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Marxismus ist Murxismus

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Autor Beitrag
Isquierda

Beiträge: 279
Ort: Magdeburg

New PostErstellt: 05.05.08, 09:35  Betreff: Marxismus ist Murxismus  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

Leider habe ich feststellen müssen, dass Marx Murx ist. Nicht nur dass seine Betrachtungen zum Kapitalismus einseitig sind und eben auf jenem tradierten Geschlechtermissverhältnis beruhen, das im Demokratiedefizit endet, sondern auch dass Marx es selbst als "naturwüchsig" fortführt. Und er lebte so ja auch, voll der Patriar(s)ch eyh. Wissen muß man: Marxismus ist nicht demokratisch, Marxismus ist auch nicht egalitär oder sozialistisch. Marxismus ist nicht mal "links". Auch ist der Blödsinn im zentralen Moment des Marxismus, der Parole "Das Sein bestimme das Bewußtsein", leicht zu entlarven. Je nach Betrachtung (gesellschaftliche Ebene oder individuelle) wird man feststellen müssen, dass ein Bewußtsein sich nicht durch die sich ändernden Lebensumstände determinieren läßt. Ein "gesellschaftliches Bewußtsein" gibt es gleich überhaupt nicht und auch ein "individuelles Bewußtsein" ist eine Frage der Definition. Die fanatisch -religiösen Züge des Marxismus lassen sich mittels Sprachkritik leicht als unpolitischer Mumpitz entlarven: Es ist ein pseudorationaler (=materialistischer) schweresoterischer Politokkultismus. Und so sollte man ihn auch behandeln, wie eben die Groupies: Verständnisvoll.

Denn sie wissen nicht, was sie tun.



[editiert: 05.05.08, 09:36 von Isquierda]
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kantimanuel


New PostErstellt: 03.10.08, 13:50  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

nicht Marx ist Murks sondern die Art und Weise, wie er und Engels immer wieder von totalitären Staaten DDR/China/Kuba etc zur Argumentation gegenüber dem Volk missbraucht wird. Keiner dieser staaten hat den Kommunismus/Sozialismus auch nur eine Minute gelebt, die dort vorhandene Staatsform sollte man Staatskapitalismus nennen.

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liselotte

Beiträge: 1
Ort: berlin

New PostErstellt: 13.06.10, 18:27  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

@Isquierda
was ist für dich "links",wenn du bestreitest, das marx, der sich mit als erster intensiv mit der erforschung und kritik des kapitalismus beschäftigte, sozialistisch war? wir reden nicht vom populärkommunismus der von der politischen linken missbraucht,versimpelt und teilweise verfälscht wurde. wir reden hier vom sozialistischen grundgedanken. wie können sich deiner meinung nach ganze nationen auf ein gesellschaftssystem einlassen und auf der grundlage eines (bzw. mehrerer) theoretiker den marxismus verherrlichen, wenn das alles murks ist?

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Isquierda

Beiträge: 279
Ort: Magdeburg

New PostErstellt: 14.06.10, 17:10  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

@ liselotte

Wie du schon sagst, hat Marx den Kapitalismus analysiert und kritisiert (was sollte man auch sonst damit tun? ;-) ). Eine herrschaftsfreie Utopie hat Marx nicht geboten, sondern eine mE. beschränkte eigene politische Meinung vertreten. Ich teile seine politische Haltung nicht, sondern wünsche mir eine emanzipatorische, antinationalistische, herrschaftsfreie Alternative.





[editiert: 14.06.10, 17:11 von Isquierda]
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Peter Nowak
New PostErstellt: 18.02.11, 18:23  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Isquierda
    @ liselotte

