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No new posts Ein neues Leben beginnt
So ich stelle euch nun meinen aller aller ersten Fanfic hier rein. Es sind ca. 14 Seiten also genug Lesestoff für einige Stunden. Wenn euch fad ist oder so. Bitte schreibt mir eure Kommentare dazu.^^ Sind mir nämlich sehr wichtig. Dankeeeee *knuddel* Jetzt viel Spaß mit meinem Fanfic "Ein neues Leben beginnt" EIN NEUES LEBEN BEGINNT (Juli 2006) (Yaoi) ZU DEN PERSONEN: IZUMI ist 17 Jahre, hat kurze, blonde Haare, blaugrüne Augen und ist 1,73 groß. Lebt seit kurzem, in Australien, auf der Straße. Er ist schüchtern und nicht gern alleine. Ebenfalls ist er eine kleine Heulsuse.^^ TAKERU ist 29 Jahre, hat kurze schwarze Haare, braune Augen und ist 1,90 groß. Lebt seit vielen Jahren in Australien und fährt bald nach Japan um dort seine Familie zu besuchen. Er ist ursprünglich Japaner, dass man auch an seinem Auftreten erkennt. Er ist Anwalt in einer sehr angesagten Anwaltkanzlei und verdient am Tag so um die 1.900 Euro. Also ist er nie knapp bei Kassa. Er ist schwul, hat aber nichts mit seinem Mitbewohner Ken. KEN ist 27 Jahre, hat lange, blonde Haare, blaue Augen und ist 1,80 groß. Er ist der Mitbewohner von Takeru und arbeitet irgendetwas, meist ist er nur Nachts zuhause und bei ihm sind immer irgendwelche fremden Männer. Er ist schwul und interessiert sich nicht für Takeru jedoch für Izumi.~.~ Der Wind wehte durch Izumis blondes Haar und zersauste es. Die Menschen auf der Straße wurden immer mehr und schon bald sollte für viele Leute die Arbeit beginnen. Nein so konnte es nicht mehr weitergehen. Izumi sitzt hier ganz alleine am Straßenrand, kein Geld, kein Heim, keine Familie, alles ist weg. Das Haus, dass er einst besaß ist jetzt nur mehr Asche und Staub. Er sitzt nun alleine mit seinen 17 Jahren am Straßenrand und fühlt sich im Stich gelassen, zittert am ganzem Leib und hat nichts zu Essen. Am Abend als das Haus, in dem er lebte, brannte wurde er einfach von seiner Familie zurückgelassen und sein ganzes Hab und Gut verschwand in dem Feuer. Sein allergrößtes Ziel war es nach Japan zu kommen, wie war ihm egal doch das musste er sich nun gründlich überlegen so alleine und ganz ohne Geld ginge dies jedoch nicht. Wider einmal war ein Tag vorüber und Izumi leidete großen Hunger. An der Weggabelung ist ein Restaurant und ein reicher Mann tritt heraus. Er geht auf Izumi zu und lächelt diesen an. Izumi jedoch ist zu schwach um zu lächeln und weil er so viel Hunger hat fällt er zu Boden. Doch der fremde Mann war schneller und fing ihn in letzter Sekunde noch auf. „Hey Kleiner, was machst du hier ganz alleine in dieser schlechten Umgebung?“ Izumi jedoch konnte nicht antworten, sein Hunger war zu groß und so starrte er den Unbekannten nur an. Dieser stand auf und nahm Izumi mit sich. „So, jetzt nehme ich dich mal mit zu mir da bekommst du etwas zu essen und ein heißes Bad das du wieder zur Vernunft kommst.“ Izumi lächelte und der Mann lächelte freundlich zurück. Sein schicker, langer, schwarzer Mantel striff fast den Boden, doch der Mann machte so große Schritte, dass der Mantel nicht den Boden berühren konnte. Irgendwann war Izumi schließlich vor lauter Hunger in Ohnmacht gefallen. Als er sich in einem weichen Bett wiederfand saß neben ihm ein Mann mit langen blonden Haaren der auf einmal zu sprechen begann als er sah das Izumi wach war. Er rief „Takeru, der Kleine ist aufgewacht, mach schon mal das Essen fertig!“ „Ja, ja!“ kam eine vertraute Stimme aus der Küche. Izumi setzte sich auf und blickte einmal um sich. Die Wohnung war ziemlich groß und in dem Zimmer wo er lag war alles in Beige ausgelegt, auch die Bettwäsche war in beige. „Das ist Takerus Zimmer.“ erklang die Stimme neben ihm. Der Mann mit den langen Haaren sagte „Hallo ich bin Ken und wie heißt du?“ „M….Mein Nam…e ist I…Izumi….“ gab er als Antwort. „Ach so du bist Izumi, freut mich dich kennen zu lernen.“ Ken streckte Izumi die Hand entgegen und als sie sich gegenseitig die Hände schüttelten lächelte Izumi. Da kam auch schon Takeru herein, der Izumi gestern Abend fand und ihn mitnahm. „Danke.“ sagte Izumi ganz leise zu Takeru. Doch dieser beachtete ihn nicht und ging wieder zurück in die Küche. Izumi sah Ken fragend an und dann sagte Ken „So ist er immer, aber jetzt nimmst du mal ein heißes Bad und ziehst ein Paar frische Sachen von mir an und danach isst du noch etwas damit du zu Kräften kommst.“ Ken sorgte sich richtig um Izumi und als er ihm Wasser eingelassen hatte und aus dem Bad ging sagte er noch schnell „Keine Angst wegen Takeru der wird schon wieder, nach dem Essen und dem Bad sieht alles ganz anders aus, glaub mir.“ Ken zwinkerte Izumi noch einmal kurz zu und schloss dann die Tür hinter sich. Izumi zog sich seine schlichte Hose aus und sein dreckiges T-Shirt und stieg dann in die Badewanne. Wie lange hatte er schon nicht mehr gebadet? Entspannt lehnte sich Izumi zurück und schlief dann kurz nachher in der Badewanne ein. Als etwas an seinem Körper zerrte wachte schließlich Izumi auf. Als er hoch sah entdeckte er Takeru der ihn finster anblickte. Als Izumi an sich herabblickte war er noch immer nackt und wurde rot. Takeru trug ihn aus dem Badezimmer und schmiss ihn auf sein Bett dann kramte er in einer Schublade herum. Izumi hatte etwas Angst denn was würde er den jetzt machen. Als er eine Boxershorts hervor holte sagte er wütend und mit tiefer Stimme „Du kannst nicht einfach in der Badewanne einschlafen.“ „Wo ist Ken?“ fragte Izumi sogleich. „Er ist zur Arbeit gegangen und kommt heute erst später wieder, aber halt dich von ihm fern, er ist ein Prostituierter, er hat gesagt das ich dir nach dem Baden etwas zum Anziehen und etwas zu essen geben soll.“ Izumi sah Takeru zu wie er nach Kleidungsstücken kramte die ihm schon zu klein waren. Izumi zog sich schnell die Boxershorts an als Takeru alles auf das Bett schmiss. „Ich mach jetzt Essen, zieh dich an und komm dann hinüber.“ „Ja.“ Antwortete Izumi und machte sich danach an die neuen Kleidungsstücke. Kurz darauf stand er auch schon hinter Takeru in der Küche und sah im zu wie dieser Omelett machte. Als das Essen am Tisch stand und sich beide hinsetzten fing Izumi sofort an zu essen. Takeru sah ihm amüsiert zu wie er nur so die Omelett runter schlang. Als Izumi mit Krümel im Gesicht aufsah und merkte das ihm Takeru beim Essen zusah wurde er rot und sagte „Tut mir leid.“ Takeru lächelte das erste Mal seit Izumi hier war und sagte freundlich „Schon gut, iss ruhig, du hast sicher schon lange nichts mehr zu essen bekommen.“ Dann leckte er einen Finger ab und streckte ihn nach Izumis Wange aus. Er legte ihn genau auf Izumis Wange, wo die vielen Krümel waren und wischte dann die Krümel von Izumis Gesicht. Izumi wurde rot und lächelte. Doch Takeru legte seine Hand auf seine Stirn, seufzte, stand auf und ging in sein Zimmer. Als es Abend war wusste Izumi nicht wo er schlafen sollte und kurz darauf kam auch schon Takeru aus seinem Zimmer und schmiss Bettdecke und Polster auf das Sofa im Wohnzimmer. „Tut mir Leid wenn du hier schlafen musst aber wir habe sonst keinen Platz mehr.“ „Wenn ich Probleme mache dann ist es wohl besser wenn ich wieder gehe.“ „Nein!“ schrie Takeru „Du bleibst hier! Du hast sonst nichts wo du hingehen könntest.“ Gehörig folgte Izumi Takerus Anweisungen und legte sich hin. Spät in der Nacht wachte Izumi durch ein poltern auf und sah sich um. Doch keiner war zu sehen. Als dann jemand um die Ecke kam sprang er auf und lief zu Takeru ins Zimmer. Er kletterte aufs Bett und setzt sich auf Takeru dann rüttelte er an ihm und sagte leise mit Tränen in den Augen „Da ist jemand Takeru, wach auf, da ist jemand.“ Als Takeru die Augen öffneten und Izumi auf ihm sitzen sah fragte er verwundert „Was ist los?“ „Da ist jemand in der Wohnung.