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Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens

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Autor Beitrag
Eva S.
Administrator

Beiträge: 6549
Ort: bei München


New PostErstellt: 23.10.06, 03:42  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

Hallo Al Vern,

eine sehr interessante Theorie!

Wenn aber Nossi bereits 1503 gestorben ist, wer hat dann 1555 seine "Propheties" veröffentlichen lassen? - Cesar?

Und wer war dann der Arzt Nostradamus, der ja nachweislich Hofarzt von Königin Katharina gewesen ist?

Deinen Hinweis auf Henry Cavendish finde ich ebenfalls sehr interessant. Was ich aber (noch) nicht verstanden habe, wie Du seinen Nachweis, dass Kohlendioxid und Wasserstoff "besondere Gasarten" - wie er es nannte - sind und bei der Verbrennung von Wasserstoff Wasser entsteht, mit der Gravitation in Verbindung bringst?

Liebe Grüße,
Eva

Alle sagten "das geht nicht", dann kam einer, der wusste das nicht und machte es.
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Gast
New PostErstellt: 23.10.06, 12:33  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Eva S.
    Hallo Al Vern,

    eine sehr interessante Theorie!

    Wenn aber Nossi bereits 1503 gestorben ist, wer hat dann 1555 seine "Propheties" veröffentlichen lassen? - Cesar?

    Und wer war dann der Arzt Nostradamus, der ja nachweislich Hofarzt von Königin Katharina gewesen ist?

    Deinen Hinweis auf Henry Cavendish finde ich ebenfalls sehr interessant. Was ich aber (noch) nicht verstanden habe, wie Du seinen Nachweis, dass Kohlendioxid und Wasserstoff "besondere Gasarten" - wie er es nannte - sind und bei der Verbrennung von Wasserstoff Wasser entsteht, mit der Gravitation in Verbindung bringst?
Er hat die Propheties 1555 veröffentlicht........nur ist 1555 nicht 1555, sondern 1492 :)

Was Henry Cavendish angeht, er hat nicht nur den Wasserstoff als Bestandteil von Wasser bestimmt, sondern hat auch die Gravitationskonstante bestimmt. DAS ist sehr interessant.
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Eva S.
Administrator

Beiträge: 6549
Ort: bei München


New PostErstellt: 23.10.06, 15:51  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

Danke für die Info.

Aber ein wenig stehe ich noch immer auf der Leitung - gehst Du von 63 fehlenden Jahren aufgrund einer Zeitreise oder aufgrund einer "Geschichtsfälschung" bzw. "fehlende Jahre" aus?

Über Cavendish habe ich mich jetzt auch etwas "schlauer gemacht", allerdings denke ich bezüglich Gravitation ähnlich wie HMR. Desweiteren sehe ich sie weniger als Konstante (wie die Lichtgeschwindigkeit auch) an - kann das aber leider nicht mit Formeln begründen, ist einfach mehr intuitiv.

Zurück zu Cavendish - hier ein Auszug aus Wikipedia:

(...) Bestimmung der Gravitationskonstante mit Hilfe der Drehwaage

1798 konnte er die erste Bestimmung der Gravitationskonstanten durchführen. Damit war auch die Bestimmung der Erdmasse möglich.
Die Gravitationskonstante bezeichnet die Anziehungskraft zweier punktförmiger Massen von je 1 Kilogramm in einer Entfernung von 1 Meter. Erst mit der Kenntnis von G konnten die Massen von Himmelskörpern präzise bestimmt werden.

Masse

Die von ihm entwickelte Gravitationswaage funktioniert nach folgendem Prinzip: Zwei große, stationäre Bleikugeln ziehen zwei kleinere, über einen Stab verbundene Kugeln gravitativ an. Der Stab wird in der Mitte an einem Draht aufgehängt. Die Anziehung bewirkt eine Drehung des Stabes, der das Torsionsmoment des Drahtes entgegensteht. Aus dem Gleichgewichts-Drehwinkel kann man die Gravitationskonstante berechnen. (...)


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Cavendish

Liebe Grüße,
Eva

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HerzMitRanken
Ehemaliges Mitglied


New PostErstellt: 23.10.06, 21:31  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

....Die Gravitationskonstante (G) bezeichnet die Anziehungskraft zweier punktförmiger Massen von je 1 Kilogramm in einer Entfernung von 1 Meter. Erst mit der Kenntnis von G konnten die Massen von Himmelskörpern präzise bestimmt werden.....
Liebes Forum, Liebe Eva, Hallo Al Verne,

„es war die Art zu allen Zeiten, Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten“ (Goethes Faust)

So auch hier bei der Definition der Gravitationskonstanten. Wie können wir denn feststellen, ob zwischen zwei Massen der Abstand genau 1 m beträgt? Die Masse wie auch seine Oberfläche besteht aus schwingenden Atomen. Wir haben es somit mit dauernd veränderten Gegebenheiten zu tun. Somit ist keine exakte Messung in dieser Beziehung möglich. Alle Aussagen auf eine angeblich angenommene Entfernung sind daher rein spekulativ.