    Wie du schon sagst, hat Marx den Kapitalismus analysiert und kritisiert (was sollte man auch sonst damit tun? ;-) ). Eine herrschaftsfreie Utopie hat Marx nicht geboten, sondern eine mE. beschränkte eigene politische Meinung vertreten. Ich teile seine politische Haltung nicht, sondern wünsche mir eine emanzipatorische, antinationalistische, herrschaftsfreie Alternative.
Man muss, glaube ich, erstmal definieren, was man denn überhaupt unter "Marxismus" versteht. Der setzt sich nämlich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen:
  • Dem dialektischen Materialismus als Erkenntnismethode
  • der marxistischen Philosophie
  • dem historischen Materialismus als Geschichtsauffassung
  • der marxistischen Ökonomie und
  • der marxistischen Soziologie als Entwicklung eines alternativen Gesellschaftsmodells.
Ich persönlich bin kein Marxist mehr und habe tatsächlich an allen Bestandteilen sachliche Kritik anzumelden:
  • der dialektische Materialismus ist ungeeignet, Zwischenzustände zu erfassen un dzu beschreiben und führt zu einem Schwarz-Weiss-Denken,
  • die marxistische Philosophie ("die Philosophen haben versucht, die Welt zu erklären, es kömmt drauf an, sie zu ändern") ist populistisch, denn wer die Welt ändern will, der muss sie erklären können,
  • der historische Materialismus ("die Geschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen") ist eine einseitige Betrachtungsweise, da sie die Geschichte nur als Folge von Revolutionen auffasst (ausserdem stehen am Anfang keine Klassenkämpfe, weil es noch keine Klassen gab!), während sie aus dem WEchsel von Revolution (Entstehung) und Evolution (Erhaltung) besteht,
  • die marxistische Ökonomie ist zwar eine Weiterentwicklung der bürgerlichen Ökonomie vor ihr, aber praktisch unbrauchbar, weil sie nicht konsequent zu Ende geführt wurde, um mit ihr auf den Pfennig genau rechnen zu können, und schliesslich
  • ist die marxistische Soziologie zwar in ihrer Zielvorstellung einer herrschaftsfreien, klassenlosen Gesellschaft richtig, aber in Bezug auf die praktischen Schritte zur Erreichung dieses Ziels falsch, da eine Partei und das Konzept der "Diktatur des Proletariats" zur Erreichung dieses Ziels völlig ungeeignet sind.
Trotz dieser hier natürlich nur stichwortartig dargestellten Kritik würde ich mich davor hüten, Marx als Murx zu bezeichnen. Es ist der Versuch einer wissenschaftlichen Klärung des Problems des Kapitalismus. Als solcher weist er (wie andere Wissenschaften auch, aber Wissenschaftskritik ist hier nicht das Thema) Fehler auf, die man wissenschaftlich behandeln und korrigieren muss. Mit einer blossen Verteufelung ist niemandem gedient, denn das Prinzip, diese Fragen wissenschaftlich zu klären, ist nach wie vor richtig. Das kann man natürlich nicht von den bürgerlichen Wissenschaftlern der Universitäten erwarten, denn die werden von diesem Regime bezahlt und "wes Brot ich ess, des Lied ich sing". Es ist eine revolutionäre Wissenschaft, die von Revolutionären betrieben werden muss, um die gesellschaftlichen Zustände zu ändern. Kurz: Es ist UNSERE Wissenschaft, WIR müssen uns drum kümmern, dass die Fehler und Probleme darin behandelt und behoben werden, damit die Menschheit und letztlich alle Lebewesen des Planeten endlich von dem verfluchten System von Ausbeutung und Unterdrückung befreit wird. Warum sollten wir auf eine scharfe Waffe in unserem Kampf verzichten?
Jeder Kampf wird zuerst im Kopf entschieden, also gebrauche ihn!
Peter Nowak
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Philzer

Beiträge: 4


New PostErstellt: 26.01.12, 18:52  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

Hi kantimanuel!

    Zitat: kantimanuel
    nicht Marx ist Murks sondern die Art und Weise, wie er und Engels immer wieder von totalitären Staaten DDR/China/Kuba etc zur Argumentation gegenüber dem Volk missbraucht wird. Keiner dieser staaten hat den Kommunismus/Sozialismus auch nur eine Minute gelebt, die dort vorhandene Staatsform sollte man Staatskapitalismus nennen.
Vorweg:

1. Das wäre insofern falsch, weil Ziel der Produktion nicht Geld war, also frei aus dem Stehgreif: Kapital: der unterschied der Warenproduktion:

Vorkapitalistisch: Ware - Geld - Ware, Geld ist also nur universelles Tauschmittel um an die Waren (Arbeitsteilung) zu gelangen die man nicht selbst herstellt
Kapitalistisch: Geld - Ware - Geld, die Ware ist nur Mittel um mehr Geld zu akkumulieren

2. Es ist m.E. nach richtig das die Einparteiendiktatur in der Praxis falsifiziert ist, sie endet immer in einem "Personotheismus"

Zum Eigentlichen:

Deine Kritik scheint mir extrem oberflächlich, man könnte auch sagen "Bourgeoisie verlesen". :-)

Bist Du als Kantianer, ich bin ebenfalls etwas Kant-Fan, bspw. seines Entwurfes zum ewigen Frieden - der mir in meiner Phil viel geholfen hat - wegen der mit heutigen soziobiologischen Erkenntnissen kompatiblen Beschreibung von Phänomenologien der menschlichen Formationen, also nicht in der Lage eine sachbezogene Kritik zu leisten? - dann kämest Du nämlich auch dahin was und wie anders gemacht werden könnte/müsste.

