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ACASHA
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Beiträge: 382


New PostErstellt: 15.12.04, 17:15     Betreff: Re: Bibelforschung

Noir (Limitierte Deluxe Edition im D...
....(Fortsetzung)

Es kann durch Tatsachen erhärtet werden, dass die biblischen Pseudopersönlichkeiten und ihre Geschichte aus arischen Mythen (Sagen) entlehnt sind.
Gewisse Teile des alten Testaments sind nach dem Nachweis des Theologen Lanz-Liebenfels den Werken der Griechen Musäus und Orpheus entnommen.
Die jüdisch biblische Geschichte ist nichts als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte im jüdischem gewande verarbeitet wurden, um das jüdische Chandalavolk als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen.
Also ein ganz nichtswürdiger Literaturdiebstahl und Betrug und eine Urkundenfälschung jüdischer Priester und Schriftgelehrter!
Dazu durchsetzten die jüdischen Fälscher die alten arischen Schriften mit einem Schmutz, der auf das deutsche Volk in hohem Grade entsittlichend eingewirkt hat.

Auch das Buch Hiob ist uralt und nichtjüdisches Geisteszeugnis. Es erzählt von ausgestorbenen Tieren, die in der Tertiärzeit lebten (E.Beta: Die Erde und unsere Ahnen.S.118).
Nach II. Könige 22 wurde im Tempel ein uraltes vermutlich eingemauertes Buch gefunden, dass der hebräische Hohepriester Hilka nicht zu lesen vermochte. Offenbar war es in der Sprache der von den Hebräern unterjochten Urgermanen geschrieben worden und musste von dem Schreiber Saphan erst übersetzt werden. So kam germanische Lektüre in hebräische Hände.
Für das alte Testament wird der Leser den durch die Juden verübten Literaturdiebstahl und die gemachten Fälschungen ohne weiteres gelten lassen müssen. Die Ergebnisse der Ausgrabungen im Orient können auch die Juden und orthodoxen Geistlichen nicht ableugnen.
Wie aber steht es mit dem neuen Testament?
Jesus war selbst in die uralte arisch-atlantische Weisheit eingeweiht.
Auch er gab seine Lehren nicht der Öffentlichkeit preis, sondern äußerste sie nur in Gleichnissen, Fabeln und Allegorien (Matth. 13, 10 ff., 35; Markt. 4, 10; Luk. 8, 9), daher seine Mahnung an die Jünger: „Ihr sollt die Perlen nicht vor die Säue werfen“ (Matth. 7; Mark. 4, 2-12).
Er verbietet ihnen ausdrücklich zu sagen, dass er ein Chrestos (d.i. ein Adept, Initiierter, Eingeweihter) sei (Matth. 16, 20,12,16,9,39; Mark. 14,3,3,12) und die den Initiierten bekannten (okkulten) magnetischen Heilkräfte besitze und anwende.
Nach den klementinischen Homilien sagte Petrus, Jesus hätte seinen Jüngern befohlen, die Geheimnisse, die er ihnen vertraulich erklärte, für ihn und die Söhne seines Hauses (die Arier) zu hüten.

Offenbar kannte Jesus auch das uralte Buch Enoch, weil dieses mit dem Evangelium Johannes manche Ähnlichkeit besitzt.
Nun erklärt sich auch die merkwürdige Verwandschaft und zum teil die Gleichheit seiner hohen sittlichen Lehre mit der des Konfucius, Laotse, Buddah, des ägyptischen Totenbuches und der Psalmen:
Diese waren Gemeingut der arischen Initiierten und dem Inhalt nach im wesentlichen gleich. Da die hebräischen Priester fürchteten, er könne die Wahrheit sagen und ihrem Volksbetrug ein Ende bereiten, musste er sterben (Evang. Joh. 11,50). Paulus sah in Christus nur eine verkörperte Idee. Wie seine allegorischen Worte zu deuten sind, das wolle man bei Lanz-Liebenfels nachlesen.

