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Elternforum

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Betreff Autor Datum
 
Re: Was muss passieren damit man einen Verfahrensbeistand los wird
Ih komme mit der Technik des zitierens hier nicht zurecht sorry - ABER die Vorwürfe und Fakten sind die Mutter war in therapeutischer Behandlung es gab über Wochen keinen Umgang - deswegen? sie hat sich der Verantwortung entzogen das gemeinsame Kind lebte beim Vater - wegen der Erkrankung? Welche Erkrankung, warum war sie in Behandlung? das Sorgerecht liegt bei der Mutter und zwar derzeit alleine weil sie nicht verheiratet waren und sind und keine Sorgerechtserklärung abgegeben wurde. DAS ist ein entscheidender Faktor auf dem sich nämlich alles weitere ergibt. [i]-> welche Fakten denn? Sollten die bekannten Schilderungen zutreffen, kenne ich bisher nur einen Sachverhalt. Nämlich den, dass der VB die Darstellungen der Mutter ungestreift übernimmt und sie damit als eigene Erkenntnisse ausgibt. Mit dem Vater spricht er nicht einmal und verstößt so gegen die selbstverständlichste seiner Pflichten: der Unvoreingenommenheit! Das ist ein von den zuständigen Stellen sehr leicht zu überprüfender objektiver und zugleich kindesfeindlicher Sachverhalt. [/i] Wie oft bekomme ich das zu hören *ggg* selbst wenn ich mehr mit einem gesprochen habe als mit dem bei dem ich das Kindeswohl gesicherter sehe - udn das hat nichts materiellen Bedingungen zu tun. Woher willst du wissen, dass die VB die Meinung der Mutter "ungestreift" übernimmt? ist das automatisch so, wenn eine Stellungnahme gegen Väter gerichtet ist? Kennst du die Seite der Mutter, die Begründung, den Verlauf? Wieso erkennt ein JA und ein VB nicht an, dass das gemeinsame Kind beim vater lebte und dort bleiben soll??? wieso bringt man das gemeinsamen Kind dann zu einer psy. belasteten Mutter? wieso gibt es keine Herausgabe bedingt durch Bindung und Beziehung? Wie sieht die Begründung der VB aus? vollkommen unabhängig von der Mutter! und natürlich ändert der Vorwurf nach der Frage, warum man diese Frau z.B. geliebt hat nicht. Leider, denn wenn man sich darauf zurück besinnen würde, wäre manches einfacher. [i]-> Welche sollten denn das sein? Welche Gründe könnten es sein, dass die VB sich weigert mit einer der beiden beteiligten Seiten zu reden? Mord-, Gewalt- oder ähnliche Drohungen? So blöd wird wohl niemand sein. Und wenn doch, wüssten wir alle, wohin das Kind auf keinen Fall darf. [/i] Da gibt es einige - die sich aber nach dem Erstgespräch ergeben - wenn sich direkt bei ihm verweigert hat, ihn als Bezugsperson nicht akzeptiert hat, macht sie ihren Job Scheisse - und das hätte ich über meinen Anwalt schon längst beim Gericht angezeigt - ne Beschwerde ist immer drin, und dann muss sie Stellung beziehen, warum sie es bisher nicht gemacht hat - hat auch was mit der Abrechnung der Pauschale zu tun - wenn sie nur mit der Mutter und dem Kind spricht, die bisherige Bezugsperson weg lässt, kann man den erhöhten Aufwand streichen. Und es gibt für mich Gründe, nach !!!! dem ersten Kontakt mit verschiedenen Beteiligten nicht mehr zu reden: z.B. eine Mutter die den Umgang zwischen Kind und Vater boykottiert hat, Umgangspflegschaft und über 1,5 Jahre hat sie immer wieder versucht, den Umgang zu vereiteln, zu boykottieren. Sie machte Vorgaben, und besonders war sie in der Übertragung Vater-Sohn - und nach und nach definierte ich einen emotionalen Missbrauch des Jungens, wegen fehlender Bindungstoleranz, wegen Missachtung, etc. Ergebnis - ich habe Sohn nicht mehr zur Mutter zurück gebracht, dem Vater wurde das ABR übertragen, der Junge weigert sich nun die Mutter zu sehen - komplett - die Mutter Anwaltswechsel, die nun erneut meint, mir vorschreiben zu müssen, wie die Umgänge auszusehen haben - nachdem ich nun erneut ein halbes Jahr versuchte, dass die Mutter sich dem Jungen anpasst, der sich aber verweigert, sie mir immer wieder Vorgaben macht, Forderungen stellt, mich beschimpft, mich für ihr Verhalten verantwortlich macht, etc. rede ich mit ihr nicht mehr - es gibt keine Gespräche und ich mache alles schriftlich. Oder mit einem anderen Vater im Kampf um seinen Sohn lässt er nichts aus - der Sohn liebt seinen Vater hat aber bei allen - es waren mittlerweile 4 - immer wieder gesagt, er möchte bei der Mutter wohnen bleiben und mehr Umgang - genau DAS ist passiert. Aber immer wieder neue Anträge, neue Verhandlungen und mit einer Art der Kommunikation wo sich einem die Haare hochstellen. Unverschämt und überheblich - verlogen und verdreht - nach drei Verhandlungen mit einer unendlichen Ruhe und Gelassenheit habe ich mit ihm gesprochen, nachdem er nun das Gespräch gänzlich verdreht - ist Ende Gelände und DAS habe ich dem Gericht auch so mitgeteilt, warum und weshalb es keine weiteren Gespräche von meiner Seite aus geben kann. [i]---> Bisher liegt auch nur ein Vorwurf vor, nämlich der der Voreingenommenheit, Einseitigkeit, Subjektivität ... das sind in diesem Fall alles miteinander verschiedene Ausdrücke für dieselbe Sache, also Synonyme. Die zuständigen Behörden/Gerichte haben es in der Hand und in der Pflicht, diesen Vorwurf nachzuprüfen - mir ist kein Fall bekannt, in dem das geschehen wäre. Erst dann, wenn eine ernsthafte Prüfung stattgefunden hätte, könnte man die Vorwürfe als zutreffend oder unbegründet/unsachlich bezeichnen. [/i] Da scheinst du bisher mehr zu wissen als ich - von daher ich stelle ein Behauptung auf - "Harald meint dass materielle Bedingungen für das Kindeswohl am Beten sind und dass alle Kinder bei dem materiell besser gestellten Elternteil leben sollen." Und da ein VB das mitträgt, ist die VB richtig, trägt sie es nicht mit, ist sie falsch. dann bingt es aber noch andere Richtlinien, und egal wie sich die VB