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No new posts öffentliche Petition zum Elternstreit
Hallo zusammen, eines unserer Mitglieder hat nachfolgende Petition verfasst und in Papierform an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesendet. Leider ist es nicht möglich, diese Petition in dieser Form als Online-Petition an den Bundestag zu senden, da im Onlineverfahren eine Beschränkung bzgl. der Anzahl der Zeichen vorgegeben ist. Viele Grüße Jürgen Griese ___________________________________________ petitionstext: ___________________________________________ An den Deutschen Bundestag Petitionsausschuss Platz der Republik 1 11011 Berlin Einzelpetition an den Deutschen Bundestag Trennungskinderentlastungsgesetz / Familiengerichtsentlastungsgesetz / Frauengleichstellungsgesetz Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Streiten Eltern gerichtlich um das Aufenthaltbestimmungsrecht für ein oder mehrere Kinder, so ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht vom Gericht grundsätzlich bei jedem Kind zu halbieren und die Aufenthaltszeit des Kindes bei jedem Elternteil auf 50 Prozent festzulegen und sicherzustellen. Nur in absoluten Ausnahmen (schwere Drogensucht, schwerer Alkoholismus, schwere Gewalt usw.) soll das Folgende gelten: In dem Zuständigkeitsbereich eines Familiengerichtes ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht in 50 Prozent aller Fälle den Müttern und in 50 Prozent aller Fälle den Vätern zu geben. Die Familienrichter haben sich im Haus miteinander einvernehmlich um die Erfüllung dieser Quote zu kümmern. Eltern, die dem ehemaligen Partner das Kind vorenthalten, werden mit Gefängnis ohne Bewährung bestraft. Es soll gelten: Pro Tag der Kindesvorenthaltung eine Woche Gefängnis ohne Bewährung. Vorwürfe, die von einem Elternteil vor Gericht gegen den anderen Elternteil erhoben werden, müssen von dem Vorwerfenden hieb- und stichfest bewiesen werden. Können diese vom Vorwerfenden nicht bewiesen werden, ist von einem Rosenkrieg (Verleumdung, Rufschädigung, Rachehandlung usw) auszugehen und es ist sofort vom Gericht eine empfindliche Geldstrafe oder andere geeignete Maßnahmen gegen den Vorwerfenden zu verhängen. Gründe: Kinder werden durch eine Trennung der Eltern stark belastet. Wird von den Eltern um die Kinder juristisch gestritten, sind die Kinder hierdurch extrem stark belastet. Es ist von schwerwiegenden gesundheitlichen und sozialen Spätfolgen auszugehen. Sinn dieses Gesetzes ist es, die Kinder im Trennungsfall konsequent davor zu schützen, Gegenstand des elterlichen Streites zu werden. Es ist bekannt, dass skrupellose Familienanwälte schwache Eltern zum gerichtlichen Streit anstacheln (Rosenkrieg). Kinder werden dann als Waffe vom einen Elternteil gegen den anderen benutzt. Dies muss sicher verhindert werden. Der Elternteil, der bisher beruhigt glauben konnte oder dem vom Anwalt gesagt wurde, er könne beinahe sicher mit der Zuteilung des Aufenthaltbestimmungsrechts durch das Familiengericht rechnen, schwebt in Gefahr, aus niederen Beweggründen (Rache, Vergeltung, Kompensation von Trennungsschmerz usw.) dem ehemaligen Partner das Kind wegzunehmen oder vorzuenthalten. Das neue Gesetz verhindert dies. Familiengerichte werden durch dieses Gesetz massiv entlastet. Sobald sich in der Anwaltschaft und danach bei den betroffenen Eltern herumgesprochen hat, dass es schwer bestraft wird, Kinder zu entziehen und sobald klar ist, dass ein Kind nach der elterlichen Trennung garantiert gleichgroßen zeitlichen Kontakt zu beiden Eltern hat, wird die Zahl und der Umfang der Verfahren vor den Familiengerichten sehr stark abnehmen. Bei einer Eltern-Trennungsquote von rund der Hälfte ist schon lange nicht mehr hinnehmbar, dass es Anwälten erlaubt ist, in familienrechtlichen Verfahren eskalierend auf die Mandantschaft einzuwirken. Zurückhaltung wäre die Lösung. Das "Cochemer Modell" ist nicht ausreichend. Das neue Gesetz wirkt durchgreifender mäßigend. Eltern, die nicht verstehen können oder wollen, sind durch die Gefängnisstrafe, davor abzuschrecken, die Kinder gegen den ehemaligen Partner als Waffe einzusetzen. Weiterhin ist es eine schwere Diskriminierung von Frauen, dass ihnen durch Familiengerichte - in 90 Prozent aller Fälle - die Kindererziehung im Trennungsfall alleine auferlegt wird. Im Rahmen