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Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?

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Eva S.
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New PostErstellt: 23.10.08, 01:00  Betreff: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

vom Bienensterben wird inzwischen kaum mehr gesprochen, dass inzwischen auch massenhaft die Frösche sterben, ist kaum bekannt und jetzt erwischt es vielleicht die nächste Tierart - die Fledermäuse.

In Nordamerika fallen immer mehr Fledermäuse einer mysteriösen Seuche zum Opfer, für die Wissenschaftler bis dato keine Erklärung haben.

Es fing 2007 an - da gab es erste Sichtungen und Funde von sichtlich abgemagerten Fledermäusen, welche - darüberhinaus viel zu früh aus dem Winterschlaf erwacht - scheinbar orientierungslos durch die Gegend flatterten, schließlich auf einem Baum oder Dach landeten und starben.

Im Winter 2007/ 2008 verschärfte sich die Situation - zehntausende Fledermäuse starben mit ähnlichen Symptomen in den US-Bundesstaaten New York, Vermont, Massachussetts und Connecticut. Die Wissenschaftler stellten fest, dass mindestens fünf Arten davon betroffen sind, darunter die gefährdete Indiana-Fledermaus. In manchen Höhlen streckte die Seuche ganze Populationen nieder.

Vor Kurzem entdeckten Wissenschaftler, dass viele der toten Fledermäuse um die Nase herum einen wuchernden weißen Pilz aufweisen, der in einzelnen Fällen auch auf anderen Körperteilen der Fledermäuse wuchs.

Laboranalysen ergaben, dass es sich bei den pilzbefallenen Fledermäusen sowohl um verschiedene Fledermausarten und Populationen als auch um verschiedene Pilzarten handelte. Darum können die Forscher nicht sagen, ob wirklich die Pilze die Ursache für das Fledermaus-Sterben sind oder eher eine Folge der enormen Schwächung der Tiere. Auch wissen die Forscher nicht, ob die Krankheit der Tiere auf den Menschen übertragen werden kann oder der Mensch eine Krankheit auf die Tiere übertragen hat.

Es gibt Indizien dafür, dass die Fledermäuse schon unterernährt in den Winterschlaf gehen, so dass sie dann frühzeitig wieder aufwachen, weil ihre Fettreserven aufgebraucht sind und sie dringend Nahrung brauchen, die sie aber in der zu dem Zeitpunkt meist schneebedeckten Landschaft nicht finden. Auch wird nicht ausgeschlossen, dass die Tiere auch im Sommer sterben.

Im letzten Sommer haben Biologen in den betroffenen Regionen sehr viele Tiere mit ungewähnlich aussehenden Flügeln gefangen - das Gewebe war degeneriert, wies weiße Flecken und manchmal sogar Löcher und Risse auf. Auch fanden die Forscher sehr viele Jungtiere, die tot von der Decke gefallen waren, an der sie zum Schlafen gehangen hatten. Ob es allerdings Zusammenhänge mit der winterlichen Pilzseuche gibt wissen die Forscher bis dato ebenfalls nicht.

Als sehr irritierend empfinden die Wissenschaftler, dass die Fledermäuse abgesehen von den äußerlichen Merkmalen keine Anzeichen von Krankheiten zeigen, wie sie z. B. in einem Blutbild nachgewiesen werden können.

Persönlich denke ich hier vor allem wieder an Agrogentechnik und Unkrautvertilgungsmittel. Fledermäuse vertilgen pro Nacht tausende von Insekten, Insekten die mit Agrogentechnik-Pflanzen in Berührung gekommen sein könnten und gerade Nordamerika hat ja fast schon ausschließlich eine agrogenetische Landwirtschaft.

Nur, wie beim Bienensterben, spricht kaum jemand der Experten und Wissenschaftler über mögliche Folgen der Agro-Gentechnik bzw. dass diese Ursache für die Massensterben sein könnte.

Liebe Grüße,
Eva

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[editiert: 04.01.14, 04:49 von Eva S.]
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lilu
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New PostErstellt: 24.10.08, 01:01  Betreff: Re: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  weiterempfehlen

Hallo Eva

Davon hatte ich bisher noch gar nichts gelesen. Im letzten Jahr sollen ja ca. 11.000 Tiere verendet sein, wie ich nun nachlesen konnte.

Merkwürdig finde ich auch, dass sie frühzeitig ihr Winterquartier verlassen.

Die Fledermäuse orientieren sich ja auch mit Sonar. Dennoch funktioniert das Sonar bei iesen Tieren ja ganz anders als z.b. bei den Zugvögeln.

Die Fledermäuse denken dabei"statistisch" und bauen ihre Bilder in 3 D-Form auf (!). Ihr Sonarverhalten ergibt sich also aus den direkten Objekten ihrer näheren Umgebung.
Sie erkennen keine Form wie wir, sonern sie basteln sich ihr eigenes Bild aus den gesendeten Echodaten, die sie aus der Umgebung wahr nehmen.
Dabei ist es ihnen sogar möglich zu differenzieren zwischen einem Nadelbaum und einem Laubbaum.
Doch spielen dabei auch andere Faktoren wie der Wind etc. eine Rolle, wie sie das Echo empfangen.

