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Wollen religiöse Irre den Super-GAU?

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Autor Beitrag
Horch


New PostErstellt: 27.02.06, 10:26  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

>Hier sind wir halt anderer Meinung.[/quote]>In der Tat.

Eben. Das gilt auch für die anderen Streithemen. Die Diskussion hier ist für mich beendet.

Viele Grüße

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Isquierda

Beiträge: 279
Ort: Magdeburg

New PostErstellt: 27.02.06, 10:11  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Horch
    Nein, es gibt sogar Relegionen die ohne Gott auskommen. Das alle Religionen dogmatisch sind bezweifle ich.


    >Ich bezweifele das nicht. Das Dogma der religion hängt auch nicht vom Vorhandensein eines Gottes (oder gar >vieler) ab, sondern von der Unwiderlegbarkeit der Thesen. Und da sind sich alle Religionen einig.

    Das sehe ich anders. Ich habe selbst Bischöfe gehört, die die Möglichkeit der Nicht-Existenz Gottes eingeräumt haben. Sie sind der Meinung, dass dann das Universum eben sinnlos ist. Aber das ist eine andere Diskussion.
Es gibt aber sicher keine Bischöfe, die meinen, dass zukünftig auch jedem das paradies offen stünde oder gar jedem die göttliche Vergebung zu teil wird, selbst wenn man keine Kirchensteuer bezahlt oder regelmäßig auf die Knie fällt, oder? Die versöhnliche Stellungnahme zur Nichtexistenz Gottes kann ich mir durchaus vorstellen und sie ist ja auch werbewirksam tolerant, am Umstand aber, dass jede Religion des dogmatsichen sektierertums angezeigt werden muß, bleibt trotzdem unbestritten. Religionen leben davon, dass man an das glaubt, was vorgeschrieben ist - egal wie es gerade bezeichnet oder genannt wird und es ist ihnen auch eigen, eben nur den bekennenden die vorteile des glaubens zu gönnen. Mir fiele keine einzige Religion ein, die in irgendeiner Form tolerant gegenüber andersgläubigen oder nichtgläubigen ist.

    Zitat: Horch
    >aber wer das dringende Bedürfnis spürt, etwas nicht hinterfragen zu müssen, kann sich auch entscheiden an >etwas zu glauben, dass einer methodischen Prüfung standhält: Die Menschenrechte, Anarchie, Humanismus, >Gleichheit oder die Freiheit.

    Das Dumme ist nur, das nichts von dem einer methodischen Überprüfung standhält. Es sei denn Du definierst diese Begriffe in einer bestimmten Art und Weise.

    >Doch, alle die genannten begriffe sind überprüfbar und halten stand. Sonst hätte ich sie nicht gewählt.

    Hier sind wir halt anderer Meinung.
In der Tat.

:-))

    Zitat: Horch
    Auch Bush und Merkel vertreten sehr vehement die Freiheit und die Menschenrechte.
    Insofern habe ich mit Frau Merkel und Herrn Bush etwas gemeinsames. Die Differenzen treten erst zu Tage wenn erläutert wird, was wir darunter verstehen. Die Freiheit die ich meine....

    >Und da haben wir es doch: die methodische Prüfung. Der Umstand, dass Begriffe mißbraucht werden, hilft eben Mißbrauch zu erkennen. Nur was feststeht, kann negiert werden. das ist das >problem mit den und der Religionen: die stellen aus gutem grund nix fest und schützen sich so vor dem >Widerspruch und so nutzen das auch die Niesnutzer des Humanismus: Sie benutzen moralische und ethische >Prinzipien und hoffen, dass die Menschen so beeindruckt sind, um nicht zu hinterfragen..

    Nö, das ist keine methodische Überprüfung. Zunächst müssen Dinge definiert werden, dann kann ich etwas überprüfen. Ob die elektronische Fußfesssel für Gefangene die Kriminalität senkt, lässt sich methodisch überprüfen. Druch Fragen, Antworten und ggf. entprechende Erfahrungen. Aber solche abstrakten Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Humanismus, da möchte ich doch erst wissen was Mensch darunter versteht.
Der Abgleich der Definition ist erst nötig, wenn man darüber streiten möchte. Möchten wir das stellvertretend für die hiesigen Mißbraucher tun?