aus ihrer Sicht für das Kind entscheidet hat sie garantiert einen im Nacken, der ihr Einseitigkeit, Voreingenommenheit, Subjektivität etc vorwirft. und da der VB nicht neutral den Eltern gebenüber ist und sein soll, nicht objektiv den Eltern gegenüber stehen kann - sollte ein Gericht also wegen der Erfüllung des eigentlichen Auftrags, Interessenvertretung des Kindes - ein VB ablehnen. Hätte der Gesetzgeber ein Absägen des VB vorgesehen, bräuchte er ihn gar nicht erst bestellen, denn da die Eltern einen massiven Konflikt haben, meist hochstrittig sind - muss wegen einer Entscheidung der VB Position für das Kind beziehen - da es leider in 90 % der Fälle um eine Entweder-Oder geht - wird der mit dem Oder immer der "verlierer" sein - es kann so keine Win-Win-Win Situation geben und 90 % sehen sich als Verlierer und nicht das Kind. Das führt aber auch zu ener externalisierten Schuldzuweisung - und dafür eignet sich der VB, weil er Position bezogen hat. und deswegen kann man den VB nicht absetzen, denn hier wäre wohl die Mutter gegen die Absetzung des VB. und ganz so nebenbei - spielt die Mutter auch noch eine Rolle und sie wird garantiert die VB nicht ablehnen. so ist es immer - und da ein VB nicht neutral ist und auch nicht objektiv - ist der benachteiligte Elternteil erst Recht auf den Barrikaden. externalisierte Schuldzuweisung. der Vater der ohne Grund - naja den Grund kenn ich schon - das alleinge Sorgerecht stellt, die Mutter durch die Mangel zieht, alles unbegründet ist, damit aber jede Beziehung als Eltern zerstört, der ist dann stinksauer wenn die Mutter das Gleiche macht - Antrag auf alleiniges Sorgerecht und es zugesprochen bekommt - und WER hat dabei Schuld? nicht er und seine Aussage, dass sie Kokst und ein Alkproblem hat, was nachweislich und durch die Bank weg gelogen war. NEIN das Gericht, und vor allem die VB, die das nicht ungefiltert übernommen hat, nachfragt, und dem Wunsch des Kindes nachkommt - klar. wer hier dann wen manipuliert hat - klar wer hier wohl sich als Verlierer sieht - klar, dass er ne Anzeige von der Mutter hat - klar, dass sie mit ihm nichts mehr zu tun haben will (naja klar auch nicht, meine Empfehlung war ne andere). Und nun kann der Vater die VB absetzen - und das dient dann dem Wohl des Kindes! ?????
Wencke 30.01.11, 11:23
Re: Was muss passieren damit man einen Verfahrensbeistand los wird
ich wundere mich nun aber über deinen Beitrag, verstanden hast du meinen wohl leider nicht. als erstes gilt das Sorgerecht - und wenn das Kindeswohl gefährdet ist, kannst du es beantragen! und dann wird das über das JA und den VB und das Gericht geklärt. So wie du schreibst, erlebe ich immer beide Seiten - jeder meint, dass er besser als der andere ist und was bringt das? Warum hast du bei all der Problematik das nicht früher festgestellt und gar nicht erst mit dieser Frau ein Kind gezeugt? Jetzt wo praktisch erstmal die Fakten vorhanden sind, erkennst du dass bei der Mutter eure Kind gefährdet ist - und wer das nicht erkennt, hat keine Ahnung und dem ist das Kindeswohl egal. Fordere doch die Termine mit der VB ein - wie will sie ohne ein Gespräch mit dir etwas beurteilen können - und hat das dein Anwalt noch nicht angemahnt? Oder gibt es bestimmte Gründe, warum die VB nicht mit dir redet? und vielleicht liest du noch mal genauer nach - die rechtliche Grundlage ist Fakt - das kann der VB auch nicht verändern, stell einen Antrag auf das gemeinsame oder alleinige Sorgerecht, dann kannste weiter sehen. Aber mit so unsachlichen Vorwürfen kommste nicht weiter.
Wencke 30.01.11, 00:17
Re: Was muss passieren damit man einen Verfahrensbeistand los wird
tach auch so ganz versteh ich deine Auflistung nicht - Fakt ist, dass das Sorgerecht erstmal entscheidend ist und du das gemeinsame über das FamG beantragen kannst - bei deiner Aufzählung gehe ich davon aus, dass deine Karten gut stehen - nicht der VB entscheidet, sondern der Richter/die Richterin. OB das nun ein Kindeswohlgefährdung handelt, wird dann entschieden - mit einer Behauptung ist es nämlich nicht getan. Aber mach das mal Schritt für Schritt. und den VB wirst du nicht los werden!!
Wencke 29.01.11, 15:52
Re: Was muss passieren damit man einen Verfahrensbeistand los wird
hallo geht nicht so einfach - weil er vom Gericht bestellt wird und ich bisher noch nie erlebt habe, dass ein VB vorher wegen der Beschwerde eines Elternteils enthoben wurde. das ist auch nicht vorgesehen, weil es in der Natur der Sache liegt, dass bei einer Entscheidung oder einem Antrag des VB einer der Eltern sich nicht wahrgenommen fühlt. Und objektiv ist das eh nicht festzustellen - weil ein VB auch nicht neutral ist. Er vertritt die Interessen des Kindes - in dem Altern nach seiner pädagogischen Ausbildung und nach dem vorliegenden Recht. und wenn es kein gemeinsames Sorgerecht gibt, sondern nur das alleinige der Mutter, kann der VB schon mal gar nix machen, weil ja die Kindesmutter alle Rechte hat, gegen die auch der VB nicht ankommt. Das, was er machen kann, ist in Bezug auf die Frage der Kindeswohlgefährdung einen Antrag auf ein Gutachten zu stellen oder einen Antrag auf Herausgabe - dann würde aber wahrscheinlich die Mutter in einem anderen Forum so einen Beitrag schreiben. *Gg* Leider ist hier nicht die VB ausschlaggebend sondern die Frage des Sorgerechts.
Wencke 28.01.11, 17:33
Re: Facebook und co
Hallo unabhängig von der Kontrolle der Mütter/Väter empfehle ich das immer als weitere Kontaktmöglichkeit - warum auch nicht - die Kids chatten doch mit anderen auch, warum nicht mit den Eltern? ich bin bei meinen Kids auf der Liste und natürlich schaue ich mir ihre Freundesliste an und da ist ihre Familie mit dabei - die mütterlicherseits und die väterlicherseits. Das empfehle ich gerade Teenies, die können damit auch umgehen.
