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Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)

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bjk

Beiträge: 7351
Ort: Berlin


New PostErstellt: 19.11.08, 07:56  Betreff:  Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

Gleich vorweg, trotz beredtem Totschweigen in den Medien und zur Schau getragener Gleichgültigkeit vieler linker Organisationen ließen sich tausende Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet nicht davon abbringen, auf der nun schon traditionellen Berliner Herbstdemo am Samstag, den 8. November, gegen die Hartz-IV-Verbrecher in Regierung und Bundestag dabeizusein!

Dabei sah es gegen 12 Uhr mittags auf dem Alex hinter der Weltzeituhr noch gar nicht danach aus, als würden es viel mehr als vielleicht eintausend DemonstrantInnen zusammen kommen. Als es dann aber kurz vor 12:30 Uhr losging, wurde der Zug schon in der Dircksenstraße direkt am S-und U-Bahnhof Alexanderplatz lang und länger. Und als wir in die Karl-Liebknecht-Straße eingebogen waren und uns in Höhe der BRD-Schandruine des "Palastes der Republik" befanden, wurden aus den anfangs geschätzten eintausend wie aus dem Nichts über fünftausend TeilnehmerInnen. Da wurde die in der Dircksenstraße auffordernde alberne Lauti-Durchsage vollends lächerlich, daß die DemonstrantInnen doch in Sechser-Reihen marschieren sollten, weil so angeblich mehr Wirkung zu erzielen sei. Offensichtlich wird da noch von anachronistischen zackigen Parademärschen aus realsozialistischer Zeit geträumt. Zum Glück ließen sich die TeilnehmerInnen davon überhaupt nicht beeindrucken sondern blieben in lockerer gelöster Formation.

Und das war auch gut so! Denn es war wieder wie die Jahre zuvor eine kraftvolle, bunte Demo gegen die Agenda 2010, gegen Hartz IV und gegen die unverändert neoliberale Ausbeutungspolitik der Großen Koalition und der Sozialraub-Blockparteien SPD-GRÜNE-CDU/CSU-FDP, wobei (leider nicht nur) in Berlin noch die Regierungssozialisten der Partei, die sich zur Tarnung das Label "DIE LINKE" angepappt hat, hinzukommt. Wie zum Trotz wurden aber doch vereinzelte rote "DIE-LINKE"-Flaggen mitgeführt, was ganz sicher keine ungetrübte Freude im Karl-Liebknecht-Haus ausgelöst haben dürfte. Es ist sowieso bezeichnend, daß aus dieser angeblich sozialistischen Partei, die gerade in Berlin 2002 vor allem mit den Stimmen der Erwerbslosen, der Ausgebeuteten, der Kaputtgemachten mit fast 24% Stimmenanteil gewählt wurde, wieder einmal mehr kein einziger aus dem Regierungs- und/oder Führungskader sich bei seinen damaligen WählerInnen zeigen oder gar sprechen wollte. Man hat im Karl-Liebknecht-Haus längst begonnen, sich der ungeliebten "armen Verwandtschaft", nämlich der Erwerbslosen, der Unterschichtler und sonstwie sozial Benachteiligten zu entledigen. Es heißt in "DIE LINKE" auch nicht mehr, Hartz IV muß weg sondern diese einstmalige Kernaussage ist längst abgelöst, indem es fast entschuldigend nur noch heißt: "ALG II sollte bittschön von derzeit 356 Euro auf 420 Euro monatlich angehoben werden."

Die damaligen Spalter der Montagsdemo in 2004/2005, nämlich die FunktionärInnen der seinerzeitigen PDS-Berlin und ver.di-Berlins sind längst von der Machtteilhabe korrumpiert und heucheln höchstens in Sonntagspflichtreden noch Solidarität mit den ALG-II-LeistungsempfängerInnen und anderen Unterschichtlern.

Wie auch immer, unser Demozug und die Botschaften auf den vielen Transpis wurden von den Passanten und Berlin-Touries sehr positiv aufgenommen. Natürlich waren auch wieder viele MLPD-Flaggen und Plakate dabei, vor allem deshalb fielen sie auf, weil außer vereinzelten LINKEn und ver.di- sowie IG-Metall-Gewerkschaftsmitgliedern sich andere linke und soziale Organisationen gerade hier in Berlin naserümpfend abgewendet und damit die MontagsdemonstrantInnen im Stich gelassen haben. Was für eine Mißachtung und Überheblichkeit gegenüber den  in vielen Städten bundesweit stattfindenen Montagsdemos, die mit hohem Engegement seit über 4 Jahren Woche für Woche von leider viel zu wenigen Aktiven organisiert und durchgeführt werden - auch wenn zumeist nur 15 - 30 und nur selten mehr Unentwegte sich jeden Montag zur Demo oder Kundgebung treffen.