Kleiner Hinweis für Dich als Kantfan:
Kant ging von einem Globalstaat aus um überhaupt irgendwelche Probleme (der Konkurrenz der Individuen und Individuengruppen) lösen zu können, die Völker der westlichen Hemisphäre aber wollten lieber selber Ausbeuter anderer Völker werden - denn das schien ihnen immer noch "geiler" als sich ihren Wohlstand ehrlich zu erarbeiten...etwas simplifiziert...o.s.ä.


mpg Philzer


____________________
Wahrheit ist ein Prozess,
bleibt er stehen, ist es Religion.


[editiert: 26.01.12, 18:53 von Philzer]
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Philzer

Beiträge: 4


New PostErstellt: 26.01.12, 19:20  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Peter Nowak
    Ich persönlich bin kein Marxist mehr und habe tatsächlich an allen Bestandteilen sachliche Kritik anzumelden:
    1. - der dialektische Materialismus ist ungeeignet, Zwischenzustände zu erfassen un dzu beschreiben und führt zu einem Schwarz-Weiss-Denken,
    2. - die marxistische Philosophie ("die Philosophen haben versucht, die Welt zu erklären, es kömmt drauf an, sie zu ändern") ist populistisch, denn wer die Welt ändern will, der muss sie erklären können,
    3. - der historische Materialismus ("die Geschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen") ist eine einseitige Betrachtungsweise, da sie die Geschichte nur als Folge von Revolutionen auffasst (ausserdem stehen am Anfang keine Klassenkämpfe, weil es noch keine Klassen gab!), während sie aus dem WEchsel von Revolution (Entstehung) und Evolution (Erhaltung) besteht,
    4. - die marxistische Ökonomie ist zwar eine Weiterentwicklung der bürgerlichen Ökonomie vor ihr, aber praktisch unbrauchbar, weil sie nicht konsequent zu Ende geführt wurde, um mit ihr auf den Pfennig genau rechnen zu können, und schliesslich
    5. - ist die marxistische Soziologie zwar in ihrer Zielvorstellung einer herrschaftsfreien, klassenlosen Gesellschaft richtig, aber in Bezug auf die praktischen Schritte zur Erreichung dieses Ziels falsch, da eine Partei und das Konzept der "Diktatur des Proletariats" zur Erreichung dieses Ziels völlig ungeeignet sind.
zu 1.
Zwischenzustände sind "Unsinn". M.E. nach gibt es keine höhere Methode (bis jetzt) zur Betrachtung unserer Welt als die Dialektik.

Der grösste Mangel im klass. Marxismus ist m.E. nach das Fehlen der Psychologie, die gab es nämlich damals noch nicht, Lenin hätte sie einarbeiten können und müssen (keine zeit als praktischer Revolutionär)
dann wäre ihm aufgegangen dass die Partei neuen Typus (Einparteiendiktatur mit innerparteilicher Demokratie) nie funktionieren kann!

  • keine Gesellschaft kann jeh fehlerfrei sein
  • der Sieg des Kap über den real Soz ist viel komlizierter und einfacher zugleich als die meisten wahrhaben wollen - es ist der Sieg der westlichen Ausbeuterdemokratien, mit der globalen Vormacht ihrer Währungen (siehe Lenin Kapitalexport etc.)

Vereinfacht ausgedrückt: Der westliche Demokrat

(Demokratie ist nichts anderes als die Ausübung der zum Kap gehörigen Religion: Demokratie ist die Daseinsweise des Pantheismus - ja nun muss man wissen was Religion ist - lustig nicht? -> Religion ist eine Bewusstseinsstufe welche die menschliche Kreativität kombiniert mit den aus dem unbewussten Leben übernommenen Strategien ....)