Dann beisst sich bei der Definition der Gravitationskonstanten auch noch die Katze in den Schwanz. Um messbares Gewicht zu haben, brauche ich ja auch erst einmal Gravitation. Ohne Gravitation nämlich kein Gewicht. Gewicht ist somit auch immer eine Sache der Örtlichkeit. Anderer Ort, anderes Gewicht. (Beispiel ein Raumfahrer auf dem Mond oder der Erde)

Wie kann man nun aus zwei fortwährend variablen Werten eine Konstante bilden? Vom Prinzip die gleiche Frage wie bei Pi. Es geht einfach nicht. In einer Welt voll Relativität ginge es schon, aber diese Welt basiert auf Realität und da sind die angeblichen Konstanten völlig fehl am Platze.

So hat auch Cavendish dazu beigetragen, den Irrtum zu verbreiten. Recht interessant finde ich sein Sterbedatum, den 24. Februar, übrigens mein Geburtsdatum, und eben dieses Datum ist in Nostradamus Briefen erwähnt.

Wie dem auch sei. Absolut richtig ist, dass das Erkennen der Funktionsweise der Gravitation mit zur Erkennung der Realität beiträgt. Der Hauptfaktor überhaupt, um den menschlichen Umbruch in Gang zu setzen. Es ist auch die einzig gestellte Aufgabe im Faust, (Zu wissen was die Welt im Innersten zusammen hält) die ich auch soweit gelöst habe. Ganz exakt erfahren wir die Lösung bei den Magdeburger Halbkugeln. Ein Zusammenspiel von Druck und Unterdruck.

Wenn man sich nun noch einmal des Anfangssatzes erinnert dann ahnt man vielleicht, in welchen Dimensionen sich die Menschen bei der Bestimmung der Massen von Himmelskörpern getäuscht haben. Und in Relation dazu auch bei der Bestimmung der Entfernungen zu diesen.

..... Wenn es sich bei den Centurien VIELLEICHT um einen echten Beweis dafür handeln sollte, das irgendjemand, irgendwann in die Vergangenheit gereist ist.....dann sollte sich dieser Mensch mit Gravitationskräften und mit so Sachen wie Wasserstoff auskennen....(Zitat Al Verne)

Wie kommst du hier auf Zeitreisen? Dann hätte Cavendish wohl seinen Fehler entdeckt und berichtigt. Oder hatte er ihn entdeckt und deshalb kaum etwas von seinen Experimenten veröffentlicht? Da könnte man schon eher spekulieren. Im Enderfolg brauchen wir uns um solche Fragen gar keinen Kopf machen. Das Universum besitzt nämlich eine tolle Gabe. Dieser „Körper“ leitet nicht nur Schwingungen weiter, sondern es ist in der Lage alle Schwingungen zu speichern. Das heißt, alles was jemals geschehen ist, ist wieder nachvollziehbar. Ein Erlebnis als Kleinkind machte mir lange zu schaffen. Warum hatte ich beim Anblick meiner ersten Schallplatte eine heilige Erfurcht empfunden? Heute weiß ich es, nach gleichem Prinzip funktioniert die Speicherung im Universum. Alle Abläufe sind wie auf einer überdimensionalen Festplatte gespeichert und abrufbar. (Nach meiner Einschätzung mit Hilfe des Wassers. Wasser speichert keine Daten, sondern liest sie aus) (Nossi und seine nächtliche Wasserschüssel bekommt erneut eine ganz wichtige Bedeutung) Wer sich noch an meine Beethoven Schallplatte erinnert der weiß, dass ich mit ihrer Hilfe erkannt habe, dass alles aus sich verändernden (umformbaren) Schwingungen besteht.

Nun steht auch der geschichtlich historische Ablauf, der sich ja sehr oft zu wiederholen scheint, auch in einem ganz anderen, vor allen Dingen glaubhaften Licht da.

Als sich das erste Atom bildete, blieb es dem Universum im „Gedächtnis“. So konnten sich alle anderen Wasserstoffatome auch bilden. Nach den Atomen kamen die komplexen Verbindungen, dann die Lebewesen, (Pflanzen und Tiere) Sie alle profitieren vom „Gedächtnis“ des Universum und viele Eigenschaften werden manchmal als „Instinkte“ bezeichnet.

