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M.Reuter
Administrator

Beiträge: 906

New PostErstellt: 19.07.21, 13:31     Betreff: Re: Horrormeldungen

    Zitat: M.Reuter
    Seit mehr als 20 Jahren denke ich immer wieder: Schlimmer kann es in Dilldorf nicht mehr kommen. Doch! Kann!
Als ich das am Mittwoch schrieb, konnte ich nicht ahnen, dass nur wenig später eine Flutkatastrophe über Kupferdreh einbrechen würde. Zwar blieb Dilldorf weitgehend verschont, aber als alte und gebürtige Kupferdreherin haben mich die Meldungen sehr getroffen - in Dresden, in der Sonne sitzend, und eigentlich mit der Absicht, die Reise zu genießen.
Da mein Vertreter fürs Forum selbst zu den Hochwasseropfern gehört, und sich natürlich nicht darum kümmern konnte, war unser Forum ausnahmsweise nicht aktuell. Seit heute bin ich wieder in Dilldorf und muss mich erst mal vor Ort informieren.
Zu den Folgen der Überflutung kommen noch die Sperrung der Nierenhofer Straße und die anstehende Sperrung der Auffahrt auf die A 44. Es sieht gerade ziemlich schlecht aus, was die Infrastruktur in Dilldorf und Kupferdreh angeht, und die Anwohner haben gleichzeitig unter den Folgen mehrerer negativer Ereignisse zu leiden.
Immerhin: Wir haben in Kupferdreh keine Verletzten oder gar Tote zu beklagen. Trotzdem wiegen die persönlichen Schicksale schwer, wie der Verlust der Wohnung, der Einrichtung, des eigenen Geschäftes, vielleicht der beruflichen Existenz, oder auch "nur" des Autos, für das keine Versicherung aufkommt. Dazu die vielen verlorenen Erinnerungen, die in den Fluten versanken.....
Aber auch: Es ist viel zu lesen von Solidarität und Hilfe in Kupferdreh, das macht Mut. Packen wir an!


____________________
Magdalena Reuter
Sprecherin der Initiative BFD
www.dilldorf.de
www.carookee.net/forum/altdill
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