[editiert: 27.02.06, 10:17 von Isquierda]
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Horch


New PostErstellt: 27.02.06, 09:55  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

Nein, es gibt sogar Relegionen die ohne Gott auskommen. Das alle Religionen dogmatisch sind bezweifle ich.[/quote]>Ich bezweifele das nicht. Das Dogma der religion hängt auch nicht vom Vorhandensein eines Gottes (oder gar >vieler) ab, sondern von der Unwiderlegbarkeit der Thesen. Und da sind sich alle Religionen einig.

Das sehe ich anders. Ich habe selbst Bischöfe gehört, die die Möglichkeit der Nicht-Existenz Gottes eingeräumt haben. Sie sind der Meinung, dass dann das Universum eben sinnlos ist. Aber das ist eine andere Diskussion.



>aber wer das dringende Bedürfnis spürt, etwas nicht hinterfragen zu müssen, kann sich auch entscheiden an >etwas zu glauben, dass einer methodischen Prüfung standhält: Die Menschenrechte, Anarchie, Humanismus, >Gleichheit oder die Freiheit.

Das Dumme ist nur, das nichts von dem einer methodischen Überprüfung standhält. Es sei denn Du definierst diese Begriffe in einer bestimmten Art und Weise.[/quote]>Doch, alle die genannten begriffe sind überprüfbar und halten stand. Sonst hätte ich sie nicht gewählt.

Hier sind wir halt anderer Meinung.

    Zitat: Horch
    Auch Bush und Merkel vertreten sehr vehement die Freiheit und die Menschenrechte.
    Insofern habe ich mit Frau Merkel und Herrn Bush etwas gemeinsames. Die Differenzen treten erst zu Tage wenn erläutert wird, was wir darunter verstehen. Die Freiheit die ich meine....
>Und da haben wir es doch: die methodische Prüfung. Der Umstand, dass Begriffe mißbraucht werden, hilft eben Mißbrauch zu erkennen. Nur was feststeht, kann negiert werden. das ist das >problem mit den und der Religionen: die stellen aus gutem grund nix fest und schützen sich so vor dem >Widerspruch und so nutzen das auch die Niesnutzer des Humanismus: Sie benutzen moralische und ethische >Prinzipien und hoffen, dass die Menschen so beeindruckt sind, um nicht zu hinterfragen..

Nö, das ist keine methodische Überprüfung. Zunächst müssen Dinge definiert werden, dann kann ich etwas überprüfen. Ob die elektronische Fußfesssel für Gefangene die Kriminalität senkt, lässt sich methodisch überprüfen. Druch Fragen, Antworten und ggf. entprechende Erfahrungen. Aber solche abstrakten Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Humanismus, da möchte ich doch erst wissen was Mensch darunter versteht.[/quote]
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Isquierda

Beiträge: 279
Ort: Magdeburg

New PostErstellt: 27.02.06, 08:48  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Horch
    >Natürlich können auch Atheisten dogmatisch sein. Keine Frage! - aber einen Widerspruch zu meiner Aussage sehe >ich da nicht. Natürlich sind alle religionen dogmatisch - ergo und nach deiner Definition auch entsprechnd eine: >Ideologie - noch dazu sind sie solche dogmatischen Ideologien, die ja per Definition und Ursprung unverrückbar >sind, weil sie keine Prüfung ihres Systems zulassen. Was willste da auch prüfen? Gäbe es etwas zu prüfen, zu >wissen, zu erforschen, dann wäre es auch abänderlich und ständiger Neuerung unterworfen, man soll aber >schlicht und ergreifend, dran glauben - (und schon überhaupt nicht in Frage stellen oder zweifeln..)

    Nein, es gibt sogar Relegionen die ohne Gott auskommen. Das alle Religionen dogmatisch sind bezweifle ich.
Ich bezweifele das nicht. Das Dogma der religion hängt auch nicht vom Vorhandensein eines Gottes (oder gar vieler) ab, sondern von der Unwiderlegbarkeit der Thesen. Und da sind sich alle Religionen einig.

    Zitat: Horch
    >Mir sind alle religionen ein Greuel und mir ist jede Form des Glaubens absolut suspekt -

    Das ist Dein gutes Recht

    >aber wer das dringende Bedürfnis spürt, etwas nicht hinterfragen zu müssen, kann sich auch entscheiden an >etwas zu glauben, dass einer methodischen Prüfung standhält: Die Menschenrechte, Anarchie, Humanismus, >Gleichheit oder die Freiheit.