“ Takeru stieg aus dem Bett und sagte zu Izumi „Leg dich inzwischen hier hin ich geh mal nachsehen.“ doch Izumi wollte nicht alleine bleiben und klammerte sich an Takerus Arm, dann gingen sie ins Wohnzimmer und machten das Licht an. Da lag Ken auf dem Sofa, unter Izumis Decke, mit einem anderen Mann. Die zwei bemerkten nicht mal das sie Zuschauer hatten und machten ungestört weiter. Izumi blieb der Atem stecken und Takeru drehte schnell wieder das Licht ab, dann führte er Izumi zu sich ins Schlafzimmer und sagte „Du kannst im Bett schlafen. Ich werde hier auf dem Sofa schlafen. Gute Nacht!“ „Nein auf keinen Fall, ich bin hier derjenige der einfach gehen sollte, weil er hier unerwünscht ist, also es ist dein Bett und es ist dein Zimmer also geh ich jetzt.“ Izumi stand auf und ging zur Tür, doch Takeru war schneller und stellte sich vor ihn. Izumi sah zu Takeru empor und dieser packte ihn an den Hüften und zerrte ihn an sich. Dann flüsterte Takeru Izumi ins Ohr „Bleib hier, bleib bei mir.“ Izumi flüsterte dann „Darf ich den hier bei dir bleiben?“ „Ja bleib bei mir.“ flüsterte Takeru erneut in Izumis Ohr. Dann lies er Izumi los und legte sich ins Bett. „Du kannst bei mir schlafen, hier bei mir im Bett, sonst erkältest du dich noch. Immerhin ist das Bett groß genug für uns zwei.“ Izumi wurde rot und kletterte nur mit Boxershorts und einem T-Shirt zu Takeru ins Bett. Als die beiden so da lagen und sich anblickten wusste keiner was er sagen sollte. Schließlich streckte Takeru nach Izumi die Hand aus und zog ihn an den Hüften an sich. Izumi wurde erneut rot und wusste nicht was er tun oder sagen sollte. Als Takeru seine Stirn an Izumis Stirn legte sagte er leise „Ich steh nicht auf kleine Jungs, die sind lästig und nerven am laufendem Band, aber du bist ganz anders, du verhältst dich für dein Alter nicht wie ein 17-jähriger.“ Izumi schlug die Augen auf und sah Takeru an. Als sich ihre Lippen immer näher kamen schloss Izumi die Augen. "Ein Kuss von einem Mann." dachte er sich und schon war es geschehen. Er spürte wie Takerus Lippen sanft seine berührten und wie gut es sich anfühlte. Izumi war davon begeistert und schlang seine Arme um Takerus Hals. Nach einiger Zeit streichelte Takeru Izumis Brustkörper mit seinen Fingern entlang, dann küsste er Izumi am Hals und fing an Inzumis Hals an zu saugen. Izumi war erregt und stöhnte kurz auf. Als Takeru dies hörte kam er erst wieder richtig zu sich und hörte auf. Schnell stieg er aus dem Bett und setzte sich auf die Couch. Als er sich auf die Couch setzte sagte er noch „Das gerade vergiss wieder, ich bin nicht schwul und steh nicht auf Männer und schon gar nicht auf minderjährige, kleine Kinder die mir den Verstand rauben wollen, das zieht nicht bei mir.“ dann drehte er Izumi den Rücken zu und schlief ein. Izumi saß noch immer wie bestellt und nicht abgeholt im Bett und starrte Takerus Rücken an. Irgendwann mitten in der Nacht, als sich Izumi fest in Takerus Bettdecke eingewickelt hatte da diese so gut nach Rauch und Aftershave roch und darüber nachgedacht hatte was mit ihm und Takeru sei schlief er bald darauf ein. Als es Morgen war und Takeru aufstand war er zuerst einmal überwältigt von der letzten Nacht. Was hatte er nur mit Izumi gemacht? Als er an sein Bett herantrat und Izumi ansah wie er friedlich schlief, die Morgensonne über sein blondes Haar streichelte und er ein wenig sabberte kam ihm ein Lächeln aus. Doch als sich Izumi bewegte und seinen Hals entblößte sah Takeru den Knutschfleck den er gestern Abend gemachte hatte. Er war deutlich zu sehen, also musste er schnell aus seinem Zimmer damit Ken nichts erfährt was er letzte Nacht fast getan hätte. Dieser jedoch lag noch immer im Wohnzimmer auf dem Sofa, von einem Kerl in den Armen gehalten und ruhig schlafend. Takeru zündete sich eine Zigarette an und ging dann auf den Wohnzimmerbalkon. Er atmete einmal kräftig ein und aus und ging, nach dem fertig rauchen, ins Bad. Immerhin musste er heute zur Arbeit ein neuer Kunde sollte heute kommen wegen einer Ehebrechung wollte er Anzeige auf seine Exfrau ansetzten die ihm drohte ihn zu töten. Nach einer halben Stunde, als er im Bad fertig war und ins Zimmer kam um sich umzuziehen, saß Izumi im Bett und rubbelte an seine Augen dabei sagte er verschlafen „Guten Morgen.“ Takeru gab keine Antwort sondern fing sofort an sich umzuziehen. Izumi stieg aus dem Bett und trat an Takeru heran „Was soll ich heute den ganzen Tag machen?“ Takeru sah Izumi schroff an und sagte dann mit einer lauten Stimme „Na was wohl, wir fahren jetzt Kleidung kaufen und dann ab mit dir in die Schule oder bist du mit der schon fertig?“ „Mit der Schule bin ich schon fertig dann werd ich mir wohl eine Arbeit suchen.“ „Ja, tu das.“ sagte Takeru darauf, jedoch war er ein bisschen besorgt, den immerhin hatte er Izumi gerne und wie es für ihn schien hatte auch Izumi ihn gern. Nachdem die beiden Hosen, Boxershorts und jede Menge T-Shirts und Westen gekauft hatten musste Takeru zur Arbeit also nahm er Izumi einfach mit. Brav saß Izumi neben Takeru in all seinen Besprechungen und machte keinen einzigen Mux. Manche Leute störte es zwar das Izumi dabei war doch dann wurde er einfach von Takeru in eine Ecke gesetzt, Ohrstöpsel rein und er las irgendein Buch. Als es schon 9 Uhr Abends war, war Izumi schon längst auf der Couch eingeschlafen. Takeru ging näher heran und sah wieder den Knutschfleck von letzter Nacht. Langsam streichelte er Izumis blondes, kurzes Haar aus der Stirn und strich dann mit zwei Fingern die Wange entlang. Langsam beugte er sich nach vorne und wollte Izumi küssen, doch dann hielt er inne. Er sagte sich „Was tu ich da, er ist noch ein Kind und außerdem bin ich nicht schwul. Außerdem hab ich ihn erst vor einigen Tagen gefunden.“ Takeru erhob sich von der Couch und rüttelte dann Izumi wach „Izumi, wach auf, wir müssen gehen, es ist schon spät. Komm las uns nach Hause fahren.“ Zu Hause angekommen hörten sie schon vom Gang aus das laute stöhnen von Ken. Izumi musste kichern und auch Takeru viel es schwer sich ein Grinsen zu verkneifen. Ganz leise schlichen die beiden ins Wohnzimmer. Als sich Izumi auszog und mit seiner Boxershorts unter die Decke schlüpfen wollte fragte Takeru „Willst du nicht heute Nacht bei mir schlafen, hier wird es über Nacht sehr kalt also komm zu mir ins Zimmer, ich schlaf auch auf der Couch wenn du willst.“ Die Beiden gingen stumm nebeneinander ins Schlafzimmer. Izumi legte sich aufs Bett, plötzlich warf Takeru Izumi einen sehr erregten Blick zu. Als Takeru seine Kleidung abgelegt hatte und mit Boxershorts unter die Decke schlüpfte merkt Izumi zum ersten Mal welch einen schönen muskulösen Körper Takeru doch hatte. Als Takerus Hand Izumis Wange berührte schrack dieser ein wenig zusammen. Takeru hatte doch gesagt das er nicht auf kleine Jungen steht. Sein Duft war jedoch so verlockend, es war der Duft den Izumi sehr an ihm mochte. Takeru kam immer weiter auf Izumi zu und schließlich konnte es Izumi nicht mehr abwarten, er schnellte in die Höhe um Takeru zu küssen. Als er danach rot im Gesicht wieder in sein Kopfkissen sank lächelte ihn Takeru an, auch wenn es dunkel war. Takeru küsste Izumi ein weiteres Mal und fragte ihn dann „Darf ich es tun?“ Izumi wurde rot und wusste nicht was er antworten sollte, er hatte Angst und fing an zu zittern immerhin kannte er Takeru noch nicht allzu lange, doch er war bis nun der Einzige der ihn nicht verstoßen hatte und so antworte Izumi stotternd „Ja…aaa.“ Takeru schob nun, nach diesem Einverständnis, Izumis Boxershorts hinunter und schmiss diese aus dem Bett. Das gleiche tat er auch bei seiner. Als er dann Izumi geküsst hatte ging er mit zärtlichen Küssen weiter hinab zum Oberkörper. Er leckte an Izumis Nippel so dass dieser ein leises stöhnen hervorstieß. Als er dann jedoch Izumis Penis in die Hand nahm und diesen leckte, stöhnte Izumi ein weiteres Mal auf. „Ah, Oh nein….ah…. hör au…f aaaaaaaaahhhhhhhhh.