Wir erinnern uns: in 2004 und 2005 waren es Zehntausende, die kämpferisch auf die Straße gegangen sind - bis, ja, bis die Berliner PDS unter Stefan Liebich und etwas später auch ver.di-Berlin sich aus der Demo-Gemeinschaft abgespalten und sinngemäß getönt haben: Hartz IV sei jetzt Gesetz und es lohne nicht, dagegen zu noch weiter demonstrieren. Und seither werden nicht nur in Berlin die Montagsdemos medial in der Regel totgeschwiegen, leider auch von der ansonsten von mir sehr geschätzten "junge Welt". Als Totschlagargument wird dabei in unschöner Regelmäßigkeit die "MLPD" vorgeschoben.

Wir über fünftausend TeilnehmerInnen haben am vergangenen Samstag der unsäglichen Berliner PDS-Liebich-Parole wieder einmal mehr Lügen gestraft, Paroli geboten und ein machtvolles Signal ausgesandt. - Und das war gut so!

Alle 166 Fotos sind auch hier
http://www.carookee.com/forum/WISP/4/23069630.0.30115.html
eingestellt.

Bernd Kudanek alias bjk
Unterschichtler

Foren:
http:wisp.carookee.com
http://freies-politikforum.carookee.com



Fotoimpressionen Teil 1


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der Demozug startet in Richtung Brandenburger Tor

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wir biegen in die Dircksenstraße ein, links der U- und S-Bahnhof Alexanderplatz

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wir sind in die Karl-Liebknecht-Straße eingebogen


- Fortsetzung folgt -



Es ist allerhöchste Zeit, Art. 1, Abs. 1 und Art. 20, Abs. 4, GG, Geltung und Wirkung zu verschaffen!
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bjk

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New PostErstellt: 19.11.08, 08:36  Betreff:  Re: Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)  drucken  weiterempfehlen

Fotoimpressionen Teil 2 und Schluß



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auch "Die Überfüssigen" sind dabei

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auf der Schloßbrücke

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im Hintergrund Mitte das Rote Rathaus

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drei Grazien aus der Berliner Montagsdemo

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junges Mädchen schwenkt begeistert eine rote Flagge

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die blackmail-berlin-Band auf der Abschlußkundgebungstribüne auf dem Platz des 18. März

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"VIP-Loungue" neben der Tribüne

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Ton-Technik-Center

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Es ist allerhöchste Zeit, Art. 1, Abs. 1 und Art. 20, Abs. 4, GG, Geltung und Wirkung zu verschaffen!


[editiert: 19.11.08, 08:40 von bjk]
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bjk

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New PostErstellt: 19.11.08, 08:39  Betreff: Re: Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)  drucken  weiterempfehlen

Links zu den Herbstdemos (Sternmärsche) aus 2005, 2006 und 2007


http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/18614407.0.30115.html (2007)
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/12809869.0.30115.html (2006)
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/7575758#7575758 (2005)




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bjk

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New PostErstellt: 28.11.08, 07:56  Betreff: Re: Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)  drucken  weiterempfehlen

Redebeitrag von Donald Gärtner, Montagsdemo Potsdam, auf der Herbstdemo 2008




Der Schweinetrog (neudeutsch: die Tafel)


Am Trog betrogen


Es gibt ehrenamtlich Tätige, die geben uneigennützig Speisen für Bedürftige aus.

Diese Helfer im humanen Dienst am Menschen wollen wir ehren.

Im Gedanken knien wir nieder.

Und wir ziehen auch den Hut vor ihnen.

Hinter dieselben ehrenamtlich Tätigen müssen wir jedoch ein Fragzeichen setzen!

Sie sorgen in ihrer Unschuld dafür, dass die Saat vom Staat aufgeht, nämlich dass sich der trickreiche Staat immer mehr aus der im Grundgesetz festgeschriebenen sozialen Verantwortung stiehlt.

Das erfüllt uns Mitbürger mit Sorge, nämlich dass der Staat Bedürftige am Schweinetrog abfüttert.

Schweinetrog?

Ja, Schweinetrog!

Denn der Bedürftige, frisst Abfälle.

Die Verantwortlichen beteuern unentwegt, dass nirgends Schimmel drauf sei.

Das wiederum rührt natürlich an unserem Herzen, wenn Tafelfraß sogar ohne Schimmel angeboten wird.

Dennoch können wir klar erkennen: Der Bedürftige ist schlichtweg chancenlos.

Es gibt all da solche unter ihnen, die eine massive Hemmschwelle zu überwinden haben, wenn sie sich überhaupt erstmalig am Schweinetrog einfinden wollen.

Sie könnten immerhin dem Nachbarn begegnen - und sie werden ihn begegnen!

Wer s nicht glaubt, der kann es selbst ausprobieren, auch wenn er des Abfalls nicht bedarf.

Einfach hingehen: Fressen und gesehen werden!