Wencke 26.01.11, 10:11
Re: Wohlverhaltenspflicht generell
[quote] Es ist auch und besonders Aufgabe dieses Forums (und mein persönliches Engagement), Eltern davor zu bewahren, sich seelisch und/oder wirtschaftlich im Kampf um die Kinder in Sackgassen zu verrennen und zu ruinieren, sondern deren Erfolgsquote zu optimieren. Es ist wie im wirklichen Leben so, daß oft nicht der kürzeste Weg zum Ziel führt, sondern ein Umweg. Mich nerven zwei Empfehlungen, die hier im Forum immer wieder wie Faulgase hochblubbern besonders: die eine ist der stereotype Satz "Du brauchst einen guten Anwalt!" und der andere "Gib nicht auf, um Dein Recht zu kämpfen!" Für Satz 1 brauchen wir kein Forum. Eine solche intelligente Empfehlung kann jeder geben und bringt den Hilfesuchenden nicht weiter. Satz 2 stellt das vermeintliche Recht über das eigentliche Ziel, Eltern und Kinder zusammen zu bringen. [/quote] Hallo Carsten, Danke für diese Worte - ich kann jedes einzelne unterschrieben. ich erlebe es jeden Tag - da rennt jemand gegen die Wand und beschwer sich darüber, dass die Wand nicht weggeht - nach dem Motto, wenn etwas nicht gleich klappt , dann beim 10 Mal und wenn nicht rennt man halt weiter und praktiziert externalisierte Schuldzuweisung - eine super geniale Lösung, die nichts aber auch wirklich nichts bringt. Lösungsorientiert wäre hier sinnvoll, aber das erfordert auch wieder umdenken, nachdenken, Kompromisse, Zugeständnisse, Vereinbarungen, Aufgeben von Macht und Dominanz, den anderen in Schach halten und es bedeutet so unendlich tief mit Kränkungen und Verletzungen umzugehen. und besonders liebe dich diejenigen, denen das Recht mehr ist als die Gefühle ihrer Kinder - und genau damit verletzen sie die Gefühle der Kinder und verbauen sich leider selbst jedes Recht, das sie selbst und die Kinder haben. Ich finde es immer klasse, wie Kinder auf die Frage "Was brauchst du, damit du den Papa/die Mama sehen willst - mit ihr Kontakt haben willst?" wenn man da zuhören würde, wäre man seinem Ziel weit näher!! also Danke für deinen Beitrag
Wencke 19.01.11, 18:04
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hallo Uwe ich denke das ist sehr unterschiedlich - es gibt über bestimmte Träger Fortbildungsreihen in Bezug auf Verfahrensbeistand - in denen man sich qualifizieren kann, was allerdings nicht über die innere Haltung aussagt. Generell kann das jeder machen - es gibt gesetzlich keine Vorgaben - allerdings musst du ja bei einer Art "Bewerbung" beim Familiengericht deinen beruflichen Hintergrund abgeben und ich bin mir sicher, dass berufsfremde Tätigkeiten hier weniger Resonanz vom Richter/in finden werden. Wie gesagt, in der Vergangenheit waren es meist Rechtsanwälte, heute verstärkt Pädagogen bzw. Berufsrichtungen, die mit Kindern zu tun haben udn ein Hochschulstudium haben. Anforderungen gibt es viele - aber auch sehr unterschiedliche - gesucht wird immer ein Eierlegendeswollmilch Schwein. Ich bin mir sicher, dass ein Schreiben und ein freundliches Angebot nicht ausreichen :-)))
Wencke 19.01.11, 14:00
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Tach aucb also die meisten VB die ich kenne sind Anwälte im Familienrecht. Wenige sind hier Sozialpädagogen, Erziehungsberater, Therapeuten, etc. Ich erlebe auch, dass RAs seit der Pauschalisierung aufhörten - oder dass Richter mehr Pädagogen bestellen gerade in schwierigen Fällen. Kommt halt auch drauf an, wer zur Verfügung steht und wen der/die Richter/in nimmt.
Wencke 18.01.11, 22:15
Bitte konkret
also ich verordne einer Mutter wegen Umgangsboykott eine Therapie - a) geht sie hin? b) arbeitet sie da mit? c) will sie was verändern? d) kann sie was verändern? e) ..... f) ..... weißt ich finde das PillePalle mit der Therapie, wenn da keiner hingeht - und weil eben gerade solche Eltern da nicht hingehen - spreche ich von der Möglichkeit eines Sorgerechtsentzugs wegen emotionalen Missbrauch des Kindes, Vernachlässigung und fehlender Erziehungskompetenz. aber ne Zwangstherapie - ne - die gibt es nicht und kann es nicht geben.
Wencke 17.01.11, 13:47
Re: Wer kennt GA aus AC
Hallo was ist wenn ich ihn kenne? die Erfahrungen sind doch jeweils vom Einzelfall abhängig - ich kenne Gutachter/innen - nicht ihn - die sehr unterschiedliche Gutachten schreiben - was nutzt es dann, wenn ích aufgrund einer persönlicher Erfahrung hier die mitteile, wenn es dann nun wieder ganz andere gibt? grübel* ergo ich verstehe die Nachfrage nicht.
Wencke 17.01.11, 13:43
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
hallo ich weiß nicht so genau. vielleicht haben wir uns falsch verstanden, weil unter Vorstellung keine inhaltliche Diskussion über die jeweiligen Arbeitsstile und/oder die Zusammenarbeit verstehe. Eben auch nicht, wie ich das mit Bayern meine, weil ich eben nicht in Bayern bin. die würden mich wahrscheinlich gar nicht reinlassen oder mich sofort wieder ausweisen. so jetzt mach ich meine Sonntag weiter - danke und man liest sich sicherlich auch noch inhaltlich :-) und ach ja - die Familien die du als Polizist besuchst, die kenn ich als Familienhelferin, das ganze Programm.