“ Sagte Izumi doch Takeru beachtete diesen Bitte nicht. Als Izumi jedoch schrie „Ah… lass das, warte… aaaaaahhhhhhh mmmhh.“ hielt Takeru kurz inne. Er sah an Izumi hinauf und dieser zerrte an seinem Kopfpolster als würde er Kinder bekommen. Dann stöhnte Izumi noch einmal auf und kam. Er spritzte Takeru auf den Oberkörper und als er dies bemerkte fing er zu weinen an. „Das wollte ich nicht, aber ich hab doch gesagt du sollst aufhören oder warten.“ Izumi hörte gar nicht mehr auf zu weinen so kletterte Takeru an ihm hinauf und küsste ihn. „Ist doch nicht schlimm.“ sagte er mit einer beruhigenden Stimme. „Bitte, bitte Takeru nimm mir das nicht übel…“ bettelte ihn Izumi an. „Du Dussel.“ sagte Takeru mit einem Lächeln im Gesicht. Im Hinterkopf sagte er jedoch zu sich selbst „Wie könnte ich ihm je etwas übel nehmen…?“ Danach küssten sich die Beiden nur mehr und schliefen dann nackt miteinander ein. Jeder merkte dass der andere ein wenig erregt war doch das war ihnen egal den sie fingen an sich gegenseitig immer mehr zu lieben. Als am Morgen der Wecker klingelte und Takeru wach wurde sah er sich um wo Izumi abgeblieben wäre. Als er dann in die Küche ging um zu sehen ob Izumi Frühstücken sei war er dort auch nicht. Takeru stürmte wie verrückt in der ganzen Wohnung umher um Izumi zu finden doch er war nicht da. Als er Kens Zimmer betrat und schrie: „Wo ist Izumi?“ sah Ken erschrocken auf. Neben ihm lag wie immer ein nackter Mann, der nur darauf wartete von Ken vernascht zu werden. Ken fiel dann ein das ihm Izumi einen Brief gegeben hatte wo irgendwas drinnen steht, was es ist hatte Izumi Ken gesagt, aber der war gerade anderswertig beschäftigt. Takeru riss Ken den Brief aus der Hand und rannte aus dem Zimmer als er sich im Wohnzimmer auf die Couch fallen ließ und den Brief öffnete stand darin geschrieben: Lieber Takeru, ich danke dir vielmals dafür dass du so großzügig zu mir warst aber am Schluss musste ich gehen damit wir uns nicht ineinander verlieben und den größten Schmerz verhindern. Du bist ein angesehener Anwalt und ich nur ein Findelkind von der Straße, das konnte nicht gut gehen. Darum habe ich dich verlassen und bin zu meinem Onkel gezogen den ich erst vor einigen Tagen zum ersten Mal sah. Nimm mir das alles bitte nicht übel….. Eigentlich kann ich es nicht verhindern dass wir uns ineinander verlieben denn bei mir ist es schon passiert. Ja Takeru ich liebe dich, du warst nach dem Tot meiner Eltern der erste und bis jetzt der Einzige Mensch der mich so liebte wie ich bin. Ich liebe dich Takeru aber bitte versuche mich nicht zu finden sonst wird alles noch schlimmer und ich weiß das ich dann nicht mehr von dir loskommen werde. In ewiger Liebe dein Izumi Takeru war geschockt und legte den Brief neben sich auf die Couch. Was konnte er sich nur dabei denken? Takeru war wie von der Rolle, obwohl heute keine Arbeit für ihn in der Kanzlei war fuhr er los um zu arbeiten. Als er dann am Abend heimkam und mit einem Lächeln ins Schlafzimmer ging um Izumi zu begrüßen fand er nur ein leeres Bett vor. In diesem Moment merkte Takeru das er sich ebenfalls in Izumi verliebt hatte. Wie konnte ihm das nur passieren normalerweise war er bis jetzt immer grimmig und alleine sehr glücklich, aber jetzt da er Izumi getroffen hatte, hat sich sein ganzes Leben verändert. Wie konnte ihm, Takeru, nur so etwas passieren? Vier Monate waren vergangen und Izumi war bei seinem Onkel sehr glücklich, doch es verging kein Tag an dem er nicht an Takeru dachte. Jeden Abend schrieb er Gedichte für ihn doch abschicken wollte er sie nie. Es waren eher Sammelstücke. Doch eines gefiel ihm besonders gut. Es ging um das Gesetz der Liebe und so schrieb er es auch heute Nacht erneut wieder. Ergebe dich nicht tatenlos deinem Schicksal, selbst wenn du weinst und wütend bist, ist es doch so mächtig, dass du dich ihm nicht widersetzen kannst, es ist ungerecht und doch macht es süchtig, es ist die höchste Freude, das Gesetz der „LIEBE“ Izumi kam einfach nicht von Takeru los. Eigentlich hoffte er endlich von Takeru nach vier Monaten entkommen zu sein doch er träumte immer noch von ihm wie er ihn küsste und ihn berührte. Takeru hingegen kam sehr gut ohne Izumi zurecht. Zumindest in Sachen Liebe. Er hatte auch schon eine neue Freundin. Sie hieß Minza und war groß, schlank, hatte blonde Haare und blaue Augen. Als Izumi am nächsten Tag wie immer müde aufstand und zur Arbeit ging kam heute ein Kunde in das Restaurant den er lieber nicht getroffen hätte. Es war Takeru in Begleitung von seiner neuen Flamme. Izumi hatte sich nach dem Auszug von Takerus Wohnung ein Zimmer beim Café gemietet, dass er monatlich bezahlte. Auch wenn ihm der Besuch von Takeru unangenehm war musste er seiner Arbeit nachgehen und auch diesen Tisch bedienen. Als er vor Takeru und dieser komisch kuckenden Frau stand, fragte er höfflich, wie er es bei jedem Kunden tat „Herzlich Willkommen, was kann ich ihnen bringen?“ Takeru blickte an der schwarzen Hose und dem weißen Hemd empor als er dann Izumis Gesicht sah wusste er nicht was er sagen sollte, doch seine neue Freundin war schneller „Eine große Coca Cola bitte und was willst du haben Mausi?“ „Für mich bitte einmal Liebhaber, ah…... einmal Limonade bitte.“ stammelte Takeru aus sich heraus. Izumi kümmerte sich nicht um Takeru und ging nach der Bestellung zurück zum Tresen um die Getränke herzurichten. Als er wieder zum Tisch ging und die Getränke hingestellte hatte war die Frau plötzlich weg. Takeru sprach nun Izumi an „Du hast noch Sachen bei mir. Wo wohnst du jetzt? Soll ich sie dir mal vorbei bringen?“ „Nein nicht nötig, ich hol mir meine Sachen selber, wann ist es dir denn recht?“ fragte Izumi ganz gelassen. „Morgen Abend oder heute Abend noch, wie du möchtest.“ sagte Takeru als ob er Izumi verführen wollte, doch Izumi war das alles egal und sagte „Ja dann werde ich heute am besten noch vorbeischaun wenn dir das Recht ist. Dann wäre die Sache endlich gegessen.“ Bevor Takeru noch etwas antworten konnte kam auch schon wieder Minza angehopst. Izumi ging von dannen und als seine Schicht um 16:00 Uhr zu Ende war ging auch Takeru mit Minza aus dem Café. So entschloss Izumi bald zu gehen und endlich seine Sachen zu holen um Takeru nicht länger im Weg zu sein. Als es schon 19:00 Uhr war zog sich Izumi um und machte sich die Haare. Als er die Zimmertür hinter sich abschloss und die Stiegen hinab ging dachte er darüber nach für was er sich so chic angezogen hatte und auch die Haare so genau gekämmt hatte. Also zog er sein T-Shirt aus seiner Jeans und schüttelte seine blonden Haare auf so das sie einen wilden zersausten Eindruck machten. Eigentlich stand Izumi diese Frisur besser als streng nach hinten gekämmt. Als er vor Takerus Wohnung stand und klingelte öffnete ihm Ken die Tür. „Hallo Izumi, da bist du ja endlich wieder, ziehst du wieder hier ein? Takeru gibt seit längerer Zeit kein Wort mehr von sich und lächeln tut er auch nicht mehr, ich denke du fehlst ihm, war da was zwischen euch?“ Izumi wusste nicht was er sagen sollte und so führte ihn Ken ins Esszimmer, den Ken hatte sich kurz davor einen Tee zubereitet, also fragte er Izumi ob er auch einen trinken wolle und das konnte Izumi Ken nicht abschlagen, der ja immer recht freundlich zu ihm war. So tranken sie einen Tee nach dem anderen. Was Izumi nicht bemerkte war das Ken Rum hinzugefügt hatte und Izumi keinen Rum vertrug. Als der fünfte Tee getrunken war spürte Izumi nichts mehr, sein Körper handelte von selbst auch seine Gedanken spielten nicht mehr nach seinem Willen. Ken stand auf und packte Izumi an der Hand, dann sagte er „Komm mit in mein Zimmer.