Nun überlegen wir einmal: Wenn die Nadel eines Plattenspielers am Anfang der Schallplatte sitzt, dann dauert es etwas, bis sie das Ende der Schallplatte erreicht. Es bedarf dazu Bewegungen also einen Zeitablauf. Unsere Gedanken aber haben keine Begrenzung in der Geschwindigkeit. Sie können theoretisch alle Schwingungen wahrnehmen, egal ob in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Wenn Nostradamus in die Zukunft gesehen hat, so muss sie sich doch irgendwie schon abgespielt haben. Denn ohne eine Zukunft die eigentlich schon war, gibt es wahrscheinlich kaum eine Prophezeiung. Also war unsere Zukunft schon längst, und auf Grund unserer Trägheit erleben wie sie erst im Nachhinein? Immerhin steht auch Zukünftiges in der Bibel. Irgend einen wahren Kern wird die Sache doch wohl haben. Dabei sehe ich die Zukunft auch abänderbar. Denn etwas das fähig ist zu speichern ist auch fähig aus gemachten „Fehlern“ zu lernen bzw. Fehlläufe zu korrigieren.

Wie dem auch sei, hier sind noch Fragen offen auf die ich hoffe, auch bald eine Antwort zu finden. Und wie ich so die Ahnung habe, finden wir darüber bestimmt etwas im Faust oder den Centurien.

Liebe Grüße HmR
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Eva S.
Administrator

Beiträge: 6549
Ort: bei München


New PostErstellt: 25.10.06, 18:20  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

Hallo HMR, hallo @ll,

bei Cavendish denke ich weniger, dass er eine Zeitreise unternommen hat. Vermutlich ist er auf "Altes Wissen" gestoßen, konnte es aber noch nicht ganz verstehen. Also hat er das Beste daraus gemacht und für die allgemeine Praxis genügt das ja auch. Bei Zeitreisen allerdings müsste schon präziser "gearbeitet" werden.

Was die Prophetie selbst betrifft, bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass es keine unumstößlichen Prophezeiungen gibt sondern es sich um, ich nenne es einmal "mögliche Zeitlinienabläufe", handelt, also Prognosen. Diese können, wie "normale" Prognosen auch, voll daneben liegen, ein bisschen oder voll und ganz eintreffen. Das wird wohl immer darauf ankommen, wie sich jeder einzelne Mensch entscheidet. Es gibt unzählige Möglichkeiten, aber immer nur eine wird dann wirklich zur "Zukunft".

Liebe Grüße,
Eva

Alle sagten "das geht nicht", dann kam einer, der wusste das nicht und machte es.
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Nurax
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Beiträge: 1

New PostErstellt: 29.05.08, 17:58  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

Guten Tag, ich bin neu im Forum angemeldet und werde mich nur zur Person Nostra-Damvs äußern, alle anderen Bereiche der Seite werde ich außen vor lassen.

Es ist sehr interessant bei euch zu lesen, insbesondere die Detailliebe ist erstaunlich. Gerade in diesem Strang jedoch aus meiner Sicht deutlichst zu kompliziert in der Herangehensweise. Zur zeitlichen Bestimmung hat "Nossi" eindeutige Angaben im Brief an Heinreich II. der Nachwelt hinterlassen - ohne Schnörkel, ohne Kabbalistik etc. ...

So schreibt er:
[I]Ich beginne mit der gegenwärtigen Zeit, welche auf den 14.März 1547 fällt und weit darüber hinaus, bis zu jenem Ereignis, das nach dem Beginn des 7. Jahrtausends eintreffen wird, gründlich berechnet, entsprechend meiner astronomischen Ausrechnungen. Nach meiner Kenntnis werden um diese Zeit die Feinde Jesus Christu und seiner Kirche stark zunehmen...[/I]

....

[I]Der erste Mensch, Adam, lebte vor Noah, etwa 1280 Jahre, wobei die Berechnungen der Helden, wie sie Varro niederschrieb, von mir unberücksichtigt bleiben. Vielmehr richte ich mich allein nach der heiligen Schrift und meinen bescheidenen Erkenntnissen astrologischer Berechnungen. Nach Noah, und der weltweiten Sintflut folgte 1080 Jahre später Abraham, der ein hervorragender Astrologe war; er erfand erstmalig die Wissenschaften der Chaldäer. Danach kam Moses nach etwa 515 Jahren. Zwischen Moses und David lagen ungefähr 570 Jahre. Die Zwischenzeit von David zur Epoche unseres heiligen, gesegneten Erlösers Jesus Christus, welcher von der einzigartigen Jungfrau geboren wurde, beträgt nach den angaben der Chronisten 1350 Jahre. Es folgt nun die Zeit der menschlichen Erlösung bis zu den abscheulichen Irrlehren der Sarrazenen, es sind 621 Jahre. Seitdem kann man leicht ermitteln, welche Zeiten vergingen.[/I]

