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Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen
Staatsterror durch staatliche Eingriffe in das Familienleben
Verletzung von Menschenrechten, Kinderrechten, Bürgerrechten durch Entscheiden und Handeln staatlicher Behörden im familienrechtlichen Bereich, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Familienhilfe unter anderem mit den Spezialgebieten Jugendamtsversagen und Jugendamtsterror
Fokus auf die innerdeutsche Situation, sowie auf Erfahrungen und Beobachtungen in Fällen internationaler Kindesentführung und grenzüberschreitender Sorgerechts- und Umgangsrechtskonflikten
Fokus auf andere Länder, andere Sitten, andere Situtationen
Fokus auf internationale Vergleiche bei Kompetenzen und Funktionalitäten von juristischen, sozialen und administrativen Behörden

"Spurensuche nach Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen"
ist ein in assoziiertes Projekt zur
angewandten Feldforschung mit teilnehmender Beobachtung
"Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen"
http://www.systemkritik.de/

 
Jugendamt München: Baby (14 Monate)

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Gast
New PostErstellt: 15.06.09, 07:57  Betreff: Jugendamt München: Baby (14 Monate)  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Prozess in München Tagesmutter soll Kind zu Tode geschüttelt haben

Eine 34-jährige Münchnerin muss sich ab heute vor dem Landgericht verantworten, weil sie den Tod eines 14 Monate alten Kindes verursacht haben soll. Gemäß Anklageschrift hat die Tagesmutter den Buben so heftig geschüttelt, dass er zwei Tage danach starb.

Stand: 15.06.2009
Rücken von Aktenordnern, Landegericht München am Lanbachplatz

Laut den Ermittlern wollte der kleine Christopher am 25. September 2008 mittags nicht einschlafen. Die Tagesmutter verlor die Nerven, packte mit beiden Händen zu und schüttelte den Buben kräftig. Erst am frühen Nachmittag habe die Frau festgestellt, dass sich der Junge übergeben hatte und daraufhin den Notarzt verständigt, so die Anklage. Mit Hirnblutungen kam das Kind schließlich ins Krankenhaus. Zwei Tage später starb Christopher an den Folgen eines Schütteltraumas mit Gehirnblutung.
Eltern erheben Vorwürfe gegen die Stadt

Die Frau hatte regulär 160 Stunden Ausbildung absolviert und war vom Stadtjugendamt an die Eltern des Buben vermittelt worden. Sie hatte neben ihren eigenen zwei Kindern zwei Kinder in Tagespflege. Die Eltern des gestorbenen Buben erheben schwere Vorwürfe gegen die Stadt, weil sie trotz intensiver Suche keinen Krippenplatz für ihr Kind gefunden hatten.
http://www.br-online.de/aktuell/tagesmutter-muenchen-prozess-ID1244811025366.xml?_requestid=586180
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