    Das Dumme ist nur, das nichts von dem einer methodischen Überprüfung standhält. Es sei denn Du definierst diese Begriffe in einer bestimmten Art und Weise.
Doch, alle die genannten begriffe sind überprüfbar und halten stand. Sonst hätte ich sie nicht gewählt.

    Zitat: Horch
    Auch Bush und Merkel vertreten sehr vehement die Freiheit und die Menschenrechte.
    Insofern habe ich mit Frau Merkel und Herrn Bush etwas gemeinsames. Die Differenzen treten erst zu Tage wenn erläutert wird, was wir darunter verstehen. Die Freiheit die ich meine....
Und da haben wir es doch: die methodische Prüfung. Der Umstand, dass Begriffe mißbraucht werden, hilft eben nicht darüber hinweg, den Mißbrauch zu erkennen. Nur was feststeht, kann negiert werden. das ist das problem mit den und der Religionen: die stellen aus gutem grund nix fest und schützen sich so vor dem Widerspruch und so nutzen das auch die Niesnutzer des Humanismus: Sie benutzen moralische und ethische Prinzipien und hoffen, dass die Menschen so beeindruckt sind, um nicht zu hinterfragen..

Grüße

Ines

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Horch


New PostErstellt: 24.02.06, 16:36  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

Hallo Ines,

diese Bücher sind sehr umstritten und das die damailge Rechtsprechung nicht die Fairste war ist doch auch bekannt.

    Zitat: Horch
    Genau so gut könnte ich mich in meiner Würde verletzt sehen, weil mich jemand kritisert.
>Das probieren wir mal lieber nicht aus, was?

Untersteh Dich! Dann werde ich absolut rechthaberisch, ausfallend und aggressiv.

>Natürlich können auch Atheisten dogmatisch sein. Keine Frage! - aber einen Widerspruch zu meiner Aussage sehe >ich da nicht. Natürlich sind alle religionen dogmatisch - ergo und nach deiner Definition auch entsprechnd eine: >Ideologie - noch dazu sind sie solche dogmatischen Ideologien, die ja per Definition und Ursprung unverrückbar >sind, weil sie keine Prüfung ihres Systems zulassen. Was willste da auch prüfen? Gäbe es etwas zu prüfen, zu >wissen, zu erforschen, dann wäre es auch abänderlich und ständiger Neuerung unterworfen, man soll aber >schlicht und ergreifend, dran glauben - (und schon überhaupt nicht in Frage stellen oder zweifeln..)

Nein, es gibt sogar Relegionen die ohne Gott auskommen. Das alle Religionen dogmatisch sind bezweifle ich.

>Mir sind alle religionen ein Greuel und mir ist jede Form des Glaubens absolut suspekt -

Das ist Dein gutes Recht

>aber wer das dringende Bedürfnis spürt, etwas nicht hinterfragen zu müssen, kann sich auch entscheiden an >etwas zu glauben, dass einer methodischen Prüfung standhält: Die Menschenrechte, Anarchie, Humanismus, >Gleichheit oder die Freiheit.

Das Dumme ist nur, das nichts von dem einer methodischen Überprüfung standhält. Es sei denn Du definierst diese Begriffe in einer bestimmten Art und Weise.
Auch Bush und Merkel vertreten sehr vehement die Freiheit und die Menschenrechte.
Insofern habe ich mit Frau Merkel und Herrn Bush etwas gemeinsames. Die Differenzen treten erst zu Tage wenn erläutert wird, was wir darunter verstehen. Die Freiheit die ich meine....

Schönes Wochenende

Uwe

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bjk

Beiträge: 7339
Ort: Berlin


New PostErstellt: 24.02.06, 16:08  Betreff:  Ines und die religiösen Irren :-)))  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Isquierda
    Mir sind alle religionen ein Greuel und mir ist jede Form des Glaubens absolut suspekt - aber wer das dringende Bedürfnis spürt, etwas nicht hinterfragen zu müssen, kann sich auch entscheiden an etwas zu glauben, dass einer methodischen Prüfung standhält: Die Menschenrechte, Anarchie, Humanismus, Gleichheit oder die Freiheit.
Liebe Ines,

ich bin begeistert, Du hast das, was es zum Thema zu sagen gibt, wieder einmal besser hingekriegt als ich es vermocht hätte! Trotzdem werde ich mich hier in Kürze auch selber einbringen, sobald ein paar Berliner Steine aus dem Weg geräumt sind

