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Ein Mafiaboss zum Verlieben

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Autor Beitrag
yuzuriha
Slash Queen

Beiträge: 3261
Ort: Köln


New PostErstellt: 02.05.08, 22:47  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

so
da nun God Child beendet worden ist, kann ich mich ganz dieser FF widmen, also freut euch auf baldigen lesestoff



Nackt vor mir stell ich dich mir vor. Will dich lecken, saugen, beissen! Du machst mich verrückt, muss dich haben. Machst mich so heiss, du gutes altes Erdbeereis.
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yuzuriha
Slash Queen

Beiträge: 3261
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New PostErstellt: 19.09.08, 15:52  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

tut mir sehr leid, dass es hier nicht weiter geht
der grund ist, dass mein pc kaputt ist und ich nun an dem meines vaters bin.

aber da ich keinen bock habe jahre zu warten gebe ich hier eine ankündigung

Schon bald werden neue Kapitel von Ein Mafiaboss zum verlieben folgen

Und wer auch schon in Und was dann geschah... reingeschaut und gefallen daran gefunden hat kann sich auch da auf neuen Lesestoff freuen



~"Schlafende Hunde soll man nicht wecken," habe ich gesagt
und flüchtete in ein digitales Nimmerland.
Auf der anderen Seite des Monitors suche ich nach dem "Grund, warum ich fehl am Platz bin".
Mit jeder Entdeckung sehe ich mich selbst.
Was soll ich tun um zu scheinen?
Wo soll ich hingehen um es zu finden?
Wann werde ich dazu fähig sein, mich zu verändern?
Wieso ist es hier so kalt?~


[editiert: 19.09.08, 15:53 von yuzuriha]
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kiira
Dämon

Beiträge: 541
Ort: Wunderland beim Mad Hatter xD


New PostErstellt: 20.09.08, 13:27  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

mkay, gut, ich werde weiter warten

glg kiira


____________________
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
-franz kafka-

"ich-bin-ein-fan-von-yuzurihas-fanfics"
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yuzuriha
Slash Queen

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New PostErstellt: 20.09.08, 20:09  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

vielen lieben dank

aber es wird nicht mehr lange dauern, dass kann ich versprechen ^^



~"Schlafende Hunde soll man nicht wecken," habe ich gesagt
und flüchtete in ein digitales Nimmerland.
Auf der anderen Seite des Monitors suche ich nach dem "Grund, warum ich fehl am Platz bin".
Mit jeder Entdeckung sehe ich mich selbst.
Was soll ich tun um zu scheinen?
Wo soll ich hingehen um es zu finden?
Wann werde ich dazu fähig sein, mich zu verändern?
Wieso ist es hier so kalt?~
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yuzuriha
Slash Queen

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New PostErstellt: 23.09.08, 17:44  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

Ohne viel gerede das nächste Kap vom EMzV



Randys POV
------------------------------
Als ich am nächsten Morgen die Augen aufschlug musste ich erst kurz überlegen, wo ich mich befand.

Nachdem ich mir diese Frage beantwortet hatte, kam langsam die Erinnerung an letzter Nacht in mir hoch und ich konnte es nicht verhindern, dass sich ein leichter Rotschimmer auf meine Wangen legte.

Ein Glück für mich, dass Chris noch schlief und dies nicht sehen konnte, dachte ich bei mir und sah neben mich.

Ein Stich fuhr durch mein Herz und dafür konnte es nur einen Grund geben:Chris lag nicht mehr im Bett.

Etwas ängstlich sah ich mich im Zimmer um, doch von Chris fehlte jeder Spur.

Wie ein Blitz sank meine gute Laune auf den Tiefsten Punkt, den es überhaupt geben konnte.

„Gut...“, flüsterte ich leise und stand auf. Anziehen würde ich mich nicht.

Wozu denn auch?

Nachdem ich mich ausgiebig gestreckt hatte verließ ich das Zimmer und bemerkte erst jetzt, dass ich mich in einer Villa mit drei Etagen befand.

Ich trat auf das Geländer zu und sah nach unten. Ich selber stand auf der dritten Etage und unten hörte ich eine Stimme, die ich eindeutig als die Stimme von Chris identifizieren konnte.

Mit einem Schnaufen lief ich die Treppe runter.

Ich konnte es kaum glauben.

Anstatt mit mir zu kuscheln laberte der Mistkerl mit irgendeinem Wildfremden und hatte mich bestimmt vergessen.

„Klar mach ich das.“, lachte Chris und lehnte sich gegen den Türrahmen.

Vor ihm stand ein Junge mit schwarzen Haaren und Eisblauen Augen, die schon fast weiß waren.

