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Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!

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bjk

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New PostErstellt: 28.12.08, 18:09  Betreff:  Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

per Rundmail erhalten:


Schluss mit den Bombardements!


"Friedensratschlag" verurteilt israelische Luftangriffe auf Gaza
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag


- Israelische Kriegshandlung wie seit 1967 nicht mehr

- Versagen des Nahost-Quartetts

- Steinmeiers "politische Glanzleistung der besonderen Art"

- Gewalt kann mit Krieg nicht beendet werden

- Briefe an israelische Botschaft angekündigt



Kassel, 28. Dezember 2008 - Zu den verheerenden israelischen
Bombenangriffen auf den Gazastreifen erklärten für den Bundesausschuss
Friedensratschlag dessen Sprecher Dr. Peter Strutynski und der
Nahostexperte Prof. Dr. Werner Ruf in einer ersten Stellungnahme:

Bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen sind am 27. Dezember
mindestens 200 Menschen getötet und über 275 Menschen verletzt worden.
Noch nie sind bei Kampfhandlungen seit dem Sechstagekrieg 1967 so viele
Palästinenser an einem einzigen Tag getötet worden.

Dass der Angriff Israels auf den Gazastreifen, das am dichtesten
besiedelte Gebiet der Welt, am Shabbat erfolgen würde, hatte niemand
gedacht, wohl auch nicht die Bevölkerung dieses Elendsgebiets. Zumal die
israelische Regierung einen Tag zuvor der im Gazastreifen regierenden
Hamas ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt hatte, die Raketen- und
Mörserangriffe auf israelisches Gebiet einzustellen. Doch Israel wartete
das Ende des Ultimatums nicht ab, sondern wurde wortbrüchig und begann
bereits nach weniger als 24 Stunden mit den tödlichen Luftangriffen.

Vorherzusehen war der Angriff gleichwohl. Israels Premierminister hatte
ihn angekündigt und dem Sender al arabiya gegenüber erklärt: "Ich denke
an die Zehntausende Kinder und Unschuldige, die als Ergebnis der
Hamas-Aktivitäten gefährdet werden." (FAZ 27.12.2008). Weder die USA
noch das Quartett, bestehend aus den USA, den UN, der EU und Russland,
die den Friedensprozess im Nahen Osten begleiten sollten, fühlten sich
offenbar berufen, Druck auf Israel auszuüben, um die mörderischen
Bombardements zu verhindern. Eine politische Glanzleistung der
besonderen Art vollbrachte der deutsche Außenminister Steinmeier, als er
in einem Interview mit "Bild am Sonntag" Hamas zum "sofortigen und
dauerhaften" Ende der Raketenangriffe auf Israel aufforderte, von Israel
dagegen nur "Zurückhaltung" bei ihren Militäraktionen verlangte, die
ansonsten zu ihrem "legitimen Recht" gehörten.

Schuld an all dem Elend ist aus israelischer Sicht die diabolisierte
Hamas, die in Gaza die Herrschaft ausübt. Vergessen wird, dass im Juni
zwischen ihr und Israel eine Waffenruhe vereinbart wurde, die im Großen
und Ganzen auch eingehalten wurde, bis Anfang November Israel mit
"vereinzelten Schlägen" mehre Hamas-Milizionäre "gezielt tötete".
Unterschlagen wird, dass Israel einen Monat lang weder Nahrung noch
Treibstoff noch Hilfslieferungen in das Gebiet ließ. Von Hamas lag ein
Angebot vor den Waffenstillstand fortzusetzen. Noch am 22. Dezember
behauptete zwar das israelische Außenministerium: "Israel ist an einer
Fortsetzung der Waffenruhe interessiert und nicht an einer
Militäroperation", es weigerte sich aber, auf das Hamas-Angebot unter
den gegebenen Bedingungen einzugehen. Dies drängt die Vermutung auf, es
handele sich bei diesem fürchterlichen völkerrechtswidrigen Angriff
weniger um eine der vielen "Vergeltungsaktionen" als vielmehr um
Wahlkampf: Im März wird in Israel gewählt, und erstmals liegt die
Kadima-Partei von Olmert und Livni knapp vor dem rechten Likud des
Herausforderers Netanyahu.