Wencke 16.01.11, 16:02
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hi Wencke, es war nicht meine Absicht hier Lächerlichkeit rüberzubringen und schon gar nicht war es meine Absicht, zu pauchalieren. Und Du kannst sicher sein, ich habe sowohl deine Beiträge, als auch viele andere Beiträge gelesen und das oft mehrfach sogar. Ohne das getan zu haben, könnte ich keine Fragen stellen, weil dann ja alles hypotheitsch wäre, was niemand wirklich weiterbringt. Mich hat einfach nur etwas über deine Arbeit und deinen Erfahrungen interessiert. Ich hätte auch gern mehr über die Arbeit des JA erfahren erfahren. Mehr nicht. Was mich persönlich betraf, so wollte ich Dich und auch keinen anderen um Hilfe und Ratschläge bitten. Es war ein klitzekleines Statement meiner persönlichen Situation, damit evtl. Antworten an mich in keine falsche Richtung gehen. Dass es jede Menge Eltern mit teils idiot.... Ansichten gibt, steht außer Frage. Nur Narren ignorieren das. Kurzum. Ich erachtete es als das vorerst Beste für meinen Sohn, mich vor Gericht weder um das aAB, noch um die Sorgeform mit der Mutter meines Sohnes dauerhaft zu streiten. Meine Botschaft im Sinne der Zukunft meines Sohnes war somit eindeutig. Mir hat das danach harte Kritik eingeholt, denn man warf mir vor, aufgegeben zu haben, was definitv nicht der Fall war und auch nie der Fall sein wird. Eine verfahrene Situation lohnt manchmal, tiefgründig nachzudenken und bringt unpopuläre Entscheidungen mit sich. Was deine Arbeit und dein Engagement bisher und in Zukunft betrifft, sie ist genauso wichtig wie meine für mich. Als Polizist mit fast zwei Jahrzehnten Erfahrungen ganz unten an der Basis habe ich verdammt viel erlebt und ich kann Dir zumindest diesbezüglich versichern, dass ich jede Menge Gründe kenne, warum sich Elternkonflikte derart negativ entwickeln. Ich hatte und habe sehr oft Konflikte mit meinem Gewissen in bestimmten Situationen. Oft wünsche ich mir Leute wie Dich in deinem Beruf und auch die Leute vom Jugendamt als quasi stille Beobachter dabei, wenn ich mal wieder los muss in eine Wohnung, zu einer Familie, wo das volle Programm abgeht. Kinder, die im Dreck leben und die Eltern mit ihren Kumpels besoffen abhängen und sich an die Gurgel gehen. Männer und Frauen wohlgmerkt. Es tut dann oft weh, denn meist müssen wir eingreifen, um zu deskalieren.... Aber egal, ich hatte und habe halt nur Interesse, wie die einzelnen Institutionen so zusammenarbeiten oder grundsätzlich arbeiten, damit am Ende tatsächlich das Allerbeste hrauskommt für unsere Kinder. Mehr nicht. Ich wünsche Dir noch eine netten und schönen Sonntag im Kreise deiner Familie Bey sagt thegripp
thegripp2 16.01.11, 11:01
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Was soll denn dieser Frage und wo habe ich geschrieben, dass ICH das dann weiß? meine Güte - seufz* ich wusste - anstatt hier das Angebot zu nutzen, macht ihr ein Fass nach dem anderen auf - Bitte - ob das zielorientiert ist, weiß ich allerdings nicht.
Wencke 15.01.11, 20:57
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Abend auch und nur ganz kurz - ich bin absolut gegen Pauschalisierungen und Bewertungen gegenüber jedem, den man nicht mal kennt, sondern den lediglich aufgrund einer Vorstellung in eine bestimmte Schublade packt - denn so waren deine Fragen ausgerichtet. das Allerbeste für ihre Kinder wissen die Eltern sehr oft und sehr tiefgreifend - aber eben nicht alle und die Väter waren nur ein Beispiel, weil sie aufgrund der gesell. Verhältnisse mehr in der Rolle sind, dass ihnen ihre Recht genommen werden. Also nicht gleich das Schlimme annehmen und denken - ah so eine mit so einem Job - Schublade auf, Schublade zu. Ich war lange aktiv in der Politik, bin u.a. eingetreten für eine Reduzierung des Ehegattenunterhalts - u.a. auch, damit Frauen auf eigenen Füßen stehen und nicht abhängig sind und es z.b. keinen Grund für mich gibt, mich von jemanden finanzieren zu lassen, den ich bekämpfe, ablehne oder umgedreht. ABER - mein Ding ist derzeit nicht die Veränderung der gesell. Verhältnisse - ich bin dabei mich mit den Folgen zu beschäftigen - alles zu seiner Zeit und diese habe ich hinter mir. Ich finde alle deine Frage an mich wegen dem gemeinsamen Sorgerecht sowas von lächerlich und daneben - weil a) ich die gesetzlichen Grundlagen nicht ändern kann und b) für das gSR nach der Geburt und auf Antrag für sinnvoll und berechtigt halte. Was fragst du mich also das? Die Diskussion um den besseren Elternteil - warum fängst du sie an - warum meinst du dass Eltern immer das Gelbe vom Ei sind? Leider kenne ich zu viele misshandelte und missbrauchte Kinder um das zu unterschrieben - ABER es sollte in Sorgerechts- und Umgangsdingen genau DAS unterlassen werden. SAG DAS aber bitte den Eltern die vor den Kindern den anderen z.B. als psychisch krank bezeichnen etc. MIR musst du das nicht sagen - warum du das bei der Vorstellung machst, finde ich schon eher merkwürdig. vielleicht liest du mal meine Beiträge.