der Gleichstellung ist es zwingend notwendig, der Richterschaft dabei zu helfen, den Frauen ihr Recht auf eine Gleichbehandlung vor den Familiengerichten zu sichern. Das Aufenthaltbestimmungsrecht ist hälftig zu teilen, so kann die destruktive Ideologie "Kinder gehören zur Mutter, Väter gehen arbeiten" überwunden werden. Diese Ideologie ist schon lange nicht mehr zeitgemäß und sie erzeugt schweres Leid. Kinder wollen beide Eltern haben, sie brauchen beide. Kein Kind möchte, dass einerseits seine Mutter mit dem Makel "alleinerziehend" stigmatisiert wird und oft dabei verarmt, oder dass das Kind als Partnerersatz missbraucht wird - und andererseits wird dem Kind der Vater vorenthalten. Schwere Belastungen für die Mutter-Kind-Beziehung und die Vater-Kind-Beziehung sind die bewiesene Folge. Zusätzlich sind schwere emotionale Schädigungen der Frau und/oder des Mannes möglich. Das Schlimmste für Kinder ist der Streit der Eltern und einen Elternteil zu verlieren. Manche Gerichte und Anwälte wurden Teil des Problems, zu dessen Lösung sie berufen waren. Sie haben sich schuldig gemacht daran, dass Trennungsstreit zwischen Eltern weitergehen kann. Solange klar war, dass, wenn die Eltern um das Kind streiten, die Mutter beinahe schon automatisch das Aufenthaltbestimmungsrecht bekommt, solange haben skrupellose Anwälte Mütter dazu angestiftet, Streit herzustellen oder die Anwälte selbst haben durch ihre Schriftsätze die elterliche Destruktion mit zu verantworten. Nicht nur die Kinder und die Väter sind dadurch belastet, auch die Mütter haben sich dabei selbst schweren Schaden zugefügt. Neues europäisches Recht kann unseren Kindern und den Eltern aus der bisherigen "familiengerichtlichen Falle" heraushelfen. Setzen wir es im Sinne dieser Petition schnell und streitverhindernd in nationales Recht um. Das Gesetz ist sofort kostenneutral. Volkswirtschaftlich ist mittel und langfristig von einer erheblichen Schadensreduzierung auszugehen. Mit freundlichen Grüßen
Gast 25.03.10, 22:13
No new posts Ex mit Kind nach Spanien verzogen. Was tun?
Hallo zusammen, die Ex eines Vaters von uns (ohne gemeinsames Sorgerecht) ist unbekannt nach Spanien verzogen. Welches weitere Vorgehen (zumindest in Bezug auf Umgang) würdet Ihr dem Vater raten? Viele Grüße Jürgen Griese
Gast 12.05.10, 12:43
No new posts Buchempfehlung Traumgespräche
Hallo zusammen, unser Mitglied Markus Salhab hat zusammen mit Bianca Jäger, Kinderschutzbund Villingen-Schwenningen, ein Buch verfasst und veröffentlicht, das unsere eigenen Themen zumindest streift. Nachfolgend findet Ihr einen Ausschnitt aus einer Rezession, sowie einen Link für weitere Informationen zum Buch. Viele Grüße Jürgen Griese > Liebe Trauminteressierte, > > Traumgespräche, was Träume über das Seelenleben Ihrer Kinder verraten. > Das Buch von Bianca Jäger und Markus Salhab ist ab sofort im > Buchhandel erhältlich. > > Ausschnitte aus den Rezensionen: > > Das Buch Traumgespräche von Bianca Jäger und Markus Salhab ist sehr zu > empfehlen, weil es überaus einfühlsam und anschaulich den Zugang zur > Traumwelt der Kinder erschließt. Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu > lesen. (Professorin Inge Strauch - Universität Zürich) > > Markus Salhab und Bianca Jäger halten in Ihren Traumgesprächen die > Zeit an und führen uns in die sakralen Räume kindlicher Spiritualität. > Das wunderbare an der Botschaft dieses Buches: Väter wie Mütter können > mit einfachen Mitteln in die zauberhafte und manchmal bedrohliche > Traumwelt ihrer Kinder hinabsteigen und mit Dingen in Berührung > kommen, die unter dem Verpackungsmüll moderner Lifestyleprodukte > vergraben liegen. (Michael Hertweck, Psychotherapeut) > > Wenn Sie mehr erfahren möchten: > > http://www.markus-salhab.de/Joomla2/traumbuecher/traumgespraeche > > Herzliche Grüße von > > Bianca Jäger und Markus Salhab
[email protected] 08.06.10, 15:49
No new posts Kontaktadressen von MdBs