hält die fehlenden Privilegien, Billigstbananen im Überfluss, billiger Kaffee, ökonomisch unsymmetrische Reisefreiheit etc etc, für "Fehler" / Leistungsschwächen des Soz, anstatt für das was es wirklich ist: die hemmungslose Inanspruchnahme seiner im Verbund mit den USA entstandenen Globalmacht alles was bei 3 nicht auf den Bäumen ist bis aufs Blut auszubeuten. Beispiele: H&M produziert für die Demokraten seit einem vierteljahrhunder in Indien wo die Arbeiter bei einer 60h-Woche in derselben ca 7 Dollar verdienen, in Wellblechhütten leben, tägleich meist nur Reispampe essen.... etc etc etc

zu2.
Richtig. Hier im Forum gibt es nichteinmal den Versuch, keine Philosophiesparte, die Welt zu verstehen, also lebt man weiter unbewusst in ihr, und alle Resultate sind nichts anderes als die Resultate der Strategien aus dem unbewussten Leben, das Prinzip der Sorglosigkeit bei der Weltvernutzung (bspw. Offroaderwahn) und das Prinzip des Stärkeren zur Konfliktbewältigung.

zu 3.
Konsens. Diesen ersten Satz des komm. Manifestes hab ich noch nie geschnallt. Die Geschichte der Menschheit ist m.E. eine Geschichte von Kriegen um grösstmögliche Anteile an der Biotopvernutzung der Welt.
( siehe Neue Welt: hackt "den Anderen" den Schädel ab um die eigenen Genkopien auf den Vormarsch zu bringen....o.s.ä. )

zu4.
Versteh Deine Kritik nicht. Sicherlich kann man nie auf den Pfennig genau rechnen, dafür ist die Welt zu komplex, und der Irrtum unser ständiger Begleiter, Festpreise bspw. für Grundnahrungsmittel sind nach heutigem Wirtschaftsverständnis Unsinn, da man immer Inflation hat.....
ich bin aber kein Wirtschaftsexperte...

zu5.
Ich denke das ist der kritischste Punkt. Ziel einer neuen Gesellschaft ist nicht einfach nur irgendeine "gerechte" Verteilung (immer subjektiv - oder irre ich da?) mit unendlichem Maximalkonsum, sondern Ziel einer neuen Gesellschaft kann nur die
wissenschaftliche bewusste Gestaltung einer solchen sein - kotzt aber das Durchschnittsindividuum an, sondern es muss die Überwindung der Prinzipien des unbewussten Lebens sein.

Dialektische Einheit von Volk und Herrscher:

http://www.revleft.com/vb/unity-opposites-t133817/index.html?t=133817

Entwicklung des Bewusstseins:

http://www.revleft.com/vb/negation-negation-t144297/index.html?t=144297

mpg Philzer



____________________
Wahrheit ist ein Prozess,
bleibt er stehen, ist es Religion.


[editiert: 26.01.12, 19:24 von Philzer]
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Hans
New PostErstellt: 13.01.14, 12:36  Betreff: Re: Marxismus ist Murxismus  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Peter Nowak
    Ich persönlich bin kein Marxist mehr und habe tatsächlich an allen Bestandteilen sachliche Kritik anzumelden:
    • der dialektische Materialismus ist ungeeignet, Zwischenzustände zu erfassen un dzu beschreiben und führt zu einem Schwarz-Weiss-Denken,
    • die marxistische Philosophie ("die Philosophen haben versucht, die Welt zu erklären, es kömmt drauf an, sie zu ändern") ist populistisch, denn wer die Welt ändern will, der muss sie erklären können,
    • der historische Materialismus ("die Geschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen") ist eine einseitige Betrachtungsweise, da sie die Geschichte nur als Folge von Revolutionen auffasst (ausserdem stehen am Anfang keine Klassenkämpfe, weil es noch keine Klassen gab!), während sie aus dem WEchsel von Revolution (Entstehung) und Evolution (Erhaltung) besteht,
    • die marxistische Ökonomie ist zwar eine Weiterentwicklung der bürgerlichen Ökonomie vor ihr, aber praktisch unbrauchbar, weil sie nicht konsequent zu Ende geführt wurde, um mit ihr auf den Pfennig genau rechnen zu können, und schliesslich
    • ist die marxistische Soziologie zwar in ihrer Zielvorstellung einer herrschaftsfreien, klassenlosen Gesellschaft richtig, aber in Bezug auf die praktischen Schritte zur Erreichung dieses Ziels falsch, da eine Partei und das Konzept der "Diktatur des Proletariats" zur Erreichung dieses Ziels völlig ungeeignet sind.
Ich lese hier tatsächlich nur die Auflistung von Behauptungen ohne Hand und Fuss.
Warum ist denn die Diktatur des Proletariats völlig ungeeignet zur Erreichung der klassenlosen Gesellschaft?
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