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ACASHA
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Beiträge: 382


New PostErstellt: 15.12.04, 17:14     Betreff: Re: Bibelforschung

SodaStream DuoPack Glaskaraffe (2 x ...
Hallo Eva,

ich möchte hier mal einige Gedankenzüge eines Autors einfügen, die ich sehr interessant finde. Man könnte den Eindruck bekommen, dass dieser Text judenfeindlich ist, doch ich habe ihn mir mal ganz neutral durchgelesen und finde, dass sehr viele interessante Ansätze darin enthalten sind, die vielleicht lohnenswert sind mal zu verfolgen, für den ein oder anderen:

Grundsätzlich gibt es ja erst einmal überhaupt keine einwandfreien geschichtlichen Belege für das Leben eines Jesus in Palästina vor 1900 Jahren!
Wenn man sich die ganzen Tatsachen der Sagen der Edda über Baldur und die sogenannten messianischen Weissagungen der Bibel auf den Sohn eines germanischen Asen betrachtet, sieht man denselben geschichtlichen Hintergrund udn das es durchaus ein und die selbe Person ist, von der dort gesprochen wird - einen germanischen König - oder Königssohn. Und wegen dieses übereinstimmenden Inhaltes halber, aber auch wegen des Umstandes, dass die sogenannten prophetischen Bücher von den jüdischen Bibel- und Geschichtsfälschern in der Hauptsache uralten atlantisch-germanischen heiligen Büchern und Urkunden entnommen und für ihre Zwecke umgearbeitet wurden.

Es ist doch seltsam, dass sich bisher noch niemand der Mühe unterzogen hat, folgende Bibelstellen zu überprüfen, wo man doch hätte finden müssen, dass die in der Bibel genannte "Heilige Stadt Gottes mitten im Meere" (Hes.27,427,25), "an den vielen Wassern" (Off.Joh.17, 1), "zwischen zwei Meeren" (Dan. 11, 45), "bei den vielen Inseln im Meere", "im Lustgarten Gottes", "mit den Brünnlein Gottes" (Hes.47, Ps.46, 5), "mit dem werten heiligen Berg Gottes zwischen zwei Meeren" (Dan, 11, 45), "mit den Grenzen im Meere" (Hes. 27, 2), "mit dem Throne Gottes mitten im Meer" (Hes.28, 2) u.s.f. unmöglich das Jerusalem in Kanaan sein kann, denn dort fehlen Brünnlein, Lustgarten Gottes, Inseln, Wasser und Meer. Man hätte sofort sehen müssen, dass auch die Beschreibung des hohen "Heiligen Berges Gottes" "mitten im Meere und an den vielen Wassern" nicht auf den Berg Zion passt, dass vielmehr alle diese Beschreibungen genauestens auf die atlantische auptstadt und ihrem Himmelsberg zutreffen.
Man hätte sehen müssen, auf wen die "Inseln" (Jes.41 und 42; Hes. 27, 28, 26) sich beziehen.
Die Fälschungen sind so plump, das unschwer zu ersehen ist, welches der ursprüngliche Text ist, was eingeschoben, was gefälscht, umgenannt oder was an anderer Stelle eingesetzt ist.
So ist Sach.2,9 eine Erinnerung an die feurige Bronzemauer der Asenburg, Sach.9, 9-10 eine Stelle aus dem Berichte eines atlantischen Königs an eine Tochterkolonie u.s.f. Die Offenbarung des Johannes ist nur zum kleinsten Teil von diesem, vielleicht nur Kapitel 1-3, mit Ausnahme etlicher Stellen. Alle anderen Kapitel sind nichts als kunterbunt durcheinander gemischte Berichte über Atlantis und seine Geschichte.

Die Frage der Herkunft der Alttestamentlichen Bücher hat schon seit Jahren viele Forscher beschäftigt. Englische Ägyptologen, Flinders Petrie an der Spitze, wollen auf Grund ihrer Ausgrabungen zu demselben Resultat wie die assyriologischen eilschriftenkenner gekommen sein: Zur Annanhme nämlich, das die Alttestamentlichen Schriften zum Teil aus atlantischer und chaldäisch-mädischer, also aus atlantisch-arischer Quelle stammen. Auch Chamberlain kommt in seinen Grundlagen des 19. Jahrhunderts zu der Anschauung, "das von zielbewussten Männern dem Judenvolke eine durchaus erfundene kunstmäßig erdachte, ungemein komplizierte Religions-und Kulturgeschichte als altgeheiligte Tradition aufgezwungen wurde".
Aus alten arischen Geschichten, arischen und germanischen Sagen und Dichtungen und durch Einschiebung von echt jüdischen Lügen und Unsittlichkeiten, wurde so allmählich die erlogene und gestohlene Geschichte eines angeblich „Auserwählten Heiligen Judenvolkes“, das mit Hilfe dieses Betruges seit 2500 Jahren die Völker zum Narren hält und unter der Schutzdecke des Namens „Volkes Gottes“ seine Wirtsvölker schonungslos ausbeutet und ausrottet.

Der geschichtliche Bericht über die „große Stadt Gottes an den vielen Wassern und am Meere“ und über seinen Tempel wird zu Prophezeiungen auf ein wiedererstehendes Jerusalem, auf den Bau des zweiten Tempels und auf eine herrliche Zukunft des Volkes der Juden umgefälscht.
Die Sage von dem wiederkommenden Asen Baldur aber wird zur Prophezeiung eines gewaltigen, die Welt beherrschenden messianischen Judenkönigs gestempelt und gegenwärtig durch die jüdisch geleitete Gesellschaft der „Internationalen Ernsten Bibelforscher“ im Interesse der jüdischen Weltherrschaft im Volke verbreitet.
Der geniale Gedanke ist in die Tat umgesetzt worden und ist gelungen:
Zurückgekehrt nach Jerusalem, machen sich Esra und Nehemia ans Werk, dem Volk wird ein aus arischer Literatur, ans jüdische Dichtungen und Fälschungen zusammengesetztes angebliches „Buch des alten Bundes“ und der „Gesetzgebung“ vorgelesen (Neh.8 und 9), dass sie und ihre Helfershelfer zweifellos in der Gefangenschaft verfasst hatten, und jeder Jude wird mit dem „Zeichen des alten Bundes“ (Beschneidung) versehen. (Die Beschneidung, eine heute noch bei verschiedenen Völkern gebräuchliche religiöse Zeremonie).
Der Tempel wird nach dem Muster des Tempels „der heiligen Stadt Gottes und auf dem heiligen Berge Gottes mitten im Meere und an den vielen Wassern“ errichtet und die Kleidung der Priester nach atlantischem Muster bestimmt: Sie erhalten Gewänder aus weißer Leinwand und aus „blauem Purpur“ wie die Asen. Den Hohepriester schmückt sogar der goldene Stirnreif (das goldene Stirnblatt) der Asen mit der Aufschrift: „Heilig dem Herrn“. Auf der Brust trägt er an goldener Kette ein aus den verschiedensten und kostbarsten Edelsteinen hergestelltes und in Gold gefasstes Amtsschildchen, um die Abkunft von den zwölf atlantischen Asen vorzutäuschen (II.Mos.39)....



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