Das Buch Offenbarung St. Johannes – eines von der christlichen Kirche „heilig“ gesprochenen jüdischen Kabbalisten – ist eine Version (Übersetzung und Umänderung) des Buches Enoch, eines apokryphischen (d.i. geheimen, verborgenen), von der späteren christlichen Kirche nicht in die Bibel aufgenommenen Buches, dass den Initiierten und den jüdischen Kabbalisten wohlbekannt war, und die chaldäische Kopie eines noch älteren arischen Werkes ist.
Kapitel 12 der Offenbarung Johannes mit Epistel für den St. Michaelistag kommt ohne Zweifel von babylonischen Legenden und ist auf einem von dem Assyriologen Georg Schmidt gefundenen Tontafelbruchstück erhalten (Blavatzky II, 401).
Jenes Buch Enoch, in dem sich auch Teile der Evangelien finden, schildert auch die Geschichte des auserwählten „arischen“ Volkes, für das sich die Juden betrügerisch ausgeben, bezieht sich ausdrücklich auf die initiierten atlantischen Arier, schildert die Bestrafung der gegen die Rassengesetze sich versündigenden atlantischen Arier und den Untergang von Atlantis.
Der Apostel Judas und viele Kirchenväter erwähnen es als ein heiliges Buch und die ersten Christen nahmen es unter die heiligen Schriften auf.
Nach Blavatzky II, 84 ist das Buch Enoch ursprünglich indischen Ursprungs und geht auf die Zeit vor der Zerstörung von Atlantis zurück.
Die angeblichen Weissagungen in der Offenbarung Johannes sind nichts anderes als in der Zeitform der Zukunft geschriebene atlantisch-arische Geschichte und Geheimlehre.
Darum also wurde das Buch Enoch nicht unter die biblischen Bücher aufgenommen und dem Volke das Lesen der Bibel verboten:
Es sollte die Wahrheit nicht erfahren, damit das die Kirche zu seinem Werkzeug erniedrigende Judentum an der Erreichung seiner Weltherrschaftspläne nicht gehindert werde.
Darum auch hat die Kirche überall in rohester Weise auch im alten Deutschland Schriftwerke ariosophischen Inhaltes „als heidnische und Teufelswerke“ zerstört, so auch in Mittelamerika ganze Wagenladungen und in Granada /Spanien) 80.000 arabische unersetzliche Handschriften u.s.f.
Kein Strahl des göttlichen Geisteslichtes sollte in die jüdisch-römisch-kirchliche Sklavenschar fallen.
Für die Tatsache der jüdischen Bibelfälschungen seien hier etliche Belege angeführt:
Apostelgeschichte 15, 5-11 berichtet, dass schon zur eit der Apostel die Versuche der jüdischen Bibelfälschung begonnen haben.
Immer wieder war die große Masse der getauften Juden bestrebt, als „Eiferer im Gesetze des Moses“ Christi Religion in eine jüdische zu verkehren. Gewisse Klagen und Bemerkungen des Apostels Paulus (Kor. 11, 26; Phil. 1, 15, und 3, 18) lassen erkennen, wie der jüdische Einfluss wuchs und überhand nahm.
Umsonst hatte nicht Jesus selbst ausdrücklich und wiederholt vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer gewarnt (Matth. 16, 6).
Und diese sehr wohl (Apostelgeschichte 6, 7), warum sie sich taufen ließen:
Das dem Judentum sehr gefährlich werdende Christentum sollte durch jüdische Bibelfälschungen unschädlich und durch zu einem willenlosen Werkzeug des schon damals in der ganzen Welt mächtigen Finanzjudentums zur Erlangung der Weltherrschaft gemacht werden.
Das Teufelswerk gelang nur zu gut. Und die Kirchen wissen es „und finden nicht die Kraft und den Mut, der Wahrheit die Ehre zu geben“ (Harnack).

Der Kirchenvater Origenes (geb. 185 n.Chr.) bestätigte, dass viele Leute (Juden) keine Bedenken trügen, Zusätze und Abstriche im heiligen Text der Evangelien vorzunehmen.
Der in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor Harnack erzählt in seinem bei Hinrichs in Leipzig erschienen Werke über den Griechen „Marcion“ folgende geschichtliche Tatsache:
Jener christliche Grieche Marcion bewies – übereinstimmend mit dem soeben Dargelegten – 144 n. Chr. In der ersten römischen Synode vor den versammelten Presbytern, dass sofort nach Christi Tod eine großartige jüdische Verschwörung eingesetzt habe und von den Juden die Lehre und die Überlieferung von Christus in Verwirrung und Widerspruch gebracht wurde, um sie ja als Erfüllung, als Vollendung des jüdischen Gesetzes vor der Welt erscheinen zu lassen, dass ferner das ganze Alte Testament nichts mit Christus zu tun habe, und die vier Evangelienberichte, die Paulusbriefe, die Apostelgeschichte, die Offenbarung Johannes und die Briefe von verschiedenen Autoren, welche unter den Namen von Aposteln und Apostelschülern auftraten, so wie sie vorliegen, sämtlich nach Aufschrift und Inhalt Fälschungen der Juden seien und somit das kirchliche Christentum ein jüdisches sei.
Gewaltig war der Erfolg seiner Enthüllungen. Die verjudete Kirche war in größter Gefahr. Mit grenzenloser Energie schritt sie zum Kampf; sie vernichtete die geistreichen Schriften des Marcion und seine Gemeinden.
Der Reformator Dr.M.Luther, gewiss ein unverdächtiger Zeuge selbst für orthodoxe Geistliche, kam zu dem Urteil, dass die Juden, „die Schriften mit ihren verlogenen Glossen von Anfang an bis noch daher ohne Aufhören verkehrt und verfälscht haben“ (Luther: Von den Juden und ihre Lehren, Seite 120), und bittet „die Ebräisten (die Wissenschaftler des Hebräischen) „um Gottes Willen“, die heilige alte Bibel von den Juden Peres (Schmutz) zu reinigen und von den Juden Verstand zu wenden“.
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In Allem kannst du das Nichts erkennen und im Nichts All-ES!
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