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zystein


New PostErstellt: 23.06.10, 14:13     Betreff: Re: Demo gegen Bullengewalt und Prügelzei am 19.6. 16h Hermannplatz

Also können wir doch zusammenfassen:

1. Uniformierte drängen willkürlich in den Demonstrationszug, spalten ihn und bringen ihn zum Stehen: Bevor die "Bombe" explodiert. -
Vom Lautsprecherwagen erfolgt die Aufforderung an die Polizei, die Provokationen zu unterlassen, sich aus dem Zug zurück zu ziehen.

2. Uniformierte drängen "den anitkapitalistischen" Block auf die in Marschrichtung linke Straßenseite, vor ein Bauabsperrgitter: Bevor die "Bombe" explodiert. - Vom Lautsprecherwagen erfolgt die Aufforderung an die Polizei, die Provokationen zu unterlassen, sich aus dem Zug zurück zu ziehen.

3. Uniformierte setzen ihre Helme auf, minutenlang bevor die "Bombe" explodiert. Vom Lautsprecherwagen erfolgt die Aufforderung an die Polizei, die Provokationen zu unterlassen, sich aus dem Zug zurück zu ziehen.

4. Jemand legt einen länglichen Gegenstand in der Straßenmitte ab. Bevor die "Bombe" explodiert.

5. (3?) Böller explodieren, einer kommt sichtbar von der rechten äußeren Straßenseite, keiner kommt aus der drangsalierten abgedränten Gruppe, jenem angeblichen "schwarzen Block".
Von jenem, dem lautesten, "wissen" und melden mehrere Redaktionen, dass es eine "Splitterbombe" war. Wider besseres Wissen wird diese Meldung eine Woche lang aufrecht erhalten.
Obwohl man inzwischen weiss und selbst deutlich sehen kann, dass es sich um einen Böller handelte, glauben viele Menschen immer noch, dass es einen feigen Bombenanschlag mit einer Splitterbombe auf völlig unschuldige Polizisten gegeben habe, die ja auch nur Menschen seien.

6. Im Verlauf der friedlichen Demonstration lässt sich eine Vielzahl von willkürlichen Provokationen seitens "des grünen Blocks" beobachten. Man beachte insbesondere die Jagdszenen auf dem Kundgebungsplatz vor dem Roten Rathaus. Auch hier erfolgt mehrfach die vergebliche Aufforderung an die Polizei, die friedliche(!) Kundgebung zu verlassen.

Fazit: Ein weiteres Beispiel zeigt hiermit, das Prävention letztendlich nichts anderes als Willkür bedeutet, um nach Bedarf und Interessenlage Anschuldigungen zu generieren.
Bedeutung:
Diese Anschuldigungen werden gerichtlich durch das Zeugnis der "Vorwandpolzei", sprich durch Täterzeugen, "bewiesen". Hierin liegt im Kern ein tyrannischer Mechanismus, Willkürherrschaft.
So schafft der Staat sich Täter; nicht indem er mit einem "personifizierten, großen Tyrannen" an seiner Spitze der Gesellschaft gegenübertritt (Führer-Faschismus), sondern mit einer Vielzahl kleiner Tyrannen; eine Polytyrannei sozusagen. Diese Leute "dürfen" die Drecksarbeit machen, und die machen sie gern. Dazu gibt ihnen ihr zwingender Korpsgeist Identität und Zusammenhalt. Rückhalt gibt ihnen der systematische Überbau der sogenannten Demokratie (!!), also Verwaltung und Judikative.
Mit anderen Worten und in Bezug auf Berliner Verhältnisse: Berlins Innensenator Körting, wohlgemerkt ein Sozialdemokrat, weiß und deckt das!
Wie geht DIE LINKE damit um?


[editiert: 23.06.10, 23:16 von zystein]
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