Dilla´s & Eva´s grenzwissenschaftl. & polit. Forum
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No new posts Re: Ein etwas anderer Kabbalistischer Baum
Hallo Eva :) ! Bin ganz neu hier und gerade auf deine sehr interessanten Modifikationen des Kabbalistischen Baumes gestossen, die ich äußerst anregend und inspirierend finde. Ich selbst beschäftige mich seit einiger Zeit mit der gegenüberstellung des Baumes vor (Daath als zweite, zentrale Sonne und Brücke über den Abyss) und nach dem "Sündenfall" (Daath im Abyss, Malkuth als die - vereinfacht ausgedrückt - physische Sphäre neu hinzugekommen; der Mensch von der astralen in die "fleischliche" Dimension "gefallen"). Die Idee der dreidimensionalen Sephiroth (Kugeln anstellen einfacher Scheiben) findet sich auch bei Frater Achad (The anatomy of the body of god), und etliche magische Logen arbeiten mit den Quliphoth und den dazugehörigen Pfaden als "dunkle" (aber nichts desto weniger notwendige!) Seite der "sichtbaren" Sephirot, hier wird anstelle des Versuches der "Reparatur" der Trennung von Gott (z.B. Wiedervereinigung des Menschen mit Gott über den Vermittler Christos) die durch den Sündenfall in Gang gesetzte Trennung bewusst und endgültig vollzogen, um den Magus letztendlich Gott gleich (= Gott) werden zu lassen. Ich danke dir für deine interessanten Ausführungen, die genügend Anregung für weitere Auseinandersetzungen mit diesem unerschöpflichen Thema bieten! LG Jack
Jackkyra 11.02.10, 18:05
No new posts Re: Ein etwas anderer Kabbalistischer Baum
[quote:Eva S.] Hallo Jack, herzlich willkommen im Forum und danke für die "Blumen". :) Freut mich sehr, dass Dich mein Beitrag inspirieren konnte. Danke auch für Deinen sehr interessanten Beitrag und die Info über die magischen Logen. Denke jedoch, dass die endgültige Trennung von Gott kein so gutes Ziel ist. Hier halte ich die "Reperatur" dann doch für wichtiger. Magier, welche eine endgültige Trennung vollziehen sperren sich meiner Ansicht nach gegen eine notwendige (geistige) Weiterentwicklung. Liebe Grüße, Eva Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden, als über Dunkelheit zu klagen. (Konfuzius)
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Viele kleine Leute, in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Spruchweisheit der Mandika, Afrika) [/quote] Hallo, liebe Eva, und Dankeschön für das herzliche Willkommen! :) Was die "Trennung von Gott" betrifft, habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich denke, es geht in der Theurgie v.a. darum, das Göttliche in sich selbst zu erwecken; nicht mehr oder minder passiv auf eine Erlösung zu hoffen (durch/vermittels Christus oder wen auch immer), sondern aktiv über den Weg der Hohen Magie wie es insbesondere in der Tradition des Golden Dawn (bin selbst kein Mitglied bei irgendeiner Loge) gepflegt wird. Die Trennung ist also letztendlich auch hier nur eine scheinbare... Liebe Grüße Jack
Jackkyra 16.02.10, 21:01
No new posts Re: Ein etwas anderer Kabbalistischer Baum
[quote:lilu] Zudem denke ich weiterhin, dass der Mensch sein Ego erst einmal ablegen sollte, bevor er als "Magier" gottgleich in Erscheinung treten möchte. Es ist in meinen Augen ein Griff nach Macht -Habenwollen, etwas Beherrschenwollen, sich als Herrscher über etwas stellen wollen. Ich glaube, das ist auch eine Art Sucht und Gier nach der viele Menschen streben, anstatt erst einmal ganz Menschsein zu lernen. Dem Mensch wird dies auf diese Art und Weise nciht gelingen. Nicht nur das Ergebnis ist wichtig, auch vor allem die Intention. [/quote] Hallo lilu :) Darf ich fragen, woher du deine Meinung über Magier - oder "Magier", wie du schreibst - beziehst? Ich denke, dass jene, die - wie du es schilderst - nach gottgleicher Macht streben eher ihre eigene Ohnmacht zum Ausdruck bringen, mit Theurgie hat das wenig zu tun. Wo sonst soll ich Gott erwecken, wo Ihm begegnen, wenn nicht in mir - mögen die Wege auch unterschiedlich sein? Liebe Grüße :) Jack
Jackkyra 09.04.10, 00:35
 
 
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