All der am Schweinetrog dargebotene Fraß ist knapp vor dem Verfallsdatum, und der Bedürftige, also der zum Schwein deklarierte Mensch, hat keine Wahl, dieses oder jenes Kaufhaus zum Einkaufen zu wählen, respektive diese oder jene Speise auszusuchen, um auch den Kindern zu geben, was sie brauchen, damit sie gedeihen.

Er kann noch nicht einmal von gängigen Geschäftsöffnungszeiten Gebrauch nehmen: Die Schweinetafel hat nämlich nur selten auf und ein jeder, der an dieser Schweinerei teilnehmen möchte, hat sich auch rechtzeitig in einer langen Schlange einzufinden, wenn er Schwein gehabt haben will, am Elend mitzuzehren.

Anderenfalls kann er mit Gammelkram abziehen, oder eben der Laden hat längst zu.

Dieser Schweinemensch aus der langen Schlange frisst also, was die Kelle gibt.

In Kriegszeiten ist das kein Problem: Da wird gefressen, was die Kelle gibt, denn da geht es um die nackte Haut und um fressen und gefressen werden.

Hier aber in Friedenszeiten und im Wohlstand geht es um Ausgrenzung und um Rausbeißen.

In einer reichen Gesellschaft wird mit dem Finger auf die Tafel gezeigt: DENN DU BIST DAS SCHWEIN!

Wir kennen diesen Slogan längst und sind an ihn gewöhnt; denn unlängst hieß es deutschlandweit von allen Plakaten herab: DENN DU BIST DEUTSCHLAND!

Eine Frau von den Lügen bewacht und behütet den Trog.

Mit Schirmherrschaften wird betrogen.

Menschen nämlich werden um ihre Würde betrogen.

Und der Staat aber schirmt sich ab vor denen, durch die er delegiert wurde.

Wir sprechen es nun aus: In diesem Staat mit nur wenig Gemeinwesen werden Gelder systematisch abgesaugt von unten nach oben.

Die da unten findet man entkräftet und in Abhängigkeit am Schweinetrog, und die da oben sichern sich ihren Besitzstand und ihre Macht.

Wahrlich ich sage euch: Das ist nicht irgendeine Wahrheit, es ist vielmehr die bittere Wahrheit! 



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kantimanuel


New PostErstellt: 30.11.08, 13:41  Betreff: Re: [bjk's freies-politikforum] Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)  drucken  weiterempfehlen

(hallo, kantimanuel, hab die sicher ungewollte Wiederholungskopie des Redebeitrags von Donald Gärtner gelöscht. Gruß, bjk)

 


Es wäre naiv zu glauben, dieser Staat würde sein Verhalten ändern, nur
weil irgendwelche namenlose großherzige Menschen ihre Hilfeleistungen
einstellen. Den meisten ist doch sowieso bewußt, wie sehr dieser(frühre
sagte ich unser) Staat den Goodwill der Menschen ausnutzt. Nur bedeutet
Widerstand nicht: Irgendwelche großkotzigen Haßtiraden abzulassen,weil
auch das ist nix weiter als geistige Onanie


schaffen!


[editiert: 01.12.08, 18:44 von bjk]
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bjk

Beiträge: 7351
Ort: Berlin


New PostErstellt: 01.12.08, 18:56  Betreff: Re: [bjk's freies-politikforum] Herbstdemo gegen Hartz IV 2008 in Berlin (nach carookee-GAU wiederhergestellt)  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: kantimanuel

    Es wäre naiv zu glauben, dieser Staat würde sein Verhalten ändern, nur
    weil irgendwelche namenlose großherzige Menschen ihre Hilfeleistungen
    einstellen.


... was schlägst Du als Alternative vor?

... ich denke, würden alle "großherzigen" Menschen ihre, wie ich finde, durchaus strittigen Hilfeleistungen einstellen, würden die Herrschenden sehr wohl reagieren müssen

    Zitat: kantimanuel

    Den meisten ist doch sowieso bewußt, wie sehr dieser(frühre
    sagte ich unser) Staat den Goodwill der Menschen ausnutzt.


... da bin ich aber völlig anderer Meinung, den meisten Ehrenamtlichen ist das nach meinen Erfahrungen nämlich gar nicht bewußt

... manche glauben im Ernst, "der Staat" (und weniger die Bedürftigen) müsse doch unterstützt werden, wo er doch (angeblich) eh kein Geld hat

... viele Zwangsglotzenverblödete kriegen z. B. bis heute nicht mit, wohin die Steuermilliarden fließen und wer dafür bluten muß

    Zitat: kantimanuel

    Nur bedeutet
    Widerstand nicht: Irgendwelche großkotzigen Haßtiraden abzulassen,weil
    auch das ist nix weiter als geistige Onanie


    schaffen!


... hmm, ich finde, der gute Donald hat sich zwar deftig aber im erlaubten, ja, sogar anbetrachts der Agenda-2010-und-Hartz-IV-Verbrechen in durchaus gebotenem Rahmen klar und allgemeinverständlich ausgedrückt

Gruß
bjk
Unterschichtler




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