Wenn z.b. ein Laubbaum beginnt Blätter zu tragen, spielt dabei der Wind eine ebenfalls große Rolle, da der Wind die "Blätter rascheln" lässt und wandelt so das Bild für die Fledermäuse in ein Signal um, das vielleicht lauten könnte - für uns jetzt mal als Beispiel menschlich umgesetzt: "Der Winter ist vorbei. Es ist Zeit in ein anderes Quatier umzuziehen".

Meine persönliche Annahme ist, dass sich in der gewohnten Umgebung drastische Veränderungen in der Natur zeigen, da das Sonarverhalten der Fledermäuse davon stark abhängig ist, wmit sie bewegt werden, frühzeitig das Winterquartier zu ihrem Nachteil leider zu verlassen.

Allerdings tragen sie ihr Sonar in der Nase und gerade dort befindet sich ja diese eigenartige Pilzkrankheit, womit dies natürlich auch erklären könnte, dass ihre Orientierung plötzlich etwas fehl geleitet wird.

Unabhängi davon macht uns die Fledermaus auch spirituell auf etwas aufmerksam, was man durchaus schon als Botschaft betrachten könnte.
Unter den Krafttiersymbolen spiegelt die Fledermaus den rituellen Tod des Schamanen wieder, bei dem das frühere Selbst durch intensive Prüfungen zerbrochen wird. Es ist die Konfrontation mit den tiefsten Ängsten des Menschen, wenn Aspekte des Lebens, die nicht mehr gut für sie sind, sterben müssen.
Die misten Menschen haben Angst vor Übergängen oder Veränderungen.
Normalerweise sagt man, wenn eine Fledermus in das Leben eines Menschen flattert, dass es an der Zeit ist, sich mit diesen Ängsten auseinander zu setzen und Veränderungen vorzubereiten.
Nun flatterte hier aber keine herum, sondern Tausende starben und sind anscheinend vom Tod bedroht.
Ich persönlich würde es so deuten: "Veränderungen sind überfällig. Handeln ist JETZT angesagt bzw. gestern." Und auf jeden Fall ein Hinweis, dass drastische äußere Veränderung anstehen, auf die der Mensch sich einstellen sollte.

Des weiteren könnte man die Fledermaus mit der Tarotkarte des "Gehängten" gleichsetzen/vergleichen, da die Fledermaus ja mit dem Kopf nach unten schläft.
Und diese Tarotkarte symbolisiert ja auch das "Durchbrechen von Grenzen" sowie das "Erwachen einer neuen Wahrheit", wofür man viel Kraft benötigen wird, um die kommenden Lebensgeschehnisse verarbeiten und um mit dem neuen Bewusstsein, welches sich in den Weg stellen wird, umgehen zu können.

Wenn man sonst vom Symbol für Reichtum und Glück bei der Fledermaus ausgeht, so drückt der Tod der Fledermaus genau das Gegenteil aus.

Im Internet kann man über die symbolische Bedeutung noch intensiver darüber nachlesen. Einfach googlen, wen es interessiert.
Z.B. unter: http://www.horstweyrich.de/seminare/krafttiere/fledermaus.html

LG
Lilu



"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
weil Sachverständige es lehren, oder auch,
weil alle es annehmen.

Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
ohne Vorurteile."

Albert Einstein (1879-1955)
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Eva S.
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New PostErstellt: 24.10.08, 03:58  Betreff: Re: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  weiterempfehlen

Hallo Lilu,

    Zitat: Lilu
    Meine persönliche Annahme ist, dass sich in der gewohnten Umgebung drastische Veränderungen in der Natur zeigen, da das Sonarverhalten der Fledermäuse davon stark abhängig ist, wmit sie bewegt werden, frühzeitig das Winterquartier zu ihrem Nachteil leider zu verlassen.
Wäre auch eine Möglichkeit, denke jedoch, da die Tiere, obwohl nachtaktiv, meist bei Tageslicht die Höhle quasi zum Sterben verließen, es über drastische Veränderungen in der Natur hinausgeht. Für Laien sind die Symptome zwar schwer einzuschätzen, aber ich denke, dass sie auf eine Art Vergiftung hinweisen, Gift, dass sie mit ihrer Nahrung, Insekten, aufgenommen haben. Eine weitere Möglichkeit sehe ich in einer Art "Fledermaus-BSE". BSE bei Rindern ist eine Prionenkrankheit und nicht ohne weiteres z. B. in einem Blutbild zu finden.

Danke für die spirituellen Infos bzgl. Fledermäuse, darüber wusste ich bis jetzt nichts. So gesehen kann dieses Fledermaussterben wohl dem Bienensterben gleichgesetzt werden - eine Warnung an die Menschheit, aber auch die Chance zur Umkehr bzw. das "Gehen" in eine neue (positivere) Richtung und, wie Du erwähntest, auch die Warnung vor gravierenden Veränderungen .

Liebe Grüße,
Eva

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Eva S.
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New PostErstellt: 14.11.08, 20:09  Betreff: Re: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

Wissenschaftler konnten jetzt den Pilz, der die Fledermäuse befallen hat, näher bestimmen. Ob er aber Begleiterscheinung oder für das Sterben verantwortlich ist, wissen sie immer noch nicht.