Bis montags dann und bis dahin
ebenfalls ein schönes Wochenende
bjk
nach Diktat ausgeritten - auf Schusters Rappen


PS.: Danke für den Link http://www.humanist.de/kultur/literatur/religion/baigent.html
mein Büchlein über die Qumramrollen gibt darüber nix her



Mensch bleiben muß der Mensch ...
von Tegtmeier
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Isquierda

Beiträge: 279
Ort: Magdeburg

New PostErstellt: 24.02.06, 15:43  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Horch
    >Naja, so glaubt ja kaum mehr einer wirklich daran, dass man jesus kreuzigte, weil er ´nen Sockenschuß hatte, >sondern weil er als "Terrorist" galt- selbst die Bibel gibt über Jesus militantes Wesen einblick, die Quomranrollen >lassen da nochw eitere Indizien zu, Historisch läßt sich sagen, dass Jesus wohl zu den gewalttätigsten kreuzigen im Alten Rom keine Strafe war, die man Irren zuteil werdne ließ, um sie aus dem verkehrt zu ziehen, >sonden wirdklich nur den absoluten schwerverbrechern zuteil wurde (wie zum beispiel auch barbarossa, der ja >statt jesus begnadigt wurde und echt kein Waisenknabe, sondern schwerkrimineller schwerenöter und >sittenstrolch und dem just die selbe Strafe wie jesus zu teil kommen sollte: Kreuzigung. Wenn man dann ein wenig >nachdenkt, dass ließe sich wohl festhalten, dass die behauptung, jesus sei ein friedliebender und pazifist >gewesen, wohl eine hollywooderfindung sein muß oder eben eine der Kirche. Die ja auch eine zeitlang für die >geschichtsschreibung und historischen betrachtungen zuständig waren und ergo auch ganz nach orwell >manipulieren konnten: Krieg ist freiden, Jesus ein lamm....etc. Von daher würde ich also dem Umstand, dass >Mohammed kein Pazifist war, nicht so viel beduetung beimessen: jesus war auch keiner und niemand würde wohl >ernsthaft behaupten, Christen sind terroristen, obwohl die christliche Tradition dann doch erher unpazifistisch >zu sein scheint: Hexenverbennungen, kreuzzüge, Kukluxklan - aber zum Islam und Mohammed als terrorist läßt >sich sagen: damals ging es eben rauer zu - aller orten und leider Gottes.

    Über Jesus gibt es kaum gesicherte Informationen, schon gar nicht, dass er ein Terorist gewesen sein soll. Woher hast Du diese Informationen?
Aus dem Buch "Verschlusssache Jesus" - http://www.humanist.de/kultur/literatur/religion/baigent.html

"Warum sind die meisten der sogenannten Qumranrollen bis heute nicht veröffentlicht, nicht einmal Gelehrten außerhalb einer bestimmten Gruppe zugänglich? Michael Baigent und Richard Leigh enthüllen, welch brisantes Material zurückgehalten wird – bislang unbekannte Texte über die Urchristen, über den Kampf des Paulus gegen Jakobus den Gerechten, den Bruder Jesu und Führer der Jerusalemer Urkirche, über gewalttätige Auseinandersetzungen um den Führungsanspruch nach dem Tod Jesus von Nazareth, der sich persönlich in höchstem Maße politisch engagiert hat."

Mir ist allein schon der Umstand, dass Jesus eben gekreuzigt wurde und dies damals wirklich nur absoluten schwerverbrechern und Staatsfeinden zukam, schon vorher aufgefallen. Eben so die Militanz des Herrn Jesus, die es in der Bibel nachzulesen gibt: Tempelszene (Jesus schmeißt die Tische der Steruerintreiber um).

    Zitat: Horch
    >Der dalai lama hatte gleich ganz viele neunjährige Frauen....oder wie meinste kommt man auf so beigsame wesen, >die das kamasutra fordert. Die entjungferung eines sehr sehr jungen Mädchen ist der höchste Akt der >buddhistischen priesterweihe....gleich ganz viele. Und die Katholiken pimpern ihre Meßdiener in den Bubenpopo - >auch heute noch.

    Das hat nichts mit Mohammed zu tun.
Nö, aber mit den Bhuddisten. Richard Gere ist doch einer. Der Schlumich, der!