Wencke 15.01.11, 20:53
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hallo Wencke Und du kannst dir nach eine paar Stunden Gespräch mit den Eltern shcon ein Urteil erlauben und weisst was für das Kind am besten ist oder wie die Eltern ticken ?? Glaub ich nicht,ihr denkt es zu wissen. pajens
pajens 15.01.11, 18:57
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hi Wencke, ne, lass das mal mit solchen Vätern, müsste Dir dann wiederum Mütter benennen, die wegen ihrer übertriebenen Mütterlichkeit nicht alle Ta....im Schrank haben. Das bringt uns dann beide nicht wirklich weiter, obwohl Ausnahmen ja bekanntlich die Regel bestätigen soll. Aber egal. Ich denke mal, dass wir hier wertneutral miteinander reden sollten. Ich schrieb, was mich betrifft, über eine Tatsache und deine Antwort dazu ist voll ok, daher volle Akzeptanz von mir. Egal, wer welchen Berufsstand hat und ihn auch wie immer ausübt und von unten nach oben durchstrukturiert, wir "Alle" sind schuld an der Misere, vor der unsere Kinder stehen. Und das es besagte Misere gibt, diese Tatsache dürfte außer Frage stehen. Also haben folglich auch wir alle zuallererst die "PFLICHT", diese Misere Stück um Stück zu mindern, um sie eines Tages abzuschaffen. Ein anderes Ziel kann es für uns alle nicht geben. So sehe ich das und ich bin ein Vater, der nicht nur zu seinem eigenen Kind stand, sondern darüber noch Nichtkinder von mir mit großzog. Dafür benötigte ich weder ein Stück Papier namens "Sorgerecht", noch andere Bloßdiktrien von Menschen mit Bestimmungsrechten, die vor lauter Geldrechnerei seit langem bereits vergessen haben, dass sie hier über Kinder reden, die auch bloß groß werden. Aber wenn das in unserem Land so weitergeht, versiegt eines Tages diese schöne Kinderquelle, von der wir alle sagen, dass wir sie möchten und natürlich nur das Allerbeste für sie. Ich spreche nochmals kurz das Sorgerecht an und habe dazu eine Frage an alle und meine Frage versende ich auch an alle. Wo liegt eigentlich das Problem an der grundsätzlichen Erteilung des gemeinsamen Sorgerechts von Geburt der Kinder an für die beide Eltern? Diese ganzen Nonsenserklärungen allermöglichen Lobbygruppen, ich spreche von Emanzipationskrieg mit allen Mitteln, hat uns in mehr als drei Jahrzehnten dahin gebracht, wo wir heute sind und das ist mitten in einer familiären Krise mit fatalen Folgen und das bezogen auf unsere gesamte Gesellschaft. Diese Tatsache hätte uns schon allen mächtig zu denken geben müssen bzw. zum Handeln veranlassen müssen. Es steht völlig außer Frage, dass es schwierige Eltern gibt. Ich würde das nie bestreiten. Aber was in unserem Land abläuft in Sachen Sorgerecht, Umgang etc., das ist eine riesen Schande für ein Land, das sich für eins der Besten der Welt hält. Noch verbietet mir mein Berufsstand, mich explizit politisch zu äußern. In der Tat muss ich absolut neutral sein und bleiben. Da ich aber zum entsorgten Bereich gehöre, denke ich ernthaft darüber nach, die Sachlage schon bald anders zu gestalten. Einen Wunsch von mir schiebe ich schon mal vorweg. Ende dieser völlig absurden Langzeitdiskussion darüber, wer denn nun der bessere Elternteil ist. Wünsche allen noch ein geruhsames Wochenende "Mein Junge, ich liebe Dich und für Dich gehe ich jeden Weg"
thegripp2 15.01.11, 16:27
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Achtung eine Parodie *ggg* Eine Vater, wie du, also mit dem ich zu tun hatte, der schaffte es in zwei Jahre, mich nicht zu erreichen, um auch mit mir zu reden. Auf Anschreiben reagierte er nicht . auf Nachfragen auch nicht - er kennt meine Anschrift und etc. ........... merkste was? Was soll nun ein Beispiel belegen? Eben dass deine ihre Job nicht gescheit macht, und dass das Kacke ist. Aber bitte was kann ich dagegen tun? Dass du schlechte Erfahrungen hast - okay - besonders wenn sie ohne ein Gespräch mit dir entscheidet oder empfiehlt. Soll ich dir jetzt Beispiele von Vätern nennen, die nicht mehr ganz knusper sind? Bringt das was? Natürlich kenne ich Kollegen und Kolleginnen, die in der Pfeife zu rauchen sind - aber ist das nun in meinem Job etwas besonderes? Zusammenarbeit ist nicht gleich "zusammen rücken" - sondern eben versch. Möglichkeiten zusammen zu bringen - mit der jeweiligen Unabhängigkeit. Bei manchen Eltern habe ich das Gefühl, dass ihr Wissen über ihre Kinder gleich ist mit ihrem Wissen über die Relativitätstheorie .- nämlich gleich null - oder willst du behaupten, dass Eltern immer das Allerbeste für ihre Kinder im Blick haben? Meine Erlebnisse lassen mich daran sehr stark zweifeln zumal jeder der Eltern genau DAS gleiche SAGT !! ich weiß als Mutter/als Vater noch immer, was für mein Kind das Allerbeste ist. und glaub mir - ich kenne das Cochemer Modell - aus verschiedenen Sichtweise. da musste mir nix erklären. Aber danke ich bin für neue Infos immer offen. Nämlich kein Streit um ihn vor irgendwelchen Gerichten etc. und schon gar nicht Krieg mit Mutti. siehst und damit wäre es der erste Schritt mich überflüssig zu machen - liebend gerne - nur leider sehen das die Eltern vor Gericht nicht so. Gute Nacht und dir einen schönen Tag.
Wencke 15.01.11, 02:06
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hi Wencke, und ok, ich frage anders. Eine Kollegin von Dir, also die für meinen Fall zuständige, die schaffte es in drei Jahre, mich nicht zu erreichen, um auch mit mir zu reden. Die Mutter ereichte sie immer. Vor Gericht verwendete sie sich für ein ich zitiere: "langjähriges Verfahren (Gutachten), um zu ergründen, was denn da so alles los ist während des Umgangs zwischen meinem Sohn und mir, weil ihr ja schliesslich die Mutter in mehreren längeren Gesprächen berichtete, dass da was los sei". Selbstverständlich war da was los, nämlich fast nichts, weil Umgangsboykott. Der nette Richter folgte ihr sodann aufs Wort und schwups war der Beschluss zum Erziehungsgutachten da. Auf meine Anfrage hin, warum sie meinem viejährigen Sohn das mitantun will, kam keine Antwort. Von mir schon. Ich habe das Gutachten abgelehnt und auch die Kosten des Verfahrensbeistandes. Deine Berufskollegin ist deswegen sauer und lies ihre dreisten Kosten gerichtlich gegen mich festsetzen. Klar habe ich mal den Stundenlohn deines Berufsstandes ausgerechnet und selbstverständlich sollst Du in Form von Bezahlung auch leben können, aber noch immer ist es doch wohl so, dass ich von jemandem, der meint, das Allerbeste für mein Kind zu wollen, dann auch gefälligst seine Arbeit dazu entsprechend verrichtet. Wie gesagt, nimm Dir das nicht persönlich an, sondern sei Dir gewiss, es gibt in der Arbeitsauffassung auch deines Berufsstandes gravierend negative Einstellungen. In meinem Fall war das der Fall. Über das Jugendamt will ich hier nicht reden. Die agieren sowieso ohne jede Kontrolle. Können also alles Mögliche schreiben etc. Je nach Laune und persönlichem Gefühl. Mit Zusammenrücken meinte ich eher zusammenzuarbeiten, so wie im Modell Cochem. Würde das nämlich passieren, was auf jeden Fall ginge, ohne die Zuständigkeiten zu unterwandern, müsste es nicht so viele Leute geben, die permanent wissen, oder glauben zu wissen, was für die Kinder von Eltern das "Allerbeste" ist. Gemäß dem Sinn Cochemer Modell reden nämlich die Einzelinstitutionen miteinander und da gibt es endlich auch die entsprechenden Ansätze dafür, dass einfach alle Involvierten miteinander und nicht gegeneinander reden. Also quasi Mediation für alle. Als nämlich nicht kriegsbereiter Vater, der die Sorge für sein Kind ebenfalls zu dessen bester Zufriedenheit mit abgeleistet hat und der nachweislich nicht ein schlechtes Wort über die Mutter von sich gegeben hat und trotzdem entsorgt wurde, als solcher weiss ich als Vater trotzdem u. a. noch immer, was für mein Kind das Allerbeste ist. Nämlich kein Streit um ihn vor irgendwelchen Gerichten etc. und schon gar nicht Krieg mit Mutti.