Hallo zusammen, eine Excel-Liste sämtlicher MdBs - zum Teil mit Kontaktdaten - findet Ihr nun auf unserer Homepage http://baden-wuerttemberg.vafk-sbh.de/ und dann links unter Infos -> Liste der MdBs (oder direkt hier: http://baden-wuerttemberg.vafk-sbh.de/MdBKontaktdaten.xls). Mit dieser Liste ist es sehr einfach möglich, herauszufinden, welche Abgeordneten zu welchem Wahlkreis bzw. Landkreis gehören. Zumindest für Baden-Württemberg enthält diese Liste auch schon die zu den Wahlkreisen zugehörigen Kfz-Kennzeichen, sowie für die von uns betreuten Landkreise die Kontaktdaten der Wahlkreisbüros der MdBs. Wer diese Daten (Kfz-Kennzeichen und Kontaktdaten der Wahlkreisbüros) ergänzen möchte, den bitte ich, mir die angepassten Daten zuzumailen. Ich werde diese dann in der Liste ergänzen. Viele Grüße Jürgen Griese Hintergrund: Wir haben vor, die MdBs der von uns betreuten Landkreise unter anderem wegen dem Sorgerecht für nicht verheiratete Väter zu kontaktieren. Hierfür wollte ich die Kontaktdaten der MdBs im Internet suchen. Zwar kann man sich Teile dieser Informationen auf den Seiten des Bundestages (http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp) und des Bundeswahlleiters (http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/ergebnisse/) zusammensuchen, jedoch ist dies eine eher mühselige Angelegenheit. Außerdem habe ich auf diesen Seiten einige Fehler festgestellt.
[email protected] 26.08.10, 11:26
No new posts 05.12.2010, Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe
Hallo zusammen, nur noch 25 Tage bis zur traditionellen Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe des Väteraufbruchs für Kinder e.V. - Landesverband Baden-Württemberg - Eure Teilnahme am Sonntag, den 5.12.2010 von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr ist besonders wichtig, denn je mehr Personen durch ihre Teilnahme ihren Unmut über die deutsche Familienrechtswirklichkeit ausdrücken, um so besser das Medienecho. Und je besser das Medienecho, desto schneller kommen wir unseren Zielen näher! Nach der Kundgebung treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater. Der Zeitpunkt ist günstig, denn der Bundestag ist aufgefordert, den §1626a (Sorgerecht für nicht eheliche Väter) den Konventionen der Menschenrechte anzupassen. Unsere Hinweisseite http://baden-wuerttemberg.vafk-sbh.de/kundgebungen.htm haben wir zwischenzeitlich aktualisiert. Dort findet Ihr auch eine Anfahrtsbeschreibung und Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten. Schaut bitte einmal rein. Nachfolgend noch kurze Auszüge aus 3 Kundgebungsreden aus dem Jahr 2007, die Euch zu einer Teilnahme ermuntern sollen. Viele Grüße Jürgen Griese Dezember 2007, Franzjörg Krieg: Mit dieser Veranstaltung nehmen wir unsere erste Kundgebung am 10.12.2006 hier an dieser Stelle wieder auf und begründen damit eine Veranstaltungsreihe, die wir so lange fortsetzen werden wie unsere Kräfte ausreichen und solange die Verhältnisse in der deutschen Familienrechtspraxis so desolat sind, dass international festgestellt werden muss, dass Deutschland familienrechtlich eine Bananenrepublik ist. Für diejenigen, die eine solche Feststellung nicht nachvollziehen können, muss erklärt werden, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg in schon mindestens 10 Fällen feststellte, dass in deutschen Entscheidungen vor Familiengerichten allgemeine Menschenrechte verletzt werden. Hierbei fällt auf, dass die Opfer dabei – neben den immer hoch betroffenen Kindern - fast ausschließlich deren Väter sind? ... Dezember 2007, Jürgen Griese: Dass weltweit Verletzungen der Menschenrechte vorkommen, ist allgemein bekannt. Nicht nur Menschenrechtsorganisationen, sondern auch offizielle bundesdeutsche Stellen weisen vielfach auf diese Verletzungen hin, und auch die Medien werden - dankenswerterweise - nicht müde, über derartige Verletzungen zu berichten. Über Menschenrechtsverletzungen, die bundesdeutsche Organe begangen haben, findet man hingegen nur wenig bis gar keine Hinweise. Es entsteht der Eindruck, als würden wir in Deutschland in einer menschenrechtsverletzungsfreien Zone leben ... Dezember 2007, Dagmar Bauer ... Wir möchten erreichen, dass elterliche Entfremdung in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird. Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung Kontakt zu beiden Eltern. Kinder sind unsere Zukunft und haben das Recht auf ungestörte Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Das können sie nicht, wenn sie nach einer Trennung ihrer Eltern einen Elternteil nicht mehr lieben dürfen. Kinder haben das Recht auf gelebten Kontakt zu beiden Eltern....
[email protected] 10.11.10, 12:54
 
 
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