“ Izumi wusste das Kens Zimmer gleich neben dem dem Bad lag, dass sich zwischen Takerus und Kens Zimmer befand. Aber sie gingen ganz wo anders hin. Als sie dann in Takerus Zimmer standen schmiss Ken Izumi aufs Bett und sagte „Ich liebe dich Izumi seit dem Tag an als du bei unserer Haustür von Takeru herein getragen wurdest.“ Izumi war erschrocken und wusste nicht was er tun sollte. Er konnte seinen Körper und seine Bewegungen nicht mehr steuern und so ging er langsam nieder als Ken auf ihn, ins Bett, kletterte. Izumi stöhnte als Ken seine Hand unter sein T-Shirt streckte. Langsam fing Ken an Izumis Oberkörper, Nacken und Lippen zu küssen. Izumi kamen die Tränen und er dachte nur daran „Was soll ich nur tun? Ich liebe doch Takeru, aber der hatt eine andere.“ So entschloss sich Izumi dazu sich von Ken liebkosen zu lassen und stellte sich vor Takeru sei es. In Izumis Kopf dachte er immer an Takeru und an seine neue Flamme Minza wie sie sich küssten und sich berührten, das wünschte sich eigentlich Izumi von Takeru, doch dieser wollte nichts mehr von ihm wissen und damals hatte er gesagt das er nicht schwul sei. „Doch was war dann die eine Nacht wo er Izumi einen Knutschfleck machte? War er da betrunken?“ So ging es in Izumis Kopf hin und her das er gar nicht bemerkte, dass ihn Ken schon längst die Kleider vom Leib gerissen hatte. Izumi blickte an sich hinab und sah das er nackt war. Er schrack zusammen und stieß Ken von sich. Ken sah an Izumi hinauf und nahm dann Izumis Penis in die Hand, dabei lächelte er hinterlistig. Dieser fand das aber gar nicht lustig. Izumi schrie „Nein, lass das Ken, nein lass mich los ich will das nicht…!“ Doch Ken ließ nicht locker er fing an an Izumis Penis zu saugen und zu lecken. Izumi stöhnte auf und versuchte sich von Ken zu befreien. Tränen rannten ihm über die Wangen und er schrie immer und immer wieder „Nein, hör auf Ken, nein ich will nicht, lass mich loooooooooos…!“ Was die beiden nicht bemerkten, dass Takeru mit Minza gerade bei der Tür herein kamen und in Takerus Zimmer wollten. Als Takeru kurz vor dem Zimmer war hörte er auf einmal Izumi wieder schreien „Nein, lass mich ich will nicht!“ Takeru erkannte diese Stimme und rannte ins Zimmer. Als er Izumi nackt und unter Tränen im seinem Bett liegen sah war Takeru zuerst einmal schockiert. Ken sah auf und ließ Izumis Penis los. Er stieg aus dem Bett und sagte: „Hehe, hallo Takeru, du schon zu Hause, ich wollte mir nur dein Deo ausborgen, ah da ist es ja.“ Ken griff nach dem Deo neben dem Bett und rannte mit offener Hose aus dem Zimmer und hinaus zur Haustür. Als Minza schließlich nachkam und das Zimmer betrat saß Takeru am Bettrand und Izumi war schon im Bettlaken eingehüllt. Takeru hatte seine Hände um Izumi geschlungen und presste ihn fest an sich. Izumi hatte seine Hände an Takerus Oberkörper abgelegt und sein Gesicht in Takerus Hemd vergraben. Minza stand in der Tür und fragte dann „Was ist den passiert?“ Takeru antwortete nur „Bitte Minza könntest du gehen? Ich ruf dich morgen an.“ „Ja Schatz.“ Minza ging auf Takeru zu und die beiden küssten sich. Izumi sah dies und hörte auf zu weinen. Als Minza aus dem Zimmer und aus der Wohnung war löste sich Izumi von Takerus Umarmung. Er kletterte mit dem Bettlaken umgewickelt aus dem Bett und packte seine Kleidung, dann ging er Richtung Küche, durchs Wohnzimmer Richtung Haustür wobei er keinen einzigen Mux machte. Takeru ging ihm nach und als Izumi die Tür öffnete packte ihn Takeru am Arm und drückte ihn an sich. Takeru schloss die Tür hinter Izumi und küsste dann sanft Izumis Nacken. Izumi warf seinen Kopf zurück und legte seine Hände auf Takerus Schultern, schließlich sprang Izumi auf Takeru und schlang seinen Beinen um Takerus Hüften, der ihn ins Schlafzimmer trug. Als Izumi im Bett lag hatte er noch immer das Bettlaken umgewickelt und hielt es ganz fest vorne zu. Doch Takeru lockerte Izumis Griff und emplöste Izumis Oberkörper. Als er anfing ihn zu Liebkosen musste Izumi stöhnen und kam wieder zu sich. Er stieß Takeru von sich und wickelte sich wieder in sein Bettlaken ein. Izumi zog seine Beine an und machte sich klein. Als Takeru wieder näher kletterte schrie Izumi plötzlich auf „Lass mich in Ruhe Takeru, ich danke dir das du mich vor Ken gerettet hast aber nutz die Situation jetzt nicht einfach so aus, lass mich einfach nur in Ruhe und geh zu deiner Minza die schon auf dich wartet!“ Takeru setzte sich vor Izumi ins Bett und antwortete „Ich nutze diese Situation nicht aus, glaub mir.“ Takeru legte seine Arme auf Izumis Schultern und wollte ihn küssen doch Izumi drehte seinen Kopf zur Seite und Takeru sah ihn verwundert an. „Lass den Scheiß Takeru.“ ertönte Izumis Stimme. Izumi löste sich von Takeru und kletterte aus dem Bett, dann ging er ins Bad und zog sich um. Als er wieder zurück ins Zimmer kam um seine restlichen Sachen aus dem Schrank nahm, die er auch abholen wollte, stand Takeru auf und stellte sich, hinter Izumi. Er legte seine Hände auf Izumis Hüften ab und drückte Izumi an sich. Izumi spürte das sich in Takerus Hose etwas regte, immerhin war er nicht milder erregt aber er fühlte sich hintergangen und missbraucht. Er legte jedoch seine Hände auf Takerus und fragte ihn „Bin ich dir wichtig Takeru?“ „………..“ Takeru wusste nicht was er antworten sollte immerhin wusste er über seine eigenen Gefühle nicht Bescheid. Izumi drehte sich um und sah Takeru an „Fühlst du den gar nichts für mich, bin ich nur eine Trophäe für dich, aber was ich nicht verstehe. Du hast mich öfters geküsst und gesagt du seihst nicht schwul, jetzt hast du auf eine neue Flamme also kann ich dir nicht wichtig sein wie du immer gesagt hast.“ Izumi ging zu seinem Rucksack und steckte seine restlichen Sachen hinein, dann schnallte er ihn um und ging zur Haustür. Takeru blieb in der Schlafzimmertür stehen und blickte Izumi nach. Als Izumi die Schnalle hinunterdrückte und sich ein letztes Mal umdrehte sagte er „Leb wohl Takeru.“ Mit diesen letzten Worten verließ Izumi Takerus Wohnung. Eine Woche später hatte Izumi noch immer nicht Takeru vergessen doch die Arbeit wartete wie jeden Tag also ging er duschen und zog sich danach seine Arbeitskleidung an um ins Café zu gehen. Als die Mittagspause begann setzte sich Izumi an einen Tisch in der Ecke und bestellte sich einen Tee, aber ohne Rum, und genoss diesen auch. Plötzlich ging die Tür des Cafés auf und jemand trat ein. Izumi blickte auf und sah das Minza geradewegs auf ihn zusteuerte. Sie blieb vor Izumi stehen und hob ihre rechte Hand. Dann holte sie zum Schlag aus und scheuerte Izumi eine. Izumi griff sich sofort auf die Wange, die auch sehr schmerzte, und starrte Minza dann an. „Was fällt dir ein einfach so Takerus Gefühle zu benutzen?!“ schrie Minza so das alle Leute zu Izumi blickten. Izumi wusste nicht ein noch aus also fragte er „Was meinst du Minza?“ „Takeru fühlt sich verantwortlich für dich, immerhin hat dich er damals von der Straße geholt. Zeig ihm etwas dank! Er hat mir erzählt das du einfach nach meinem Verschwinden ihn stehen gelassen hast.“ „Ich denke nicht dass es Takeru so erzählt hat.“ gab Izumi schroff zur Antwort. Minza sah ihn mit einer finsteren Mine an und drehte sich dann um, als sie sich kurz vor dem verlassen des Geschäftes umdrehte sagte sie noch „Er redet nur mehr von dir, also klär das ein für alle mal mit ihm sonst hab ich nie eine Chance bei ihm.