thegripp2 15.01.11, 01:38
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hallo nein, ich finde dass gerade bei solchen Gerichtsgängen es das Allerbeste für das Kind ist, wenn es unterstützt wird von jemanden, von dem es emotional nicht abhängig ist, bei dem es keine Loyalitätskonflikte gibt, dessen Erwartungen es nicht erfüllen muss. ich fände es das Allerbeste für das Kind, wenn es erst gar nicht zu solchen Gerichtsgängen kommt! ich bin da nur eine Folge von Eltern, die ihre Konflikte nicht gemeinsam lösen können - nicht die Ursache. [img]Und wie ich hörte, wird dein Berufsstand richtig gut und weiter ausgebaut [/img] meinst du damit die Pauschalisierung? oder die Mischkalkulation? hast du dir mal den jeweiligen Stundenlohn ausgerechnet oder wird erwartet, dass ich umsonst arbeite und mich von Luft und Liebe und Idealismus ernähre? ggggggg* ;-) wo hast du das her mit dem heranrücken ans JA? Quelle bitte. wenn ich schreiben würde, was ich alles höre ....... örgs* ich arbeite unabhängig von jeder beteiligten Instanz und darauf lege ich auch Wert! und Bayern? weißt du warum der Koch vor Jahren die Wahl gewonnen hat? Wegen der möglichen Zuwanderung von Ausländern. was willst du denn genau von mir wissen? bin aber jetzt erstmal kostenlos in einem Fall unterwegs, weil ich meine Pauschale schon überreizt habe .............
Wencke 14.01.11, 15:01
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hi Wencke, wäre es denn nicht das Allerbeste für das Kind im Allgemeinen, wenn Du garnicht erst dabei sein müsstest bei solchen Gerichtsgängen? Anders kommst Du ja mit Sicherheit nicht ins jeweilige Verfahren rein.Du wirst ja quasi vom FamG beschlussgemäß zugewiesen. Das heisst wohl in der Amtssprache so. Und wie ich hörte, wird dein Berufsstand richtig gut und weiter ausgebaut und es soll sogar näheres Heranrücken an das JA angedacht sein. Klar hat euer Berufsstand eine ganz andere Aufgabenzuweisung als das JA, aber das gute Zusammenarbeit möglich ist, beweist ja die Entwicklung in Bayern. Wie siehst Du denn überhaupt die Entwicklung der Angelegenheit da unten im Land der Länder? Würde mich echt interessieren. Gruss thegripp
thegripp2 14.01.11, 13:20
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
hallo na ja ich kann mich dazu wenig äußern - ich kenne auch solche und solche, wie das Leben nun mal so ist - und bei manchen bin ich auch nur einmal, weil vieles klar ist, aber meist ist es eben mehr. und wieso sie bei dir nicht bei der Anhörung dabei war, irritiert mich nun doch - ich bin genau da immer dabei! aber ich könnte wetten, dass bestimmte Elternteile auch nicht mit mir zufrieden sind *gg* nicht sein können, weil es leider selten um eine Einigung geht sondern immer um Hopp oder Dopp der Kinder.
Wencke 14.01.11, 12:55
Re: Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
Hallo Wencke, das ist schön, wenn man liest, dass jemand sich für das Kind einsetzen will. Wir hatten eine Verfahrenspflegerin bei der man das Gefühl hatte, die Arbeit wäre ihr zuviel. Sie war, als es um das ABR für meine jüngere Tochter ging, einmal bei mir und hat sich mit meiner älteren Tochter, die damals noch bei mir lebte, und mit mir unterhalten. Sie sprach etwa 10 Minuten mit meiner Tochter. Nach dem Gespräch meinte sie, sie wüsste gar nicht, was bei uns sollte. In ihrer Stellungnahme hat sie dann geschrieben, meine ältere Tochter wäre sozusagen froh, dass ihre Schwester nicht mehr bei uns leben würde, was eine große Lüge war. Meine Tochter litt sehr darunter, dass ihre Schwester nicht mehr da war. Ich musste sie oft genug trösten, in der Schule wurden ihre Leistungen schlechter und sie war öfter krank. Dann wurde von der Verfahrenspflegerin behauptet, meine Familie hätte meine jüngere Tochter unter Druck gesetzt. Nur, dass meine Familie meine jüngere Tochter schon etwa ein Jahr nicht mehr gesehen hatte. Dann schrieb sie, meine jüngere Tochter würde die Besuche bei mir sehr genießen, aber gleichzeitg schrieb sie, ich würde sie unter Druck setzen. Das war eine Lüge. Mit meiner jüngeren Tochter hat sie auch nur ein einziges Mal geredet. Bei der Gerichtsverhandlung hat sie sich kurz mit beiden Mädels auf eine Bank gesetzt und als dann beide Mädels bei der Richterin waren, hat die Verfahrenspflegerin die ganze Zeit bei meinem Ex und seiner Anwältin gestanden. Mich hatte sie auch noch mit einem falschen Namen angesprochen, als sie mich kurz begrüßt hatte. Meine jüngere Tochter hatte der Richterin gegenüber geäußert, sie würde aus Mitleid bei ihrem Vater leben, weil er ja sonst ganz alleine und ganz traurig sei. Die Richterin meinte zwar, ein Kind könne nicht aus Mitleid bei einem Elternteil leben, aber es hielt sie trotzdem nicht davon ab, der Empfehlung der Verfahrenspflegerin zu folgen und das Kind beim Vater zu belassen. Die Geschwisterbindung spielte überhaupt keine Rolle. Gruß Andrea
Andrea40 14.01.11, 12:17
Re: Dienstrecht-Jugendamt
Auf Ideen kommst du ..... gg* Klar kannst du bei dem Vorgesetzten - wie sich das bei euch dann halt nennt - Beschwerde, Dienstaufsicht etc. einreichen - die Frage ist für mich nur immer, was will ich erreichen, wo will ich hin und welche Wege sind sinnvoll, welche nicht. Und das wäre deine wichtigste Überlegung - eine sachliche Stellungnahme ist einer von vielen Schritten - warte doch mal ab, was danach kommt und dann überlege weiter.
