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ACASHA
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Beiträge: 382


New PostErstellt: 15.12.04, 18:09     Betreff: Re: Bibelforschung

Panasonic Nasen-/ Ohrhaarschneider E...
Und hier mal noch einiges von diesem Autor:


Wie in den vorhergehenden Abschnitten dargelegt wurde, finden sich die wichtigsten Teile des katholischen Ritus und ein grundlegender Teil ihrer Lehren bereits Jahrtausende vor Christus in der atlantischen Weltreligion und vor unserer Zeitrechnung bei mittelamerikanischen Indianern und in verschiedenen vorderasiatischen Kulturen.
Die ersten Sendboten der christlichen Kirche in Tibet erkannten in dem tibetanischen Heidentum zu ihrem größten Erstaunen Zug um Zug ihren eigenen römischen Kultus wieder.
Der Großlama (d.i. der tibetanische Papst), opfert Brot und Wein in kleinen Mengen, isst und trinkt und verteilt. (Abendmahl). Er trägt die Tiara (die 3stufige Papstkrone) wie der Papst in Rom.
Selbst Krummstab, Glocke und Schlüssel fehlen nicht (Sven Hedin, Tr. III. 281 ff).
Hinzu kommen Klöster und Altäre, Mönche und Nonnen, Zölibat, Weihrauch und Weihwasser, Reliquien aller Art, Beichte, Sündenvergebung, Rosenkranz, wie im katholischen Kultus. Sven Hedin, der Tibet selbst besuchte, sieht aus diesen Tatsachen eine Katastrophe für die Kirche kommen.
(Hier wurde nun zwei Bilder vom Autor dargestellt, die ich leider nicht einfügen kann. Es sind ägyptische bildliche Darstellungen der im alten Ägypten gebräuchlichen Wassertaufe und einmal eine Abbildung der Feuer –und Wassertaufe aus dem Tempel Set`s in Abydos in Oberägypten.Gruss Arka)
Die Taufe, und zwar die Wasser – und Feuertaufe war schon lange vor Christus im ägyptischen Kultus üblich, wie uns altägyptische Abbildungen zur Genüge beweisen.
Bei der Aufnahme in die Mithrasgemeinden musste sich der Eintretende gewisse Zeremonien unterziehen, welche man Sakramente nannte.
Zunächst wurde er unter Anzündung von Lichtern getauft, d.h. ins Wasser getaucht und bekam auf die Stirn ein heiliges Zeichen (nach den zuverlässigen Berichten des Kirchenvaters Tertullian ein Kreuz), das sich auf christlichen Sarkophagen und Bildnissen der ersten Jahrhunderte und auf einer Bischhofsmütze des 8. Jahrhunderts gezeichnet findet. Das Sich-Bekreuzigen ist eine uralte arisch-germanische Sitte. Paulus selbst trug an seinem Leibe ein Kreuz und rühmte sich dessen. (Gal. VI, 17)
Das Kreuz, als goldenes, silbernes oder beinernes Amulett am Halse getragen oder auf der Stirne, Hals oder Brust tätowiert, oder in die Kleider eingewebt, galt bei den Mithras-Attis – und Adonisgemeinden als Erkennungs –und Bundeszeichen, einen ähnlichen Brauch finden wir in der Gegenwart.
Dass Paulus das Kreuz am Leibe trug, darf nicht auffallen, da gerade seine Geburtsstadt Tarsus in Kleinasien ein Hauptsitz des Adonis-Attis – und Mithraskult war.
Nach der Taufe fand ein sakramentales mahl statt, wobei der Priester das ungesäuerte (!), mit dem Kreuzzeichen versehene Brot und den Kelch durch heilige Formeln segnete. Man feierte diese Kommunion zum Andenken an des Sonnengottes letztes Abendmahl vor seiner Himmelfahrt. (ach Andr. Niemojewsky: Gott Jesus I 39. 169 ff).