“ bettelte Minza Izumi mit feuchten Augen an. „Du wirst nie eine Chance bei ihm haben Minza, nie…“ gab Izumi zurück und Minza verließ unter Tränen das Café. Die Mittagspause war für Izumi nun zu Ende, denn alle Gäste richteten die Augen auf ihn und starrten ihn an. Um 16:00 Uhr endete Izumis Schicht und er ging hinauf in sein Zimmer. Mitten in der Nacht wachte Izumi dann auf. Er musste die ganze Zeit an Minzas Worte denken, ob sie wirklich stimmten? Izumi stand auf und blickte auf die Uhr. Er schrak auf den immerhin war es schon 04:00 Uhr morgens und er musste doch heute wieder zur Arbeit. Als er den Schlüssel, von Takeru, auf seinem Nachttisch liegen sah zuckte er kurz zusammen. Er zog sich eine Hose an und eine Weste, über seinen nackten Oberkörper, packte den Schlüssel und fuhr mit der U-Bahn zu Takerus Wohnung. Als er mit dem Aufzug in den 3ten Stock fuhr, die Tür aufsperrte und eintrat, hörte er ein stöhnen aus dem Schlafzimmer. Er schloss leise die Tür und ging zur Schlafzimmertür. Langsam lehnte er sein Ohr dagegen und lauschte. Als er ein leises stöhnen vernahm öffnete er die Tür. Was er da sah hätte Izumi lieber nie gesehen. Takeru lag im Bett mit Minza. Sie lag unter Takeru und dieser stieß heftig in sie hinein. Izumi konnte es nicht glauben, hatte ihn Takeru schon vergessen? Als Minza noch einmal laut aufstöhnte ließ Izumi den Haustürschlüssel auf den Parkettboden fallen und rannte aus der Wohnung. Takeru blickte auf und stieg dann aus dem Bett. Die Haustür machte einen Knall und in der Wohnung war es wieder still. „Au, ich bin auf etwas gestiegen.“ sagte Takeru. Er bückte sich und sah seinen Haustürschlüssel am Boden liegen. „Das konnte nur Izumi gewesen sein.“ dachte er. Minza kletterte aus dem Bett und stellte sich hinter Takeru. Langsam streichelte sie seinen nackten Rücken hinunter, doch Takeru stieß sie weg und zog sich an. „Was hast du jetzt Takeru?“ „Ich muss noch mal kurz weg, es ist wichtig.“ antwortete Takeru. „Sag mal, denkst du nur mehr an diesen Izumi oder was, der ist doch so oder so zu blöd um dich zu respektieren, nimm mich an seiner Stelle, ich liebe dich doch Takeru!“ schrie Minza aufgelöst. Takeru ging auf sie zu und drückte Minza ihr Gewand in die Hand und brüllte dann „Sag nie wieder das es Izumi nicht wert sei und sag nie wieder das du mich liebst, du bedeutest mir nichts. Du warst nur eine Art Trost für mich also mach das du für immer aus meinem Leben verschwindest!“ brüllte Takeru Minza an. Diese packte sogleich ihre Kleidung und rannte weinend aus der Wohnung. Takeru tat es irgendwie Leid das er so gemein zu ihr war, aber es war nun mal die Wahrheit. Als Takeru sich umgezogen hatte machte er sich auf den Weg zu Izumi. Er stand vor dem Café und klopfte an. Bald darauf kam auch schon der Onkel und fragte Takeru was er wolle. „Ich möchte bitte zu Izumi der ist doch hier oder?“ fragte Takeru höfflich. „Ja der ist gerade ins Zimmer gestürmt, bitteschön kommen sie herein aber bitte seinen sie leise meine Frau schläft noch, es ist immerhin auch noch sehr früh und der Laden sperrt gleich auf, also kommen sie herein.“ sagte der Onkel freundlich. „Herzlichen Dank, ich bleibe nicht lange.“ gab Takeru zur Antwort und ging die Treppe hinauf in den 1sten Stock. Als er vor Izumis Zimmertür stand und klopfte fragte dieser „Wer ist da?“ „Ich bin es, Takeru, bitte Izumi lass mich rein.“ „Nein, es ist 05:00 Uhr, ich will noch schlafen den in einer Stunde muss ich wieder arbeiten also lass mich bitte in Ruhe.“ schluchzte Izumi. „Ich weiß das du bei mir zu Hause warst also lass mich rein ich will das jetzt mit dir klären.“ bittete Takeru. Izumi ließ sich überreden und öffnete die Zimmertür. Als Takeru im Zimmer war schloss er sie wieder und setzte sich aufs Bett. Ihm rannten noch immer Tränen von der Wange und als Takeru dies sah setzte er sich neben Izumi. Er wischte mit seiner Hand behutsam die Tränen von Izumis Wange und küsste dann seine Augen trocken. Izumi wusste nicht was er tun oder sagen sollte. Langsam gingen sie nieder und küssten sich. Izumi hatte nur mehr ein T-Shirt und eine Boxershorts an, den mit so etwas schlief er auch immer. Langsam schob Takeru Izumis T-Shirt in die Höhe und sagte „Izumi, ich liebe dich.“ Izumi schrak zusammen und stieß Takeru von sich. „Wieso sagst du so etwas?“ fragte Izumi verwirrt. „Weil es die Wahrheit ist, ich liebe dich Izumi.“ Takeru beugte sich wieder über Izumi und küsste ihn sanft auf die Lippen. Aber Izumi wusste weder ein noch aus. „Was tust du eigentlich hier?“ „Ich habe mich von Minza getrennt, weil ich weiß das du bei mir warst und uns gesehen hast.“ „Ja das stimmt, ich habe euch gesehen, wieso tust du mir das alles an Takeru, zuerst sagst du mir das du nicht schwul seihst, dann verlass ich dich und du hast bald darauf wieder eine Neue und dann trennst du dich von ihr und sagst mir das du anscheinend Gefühle für mich hast, ich weiß nicht mehr was ich eigentlich denken soll von uns oder von dir.“ sagte Izumi. Takeru war kurz still und nahm dann Izumis Hand. Langsam streichelte er Izumis Handfläche auf und ab und fing dann an zu erklären „Izumi, seit ich dich das erste Mal so verlassen und zerbrechlich auf der Straße hocken sah war ich von dir angetan, du strahltest, trotz dieser schweren Situation in der du dich befandest, Mut aus, als ich an dem Abend sagte das ich nicht schwul sei meinte ich das auch so aber in letzter Zeit hab ich gemerkt das ich mich eigentlich in dich verliebt habe und du für mich da bist, dass mit Minza war ein Fehltritt, es tut mir auch Leid, ich war nur mit ihr zusammen um herauszufinden ob ich dich wirklich liebe und es stimmt, mit ihr das hat mir nichts bedeutet und jetzt sitz ich hier neben dir und schau dich an, denn wenn ich bei dir bin überkommt mich immer so ein warmes Gefühl der Geborgenheit und Liebe also bitte verzeih mir Izumi, ich liebe dich doch so sehr das ich es kaum noch aushalte ohne dich.“ Izumi war von diesem Geständnis gerührt und antwortete „Ja, ich verzeihe dir aber nur wenn du mich jetzt endlich küsst.“ Takeru lächelte und Izumi wurde dabei ganz heiß. Langsam berührten sich ihre Lippen und Izumi merkte wie er leicht erregter wurde. „Darf ich es denn tun?“ fragte Takeru als er merkte das Izumi schon schwerfällig atmete. „Ja, ich will es auch mit dir tun.“ gab Izumi schüchtern als Antwort und wurde rot. Takeru zog Izumi das T-Shirt aus und küsste dann seinen Oberkörper. Als er an Izumis Brustwarzen leckte stöhnte Izumi auf. Takeru küsste ihn abermals auf die Lippen und sagte dann „Keine Angst, ich tu dir nicht weh.“ weil er merkte wir Izumi unter ihm zitterte. Als sich die beiden anlächelten und Takeru Izumi aufforderte seine Zunge heraus zu strecken klopfte es plötzlich an der Tür „Izumi es ist 15 Minuten vor 6, aufstehen die Arbeit geht gleich los.“ Takeru schrak auf und stieg von Izumi. Als sich Izumi umgezogen hatte setzte er sich auf Takerus Schoß und sagte „Ich liebe dich auch Takeru.“ Flüchtig küssten sich die beiden noch und dann raste Izumi hinunter ins Café wo auch schon die ersten Gäste eintrafen. Oben im Zimmer konnte Takeru gar nicht fassen das er wirklich so in Izumi verliebt war und ging dann ebenfalls hinunter. Er setzte sich an einen Tisch weit hinten in einer Ecke wo er Izumi beobachten konnte. Er wurde rot als er sah wie ihm Izumi kurz einmal zulächelte und ein warmes Gefühl strömte in ihn auf. Als Izumi vor ihm stand und fragte ob er jetzt etwas trinken wolle, wollte Takeru Izumi am liebsten küssen, doch das ging nicht sonst würden alle Augen auf sie gerichtet sein. Also sagte Takeru „Nein, ich möchte jetzt nichts trinken ich muss gleich wieder in die Kanzlei, ein neuer Fall.“ „Sehen wir uns heute Abend?“ fragte Izumi. „Ja, wenn du willst bei mir. Du kannst ja heute bei mir übernachten wenn du willst und möchtest?“ „Jaaaaaaahaaa.“ gab Izumi fröhlich als Antwort. Was Izumi nicht ahnte war das gerade jemand im Flugzeug saß den er ganz vergessen hatte. Als es 18 Uhr war und das Café schloss, klopfte noch eine junge Frau an die Tür. Izumi öffnete und traute seinen Augen nicht, ein Mädchen warf sich ihm um den Hals und rief immer und immer wieder seinen Namen. Als sie endlich nach langer Zeit wieder vor Izumi auf dem Boden stand sah Izumi das es seine Verlobte, Tamia, war die er völlig vergessen hatte. „Was willst du hier?