Wencke 14.01.11, 09:57
Dienstrecht-Jugendamt
Hi Wencke und Hartmut, polemik liegt mir wenig, aber irgendwie werde ich automatisch in den Strudel hieingezogen - ohne meinen Willen. Also: Es kommt mir so vor, als ob ihr verheiratet seid. Vielen Dank für die Kommentare. Mir ging es ja nicht nur um die NEUTRALITÄT, sondern um dienstrechtliche Vorschriften, an welche sich das JA halten muß/soll. Genau wie ein Lehrer z.B. die ASchO hat. Teils wurde meine Frage durch die GG Art. 3 Ausführungen beantwortet... Nun ja, heute muß ich meine - sachliche !!! - Gegenstellungnahme schreiben, möglichst ohne jemanden anzuklagen oder unsachlich zu sein, obwohl das JA m.A.n. vollständig als Sprachrohr der KM funktionierte und das Kind hinten an stand. MfG harry&son
harry&son 14.01.11, 04:02
Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum
jetzt war ich aber sehr erstaunt - :-)) aber ich nehme die Anregung mal an - und stelle mich hier vor. Verzeiht mir, dass ich Wencke Myhrre hier benutzt habe, aber ich soll ihr ähnlich sehen (sagt meine Nachbarin) und mir fiel nichts anderes ein. manche meinen, dass ich alt bin - andere naja - reif, andere weise .... 54 ist halt so undefinierbar, besonders wenn man auch noch beruflich mit Kinder und Jugendlichen zu tun hat, wie wenn die eigenen drei nicht ausreichen würden. manche werden es schon erraten haben, ich arbeite als Verfahrensbeistand und als Umgangspflegerin mittlerweile bei drei Gerichten und möchte das Forum von den realen Ereignissen trennen und eben nicht in einer Verhandlung hören, "ach Wencke, du hast doch im Forum ..." so meine Schwerpunkt ist für mich das Kind, DAS Kind, das KIND, das kind. und dafür kann ich auch sehr streitbar und kämpferisch sein. Manchmal ist es für micb ein Kompliment, wenn ein Elter sagt, ich wäre unerträglich, ich solle mich raushalten - was ich naturgemäß natürlich nicht tue. Kann ich auch nicht. Ich arbeite gerne in meinem Beruf - und finde, dass es für mich Berufung ist - aber das wird jeder für sich sehen müssen. Fast hätte ich mein Standbein vergessen - Familienhilfe und Einzelbetreuung - aber mit 54 werde ich da langsam zu alt für - Kids Schwimmen beibringen geht ja noch, aber mit Fußball wird es schon schwierig, als bin ich mehr für die Beratung von Eltern und für die Betreuung von Girlies zuständig. jetzt denke ich reichen die Information - hallo Ingrid :))) und wer noch Fragen hat, ich beiße ja nicht und fragen kann mich jeder! ****************** beiß nicht gleich in jeden Apfel, er könnte sauer sein .... *pfeif*
Wencke 13.01.11, 21:13
Re: Wohlverhaltenspflicht generell
Hallo Wencke Das was du beschreibst,ist ähnlich wie bei mir.Bis heute wird die KM nicht fertig damit,das unsere Tochter ihren Lebensmittlepunkt bei mir hat.Auch sie agiert überall wo sie ihre Chance widert,massiv gegen mich. Ich habe folgendes gemacht,nämlich garnichts,zum einen Ohr rein zum anderen raus.Und wenn mich meine Tochter eben bezüglich Mama was gefragt hat,habe ich meine EX nie schlecht gemacht. Es war manchmal sehr schwer sich zu beherrchen,aber es war der richtige Weg. Heute ist meine Tochter fast 12 und macht sich garnichts mehr draus was Mama für einen Schei.. über Papa erzählt.Denn wenn es ihr zu bunt wird geht sie einfach nicht zum UG oder telefoniert nicht mit ihr. pajens
pajens 13.01.11, 19:25
Re: Wohlverhaltenspflicht generell
Ich war lange Jahre politisch tätig und habe dann einfach aufgegeben, weil ich viel zu ungeduldig bin und war und mich für die aktuelle praktischen Möglichkeiten entschieden - sicherlich auch wegen meiner eigenen Biographie und meinen Erfahrungen, insbesondere meiner Fehler. Da ich die an meinen Kindern nicht mehr gut machen kann, sie mir die verziehen haben und trotz allem mich noch cool und klasse finden, versuche ich eben den Blick auf die Kinder in solchen Auseinandersetzungen zu lenken - du hast mit deiner Darlegung über die Rolle der Mütter gesellschaftlich Recht, auch die Auseinandersetzung um Väter - oder derzeit bekomme ich einen Hals, wenn ich nur noch das Wort Umgangsboykott wegen häuslicher Gewalt von Seiten der Mütter - psychisch krank von Seiten der Väter - und Sorgerecht - aber ich mache auch eine Wandel der Richter mit - ich habe etliche Beispiele bei denen die Väter unterstützt wurden und deren Rechte gestärkt wurden. Aber das liegt vielleicht an der Region und an dem einzelnen Richter wie immer alles an einer einzelnen Person liegt. ich hatte mal eine Anzeige wegen Beleidigung weil ich bei einer Mutter sagte, dass sie sich vorher überlegen sollte mit wem sie ins Bett steigt und wen sie sich als Vater ihrer Kinder aussucht. Sie hatten nämlich ihren Hass auf den Vater der Kinder ohne Hemmungen vor und mit und bei den Kindern ausgelebt - das ergab dann auch eine Meldung wegen Kindeswohlgefährdung und emotionalem Missbrauch durch die Mutter beim JA. die Anzeige war dann noch ergänzt,. dass ich ALG II Bezieher beleidigt hätte als sie erklärte, dass der Sohn bei ihr leben soll, weil der Vater ja immer arbeitet und sie H4 bezieht, worauf ich meinte, dass man dann ja allen erwerbstätigen Elternteile das ABR entziehen sollte, weil sie finanziell unabhängig vom Staat leben. *lach* das war eine Geschichte - meine Herrn. naja und ich bin froh mich immer auf die Position für die Kinder zu berufen. ich bin nicht neutral und dies verstehe auch Eltern- Väter und Mütter - die ihre Kinder lieben und immer wieder ausgegrenzt werden - was mehrheitlich die Väter betrifft einfach aufgrund der Bedingungen. Aber wenn ich auch erlebe, wie Eltern agieren und sich dafür nicht mal schämen oder auch nur ansatzweise das Gefühl bekommen, dass sie menschlich hier unter aller Sau sind und dem Kind auch genau DAS vermitteln, dann verstehe ich manchmal diese Eltern echt nicht mehr. Aber DAS muss ich ja auch nicht :-) Und viele bekommen es ja auch nach einiger Zeit wieder hin - auch wenn oftmals viel Beratung und Verständnis notwendig ist, damit eben doch vielleicht eine Win/Win Geschichte daraus wird. und wenn es nicht klappt, dann sollten die Sanktionen umgesetzt werden - bis hin zum Sorgerechtsentzug oder Zwangsgeldern. so bin von einer heutigen Geschichte noch etwas unter Strom und mach mir jetzt erst mal einen Kaffee dann geht es weiter ;-)