Die Eskalation der Gewalt hat ihre Wurzeln vor allem im Ergebnis der
palästinensischen Wahlen vom Januar 2006, den ersten wirklich freien
Wahlen in der arabischen Welt, in denen die Hamas die Mehrheit der
Stimmen gewann. Der Westen erkannte die damals gebildete Regierung nicht
an, Israel verhaftete -- mit Unterstützung der palästinensischen
Autonomiebehörde unter Mahmud Abbas - zahlreiche Minister und
Abgeordnete, die z. T. bis heute im Gefängnis sitzen. Erst dies führte
dazu, dass die Hamas im Gazastreifen allein die Macht ergriff. Doch
nicht nur ihre Angebote für eine dauerhafte Waffenruhe, auch das
Angebot, Israel anzuerkennen, wenn dieses die besetzten Gebiete als
Staatsgebiet eines palästinensischen Staates anerkennen würde, blieben
ohne positive Reaktion.

Es ist eine Illusion zu glauben, der nun eingeleitete Krieg gegen die
Bevölkerung von Gaza könnte die Gewalt beenden. Das Gegenteil wird der
Fall sein: Die Wut einer Bevölkerung, die so oder so nichts als ihr
Leben zu verlieren hat, wird Israel nicht sicherer machen. Einen Frieden
im israelisch-palästinensischen Konflikt kann es erst geben, wenn alle
Konfliktparteien gleichberechtigt am Verhandlungsprozess beteiligt werden.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag verurteilt die israelischen
Luftangriffe, die gegen die Genfer Konvention verstoßen und zur weiteren
Eskalation des israelisch-palästinensischen Konflikts beitragen. Eine
Rückkehr zur Waffenruhe wird aber auch von der Hamas im Gazastreifen
verlangt.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag appelliert an die Friedensbewegung
und an alle anderen politischen Kräfte, auch während der Feiertage alles
zu tun, um ihre Stimme gegen die israelischen Luftangriffe zu erheben.
Hilfreich könnten Briefe an die israelische Botschaft in Berlin sowie an
das deutsche Außenministerium sein. Wo es möglich ist, sollten lokale
Friedensgruppen mit Informationsständen und Mahnwachen auf die prekäre
Lage im Nahen Osten aufmerksam machen. Sowohl die Bevölkerung des
Staates Israel als auch die Palästinenser haben ein Recht auf ein Leben
in Sicherheit.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Dr. Peter Strutynski (Sprecher)
Prof. Dr. Werner Ruf




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bjk

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New PostErstellt: 28.12.08, 18:29  Betreff:  Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

Wut und
Entsetzen über israelische Massaker in


 Gazastreifen

 
 


  Aufruf zur Demonstration am 29.12.2008

 
 

 
Wir rufen zur Demonstration 
am 29.12.2008  zur Solidarität mit


dem palästinensischen Volk auf.

 

Am Montag, den 29.12.2008 - 15:00 Uhr - Von Adenauerplatz 
U-Bahn U7 bis U-Bahnhof Wittenbergplatz


 
 Schluss mit der
Aggression Israels gegen die Palästinenser in Palästina.

 

 

  Palästinensische
Gemeinde Berlin - Arabische Vereinigungen in Berlin




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bjk

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New PostErstellt: 28.12.08, 19:05  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

Wir bestellen die Felder, sie verbrennen sie.

Wir bauen die Häuser, sie
zerstören sie.

Wir bringen Kinder zur Welt, sie töten sie.

Sie wollen
uns das Land und das Leben rauben.





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bjk

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New PostErstellt: 30.12.08, 14:55  Betreff: Gaza-Solidaritätsdemo gestern in Berlin  drucken  weiterempfehlen

Die Palästinensische Gemeinde Berlin und die Arabischen Vereinigungen in Berlin hatten für gestern 15 Uhr zu einer Solidaritätsdemo mit der geschundenen Bevölkerung in Gaza aufgerufen, um so zu versuchen, die Welt aufzurütteln und die furchtbaren Kriegs- und Völkerrechtsverbrechen Israels zu stoppen.

Als Präambel war vorangestellt:

Wir bestellen die Felder, sie verbrennen sie.
Wir bauen die Häuser, sie zerstören sie.
Wir bringen Kinder zur Welt, sie töten sie.
Sie wollen uns das Land und das Leben rauben.


