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ACASHA
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New PostErstellt: 15.12.04, 17:15     Betreff: Re: Bibelforschung

... (Fortsetzung vom vorherigen Post)

Die Rassenmischung wird den gestohlenen arischen Rassengesetzen entsprechend verboten (Esra 9; Neh. 10, 31), die Scheidung der Rassenmischungsehen durchgeführt, um das Judenblut einheitlich zu gestalten (Esra 10), den Juden der Völkerhass eingeflößt.
Denn nach den „gestohlenen“ und gefälschten arischen und nun auf die Juden bezogenen Verheißhungen soll ihnen angeblich die Weltherrschaft zukommen.
Die alten arischen Rassengesetze wurden mit unerbittlicher Schärfe bei den Juden angewendet und sollten in der Folge der gewaltigste Hebel werden, dem in aller Welt zerstreuten Judenvolke ein ewiges Leben und die Weltherrschaft zu sichern.
Ausdrücklich sei bemerkt, dass das Judentum die geschichtliche Wahrheit und die von ihm vorgenommenen verbrecherischen Fälschungen wohl kennt.
Es ist im Besitz der vorzüglichsten deutschen Weistümer und der wichtigsten Aufzeichnungen über die Geschichte und Kultur des Arier-Germanentums und verwahrt die arischen Geschichtsurkunden sorgsam in drei Hauptsynagogen, während es solche in den Bibliotheken des Altertums und den deutschen Irminen –und Armanenschulen durch gefügige Werkzeuge (zu welchen die römische Kirche als wichtigstes zählt) vernichten ließ, damit ja kein Lichtstrahl der Wahrheit auf die betrogenen Germanen falle und diesen die Möglichkeit entzogen werde, sich aus den geistigen und wirtschaftlichen Sklavenketten Judas zu befreien.

Das Christentum ist nach seiner dogmatischen Seite hin zweifellos aus dem Judentum entstanden, denn arisches Christentum ist dogmenlos, und die Christengemeinden der ersten Jahrhunderte waren meist jüdische, die das Schwergewicht des religiösen Lebens auf das Dogma legten.
Bei den jüdischen Philosophen jener Zeit aber trat das Bestreben hervor, die Bibel in Übereinstimmung zu setzen mit der griechischen Philosophie.
Ein Jude war es, Philo Judäus, der das Dogma von der Auferstehung und dem Logos schuf. Jüdische Philosophen und Rabbiner in der christlichen Gemeinde wendeten all ihren Scharfsinn auf für den Ausbau des Dogmas in der neu entstandenen jüdischen, d.i. christlichen Sekte.

Kein Geringerer als der gewiss nicht judengegnerische Professor Sombart bestätigt uns, dass „in der jüdischen Religion (und damit in der christlichen) dieselben leitenden Ideen“ zu finden sind, die den Kapitalismus charakterisieren.
Der Kirchenvater Origines bestätigte selbst, das viele Leute / Juden keine Bedebnken trugen, Zusätze und Abstriche im heiligen texte der Evangelien vorzunehmen. Weitere Belege über Bibelfälschungen findet der Leser bei Pastor Andersen: Der Deutsche Heiland München, 1921 und bei Döllinger: Baldur und Bibel.
Aus den reichhaltigen Schätzen zu Alexandria und aus den Überlieferungen dürften die christlichen Juden recht wohl die literarische Fälschung ersehen haben, die mit den alten arischen Schriften zugunsten ihres Volkes vorgenommen war.
Da ihnen aber ihr Volkstum über alles stand und damit die Arier die Gefahr nicht merken sollten, die ihnen von jenen drohte, wurde eine neue Fälschung vorgenommen:
Man lässt den von den Christen verehrten Germanen Jesus als Sprössling des Judenkönigs David erscheinen, als den verheißenden Westheiland, der der Welt Sünden trägt, und stellt ihn dar als Sohn des Judengottes Jahwe.

Die Berichte der Propheten und des apotryphen Buches Enoch über den Asen Baldur und über Atlantis aber werden so umgefälscht, dass sie als Weissagungen auf den kommenden Logos, Messias, und die kommenden Weltereignisse erscheinen. Wie dieselbigen dazu benutzt wurden, um das deutsche Volk zu betrügen, findet der Leser in „Baldur und Bibel“ (Kap.II) und bei Hans Lienhardt: Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke und an der christlichen Kirche und die Internationalen Ernsten Bibelforscher“.