"Im Kalachakra Tantra ist die gesamte Lehre des Buddhismus verdichtet. Dieser Text fordert explizit die Vernichtung Andersgläubiger und die Errichtung einer weltweiten Buddhokratie. In seinem Zentrum befindet sich ein sexualmagisches Ritual, das auf einer raffinierten Ausbeutung der Frau basiert.
Das Kalachakra Tantra prophezeit in 300 Jahren einen Vernichtungskrieg zwischen buddhistischen und islamischen Armeen, aus dem der Buddhismus als Sieger hervorgeht, um als einzige Religion seine Herrschaft über die Welt zu errichten. Ein Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, besteht - nach lamaistischer Sicht - in der rituellen Durchführung des Kalachakra Tantra. Dieses gilt als das wichtigste Ritual des Dalai Lama, das er 25mal aufgeführt hat" (H. Röttgen, Co-Autor des Buches "Der Schatten des Dalai Lama", Patmos-Verlag).

http://www.gnade.de/index_l/brisant/024.htm

http://www.gandhi-auftrag.de/Buddhismus.htm

    Zitat: Horch
    >Ich für meinen Teil verteidige die Würde, eben auch die der Muslime

    Wenn Muslime sich in ihrer Würde verletzt sehen, wiel ein paar Karikaturen auttauchen ist das ihr Problem.
Wie gesagt, ich sehe nicht im Auftauchen der Karikaturen die Verletzung, sondenr in der Gleichsetzung der Muslime mit Terroristen - und so weit ich die Proteste dazu richtig verstanden haben, ist eben das auch Haupt-Anliegen der Protestierenden. Und "Antidiskriminierung" ist durchaus ein linkes Thema.

    Zitat: Horch
    Genau so gut könnte ich mich in meiner Würde verletzt sehen, weil mich jemand kritisert.
Das probieren wir mal lieber nicht aus, was?

    Zitat: Horch
    >und ich verteidige mein recht auf fundierte Informatuion und mit Verlaub, diese einseitige Berichterstattung >tritt meine Würde als mündiger Bürger mit Füßen. Außerdem bin ich gegen jede Form der Ausgrenzung und >Diskriminierung. Muslima bin ich nicht - aber auch keine Christin oder Bhuddistin - ich bin eine Frau.

    Eine einseitige Berichterstattung mag es Deiner Meinung nach geben. Ich sehe das anders.
    Ich bin auch gegen Ausgrenzung. Aber wer Satire verbieten will, der grenzt sich selbst aus.
Es geht nicht um ein Satireverbot, sondern um Diskriminierung mittels Satire, um das Schüren von Rassismus und die Pauschalverdächtigung einer Personengruppe. Ich erinnere ungern an die satirischen Elemente der NS-Propaganda gegen geldgierige, großnasige Juden und die daraus resultierenden Folgen. Sicher sind derzeit ganz andere Motive zu verfolgen: ich nehme an, niemand will die Muslime derzeit einer Endlösung zuführen, aber immerhin wird der Kampf gegen terrorismus doch immerhin mit Terror, dem es beizukommen gilt, begründet und der wohnt lt. offizieller Lesart ja nicht in Europa oder in den USA, sondern im Nahen osten. Da sind so kurzsichtige Sinnbilder wie Mohammed mit Bombenturban überflüssiges ÖL in´s feuer. Und sie schüren letzten Endes auch nur Angst und Vorurteile, die dann bestimtme Dinge möglich machen, die wir hier eignetlich nicht wollen: rasterfahndung, Überwachungsstatt, inlandseinsatz der BW. Ich möchte überhaupt nicht darüber nachdenken, zu was Bürger mittlerweile bereit sind, an demokratischen rechten zu verzichten, um sich von "potentiellen islamistischen Attentätern" zu schützen.

    Zitat: Horch
    >Eine Religion ist immer Ideologie. Wo soll denn da ein unterschied sein?