“ stieß Izumi hervor. „Ich bin hier, weil ich zu meinem Onkel wollte und seit ich weiß das du hier arbeitest konnte ich es nicht mehr abwarten. Jetzt können wir endlich heiraten.“ Tamia lächelte und legte ihren Kopf auf Izumis Schulter ab, dann sagte sie „Willst du mich gar nicht küssen, es ist doch schon sehr lang her und früher liebtest du meine Küsse?!“ Izumi kannte die Welt nicht mehr, ausgerechnet jetzt wo er sich mit Takeru so gut verstand und sie sich beide ihre Liebe gestanden hatten kam das nächste Unglück das ihr Glück zerstören wollte. Izumi legte seine Hände auf Tamias Wangen und küsste sie sanft, jedoch schnell und flüchtig. Sie jedoch lächelte und fragte „Und, für wen hast du dich so hübsch gemacht, gehen wir vielleicht aus?“ „Nein, ich geh zu einem Freund der eine Party feiert.“ lügte Izumi, den eigentlich ging er ja zu Takeru. „Darf ich den mitgehen?“ fragte Tamia aufgebracht und hüpfte um Izumi herum. „Sei mir nicht böse aber du hast noch nicht mal unseren Onkel HALLO gesagt, außerdem kennt dich mein Freund nicht und wenn ich jetzt plötzlich jemanden mitnehme wird in das garantiert stören.“ stammelte Izumi. „Okay, aber das nächste Mal nimmst du mich mit.“ gab Tamia mit einem Lächeln zurück und lief dann zu ihren Onkel und dessen Frau. Langsam trottete Izumi aus dem Café und als er in der U-Bahn saß dachte er darüber nach wie er das alles jetzt wieder Takeru erklären sollte, ein weiteres Problem kam auf sie zu. Kurz danach stand Izumi vor Takerus Wohnung und sperrte die Tür auf. Als er diese öffnete stand Takeru schon vor ihm und küsste ihn. Hinter ihnen schlossen sie die Tür ab und Takeru fiel wie wild und ausgehungert über Izumi her. Als sie schließlich im Bett lagen und Takeru Izumis T-Shirt auszog stoppte Izumi. „Warte Takeru, ich muss dir was sehr wichtiges sagen.“ „Das hat später auch noch Zeit, ich will es jetzt endlich tun und dich in den 7ten Himmel bringen.“ sagte Takeru und leckte an Izumis Brustwarzen. Izumi stöhnte auf und stieß dann Takeru von sich. „Ich muss dir wirklich was verdammt wichtiges sagen!“ schrie Izumi. „Hast du Angst davor?“ fragte Takeru und nahm Izumi in die Arme. Tränen rannten Izumi herunter und unter schluchzen fing er an Takeru von Tamia zu erzählen. „Takeru, du weißt ich liebe dich, mehr als alles andere auf dieser Welt und mehr als jeder andere Mensch auf Erden, doch ich habe mit der Liebe zu dir und dem Tot meiner Eltern vergessen, dass ich noch eine Verlobte habe, sie ist heute von Amerika angekommen und zu dir wollte mitkommen, doch ich wollte es dir alleine sagen. Sie weiß jedoch nichts von uns denn sie denkt ich bin bei einer Party von einem Freund.“ schluchzte Izumi. Takeru packte Izumi an den Schultern und drückte ihn von sich „Ein Freund, ein Freund, mehr bin ich nicht für dich?“ „Doch, doch du bist sogar mehr als ein Liebhaber, du bist die Liebe meines Lebens, mein Vater hatte mich mit ihr verlobt, doch dieser ist nun tot und ich werde mich von ihr trennen. Ich schwöre es Takeru ich liebe dich doch!“ Takeru kletterte aus dem Bett und stellte sich ans Fenster. Er knöpfte seine Hose zu und das Mondlicht viel auf seinen nackten Oberkörper. Izumi ging hinter Takeru und küsste ihn an den Schultern. Takeru drehte sich um und legte seine Hände um Izumis Hüften. Fest presste er seinen ganzen Körper gegen Izumis und küsste Izumi danach leidenschaftlich. Bald merkte Izumi das etwas Nasses seine Wange herunterfloss und er löste sich sanft von Takeru der sich schnell wieder zum Fenster umdrehte. „Weinst du Takeru?“ fragte Izumi und drehte Takeru zu sich. Dieser hob Izumi hoch und ging mit ihm zurück zum Bett, als sie dann aufeinander lagen und Takeru unter Izumi lag beugte sich dieser hinab und küsste Takerus Tränen fort, dann umschlang er mit seinen Armen Takerus Kopf und drückte diesen fest an seinen Oberkörper. Zum ersten Mal hörte Izumi das Takeru weinte. „Doch warum? So schlimm ist es doch nicht wenn ich mich von Tamia löse und sie nicht heirate…“ dachte Izumi. Er drückte Takeru fest an sich und küsste immer und immer wieder zärtlich Takerus Stirn. Izumi merkte das mittlerweile sein ganzer Oberkörper nass war. Plötzlich hörte Takeru auf. Es war still und Takeru setzte sich auf, auf ihm saß noch immer Izumi, der ihn verdutzt ansah. Takeru packte Izumi an den Schultern und schmiss ihn aufs Bett und zog sich seine Hose und Boxershorts aus. Als er Izumi so auf dem Bett liegen sah, mit einer gewissen Furcht in den Augen, konnte er nicht mehr widerstehen. Er kletterte auf Izumi und riss diesem die Hose vom Leib. Takeru spreizte Izumis Beine und drang ein. Izumi wehrte sich doch Takeru hörte nicht auf. Fester und fester drückte er seinen Penis in Izumis Öffnung. Izumi schrie vor Schmerzen und schlug auf Takeru ein, doch dieser hörte nicht auf und war wie von Sinnen. Als Izumi jedoch schrie „Hör auf Takeru, ich liebe dich doch, keiner kann zwischen uns stehen…...“ wurde Takeru langsamer und zog behutsam seinen Penis aus Izumi heraus. Izumi weinte und drückte seine Beine fest zusammen. Solche Schmerzen hatte er noch nie verspürt. Er hatte vor Schmerzen keine Luft mehr bekommen und seine Herz schmerzte vor Schmerzen. Sein Herz tat viel mehr weh als alles andere. Als Izumi zu Takeru sah bemerkte er wie dieser am ganzen Leib zitterte. Izumi jedoch wollte stark sein und setzte sich vor Takeru und wollt ihn küssen, doch dieser stieß ihn von sich. Er rollte sich neben Izumi auf dem Bett zusammen und fing an zu schreien. Izumi hatte große Angst und beugte sich über Takeru, er streichelte seine Wangen, doch dieser schrie und schrie. Takeru konnte einfach nicht mehr aufhören, sein ganzer Körper zitterte und sein Gesicht war nass vor Tränen. Immer und immer wieder schrie Takeru „Was hab ich getan, ich habe dem einzigen Menschen der mir etwas bedeutet solche Schmerzen zugefügt, es tut mir leid, was hab ich nur getan!?“ und Izumi konnte nur darauf antworteten „Takeru! Alles ist okay! Ich verzeihe dir! Hör auf zu weinen damit machst du mir Angst, bitte hör auf!!!“ schrie Izumi und plötzlich war es still. Kein Mux war zu hören, nicht einmal das Atmen der beiden hörte man. „Ich kann dir nicht mehr in die Augen sehen.“ sagte schließlich Takeru. Izumi sah Takeru entsetzt an „Wieso nicht? Ich hatte viel mehr Schmerzen in meinem Herzen, weil du das nur getan hast da du so furchtbar leidest. Aber ich verzeih dir doch, du darfst mich jetzt nicht einfach so sitzen lassen. Wir lieben uns doch oder nicht? Sieh mich an Takeru und sag mir das du mich liebst! Sofort!!!“ Takeru blickte Izumi an und bewegte langsam seine Lippen, er zitterte noch immer am ganzen Leib und brachte schließlich einige Wörter hervor „Do…ch i… ich lie…be d…ich, doch nach d…em wirs… wirst du…du mich sicher ver…verlassen…“ „Takeru, nimm mich jetzt und hier… bevor es zu spät ist.“ Izumi fiel Takeru um den Hals und hoffte das Takeru ihn in die Arm nehmen würde, doch das tat dieser nicht. Takeru löste sich von Izumi und ging ins Bad wo er sich das Gesicht wusch und in den Spiegel blickte. Izumi trat hinter ihn und legte seine Hände um Takerus Hüften, seine Wange ruhte auf Takerus Rücken. Takeru fragte dann „Izumi, wie kannst du mir nur so etwas verzeihen?“ „Na weil ich dich liebe und den Grund ganz genau kenne...“ „Danke Izumi. Danke das du mir verzeihst und mich noch immer noch liebst, soviel Glück hab ich gar nicht verdient.“ „Was redest du da? Natürlich hast du Glück verdient immerhin warst du derjenige der mir damals auf der Straße das Leben gerettet hat.