Es ist begreiflich, dass die katholische Kirche ihren Gläubigen das Studium der Bibel verbietet, das Papst Pius VII. (um 1814) die Bibelgesellschaften verfluchte und sie als „die Pest der Christenheit“ bezeichnete, und das die Jesuiten auf ihrem Konzil zu Chiari die Bibel „eine kriechende Schlange“ nannten, „aus deren Augen Feuer sprüht“. Die schwer schädigenden Fälschungen der Bibel sollen nicht aufgedeckt werden. Das deutsche Volk soll eben wie die atlantischen Aias in der Sklaverei des nachatlantischen Priesterstaates erhalten bleiben.

Wer die Geheimsprache der Initiierten der alten Kulturvölker kennt und den Inhalt jener alten arischen Schriften mit dem der Bibel vergleicht, der sieht zu seiner großen Überraschung, dass die Bibel, abgesehen von den Fälschungen und Zutaten, nichts anderes ist als ein Auszug und ein Teil aus jenen uralten arischen Geheimschriften und dass sie eine Fülle arisch-atlantischer Weisheit enthält.
Der vorhin genannte katholische Theologe Jörg v. Lanz-Liebenfels hat hierfür unwiderlegbare Nachweise erbracht und diese in einer langen Reihe von Veröffentlichungen niedergelegt. Ich verweise den Leser auf die von einer überaus seltenen Belesenheit, Literaturkenntnis und einem merkwürdig umfassenden Wissen zeugenden wissenschaftlichen Abhandlungen des genannten Theologen, Anthropologen und Rassenforschers. Dort findet der Leser die Geheimsprache der Bibel erklärt und Wörterbuch der Geheimsprache, sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis angegeben. Nachweise findet der Leser auch bei H.P.Blavatzky.

Für uns genügen zunächst folgende Tatsachen:
Den genannten Kirchenvätern war und den jüdischen Rabbinern ist es gar wohl bekannt, dass die wahre Bedeutung der Bibeltexte eine andere ist, als wie die dem Volk gelehrte. Daher empfiehlt der jüdische Philosoph Maimonides strenges Stillschweigen in Bezug auf die wahre Bedeutung der Bibel.
Der hebräische Philosoph Philo sagt: „Die wörtlichen Sätze (der Bibel) sind fabelhaft; in der Allegorie (im Bilde) müssen wir die Wahrheit erkennen“.
Die jüdischen Kabbalisten wissen sehr wohl, was die biblischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlih zu glauben man uns Christen kaltblütig zumutet. Und man mutet uns viel zu glauben zu, so z.B. dass die in der Bibel angegebenen Maßverhältnisse des Salomonischen Tempelhauses Tatsache waren, während der jüdische Bibelfälscher einfach die Maße der großen Cheopspyramide kopiert hat (Blavatzky III, 274).
Der Kirchenvater Origines gesteht ausdrücklich zu, dass vieles in der Bibel nur Fabel sei und symbolisch verstanden werden müsse.
Auch der Apostel Paulus, ebenfalls ein Initiierter, sagt (Galater 4, 22-31), dass manches in der Bibel, z.B. die Geschichte von Abraham und seinen Söhnen, nur ein Gleichnis sei. Auch den christlichen Gnostikern (=die Erkennenden, Wissenden) war die Tatsache der Geheimsprache der Bibel gar wohl bekannt.
Auch Jesus wusste als Initiierter (Evang. Matth. 12,39) die Geheimsprache der Bibel.
So nennt er die Fabel von der Verschlingung Jonas durch einen Fisch lediglich ein Zeichen. Jenen Kirchenvätern war auch wohlbekannt, dass der wirkliche Inhalt der Bibel gleich mit dem der uralten arischen Schriften; sie deuteten ihn auch völlig gleich. – Woher stammt nun die Bibel?
Die uralten, allen arischen Stämmen gemeinsamen Lehren über Weltentstehung, Erd-, Menscheits- und Rassengeschichte, Untergang von Atlantis u.s.f., die in den chaldäischen, akkadischen und ägyptischen Bibliotheken und griechischen Schriften niedergelegt waren, wurden zuletzt durch die Juden und zwar zuerst durch Esra, etwa 500 v. Chr., bearbeitet.
Es ist nach den Geständnissen der Juden selbst eine geschichtliche Tatsache, das Esra in der Zeit des persischen Königs Artaxerxes die jüdischen (biblischen) Bücher auf seine Art aus den chaldäischen Schriften zusammenstellte und aus ihnen eine scheinbar harmonische Geschichte der Schöpfung und der jüdischen Rasse machte (Blavatzky III,173)....



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