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Kriegstreiber NATO - Immer mehr Beweise kommen ans Tageslicht

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Autor Beitrag
bjk

Beiträge: 7339
Ort: Berlin


New PostErstellt: 18.06.14, 16:58  Betreff: Kriegstreiber NATO - Immer mehr Beweise kommen ans Tageslicht  drucken  weiterempfehlen

soeben per Rundmail erhalten:



http://pwlasowa.blogspot.de/2014/06/dank-den-antifaschistischen-widerstand.html

Monday, June 16, 2014

Dank an den antifaschistischen Widerstand in der Ukraine, in Syrien und an anderen Orten der Welt.

Immer mehr  Beweise  kommen ans Tageslicht, die uns zeigen, welche finstere Mächte die  NATO in unserem Namen in der Ukraine und anderswo sponsert und  in der Vergangenheit schon lange gesponsert hat. Es ist an der Zeit, dass wir den Menschen in der Ukraine, in Syrien und anderswo, wo unsere Waffenträger direkt oder indirekt  mitmischen, Dank sagen und  ihnen unsere uneingeschränkte Solidarität bekunden für ihren Widerstand, für die Opfer, die sie auch in unserem Interesse bringen.

Es mag heute noch schwierig sein zu erkennen, dass der Widerstand gegen die neokoloniale Aggression, ob in Afghanistan, ob im Irak, ob im Nahen Osten, ob auf dem afrikanischen Kontinent oder jetzt ganz aktuell vor unserer Haustür in der Ostukraine, dass dieser Widerstand im Interesse der ganzen Menschheit liegt. Wir, die wir begriffslos, fassungslos auf die  faschistische Brutalität starren, die unsere Medien immer weiter der Opferseite anzulasten suchen oder Russland. Wir, die wir scheinbar zum Zuschauen verdammt sind, genau wie  das mehr oder weniger  ohnmächtig zuschauende Russland, das mit ansehen, muss wie seine Landsleute, seine Verwandten niedergemacht werden, wir müssen genau wie dieses große Land erkennen, was wir dennoch tun können. Wir können und müssen uns heute auf die Seite der Angegriffenen stellen.

Denn, nicht die Russen sind schuld, nicht diesmal und nicht 1941. Sie waren es auch nicht 1914 die den Völkermord eröffnet haben. Unsere Mitbürger wissen das wohl, aber in Anbetracht des völligen Versagens der Friedenskräfte, die nur noch wenige mutige Stimmen im Parlament  etwa haben, genau wie einst, sind sie scheinbar zum ohnmächtigen Zuschauen verurteilt.

Es gilt aber Mitbürgerinnen und Mitbürger, unsere  Stimme geltend zu machen, denn wir sind nicht so schwach wie es scheint. Die Mehrheit unserer Landsleute ist auf unserer Seite, trotz der ungeheuerliche medialen Hetze.

Die Welt hat sich gegenüber 1914 und auch gegenüber 1939 beträchtlich verändert. Der Faschismus ist heute in der Defensive. Um so rabiater schlagen seine Adepten um sich. Sie kämpfen allerdings einen Todeskampf. Die Kräfteverhältnisse in der Welt haben sich nämlich entgegen dem Anschein zugunsten der Friedenskräfte ganz maßgeblich geändert. Das kommunistisch regierte China, das bevölkerungsreichste Land der Erde,  ist im Begriff die Wirtschaftsmacht Nummer 1 in der Welt zu werden. Die große und geschichtsbewusste Kulturnation hat sich mit dem rohstoffeichen Russland verbündet, dem flächenmäßig größten Land der Welt. Der lateinamerikanische Kontinent hat  unter dem Siegel CELAC gegen die imperiale Vorherrschaft der USA ein Friedenssignal gesetzt. Selbst auf dem geschundenen Kontinent Afrikas gibt es gegen den Strom schwimmende Kräfte wie  etwa Südafrika und Simbabwe. Die Schwächung des aufstrebenden Kontinents durch die Beseitigung eines unabhängigen Libyen ändert nichts daran, dass die antiimperialen Gegenkräfte nicht schlafen. Niederlagen dienen der Sammlung neuer Kräfte.

Sammeln auch wir uns. Seien wir auf der Hut und innerlich gefasst. Sammeln wir uns auch nach außen. Halten wir nach Gleichgesinnten Ausschau, nach Menschen die dem Völkerrecht und dem  Frieden verbunden sind.

 Danken wir vor allem  jenen, die öffentlich Flagge zeigen,  solchen wie  Sevim Dagdelen  und Sahra Wagenknecht von den Linken oder jenen Christdemokraten  wie Jürgen Todenhöfer und  Willy Wimmer oder  Herrn Gauweiler von der CSU aus Bayern,  der sich gegen die kriegstreiberische Gauck-Rede in München gestellt hat.

Machen wir unsere Stimmen bemerkbar an jeder denkbaren öffentlichen Stelle. Zeigen wir kompromisslos unsere Unterstützung für den Widerstand der Bürger der Ostukraine, deren Diffamierung als Terroristen wir uns mit aller Entschiedenheit entgegenstellen.




... ich tue was Linke tun, Ungerechtigkeit bekämpfen!
von Yossi Wolfson
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