Der Pilz gehört zur Gattung "Geomyces" aus der Gruppe der Schlauchpilze. Allerdings konnte unter dem Mikroskop festgestellt werden, dass sich der Pilz äußerlich stark von seinen bisher bekannten "nahen Verwandten" unterscheidet. Es könnte also eine Mutation oder eine neue Unterart sein.

Diese Pilze wachsen bei niedrigen Temperaturen in Wasser oder Böden, "Lieblingstemperatur" der Pilze sind 5 bis 10° Celsius. Diese Temperatur deckt sich mit den Temperaturen in den Überwinterungsquartieren der infizierten Fledermäuse.

Also ich denke weiterhin, dass Agro-Gentechnik und/ oder Pestizide hier zumindest einer der ausschlaggebenden Faktoren sind. Inzwischen sind ca. 75 % der Fledermäuse in den in meinem Eingangsposting genannten US-Staaten betroffen.

Hoffentlich findet man bald etwas, damit die restlichen 25 % wenigstens gerettet werden können.

Liebe Grüße,
Eva

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lilu
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New PostErstellt: 21.03.10, 19:31  Betreff: Re: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  weiterempfehlen

Eine Mysteriöse Krankheit die im Nordosten der U.S.A. 500.000 Fleddermäuse getötet hat , wurde jetzt auch in Kanada entdeckt:

Biological Hazard
Canada
20/03/2010
Province of Ontario

A mysterious illness that has killed upwards of 500,000 bats in the northeastern United States has now been detected in a small number of bats in Ontario. The first cases of bats with a disease known as white-nose syndrome were found in the Bancroft-Minden area in eastern Ontario, the Ministry of Natural Resources said. Researchers don't know exactly how the syndrome kills bats, but some researchers think the fungus acts as an irritant, causing the bat to awaken from its hibernation period early and often, which leads the bats to burn through their energy reserve and starve to death. There is no known human health risk associated with this illness, but it has been linked to the deaths of a small number of bats in Ontario, the ministry said in a statement Friday. People are asked to stay away from caves and abandoned mines where bats may be present, and to avoid touching bats, whether living or dead, as a small percentage carry rabies. White-nose syndrome got its name from the smudges of white fungus that appear around the nose, mouth and wings of the affected animal. It was first documented in Albany, N.Y., in the winter of 2006. Since then, the syndrome has spread across nine states in the northeastern U.S. and has wiped out anywhere from 75 to 98 per cent of the over wintering bat population. Ontario said it will continue monitoring for the syndrome until bats leave hibernation sites in May.



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Eva S.
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New PostErstellt: 22.03.10, 23:58  Betreff: Re: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  weiterempfehlen

Hallo Lilu und @ll,

danke für die Info. Sieht so aus, als würde die Krankheit jetzt nach Norden "wandern". Das lässt dann doch eher auf Viren schließen.

Vielleicht ist die Ursache aber auch etwas ganz anderes. In einem Vorbeitrag hattest Du, Lilu, über das empfindliche Gehör der Fledermäuse geschrieben. An der Grenze zwischen USA und Kanada steht MINOS - Teil des Teilchenbeschleunigers TEVATRON. Auch FERMI-LAB gehört zu dieser Anlage, welche sich über mehrere Längengrade erstreckt, welche zum größten Teil mit den Längen- (und Breiten-) graden der gesamten Anlage übereinstimmt.

Liebe Grüße,
Eva

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Eva S.
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New PostErstellt: 07.08.10, 03:40  Betreff: Re: Nach den Bienen und Fröschen jetzt die Fledermäuse?  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

die "Pilz-Seuche" könnte das Aus für viele nordamerikanische Fledermausarten bedeuten. Sie breitet sich immer weiter aus. Ein Heilmittel gibt es bislang nicht.

Inzwischen hat man festgestellt, dass derselbe Pilz bereits seit etwa 25 Jahren auch in Deutschland Fledermäuse während des Winterschlafes befällt. Allerdings scheint dieser Pilzbefall keinen tödlichen Einfluss auf hiesige Fledermäuse (gehabt) zu haben.

Die Wissenschaftler wollen jetzt herausfinden, warum hiesige Fledermauspopulationen besser gegen den Pilz gewappnet sind als ihre nordamerikanischen Verwandten, die somit vor dem Aussterben bewahrt werden könnten.

Also ich denke immer noch, dass Agro-Gentechnik hier eine Rolle spielt. In Nordamerika gibt es in der Landwirtschaft kaum mehr einen Ackerbau mit konventionellen Pflanzen. Auch sind dort wesentlich mehr Pestizide erlaubt als bei uns. Dies könnte das Immunsystem der dortigen Fledermäuse so stark schwächen, dass der Pilzbefall zum Tod führt.

Überhaupt breiten sich Pilzkrankheiten (und Schimmelpilzarten in Gebäuden etc.) immer mehr aus - für mich ein Zeichen, wie sehr unsere Umwelt schon zerstört ist.

Liebe Grüße,
Eva

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