnung auch nur für eine
Nacht zu vermieten“, erläutert Merle Tiedje. Irgendwie habe man den
Touristen immer helfen können. „Manchmal muss man sich eben die Finger
wund telefonieren.“


Die häufigste Frage, die die Touristik-Frauen
gestellt bekommen, ist die nach den Kreuzfahrtschiffen. Danach kommt
gleich das Thema Schleusen. „Einige wissen mehr über den geplanten
Kammer-Neubau als wir“, sagt Merle Tiedje.
Allerdings muss sie mitunter auch mal passen. Zum Beispiel, wenn Gäste
nach einer Schiffsverbindung von Brunsbüttel nach Helgoland fragen.
Oder wenn segelnde Großeltern einen Spielplatz für ihre Enkel suchen.
Roswitha Schmidt: „So ein richtiger Erlebnisspielplatz fehlt am Ort.“






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