“ Izumi lächelte und blickte Takeru mit großen Augen an. Takeru drehte sich zu Izumi und schlug dann vor in die Badewanne zu hüpfen und wie Frischverliebte so sind, konnte Izumi nicht NEIN sagen. Als Takeru in der Wanne saß und Izumi sich gegen Takerus Oberkörper mit seinem Rücken lehnte merkte er das Takeru erregt war. Izumi kuschelte sich noch enger an Takeru bis dieser anfing Izumis Hals zu küssen. „Willst du mich jetzt in den 7tel Himmel bringen so wie du es mir versprochen hast?“ fragte Izumi mit einem ganz süßem Blick und einem Grinsen im Gesicht. „Ich weiß nicht, vielleicht tu ich dir wieder weh und das will ich nicht.“ „Nein das wirst du nicht. Wenn ich im 7ten Himmel bin spür ich außer Lust sowieso nichts mehr, also ich will es mit dir tun, jetzt, hier und in dieser Badewanne.“ „Willst du das wirklich?“ „Ja aber sei vorsichtig denn ich habe schon ein bisschen Angst.“ sagte Izumi etwas zitternd und nahm dann eine von Takerus Händen und drückte diese gegen seinen Oberkörper. „Ich werde vorsichtig sein, den ich will dir nie wieder Leid zufügen. Das Verspreche ich bei Gott und meiner Seele“ sagte Takeru beruhigend. Izumi drehte sich um und kniete sich zwischen Takerus Beinen. Sie küssten sich und Takeru zog Izumi weiter an sich so das Izumi seine Beine spreizte und um Takeru schlang. Takeru und Izumi küssten sich immer inniger, darunter kamen tausend von zärtlichen Zungenküssen und Streicheleinheiten vor bis Izumi spürte wie Takeru sanft eindrang. Takeru presste nun Izumis Körper immer weiter an ihn und drang behutsam weiter ein. Izumi warf seinen Kopf zurück und stöhnte auf. Schnaufend küsste Izumi Takeru der seine Zunge in dessen Mund schob. Das Wasser platschte auf und ab und beide versanken in ein Art Trauma und gaben sich ihrem Verlangen, nach dem anderen, völlig hin. Izumi hatte nach kurzer Zeit keinen Gedanken mehr daran verschwendet über seine Angst nachzudenken sondern nur ein Wort trat während dieses Aktes über seine Lippen „Takeru!“ stieß Izumi immer und immer wieder hervor. Takeru hatte beim Ersten schrei seines Namen gedacht das er zu grob war ,doch Izumi erklärte ihm sofort danach das er in solchen Momenten nur seinen Namen sagen wollte und stöhnte erneut auf. Sie küssten sich weiter und als sie beide kamen glitt Takeru langsam aus Izumi. Die Haut der beiden war schon ganz schrumpelig, weil sie keine Ahnung hatten wie lange sie sich jetzt geliebt hatten. Mühselig kletterten sie aus der Wanne. Takeru dachte nicht daran sich abzutrocknen sondern hob Izumi nur in die Höhe und trug ihn ins Schlafzimmer. Dort legten sie sich unter die Decke und kuschelten sich küssend aneinander. Als Takeru schließlich kurz davor war einzuschlafen und schon leicht vor sich hin döste, strich Izumi Takeru über die Stirn, küsste diese und flüsterte leise in Takerus Ohr „Ich liebe dich über alles und ich verzeihe dir.“ Takeru kuschelte sich an Izumi und umschlang diesen mit seinen Armen, doch Izumi musste zurück, wenn er nicht wollte das Tamia von ihm und Takeru Wind bekommt. Als die Sonne aufging und Izumi seine Augen öffnete lag er in seinem Zimmer über dem Café. An der Tür klopfte es und Tamia stürmte herein und warf sich Izumi an den Hals. Sie küsste ihn und setzte sich auf Izumi. Dieser wusste nicht was er tun sollte und schob Tamia von sich, doch diese kletterte wieder auf Izumi und küsste ihn. Als Izumi die Augen öffnete sah er das Takeru in der Tür stand und die beiden mit entsetztem und verletztem Blick zugleich anstarrte. Izumi stieß Tamia von sich und sprang aus dem Bett, rannte zu Takeru und fiel ihm um den Hals. Izumi küsste Takeru und sagte hastig „Tut mir leid Takeru, ich wollte das nicht. Du weißt doch als Einziger für wen mein Herz wirklich schlägt.“ Takeru blickte finster auf Izumi herab, löste Izumis Arme von seinem Hals und ging die Treppen hinunter und aus dem Café. Izumi schritt ans Bett und sagte zu Tamia „Tamia, es tut mir leid, doch ich liebe diesen Mann und wenn ich ihm nicht folge wird er mich für immer verlassen verstehst du, die Hochzeit zwischen uns haben unsere Väter organisiert, doch ich liebe dich nicht und ich weiß das du mich auch in Wirklichkeit nicht liebst. Ich kanne es deutlich in deinen Augen sehen also sag mir die Wahrheit Tamia.“ „Ja, es stimmt Izumi, ich liebe dich nicht und ich bin froh das wir das zwischen uns endlich geklärt haben. Diese Hochzeit wäre ein großer Fehler gewesen auch wenn unsere Väter enttäuscht sind, wir lieben uns nun mal nicht mehr.“ sagte Tamia mit einer herrschenden Stimme. Izumi sprang aus dem Bett und zog sich schnell etwas an, dann rannte er die Treppen hinunter und Richtung U-Bahn Station. Schon von weitem konnte er Takeru sehen und schrie Takerus Namen. Der Zug hielt und alle Passagiere stiegen ein, Takeru war nicht mehr zu sehen und als der Zug abfuhr und niemand mehr auf dem Bahnsteig stand fing Izumi zu weinen an. „Takeru will mich nicht mehr, er hasst mich, aber er weiß noch gar nicht was ich ihm sagen wollte und....“ „Dann sag schon was du mir zu sagen hast, du kleine Heulsuse.“ unterbrach eine Stimme Izumis Geheule. Izumi wischte sich die Tränen ab und sah auf. Takeru stand am Ende des Bahnhofes und starrte Izumi an. Izumi konnte sein Glück kaum glauben und richtete sich auf. Langsam begann er einen Fuß vor den anderen zu setzen und wurde immer schneller. „Ich hab mich von Tamia getrennt. Ich will für immer bei dir bleiben!“ schrie Izumi während er auf Takeru zuraunte und seine Arme nach diesem ausbreitete. Als er vor Takeru stehen blieb und kurz nach Luft rang fragte Izumi ganz ernst und mit liebevoller Stimme „Darf ich denn eigentlich bei dir bleiben?“ Takeru starrte Izumi an und zerrte ihn an sich. Fest drückte er Izumi an seinen Oberkörper und lächelte. Mit einer behutsamen und ruhigen Stimme antwortete er „Ja, bleib bei mir, bleib bei mir für immer und ewig. Bleib bei mir so lange unsere Liebe reicht. Ich liebe dich Izumi, ich liebe dich von ganzem Herzen und sollte uns jemals jemand versuchen zu trennen kämpfe ich sofort für unser Liebe wieter. Das ist mein Versprechen so wie ich dir nie wieder Leid zufügen werde. Gott und die Erde sollen mein Zeuge sein wenn ich dir das hier und nun für die Ewigkeit verspreche.“ Izumi sah an Takeru hinauf und fiel ihm um den Hals. Izumis Augen füllten sich mit Tränen und Takeru küsste ihn, dann legte Izumi seinen Wange an Takerus und flüsterte sanft in dessen Ohr „Takeru, ich liebe dich und werde dich immer lieben, wieviele Jahre auch vergehen mögen. Dies ist mein Schwur für die Ewigkeit.“ Leidenschaftlich küssten sie sich und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.^^“ T H E E N D Nachwort: Ich möchte euch nicht mehr lange aufhalten, aber ich danke euch das ihr diese Geschichte von mir gelesen habt. Wer mich noch nicht kennt *verbeug* ich heiße Shikku, naja eigentlich Tanja *drop*, Nett euch kennen zu lernen. ARIGATO für euer Interesse. SAYONARA *wink* Eure kleine Shikku-chan^^
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shikku 26.03.07, 21:20
No new posts Was macht die Person nach mir? (schon wieder ein Spiel!!! ^^´)
Ist ziemlich simple das spiel! Also ich schreibe jetzt was ich denke, was die Person, die nach mir hierrein schreibt garde macht. Diese antwortet dann ja oder nein, und stellt wieder eine andere vermutung über die nachfolgende Person auf. (Bsp: DPNM(die person nach mir) ist müde. antwort: nein, DPNM macht hausaufgaben... und so weiter...) Also wenn ihr es nicht versteht fragt einfach nochmal. Ja??? Ich finde mit diesem spiel kann man eigentlich ur viel herausfinden was die Mitglieder so alles über uns allgemein wissen. *gg* *fies bin* Nun los ich fang an!!! *jubbel* [b]DPNM ist Shonen-Ai und Yaoi Fan. [/b](ist doch klar in diesem Forum ich hab die Weisheit auch mit nem Löffel gegessen *kopf schüttel*)
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shikku 21.02.07, 17:24
No new posts Ein neues Spiel! (Was denkst du gerade über dieses Wort?)
