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Schill out in Hamburg

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Seite: 1, 2
Autor Beitrag
Johann Ohneland

Beiträge: 7
Ort: Neverland


New PostErstellt: 23.08.03, 00:47  Betreff: Re: Schill, der Old Shatterhand der deutschen Politik  drucken  weiterempfehlen

Schill, der Old Shatterhand der deutschen Politik, wollte doch bloß seinen Staatssekretär Sam Hawkens vom Marterpfahl losbinden.

Nun sind beide in der endlosen politischen Einöde ausgesetzt, die sich in Hamburg statt einer saftigen Prärie ausbreitet.

Saftig sind allein die Skandale und Pensionen.

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CDUser


New PostErstellt: 22.08.03, 19:57  Betreff: Re: Schill out in Hamburg  drucken  weiterempfehlen

Schill plant Verleumdungs-Klage gegen von Beust....

"So, und jetzt sollten wir und wieder den Sachthemen zuwenden!"

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Hadubrandt34

Ort: Holstein

New PostErstellt: 21.08.03, 22:28  Betreff: Re: Schill out in Hamburg  drucken  weiterempfehlen

"So, und jetzt sollten wir und wieder den Sachthemen zuwenden!"


Ein wahres Wort für Hamburg!

-------------------------------------
Now time is right for us to see
Our land will long for liberty
And fallen heroes calling me
We'll stand in bravery....
Anywhere beyond the raging sea
We will fight for our destiny
Anywhere beyond the raging sea
We will always run free.....
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Johann Ohneland

Beiträge: 7
Ort: Neverland


New PostErstellt: 21.08.03, 19:13  Betreff: Re: Schill out in Hamburg - was ich damit sagen wollte  drucken  weiterempfehlen

Der Text sagt aus, warum es keine Rechte in Deutschland gibt.

Schuld sind Michel Friedmann und Harald Schmidt.

Soweit ich das als Linker beurteilen kann...

Mit abgeurteiltem Gruß
Johann Ohneland

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Johann Ohneland

Beiträge: 7
Ort: Neverland


New PostErstellt: 21.08.03, 19:05  Betreff: Re: Schill und Pimper: die deutsche Hoffnung  drucken  weiterempfehlen

Zum Sachthema hab ich auf der Seite www.weisse-liga.org was gefunden. Im Text ist Möllemann erwähnt, er wurde lange vor dessen Absturz geschrieben.
Ich bitte um Nachsicht, daß der Text von mir ist, aber wie andere auch schreibe ich das bisschen, was ich lese, am liebsten selber:

Pimper: die deutsche Hoffnung
Verzweifelt und händeringend sucht die deutsche Rechte nach einem deutschen Haider oder einem deutschen Fortuyn, um es endlich den anderen europäischen Staaten nachzumachen und auch eine starke Rechte im Parlament zu haben. Oder wenigstens überhaupt eine...

Zwar ist an sich unvorstellbar, daß ein deutscher Parteichef, ein rechter noch dazu, im Fernsehen erzählt, er könne am Geschmack des Samens seiner Liebhaber feststellen, was diese am Abend vorher getrunken hatten. So etwas erzählen uns in Deutschland ja nicht einmal die schicken Talkshow-Matadore.
Aber das, was deutsche Parteichefs sonst so erzählen, kommt beim Publikum eigentlich auch nicht besser an, es sei denn, sie haben wieder ihr eigenes Publikum mit in die Sendung gebracht. Und wenn man es genau überlegt, hat der tägliche Samenbericht dann doch etwas mit Geschmack zu tun, ob es ein guter Geschmack ist, muß jede/r für sich entscheiden.

Geschickte Redner, die öffentlich Tabus brechen, gibt es in Deutschland nicht. Wie, Sie meinen, ich habe da einige übersehen? Ich schrieb doch deutlich GESCHICKTE Redner, von ungeschickten war gar nicht die Rede. Und Möllemann mag ja frei nach Bismarck der Gesandte der arabischen Lobby sein, ob er auch ein Geschickter ist, mag nun der Wähler entscheiden.

Am 18.05.2002 äußerte Arnold Schölzel in der Zeitung JUNGE WELT in einem Artikel die geniale Befürchtung:
"Bislang fehlt es den deutschen Rechtspopulisten an einer charismatischen Figur. Was aber wäre, sollte sich Harald Schmidt dazu entschließen, in die Politik zu wechseln? Dann wäre wohl Schluß mit lustig."

Noch durchschlagender wäre allerdings Michel Friedmann an der Spitze einer rechten Partei. Stellen Sie sich mal folgenden Wahlspot vor: "Kanzler, ich habe sie was gefragt, antworten sie!" Aber Friedmann macht es nicht und die deutschen Rechtsparteien brauchen Friedmann nicht, denn sie haben genug Spitzenkräfte, die 24 Stunden am Tag immer recht haben.

Wenn Harald Schmidt und Michel Friedmann nicht zur Verfügung stehen, muß vielleicht doch ein deutscher Pim Fortuyn oder ein deutscher Haider her.
Nun wollen die Deutschen am liebsten immer alles zugleich haben, am Besten wäre also eine Mischung aus den beiden.
Wie mixt man geschickt die Worte "Pim" und "Haider"?
Das ist die Lösung:
PIMPER!

Nicht umsonst klingt es fast wie der Warnruf der kanadischen Holzfäller vor dem fallenden Baum. Auch die deutsche Eiche wackelt schon gewaltig.

Die deutschen Rechten suchen allerdings nicht wirklich, sie behaupten es nur.
Denn deutsche Parteistrategen wollen alle immer nur selber oben liegen, die lassen gar keinen Haider oder Fortuyn ran.
Höchstens Pimper...

"So, und nun sollten wir uns wieder den Sachthemen zuwenden."
(Wunsch aller deutschen Parteipolitiker, sobald die Öffentlichkeit wieder etwas gemerkt hat.)

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Jessi Ka

Ort: Augsburg

New PostErstellt: 21.08.03, 18:57  Betreff: Schill out in Hamburg  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

"So, und jetzt sollten wir und wieder den Sachthemen zuwenden!"

Signum eines bekannten und noch nicht gesperrten Forumusers.

Irrtümer haben ihren Wert, jedoch nur hier und da,
Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.

(E.K.)
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