    Über Religion gibt es eine Vielzahl von Definitionen.
    Ideolgie ist eine auf Dogmen basierende Weltsicht, Ideologien können auch Atheisten haben.
    Dieser Behauptung kann ich nicht zustimmen.
Natürlich können auch Atheisten dogmatisch sein. Keine Frage! - aber einen Widerspruch zu meiner Aussage sehe ich da nicht. Natürlich sind alle religionen dogmatisch - ergo und nach deiner Definition auch entsprechnd eine: Ideologie - noch dazu sind sie solche dogmatischen Ideologien, die ja per Definition und Ursprung unverrückbar sind, weil sie keine Prüfung ihres Systems zulassen. Was willste da auch prüfen? Gäbe es etwas zu prüfen, zu wissen, zu erforschen, dann wäre es auch abänderlich und ständiger Neuerung unterworfen, man soll aber schlicht und ergreifend, dran glauben - (und schon überhaupt nicht in Frage stellen oder zweifeln..)

Mir sind alle religionen ein Greuel und mir ist jede Form des Glaubens absolut suspekt - aber wer das dringende Bedürfnis spürt, etwas nicht hinterfragen zu müssen, kann sich auch entscheiden an etwas zu glauben, dass einer methodischen Prüfung standhält: Die Menschenrechte, Anarchie, Humanismus, Gleichheit oder die Freiheit.

Schönes Wochenende wünscht

Ines

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Horch


New PostErstellt: 24.02.06, 15:09  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

>Naja, so glaubt ja kaum mehr einer wirklich daran, dass man jesus kreuzigte, weil er ´nen Sockenschuß hatte, >sondern weil er als "Terrorist" galt- selbst die Bibel gibt über Jesus militantes Wesen einblick, die Quomranrollen >lassen da nochw eitere Indizien zu, Historisch läßt sich sagen, dass Jesus wohl zu den gewalttätigsten kreuzigen im Alten Rom keine Strafe war, die man Irren zuteil werdne ließ, um sie aus dem verkehrt zu ziehen, >sonden wirdklich nur den absoluten schwerverbrechern zuteil wurde (wie zum beispiel auch barbarossa, der ja >statt jesus begnadigt wurde und echt kein Waisenknabe, sondern schwerkrimineller schwerenöter und >sittenstrolch und dem just die selbe Strafe wie jesus zu teil kommen sollte: Kreuzigung. Wenn man dann ein wenig >nachdenkt, dass ließe sich wohl festhalten, dass die behauptung, jesus sei ein friedliebender und pazifist >gewesen, wohl eine hollywooderfindung sein muß oder eben eine der Kirche. Die ja auch eine zeitlang für die >geschichtsschreibung und historischen betrachtungen zuständig waren und ergo auch ganz nach orwell >manipulieren konnten: Krieg ist freiden, Jesus ein lamm....etc. Von daher würde ich also dem Umstand, dass >Mohammed kein Pazifist war, nicht so viel beduetung beimessen: jesus war auch keiner und niemand würde wohl >ernsthaft behaupten, Christen sind terroristen, obwohl die christliche Tradition dann doch erher unpazifistisch >zu sein scheint: Hexenverbennungen, kreuzzüge, Kukluxklan - aber zum Islam und Mohammed als terrorist läßt >sich sagen: damals ging es eben rauer zu - aller orten und leider Gottes.

Über Jesus gibt es kaum gesicherte Informationen, schon gar nicht, dass er ein Terorist gewesen sein soll. Woher hast Du diese Informationen?

>Der dalai lama hatte gleich ganz viele neunjährige Frauen....oder wie meinste kommt man auf so beigsame wesen, >die das kamasutra fordert. Die entjungferung eines sehr sehr jungen Mädchen ist der höchste Akt der >buddhistischen priesterweihe....gleich ganz viele. Und die Katholiken pimpern ihre Meßdiener in den Bubenpopo - >auch heute noch.

Das hat nichts mit Mohammed zu tun.

>Ich für meinen Teil verteidige die Würde, eben auch die der Muslime

Wenn Muslime sich in ihrer Würde verletzt sehen, wiel ein paar Karikaturen auttauchen ist das ihr Problem.
Genau so gut könnte ich mich in meiner Würde verletzt sehen, weil mich jemand kritisert.

>und ich verteidige mein recht auf fundierte Informatuion und mit Verlaub, diese einseitige Berichterstattung >tritt meine Würde als mündiger Bürger mit Füßen. Außerdem bin ich gegen jede Form der Ausgrenzung und >Diskriminierung. Muslima bin ich nicht - aber auch keine Christin oder Bhuddistin - ich bin eine Frau.