Er war ein wenig größer als Christopher und hatte eine dunkelblaue Jeans und ein Bordeauxrotes Hemd an, welches ihm außergewöhnlich gut stand.

Der Typ ist nicht von dieser Welt, dachte ich bei mir, als ich bemerkte, dass die beiden ihre Unterhaltung gestoppt hatten und die Blicke auf mich gerichtet waren.

Leicht verunsichert sah ich zwischen den beiden hin und her, dann traf es mich wie ein Schlag.

ICH WAR NACKT!!!

Langsam wollte ich den Rückzug antreten, als mich eine Hand an der Schulter fasste und zurück zog.

Starke Arme legten sich um meine Taille und sanfte Lippen legten sich auf meinen Nacken.

„Guten Morgen, Neko-Chan.“, flüsterte mir Chris ins Ohr und ich erstarrte.

Diese löste sich aber nach Sekunden und ich versuchte aus der Umarmung zu entfliehen.

Vergebens.

Nachdem mir klar wurde, dass mich Chris nicht so schnell los lassen würde blickte ich Richtung Boden um den Kontakt mit dem Fremden zu vermeiden.

Aber irgendwie kam mir der Mann bekannt vor, aber woher nur.

„Darf ich vorstellen? Randy. Süß, nicht wahr, Shohei?“

Shohei...

Woher kannte ich den Namen bloß?

Dann viel es mir wie Schuppen von den Augen. Shibuya.

Shohei Shibuya, mein Klassenlehrer.

Ein leiser Schrei entwich meiner Kehle und mein Körper erwachte erneut zum Leben.

Ich stand splitternackt, vor meinem eigenen Klassenlehrer.

Ein weiteres Mal versuchte ich aus den Armen meines Freundes zu entkommen und wieder waren diese Versuche um sonst.

„Ja.“ Kam es nun von Shibuya-Sensei und meine Unruhe wurde umso größer, als ich dessen Hand auf meinen Schultern spürte.

„Ich hoffe du hattest eine wundervolle Nacht.“, flüsterte er mir ins Ohr und allein an seinem Unterton konnte ich erkennen – ohne selber hin zu sehen – dass er grinste.

Ich blickte an mir runter merkte, dass Chris Spuren der letzten Nacht an mir hinterlassen hatte und nicht nur das.

Auch das Sperma klebte immer noch an mir.

Die ganze Zeit über redeten die beiden über Sachen, die ich nicht verstand und losgelassen wurde ich auch nicht.

Nach Stunden, so kam es mir vor, stand ich endlich unter der Dusche.

Und auch nach dem Waschen brannte mir noch die Frage, was Chris mit meinem Sensei verband, auf der Zunge, doch ich wollte Chris damit nicht belästigen, da ich insgeheim hoffte, dass er es mir selber mit teilen würde.

Als ich aus dem Bad kam, saß Chris lächelnd auf der Couch und sah mich an. Und in diesem Moment hätte ich schwören können, ein wenig Schadenfreude in seinen Augen gesehen zu haben.

Am Nachmittag hatten wir nun endlich Zeit für uns allein, weswegen wir diese im Schwimmbad verbrachten.

Auch wenn ich mit ihm nun hier war, hieß das noch lange nicht, dass ich ihm die Sache wegen heute Morgen verziehen hatte. Aber warum sollte man eine Einladung ins Freibad ablehnen?

Also waren wir nun hier und ich sprang gerade schon zum 10. Mal vom Dreier, während mir Chris, der es sich auf einem Liegestuhl bequem gemacht hatte, dabei zu sah.

Irgendwann hatte ich genug vom springen und entschloss mich dazu Rache an Chris zu nehmen, da mir aber nichts einfiel, musste ich es leider auf heute Abend verschieben.

Mehr Zeit zum Nachdenken, dachte ich grinsend bei mir.


Chris POV.
-------------------------------------
Ich wusste, dass Randy sauer auf mich ist, aber dass es so schlimm werden würde, hätte ich nicht gedacht.

Mit der Einladung zum Freibad wollte ich mich bei Randy eigentlich entschuldigen und da er angenommen hatte, habe ich gedacht, dass er mir verziehen hatte.

Nun ja, vielleicht hatte ich es ja auch nicht anders verdient, aber DAS war ZU hart.

Da lief der doch glatt splitternackt durch die Wohnung und das mit purer Absicht!

Einerseits wünscht sich sowas ja jeder, aber wenn man den Lover dann nicht anfassen darf wird es extrem asozial.

Also blieben mir nur drei Möglichkeiten.