Wencke 13.01.11, 15:01
Re: Wohlverhaltenspflicht generell
Hallo Wencke, [quote] Sicher sind es meist die Mütter, aber es sind auch Väter und wenn Väter mehr in der Situation der Mütter wären - bin ich mir sicher, da gibt sich keiner was. [/quote] Ohne jeden Zweifel. Mütter bekommen nur ungleich häufiger die Chance von den Schwarzkitteln, ihre Rachegelüste hemmungslos auszuleben. Einmal zahlenmäßig, aber auch müssen sie im Gegensatz zu Vätern für diese Art der Mißhandlung nur selten mit Konsequenzen rechnen. Wären die Quoten gleich verteilt und die Gefahr der Sanktionen bei den Mißhandlungen auch gleich, dann hätten wir gleich viele Väter wie Mütter, die ihre Kinder als Waffen gegen den/die Ex mißbrauchen. [quote] ich kenne solche Fälle auch umgedreht - da agiert der Vater gegen die Mutter, aber nicht subtil sondern eher offen. [/quote] Liegt wohl eher an der grundsätzlichen Strategie der Geschlechter, sich zu streiten. [quote] und aus meiner Sicht sind hier die Kinder immer die Loser - sie werden nicht gefragt, müssen aber alles ausbaden. [/quote] So ist es. Hier spielt ein übles politjuristisches Gebräu aus Ideologie und sachfremden Erwägungen eine überragende Rolle. Nicht zufällig dürfen die deutschen Verfassungsrichter regelmäßig in Straßburg antreten, um sich Prügel abzuholen. Eng verflochten ist in Deutschland die Mutter/Kind-Dyade mit der im III. Reich überhöhten und vom BVerfG übernommenen symbiotischen Verbindung zwischen Mutter und Kind qua Schwangerschaft. Ebenfalls entscheidenden Einfluß auf die Entscheidung, wo das Kind fürderhin lebt, hat die soziale Situation der Eltern. Wäre die Mutter ohne Unterhalt nicht lebensfähig, bekommt sie die Kinder und über sie eine - bisher in der Regel lebenslange - wirtschaftliche Absicherung. Das werden die Roben natürlich niemals in ihr Urteil schreiben, wohl aber geben sie in internen "Fachbeiträgen" freimütig zu, daß dies ein gewichtiges Argument bei der Wahl des kindlichen Lebensmittelpunktes ist. Neben simplen feministischen Überzeugungen, nach denen Männer eh Untermenschen sind, leben immer noch viele Richter in dem Wunsch, armen und unterdrückten Frauen als Instrument der Rache zu dienen. Und hier bieten sich die Kinder geradezu an. Wie weit wir noch von einer grundgesetz- und menschenrechtskonformen Rechtsprechung entfernt sind, sieht man aktuell an der Diskussion, ob und in welchem Umfang man Vätern allgemein und nichtehelichen Vätern im Besonderen das Menschenrecht auf elterliche Sorge gewähren will. Es geht hier nicht im Geringsten um das berüchtigte Kindeswohl, sondern ganz profan um - sogar grundgesetzwidrige - weibliche Besitzstände und Vorrechte. Solange sich aber die Diskussionen in den Fachkreisen und Medien darin beschränken, wie man grundgesetzwidrige Verhältnisse aufrecht erhalten kann, solange herrscht auch subtil in deutschen Gerichtssälen die Vorstellung weiter, eine asymmetrische Machtverteilung zwischen den Eltern sei ein gesellschaftliches Interesse, und die mütterlichen Interessen seien synonym für die kindlichen Interessen zu behandeln. Es wird wohl noch manches Wasser den Rhein hinabfließen, bevor wir ehrlich behaupten können, daß tatsächlich gemäß Art. 3 GG alle Menschen vor dem Gesetz gleich seien. Bis dahin werden wir noch manches schäbige Schmierentheater vor deutschen Gerichten erleben. Gruß Carsten
Carsten Blicke 13.01.11, 13:06
Re: Wohlverhaltenspflicht generell
Therapie kann nur Erfolg haben, wenn sie freiwillig ist und man die Notwendigkeit für Therapie erkennen muss. Mit Zwang im therapeutischen Kontext ist für`n Arsch. Gehst du in eine Therapie, wenn sie von anderen angeordnet wird?
Wencke 13.01.11, 12:50
Re: Wohlverhaltenspflicht generell
hallo und danke hat mir schon geholfen - ich bin seit Monaten in diesem Fall am mMchen - Antrag, dann Ruhen des Verfahrens mit Beratungs- Vermittlungsgespräche, die alle boykottiert wurden und werden - dann Entscheidung und dann OLG - und nichts aber auch nichts hat sich geändert. deswegen wäre ja der Umgangsausschluss die einzige weitere Möglichkeit - aber wie es so ist Das Kind erlebt ja wie die Mutter sie reagiert bei dem Vater - ist aber gerne bei ihr, muss sie ja auch, weil sie ja sonst ..... Sicher sind es meist die Mütter, aber es sind auch Väter und wenn Väter mehr in der Situation der Mütter wären - bin ich mir sicher, da gibt sich keiner was. ich kenne solche Fälle auch umgedreht - da agiert der Vater gegen die Mutter, aber nicht subtil sondern eher offen. und aus meiner Sicht sind hier die Kinder immer die Loser - sie werden nicht gefragt, müssen aber alles ausbaden.
Wencke 13.01.11, 12:28


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