Mehr Text benötigen wir nicht. Rechnen wir jetzt einfacherweise die Angaben vom "Beginn der Zeitrechnung" ( Adam = 0 ) bis ins Jahr 621 n.Chr. zusammen, ergibt sich die Jahreszahl 5416. Da er selbst angab 1547 zu beginnen, müssen wir noch 926 Jahre aufaddieren - somit sind wir plus-minus im Jahr 6342.

Das Jahr 1547 ist also ungefähr identisch mit dem Jahr 6342!!! Diese Annahme wird erst richtig interessant wenn man Nossis Erwähnung des 7. Jahrthausends einfließen lässt. Dieses beginnt ungefähr in unserer heutigen Zeitrechnung kurz nach 2200. Das wiederum kommt erstaunlich nahe an den jüdischen Jahrtausendwechel (im Jahr 2240 = 6000) heran. Und da wir ja bekanntlich mathematisch bei 0 anfangen zu zählen und nicht bei 1...beginnt auch im jüdischen Kalender zu dem Zeitpunkt das 7. Jahrtausend. Die kleine Mini-Differenz von Jahren (bei der langen Zeit und umständlichen/ungenauen Rechnung durchaus zu akzeptieren) sollte nicht groß verwirren.

Man sollte aber erwähnen das diese Rechnung nur für einen Abschnitt im genannten Brief gilt und nicht übertragbar auf die Centurien ist.

-------------

Ebenfalls im selben Brief deutet er an nicht selber Weissagen zu können sondern alles übernommen wurde, selbst seine nichtssagenden Verse soll es in ähnlicher Form geben.

"Wenn also doch, wegen meiner natürlichen Eingebungen, alles obskur klingen mag, nähern sich die Sprüche dem einen von 1002 Propheten, welche seit der Erschaffung der Welt - und Joels Chronik über Karthago - lebten...Doch solche Prophezeiungen erfolgten durch den Mund des Heiligen Geistes, der die umumschränkte und ewige Macht innehat, verbunden mit dem Himmlischen, von dessen Namen große, erstaunenswerte Dinge angekündigt werden...."

Ich persönlich würde also niemals versuchen die Centurien zu entschlüsseln...sondern eher die Grundwerke ausfindig zu machen.

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Eva S.
Administrator

Beiträge: 6549
Ort: bei München


New PostErstellt: 30.05.08, 02:02  Betreff: Re: Versuch der Bestimmung eines zeitlichen Rahmens  drucken  weiterempfehlen

Hallo Nurax,

erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :-)

Sehr interessante These die Du hier aufgestellt hast.

    Zitat: Nurax
    Man sollte aber erwähnen das diese Rechnung nur für einen Abschnitt im genannten Brief gilt und nicht übertragbar auf die Centurien ist.
Was macht Dich hier so sicher?

    Zitat: Nurax
    Ebenfalls im selben Brief deutet er an nicht selber Weissagen zu können sondern alles übernommen wurde, selbst seine nichtssagenden Verse soll es in ähnlicher Form geben.
Einiges davon meine ich gefunden zu haben - die Offenbarung des Johannes, das Ägyptische Totenbuch und die Artussage. Im Cäsarbrief gibt es auch Auszüge aus dem AT. Bist Du auf Ähnliches gestoßen?

    Zitat: Nurax
    "Wenn also doch, wegen meiner natürlichen Eingebungen, alles obskur klingen mag, nähern sich die Sprüche dem einen von 1002 Propheten, welche seit der Erschaffung der Welt - und Joels Chronik über Karthago - lebten...
(Anm.: Hervorhebung wurde von mir vorgenommen.)

Wer könnte mit diesem einen Propheten gemeint sein?

    Zitat: Nurax
    Ich persönlich würde also niemals versuchen die Centurien zu entschlüsseln...sondern eher die Grundwerke ausfindig zu machen.
Denke, dass die beiden Briefe und die Centurien zusammen gehören und Nostradamus auch nicht alles abgeschrieben hat. Was die Grundwerke betrifft, die auch meiner Ansicht nach vorhanden sind, bist Du hier schon fündig geworden?

Liebe Grüße,
Eva

Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt, erst dann wird die Welt endlich wissen, was Frieden heisst. (Jimi Hendrix, Musiker, (1942-1970))
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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann. (Weisheit der Cree-Indianer)
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