Ich beließ es dabei und ignorierte ihn.

Ich entschuldige mich und hoffe auf Versöhnungssex

Ich nehme ihn mir mit Gewalt.

Und da, wie man so schön sagt, Katzen die Franzosen unter den Tieren sind konnte ich die dritte und den zweiten Teil der zweiten Möglichkeit vergessen.

Umso öfter ich über diese These nachdachte, desto sichtlicher wurde diese mir bei Randy.

Er war wirklich wie ne Katze und das nicht nur im schönen Sinne, denn auch die schlechten Seiten einer Mieze konnte man in ihm finden.

Ich lächelte, als ich Randy ansah, der übrigens immer noch nackt war, versuchte das Buch im obersten Regal zu erklimmen.

So ungefähr 2 Stunden hielt ich die Folter aus, dann aber griff ich nach Randys Arm und zog ihn zu mir.

„Neko-Chan...Ich habe meine Lektion gelernt, also zieh dir bitte etwas an, oder lass mich dich begatten.“, flüsterte ich ihm ins Ohr.

Nach kurzer Zeit konnte ich ein leises kichern vernehmen und Randy drehte sich zu mir um. „In Ordnung. Ich ziehe mich wieder an, aber anfassen gibt es dennoch nicht.“

Hauptsache er verzeiht mir, dachte ich und beließ es dann dabei.

Während sich Randy im Zimmer wieder an zog bereitete ich schon einmal das Abendessen vor.

Als ich auf den Fenstersims sah lächelte ich.

„Wir werden noch eine Menge Spaß haben, mein Schatz
-----------------------------------------------------------

Das erwartet euch im nächsten Kapitel:

Ist Tomi nun doch schwul, oder beißt Dylan immer noch auf Granit?

Kämpft mit Dylan mit, oder schnappt euch mit Tomi eine Bratpfanne.
-----------------------------------------------

Kommentar vom Autor:

Es tut mir sehr Leid, dass ihr so lange auf das Kapitel warten musstet und dann ist das noch so kurz.

*verbeug*

Hoffe dennoch das ihr mir verzeiht und auf jeden Fall werden nun wieder regelmäßiger neue Kapitel on gestellt.



~"Schlafende Hunde soll man nicht wecken," habe ich gesagt
und flüchtete in ein digitales Nimmerland.
Auf der anderen Seite des Monitors suche ich nach dem "Grund, warum ich fehl am Platz bin".
Mit jeder Entdeckung sehe ich mich selbst.
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Wieso ist es hier so kalt?~
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yuzuriha
Slash Queen

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New PostErstellt: 14.12.08, 15:56  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

Verzeiht bitte die lange Wartezeit ich hoffe ihr lest dennoch weiter

Dylans POV
Seufzend legte ich den Hörer wieder auf die Gabel und ließ mich auf das Sofa fallen.
Soeben war meine Laune am Nullpunkt angelangt.
Da freut man sich auf Besuch von seinem besten Freund und was ist?
Da sagt der Mistkerl doch einfach ab!
Er hat ja was Wichtiges zu erledigen.
„Verdammt noch mal! Was ist wichtiger als ich?“ grummelte ich und schmiss das Sofakissen gegen die Wand.
Im Flug riss dieses eine Vase von ihrem Standort, welche am Boden dann in ihre Einzelteile zersprang, was mir aber in dem Moment egal war.
Wieder sah ich zum Telefon und überlegte meinen Bruder anzurufen, aber der war sicherlich bei Randy.
Und wenn Chris bei Randy war, dann konnten ihn keine 10 Pferde da verjagen.
Mittlerweile fragte ich mich, ob mein lieber, Ototo wusste, dass er noch eine Mafia zu leiten hatte.
Aber ich würde mich da bestimmt nicht einmischen, ist ja immerhin sein Leben und nicht meins.
Nach vielem Überlegen entschloss ich mich dazu wenigstens ein wenig raus zu gehen und mir deine zu vertreten.
Nachdem ich die Straße ein paar Meter hinunter gegangen war hörte ich eine Stimme, die mir sehr bekannt vorkam.
Als ich mich umdrehte sah ich ihn auch schon.
Einen Jungen mit braunen Haaren, ein Stück größer als Randy.
„Tomi.“, rief ich und ging zu ihm rüber.
Der angesprochen drehte sich zu mir um und wartete, bis ich bei ihm angekommen war, ehe er mich auf seine Art und Weise begrüßte.
„Was willst du?“, fragte er monoton und sah mich durchdringend an, als ob ich etwas im Schilde führen würde.
Unschuldig lächelnd, sah ich ihn an.
„Aber Tomi-Chan, warum so niederschmetternd?“
Schnaufend drehte er sich um und entfernte sich von mir.
„Hey.“ Ich packte Tomi am Ärmel und sah ihn flehend an.
„Du kannst mich hier doch nicht alleine lassen.“ Flüsterte ich und bekam folgende Antwort vor den Kopf gestoßen.
„Klar kann ich. Du siehst es doch.“ Au! Das tat weh.
Warum war Tomi nur so gemein zu mir?
Was habe ich denn verbrochen, dass ich so behandelt werde?
In dem ich mich das fragte, bekam ich erst in letzter Sekunde mit, dass sich Tomi von mir losgerissen hatte und seinen Weg ging.
Ich versuchte ihm zu folgen, aber nach wenigen Sekunden hatte ich ihn aus den Augen verloren.