Also, das ist ziemlich einfaches Spiel. Hab ich mal in einem anderen Forum gesehen und es macht eigentlich ziemlichen spaß da man irgendwann mal keine antwort mehr weiß... [b]Und so geht es: [/b] Ich schreibe nun ein wort, und der Nächste schreibt einfach was ihm dazu einfällt und immer so weiter... Also zum Beispiel: Sehnsucht (also ich hab zum beispiel jetzt sehnsucht nach jemanden) jetzt (jemand anderes antwortet darauf das er es auch jetzt hat) Gute laune (wieder jemand schreibt das er jetzt aber gute laune hat) Wochenende (also gute laune erinnert ihn an wochenende) Ich hoffe jeder versteht es!!! Wenn nicht versuch ich es einfach nochmal zu erklären... Also ich fang jetzt mal an: [b]Langeweile[/b]
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shikku 06.02.07, 20:22
No new posts Was war heute euer genialster Spruch um jemanden zu überzeugen? ^^
Also ich beginne mal ein neues Thema. Diese eine Frage wird sicher nicht viele anziehen aber an manchen Tagen bekommt man echt ne gute Eingebung und man hat tolle Sprüche parat mit denen man nervende Jungs/Mädels oder auch nervige Leher oder Arbeitskollegen in die richtigen Pforten weißen kann. [b]Also schreibt einfach mal was heute euer bester und genialster Spruch war![/b] Meiner war: "Hey ich guck zwar manchmal blöd drein aber am blödsten guckst immer noch du!" Ist zwar nich so genial aber immerhin ein Anfang, bei dem eröffnen des Themas hatte ich wohl wieder einer meiner Gedankenkurzschlüsse. *verbeug* Gome nasai!!!
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shikku 22.01.07, 20:23
No new posts Verliebt in Osaka geht weiter!
Sooooo na dann mach ich einmal nen neuen Anfang. Ich habe mir einmal Gedanken darüber gemacht wie es wohl wäre wenn wir alle einfach die Story, von dem Zeitpunkt wo der Manga endet, einfach weiterführen. [b]Aber bitte gemeinsam!!! [/b] [b]Also könnt ihr alle brav mitschreiben die den Manga kennen oder auch nicht. [/b]*gg* Hoffe ihr schreibt gerne mit und mach jetzt einfach einmal den Anfang. Da sie erst gestern noch von Kurumi in ihrer neu gefundenen Geständnis gestört hatte so war Itaru heute nur noch mehr verwirrt da Koki ihn in der Arbeit mied und ihm immer wieder aus dem Weg zu gehen schien. "Was ist den heute mit euch los?" fragte Kurumi lächelnd, über alles beseid wissend, und blickte auf das traurige Gesicht von Itaru herab der gerade einen Artikel schrieb. "Ich weiß nicht! Seit gestern ist Koki so komisch zu mir." Itaru wurde rot und blickte zu Boden "Hatte ich bei unserem Küssen, bis Kurumi herreinkam, etwas falsch gemacht?" stellte sich Itaru insgeheim und widmete sich wieder seinem Artikel zu. Tiefsinnig und ganz in Gedanken versunken stolperte Itaru zu Kokis Wohnung und als er die Tür öffnete sah er plötzlich... Sooooo jetzt seit ihr dran!!! *anfeuer* Traut euch und schreibt einfach mit!!! *noch mehr anfeuer*
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shikku 21.01.07, 15:53
No new posts Vorsicht Shikku kommt^^´
Also zuerst mal: JUHUUUUU!!!! Ich bin da!!! Ich hab schon mal ne Zeit gebraucht bis ich mich hier ausgekannt hab aber jetzt gehts eigentlich recht gut vorran. Bin leider noch immer ein gefallener Engel hier. *schnief* Hoffentlich steig ich bald auf. *kaum abwarten kann* Ja was soll ich zu mir groß sagen? Ich schreib momentan ne Fortsetzungsgeschichte wo ihr gerne alle mitschreiben könnt. *gg* Wenn ihr zumindest wollts. Ich bin manchmal echt nervig wie ihr sicher schon bemerkt habt. Aber hier gefällt es mir schon sehr gut, obwohl ich noch nicht soooo lange hier bin wie manche anderen coolen Leutchen. *knuff* Also hoffentlich schreibt ihr ein bisschen was rein. Warte auf euren Eintrag.
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shikku 06.01.07, 20:02
No new posts Hinako Takanaga
Was mich echt wundert!!!! Ist das diese wundervolle Frau noch nicht in eurem Forum steht. *ärgerlich guck* Also mach ich den Anfang! *kicher* Ihr werdet sicher alle Hinako Takanaga von "Kleiner Schmetterling", "Verliebter Tyrann", "Skizzen der Liebe", "Verliebt in Osaka" und ihrem ersten Manga "Küss mich Student!" kennen. Gut zuerst mal zu Küss mich Student. Der Manga ist einfach witzig und besonders sind die Nebengeschichten von Morinaga und dem süßen Sempai, deshalb finde ich es 1A das sie dann den Manga Verliebter Tyrann in Fortsetzung zu Küss mich Student nur mit Morinaga und dem Sempai fortgesetzt hat, das ist echt der Hammer. Bei Küss mich Student merkt man einfach das es ihr erster Manga war, der Zeichenstil ist da nicht gerade zum dahinschmelzen aber es ist entschuldigt. Was ich auf alle Fälle mega toll finde ist das man bei Küss mich Student genau ihre Verbesserungen an dem Zeichenstil sieht, wie sie von Band zu Band immer schöner zeichnet. Das ist echt einmalig. *kicher* Kleiner Schmetterling ist überhaupt nicht zu toppen. Er hat Charm, das gewisse Etwas und einfach eine perfekte Mischung aus Liebe und Humor. Auch der Zeichenstil ist perfekt und da kann man deutlich sehen das Hinako fleißig gezeichnet hat. Die einzelen Liebevollen details und die romantischen Geschichten sind einfach nicht zu toppen. Ein Hoch auf dich Hinako Verliebter Tyrann! Ja wo fang ich da nur an? Dazu muss man nicht viel sagen außer "WOW..." *staun* Einfach perfekt in meinen Augen. Dann hat sie ja derzeit noch diese zwei neuen One-Shot Mangas rausgebracht: Verliebt in Osaka, irgendwie lustig ist und Skizzen der Liebe der einfach total lieb ist mit dem Künstler. Also alles in Allem ist Hinako wirklich eine tolle Klasse für sich und noch dazu eine wunderbare, romantische Erzählerin mit einem wunderschönen, nicht zu toppenden Zeichenstil. *klatsch*
Shonen-Ai and Yaoi forever!!! :rolleyes:
shikku 06.01.07, 00:37
No new posts Yuki Shimizu
Also wenn hier keiner Yuki Shimizu herrein setzt werd ich das wohl tun. Ich mag Yukis Zeichenstil sehr gerne, es sind zwar oft die Gesichter komisch und vor allem lang gezogen aber dafür hat sie genau den richtigen Touch für Romantik, Trauer, Liebe und Sexappeal parrat. Wer Yuki´s Shimizus Zeichnungen noch nicht kennt!, dem hänge ich hier ein paar Bilder zum angucken dran. *knuddel*
Shonen-Ai and Yaoi forever!!!
shikku 05.01.07, 18:34
No new posts Aya and Ken - Unlimited love
Es war ein genauso wundervoller Tag wie jeder anderer als Ken unter den Kirschblüten erwachte. "Wieder ein Tag zu Ende." dachte er sich als die Sonne am Horizont immer weiter sank. Das Sonnenlicht streifte über Kens Schuluniform und warf Schatten auf die Wiese neben ihm. "Wie schön es doch wäre wenn ich wieder zu Hause sein könnte, zu Haus bei meiner Familie in Osaka." kamen die Gedanken in Ken empor und eher er sich versah war die Sonne ganz verschwunden und die Dunkelheit brach ein. Langsam und schwerfällig erhob sich Ken von der Wieso und starrte den Kirschblütenbaum an, der immer mehr seine rosaroten Blätter verlor. "Ich sollte besser nach Hause gehen bevor es ganz dunkel wird," flüsterte Ken zu sich und ging Richtung Kyoko Innenstadt Bahnhof. Als er in der U-Bahn saß dachte Ken darüber nach wie langen er nun schon in Kyoko sei und wie lange er keine Menschen oder Freunde kennengelernt hatte. Immer war Ken alleine, egal ob in seiner Wohnung oder in seiner Freizeit. Es sah fast so aus als ob der 19-jährige nie sein Glück finden würde.
shikku 05.01.07, 01:11
 
 
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