Eine einseitige Berichterstattung mag es Deiner Meinung nach geben. Ich sehe das anders.
Ich bin auch gegen Ausgrenzung. Aber wer Satire verbieten will, der grenzt sich selbst aus.

>Eine Religion ist immer Ideologie. Wo soll denn da ein unterschied sein?

Über Religion gibt es eine Vielzahl von Definitionen.
Ideolgie ist eine auf Dogmen basierende Weltsicht, Ideologien können auch Atheisten haben.
Dieser Behauptung kann ich nicht zustimmen.

Freundlichen Gruß

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Isquierda

Beiträge: 279
Ort: Magdeburg

New PostErstellt: 24.02.06, 14:25  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Horch
    >Ich finde, der eigentliche Kritikpunkt wird viel zu selten debattiert. es geht mir (und den meisten der kritikern) >ja nicht darum, dass Mohammed verulkt wird, sondern dass fast in allen karikaturen eine Gleichsetzung des Islam >mit dem terrorismus geschieht. Mohammed mit einem Bombenturban ( wie auf einer der dänischen Exemplare) ist >zum einen nur bedingt witzig und zum anderen widersprigelt es ein weitverbreitetes Vorurteil: der Islam als >gewaltverherrlichende religion. Und darum geht´s ja, wenn ich von Religionsrassismus geht.

    Das Mohammed als Terrorist dargestellt wird, kommt der Wirklichkeit schon sehr nahe.
Naja, so glaubt ja kaum mehr einer wirklich daran, dass man jesus kreuzigte, weil er ´nen Sockenschuß hatte, sondern weil er als "Terrorist" galt- selbst die Bibel gibt über Jesus militantes Wesen einblick, die Quomranrollen lassen da nochw eitere Indizien zu, Historisch läßt sich sagen, dass Jesus wohl zu den gewalttätigsten Heilsbringern der Geschichte hörte...natürlich möchte man da nicht drüber reden, aber allein der Umstan, das kreuzigen im Alten Rom keine Strafe war, die man Irren zuteil werdne ließ, um sie aus dem verkehrt zu ziehen, sonden wirdklich nur den absoluten schwerverbrechern zuteil wurde (wie zum beispiel auch barbarossa, der ja statt jesus begnadigt wurde und echt kein Waisenknabe, sondern schwerkrimineller schwerenöter und sittenstrolch und dem just die selbe Strafe wie jesus zu teil kommen sollte: Kreuzigung. Wenn man dann ein wenig nachdenkt, dass ließe sich wohl festhalten, dass die behauptung, jesus sei ein friedliebender und pazifist gewesen, wohl eine hollywooderfindung sein muß oder eben eine der Kirche. Die ja auch eine zeitlang für die geschichtsschreibung und historischen betrachtungen zuständig waren und ergo auch ganz nach orwell manipulieren konnten: Krieg ist freiden, Jesus ein lamm....etc. Von daher würde ich also dem Umstand, dass Mohammed kein Pazifist war, nicht so viel beduetung beimessen: jesus war auch keiner und niemand würde wohl ernsthaft behaupten, Christen sind terroristen, obwohl die christliche Tradition dann doch erher unpazifistisch zu sein scheint: Hexenverbennungen, kreuzzüge, Kukluxklan - aber zum Islam und Mohammed als terrorist läßt sich sagen: damals ging es eben rauer zu - aller orten und leider Gottes.

    Zitat: horch
    Er hat schließlich mit der Waffe in der Hand den Islam verbreitet. Nach heutiger Sprachregelung könnte man ihn auch als Kinderrschänder bezeichnen.
Durch den gesamten Bhuddismus ziehen sich pädophile Perversionen und sexuelle verstümmelungen. Frauen und Kinder haben in Religionen selten rechte, historisch standen sie in jeder religion auf unterster sozialer Stufe. Kurzum: Die nehmen sich da alle nichts.

    Zitat: Horch
    Schließlich hat er eine neunjährige Frau gehabt und nach damaliger Parxis diese Ehe auch vollzogen.
Der dalai lama hatte gleich ganz viele neunjährige Frauen....oder wie meinste kommt man auf so beigsame wesen, die das kamasutra fordert. Die entjungferung eines sehr sehr jungen Mädchen ist der höchste Akt der buddhistischen priesterweihe....gleich ganz viele. Und die Katholiken pimpern ihre Meßdiener in den Bubenpopo - auch heute noch.