Mochte mich Tomi etwa nicht, oder stellte ich mich nur zu dumm an?
Ich seufzte, wer gedacht hatte, dass meine Laune nicht noch tiefer sinken konnte, der hatte sich geirrt:
Sie konnte.

Mit hängendem Kopf machte ich mich auf den Weg zurück nach Hause und als hätte sich alle Welt gegen mich verschworen fing es auch noch an zu regnen.
Zu Hause angekommen ließ ich mich, nass wie ich war, auf das Sofa fallen und nahm das Telefonat, welches einging, entgegen.
Meine Mutter.

Mit dem typischen „Mhm, Ja und ok“ beantworte ich ihre Fragen und bestätigte ihr, dass ich noch am Hörer war.
Als wir das Gespräch beendet hatten brauchte ich einige Zeit um zu verstehen, was meine Mutter da gesagt hatte.

//Cynthia kommt dich besuchen, eigentlich müsste sie jeden Moment kommen.// hallte die Stimme meiner Mutter in meinem Kopf und ich konnte es nicht unterdrücken.
Ein Schrei entwisch mir und ich wurde auf einen Schlag kreidebleich.

Cynthia war meine Sandkastenfreundin, die heute noch denkt, dass wir bald heiraten werden. Sie ist 25 Jahre und die Leiterin eines bekannten Modelaybels.
Und als würde der Teufel sich einen Spaß daraus zumachen mich zu ärgern, läutete auch schon die Tür.

Zögernd stand ich auf und bewegte mich langsam zu Tür.
Ich öffnete und was ich da sah ließ mir einen Felsen vom Herzen fallen.
Vor mir stand Tomi.

Verwirrend sah ich ihn an.
Hatte er nicht vor einer Stunde noch alles dafür gegeben mir zu entkommen?
„Ich bin mal so frei...“ sagte Tomi und trat an mir vorbei und setzte sich auf das Sofa.

Als ich, erleichtert, dass es nicht Cynthia war, wollte ich die Tür schließen, doch Pech gehabt.
Die Tür war nicht mal in die Angeln gefallen schon hörte ich eine Frau, die auf Pumps angetippelt kam und meinen Namen rief.
„Dylan. Schatzyy~“ ertönte es. Und es war zu spät.

Ohne es verhindern zu können wurde ich auch schon umarmt und bekam überall Küsschen.
Cynthia war nicht hässlich, nur war sie extrem blöd.
Sie hatte hellblonde Haare und leuchtend blaue Augen. Meist lief in Pink und hellblau rum.
Heute hatte sie ein Kostüm in knallpink an und roch dabei nach Eau de Cologne.

Ohne dass ich es ihr erlaubt hätte setzte sie sich auf das Sofa und musterte Tomi, der mich fragenderweise ansah. Leise seufzte ich und ging zu den beiden und setzte mich in den Sessel.
„Wenn ich bekannt machen darf? Cynthia, das ist Tomi, der beste Freund des Verlobten meines Bruders. Tomi das ist Cynthia, meine...“
„...Verlobte.“ unterbrach mich die Paris Hilton für Arme und streckte Tomi die Hand entgegen.



Tomis POV

Skeptisch sah ich mir dieses „Weib“ an und schüttelte dann zögerlich ihre Hand. „Sehr erfreut…“ sagte ich monoton und versuchte zu lächeln, was aber nicht sonderlich gelingen wollte.
Nachdem alle wieder Platz genommen hatten, fragte ich mich, warum ich eigentlich gegen die Anwesenheit von Cynthia war. Immerhin war sie die Verlobte von Dylan und das war mir auch Recht so.
Denn wenn die beiden einmal verheiratet waren, dann würde mir die Laber backe nicht mehr auf die Pelle rücken.
Das bedeutete Ruhe in meinem Leben, so wie vorher auch.