Wie kann da ein Jesus in Palästina vor etwa 1900 Jahren die Sakramente Taufe und Abendmahl eingesetzt haben, wenn sie schon längst vor ihm Sitte waren? Wie kann er Stifter der christlichen Kirche sein, wenn diese in der Hauptsache schon vor ihm da war?
Da erscheint doch die christliche Kirche als nichts anderes als eine Fortsetzung der vorderasiatischen Kulte des Attis, Adonis, Mithras und des Osiris. „Die Lehre Jesus ist dabei nichts anderes, als leuchtende, einheimische schöne Stickerei aus fremdem Rätselstoffe“
(Beta: Die Erde und unsere Ahnen S. 188).
Dies bestätigt kein Geringerer, als der heilige Augustinus mit den Worten:
„Das, was jetzt die christliche Religion genannt wird, bestand schon bei den Alten und fehlte nie von Anfang des menschlichen Geschlechts, bis das Christus ins Fleisch kam“ ( gemeint ist wohl eine Inkarnation eines Menschen, der schon früher gelebt hat) Seitdem fing man an, die wahre Religion, welche schon existierte, die christliche zu nennen.“ (Bei A. Niemojewsky I. 170)
Nach dem klaren Zeugnis des hl. Augustin war also die christliche Kirche schon vor dem biblischen Jesus da, nur der Name war anders geworden.
Dafür, dass Lebensgeschichte und die Lehre Jesu sich schon lange vor 1900 Jahren vorfinden, seien noch etliche Belege angeführt (Hier fügte der Autor wieder zwei Abbildungen ein, einmal: Empfängnis der Königsmutter durch Annäherung eines Kreuzes auf einem Basrelief in Theben und eine Bilderreihe: Geburt des Gotessohnes und wie dem Neugeborenen gehuldigt wird –ebenfalls Basrelief aus Theben).
Die Muttergottesgeschichten: Verkündigung der Geburt ihres Sohnes, ihre Empfängnis, Geburt ihres Kindes und Huldigung desselben, Flucht der Muttergottes auf einer Eselin findet sich nach A. Niemojewsky schon längst vorher in ägyptischen, indischen und vorderasiatischen Religionssagen.
Ein guter Kenner der indogermanischen Mythologie, Paul Koch (Die arischen Grundlagen der Bibel. Berlin 1914, bei Johnke), kommt nach eingehenden Untersuchungen zu dem Ergebnis (S.158): „Der Lebenslauf Jesu stimmt mit dem aller übrigen Sonnengötter auffallend überein, nur mit dem Unterschied, dass er jüdische Einschläge aufweist und dann noch mit den mytischen Erzählungen des Alten Testaments und seiner Prophetie (also durch jüdische Fälschungen. D.V.) in Einklang gebracht worden ist.“ – „Die Wunder Jesu unterscheiden sich in nichts von den Taten der anderen Sonnengötter und lassen sich als uralte Sagen nachweisen“ (S.167).
Die ausführlichen Beweise wollte man bei Koch, S. 158 ff., selbst nachlesen.
Gemeinsam ist auch den vorchristlichen Kulturen die Verehrung einer Himmelskönigin und Gottesmutter, die ähnlich abgebildet wird, wie die Gottesmutter Maria. (Hier wurden beide Bilder zum Vergleich vom Autor eingefügt, wie beide ihr Kind auf dem Schoß tragen. Einmal die babylonische Gottesmutter Istar mit dem Gottessohn Tammus-Adonis, Adon = Herr; und einmal die ägyptische Himmelskönigin Hathor mit dem Osiriskinde; darunter auf dem dritten Bild Die Himmelskönigin Juno mit dem Marskinde und auf dem Vierten: Die Himmelskönigin Demeter mit dem Bachuskinde).
Die Göttin Diana der Epheser ist nur schwer zu unterscheiden von dem Bilde der Muttergottes auf einem Kirchensiegel in Salisburg.
Beide tragen auf dem Haupte ein Kreuz, und links und rechts von ihnen befinden sich Sonne, Mond und Sterne.



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