    Zitat: Horch
    >Würde man Christus mit RAF-Kalaschnikoff und Hitlerbärtchen zeichnen und ihn Juden in Mercedessen >abschlachten lassen, würde man sicher auch einiges an Ärger aushalten müssen und er wäre auf irgendeine >berechtigt. ich glaube auch nicht, dass ich dann sagen dürfte: "Hey, es ist ein Witz und wir haben >pressefreiheit." Mutmaßlich würde ich vom Antisemitismus bis zur Blasphemie alles mögliche vorgeworfen >bekommen und: mir würde auch sicher nichts passieren, oder?

    Du würdest Empörung ernten, sicher. Aber ich bin mir genau so sicher, würde man Jesus als Terrorist zeichnen, würden sich angesichts der Proteste viele, gerade Linke vor Schadenfreude auf die Schenkel klopfen.
    Gerade die Linke, die sich das Recht erkämpft auch Religion kritisieren zu können, verteidigt nun den Islamismus.
Ich für meinen Teil verteidige die Würde, eben auch die der Muslime und ich verteidige mein recht auf fundierte Informatuion und mit Verlaub, diese einseitige Berichterstattung tritt meine Würde als mündiger Bürger mit Füßen. Außerdem bin ich gegen jede Form der Ausgrenzung und Diskriminierung. Muslima bin ich nicht - aber auch keine Christin oder Bhuddistin - ich bin eine Frau.

:-))

    Zitat: Horch
    >ich weiß auch nicht, was der Unterschied zwischen Islamismus und dem Islam sein soll. Ist das sowas wie ein >unterschied wie zwischen katholischer Kirche und Katholizismus? Was genau?

    Islam ist die Relegion, Islamismus ist eine darauf aufbauende Ideologie.
Eine Religion ist immer Ideologie. Wo soll denn da ein unterschied sein?

Schönen Gruß

Ines


[editiert: 24.02.06, 14:30 von Isquierda]
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Horch


New PostErstellt: 24.02.06, 13:52  Betreff: Re: Wollen religiöse Irre den Super-GAU?  drucken  weiterempfehlen

>Ich finde, der eigentliche Kritikpunkt wird viel zu selten debattiert. es geht mir (und den meisten der kritikern) >ja nicht darum, dass Mohammed verulkt wird, sondern dass fast in allen karikaturen eine Gleichsetzung des Islam >mit dem terrorismus geschieht. Mohammed mit einem Bombenturban ( wie auf einer der dänischen Exemplare) ist >zum einen nur bedingt witzig und zum anderen widersprigelt es ein weitverbreitetes Vorurteil: der Islam als >gewaltverherrlichende religion. Und darum geht´s ja, wenn ich von Religionsrassismus geht.

Das Mohammed als Terrorist dargestellt wird, kommt der Wirklichkeit schon sehr nahe. Er hat schließlich mit der Waffe in der Hand den Islam verbreitet. Nach heutiger Sprachregelung könnte man ihn auch als Kinderrschänder bezeichnen. Schließlich hat er eine neunjährige Frau gehabt und nach damaliger Parxis diese Ehe auch vollzogen.

>Würde man Christus mit RAF-Kalaschnikoff und Hitlerbärtchen zeichnen und ihn Juden in Mercedessen >abschlachten lassen, würde man sicher auch einiges an Ärger aushalten müssen und er wäre auf irgendeine >berechtigt. ich glaube auch nicht, dass ich dann sagen dürfte: "Hey, es ist ein Witz und wir haben >pressefreiheit." Mutmaßlich würde ich vom Antisemitismus bis zur Blasphemie alles mögliche vorgeworfen >bekommen und: mir würde auch sicher nichts passieren, oder?

Du würdest Empörung ernten, sicher. Aber ich bin mir genau so sicher, würde man Jesus als Terrorist zeichnen, würden sich angesichts der Proteste viele, gerade Linke vor Schadenfreude auf die Schenkel klopfen.
Gerade die Linke, die sich das Recht erkämpft auch Religion kritisieren zu können, verteidigt nun den Islamismus.

>ich weiß auch nicht, was der Unterschied zwischen Islamismus und dem Islam sein soll. Ist das sowas wie ein >unterschied wie zwischen katholischer Kirche und Katholizismus? Was genau?

Islam ist die Relegion, Islamismus ist eine darauf aufbauende Ideologie.


Schönen Gruß

Uwe

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