Ja…
Ruhe…

Womöglich für immer.
Kein Dylan.
Nur ich und meine Wohnung.
Ja, das wäre perfekt.

„Tomi?“ hörte ich die Stimme von Dylan.
Sie war weit entfernt, ich war wohl in Gedanken versunken.
Als ich aufblickte merkte ich, dass ich nur verschwommen sehen konnte.
„Tomi, warum weinst du denn?“
Ich weinte?
Ja. Das tat ich.
Aber warum weinte ich? Und warum ließen Dylans sanfte Worte nur noch mehr Tränen über mein Gesicht laufen?

Sanft nahm mich Dylan in den Arm und wog mich wie ein kleines Kind.
Mir kam es albern vor, aber auf irgendeine Art und Weise war es auch beruhigend.
Ich blinzelte zu Cynthia, die uns missbilligend betrachtete.
Witterte sie etwa Verdacht, dass ihr geliebter Verlobter auf Kerle stand?
Und das dieser Kerl direkt in dessen Armen lag?

Ich musste grinsen.
Ja, dieser Blick war einfach nur zu toll.
Nachdem Cynthia wohl die Geduld über hatte, packte sie mich am Kragen und zog mich aus den Armen von Dylan und ehe ich mich versah, presste sie auch schon ihre roten Lippen auf Dylans.



Und er tat nichts!
Nein, er erwiderte diesen sogar.
Eine Weile stand ich da und sah mir das ganze Spiel an.
Meine Hände zuckten.
Wie gerne würde ich Dylan jetzt eine Ohrfeige verpassen, aber die Frage war:
Warum wollte ich das?

Ich war Hetero aus Überzeugung und hasste Schwule.
Nun ja alle bis auf Randy, der war einfach nur süß.
Und immerhin kannten wir uns auf der Babystation kennen gelernt und Freundschaft geschlossen.

Nachdem dieses elende Miststück auch noch ihre Zunge in Dylans Rachen schob, platzte mir der Kragen endgültig.
Ich fasste sie an der Schulter und zog sie von Dylan weg.

„Lass die Finger von MEINEM Dylan du Schabracke!“
Das einzige was folgte war ein lauter Knall.



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kys
Dämon

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New PostErstellt: 04.01.09, 14:21  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

also, ich hab mir vor ein paat tagen alles durchgelesen und ews gefällt mir sehr gut, hoffe, dass es bald weiter geht

aber ich hab auch einiges an kritik:

du machst zeitsprünge ohne jegliche überleitung oder ankündigung, das stört beim lesen, einen absatz vorher, war man noch da und jetzt plötzlich ist es wochen später. lass zumindest euine reihe frei und schreib .... tage/ wochen/ monate später hin

du scheinst konflikte, die noch interessant hätten werden können, zu vermeiden
z.b.
-was ist mit mary-sue? gibt sie chris so leicht auf?
-wieso lässt dylan so schnell von seinen bruder ab? empfindet er so schnell nichts mehr für ihn,a lso das, was über geschwisterliebe hinausgeht?


dann gibt es einige fragne, die offen bleiben und die ud einfach nicht beantwortest
z.b.
-wie kommt es zur verlobung von chris und mary sue?
-was haben randys eltern überhaupt mit der britischen mafia zu tun?
-wieso übernimmt chris und nicht dylan, der ältere bruder die mafia?
-was hat es mit den besitzern des geheimnisvollen raumes voller sexspielzeuge auf sich?
- wird noch die beziehung von randys sanpai und chris erklärt?

ich hoffe, du bist jetzt nicht sauer...



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yuzuriha
Slash Queen

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New PostErstellt: 04.01.09, 23:58  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

oh nein ich bin dir nicht sauer
deine Fragen sind berechtigt und sie werden im Laufe alle beantwortet

Deine Frage auf die Sache warum dylan nicht die Mafia übernimmt, wird im nächsten kappy beantwortet.

auch all deine anderen fragen werden beantwortet, denn diese Fanfiktion ist noch lange nicht zu ende ^^

aber vielen dank das du sie gelesen hast



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Der Apfelpflücker holt sich munter einen nach dem ander'n runter
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kys
Dämon

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New PostErstellt: 05.01.09, 12:59  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

freu mich schon, alles zu erfahren, das macht es richtig spannend



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yuzuriha
Slash Queen

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New PostErstellt: 05.01.09, 23:33  Betreff: Re: Ein Mafiaboss zum Verlieben  drucken  weiterempfehlen

ich danke dir

ich schreibe auch fleißig weiter



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