Bei Minus-Temperaturen hatten sich gegen 15 Uhr bereits mehrere hundert TeilnehmerInnen, überwiegend PalästinenserInnen, auf dem Adenauerplatz versammelt. Es schien anfangs so, als ob die Bullerei an den Eingangskontrollstellen mit der entwürdigenden und kriminalisierenden Abgrabscherei und Taschenkontrolle (Foto 21) nur wenig zu tun bekämen. Ansonsten hielt sich die Bullerei trotz Anwesenheit von Berlins oberstem Demo-Schikanen-Verfasser, Joachim Haß (Foto1, Mitte), bemerkenswert zurück. Die letzten Polizeiskandale mit unerlaubten Qquarzsandhandschuhen bei ihren Prügelexzessen und anderes waren wohl noch zu frisch.

So nach und nach füllte sich der Platz, der seinen Namen nach dem erzreaktionären kalten Krieger, dem mit seiner eigenen Stimme als ausschlaggebende Mehrheit gewählten ersten Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer (Foto 12 + 13), benannt wurde.

Gegen 15:30 Uhr kam vom Lauti die Durchsage, die Demo solle sich zum baldigen Start formieren. Frauen und Kinder sollten sich zur Demospitze begeben, die Männer sich dann im Anschluß einreihen. Dann wurden noch einige Polizei-Auflagen durchgegeben und los ging's, den Ku-Damm entlang in Richtung Wittenbergplatz. Endlich, denn viele waren vom Warten bereits durchgefroren.

Jetzt erst wurde deutlich, daß die Demo mittlerweile auf beeindruckende mehrere Tausend Personen angewachsen war. VertreterInnen der "etablierten" deutschen linken und friedensbewegten Szene sowie die üblichen Salon-Linken waren an einer Hand abzuzählen. Die Großmütter gegen den Krieg, Ursula und Else, mit ihrem Sumud-Transparent (Foto 4), ein Montagsdemonstrant, Helmuth von der Bewegung "NOUS ACCUSONS MOUVEMENT INTERNATIONAL" und einige Spartakisten konnte ich entdecken. Möglich, daß noch ein paar mehr deutsche TeilnehmerInnen ihre Solidarität bekundet haben, aber die linke Szene Berlins hat wieder einmal mehr ein beschämendes Zeugnis ihres Desinteresses am Leid von Millionen PalästinenserInnen und den an ihnen von Israel verübten Verbrechen abgegeben! Wo blieben z. B. auch die üblichen Sonntags-Schönredner von "DIE LINKE"?

In diesem Zusammenhang erlebte ich eine kurze Episode. An der Ecke Kurfürstendamm/Schlüterstraße stellte ich mich vor einen Laternenmast, um von dort ein paar Demomotive mit meiner Knipse zu machen. Neben mir stand eine ältere "Dame", die wohl auf die andere Seite des Ku-Damms wollte, sich aber wegen des dichtgedrängten Demozuges nicht traute. Nach ein paar Minuten zischelte sie mir, den sie wohl als ihresgleichen ansah, zu: "Die sollen doch wieder zurück in ihre Lehmhütten gehen, da wo sie herkommen!" Da wurde ich richtig böse und fragte sie unter anderem, ob sie die schrecklichen Verbechen in Gaza denn kalt ließen und wo sie wohl "her"käme! Pikiert werwiderte, sie wohne schon 30 Jahre in Berlin und stamme aus Skandinavien. Letzteres sagte sie in einem Tonfall, als ob ich nun vor Ehrfurcht erstarren würde. Sie wartete aber meine Reaktion dann wohlwieslich nicht ab sondern ging schnell weiter. - Irgendwie ist diese Episode leider typisch für die Haltung einer leider übergroßen Mehrzahl in unserer Bevölkerung. Es ist das schlimme Ergebnis einer jahrzehntelangen massenverblödenden Propagandahetz-Berieselung durch Zwangsglotze und lagezentrumsgesteuerte bertelsmann-burda-springersche Journaille.

Wie auch immer, die Demo verlief diszipliniert, trotz der schrecklichen israelischen Verbechen in Gaza. Medien und Polizei berichten von einer "friedlichen" Demo. Für manche Journaillen-Lohnschreiberlinge mag ja durchaus verwunderlich sein, daß Demoparolen wie "Frauenmörder - Israel - Kindermörder - Israel", "Intifada bis zum Sieg" oder "Frauenmord und Kindermord - das ist USA-Export" zwar laut skandiert wurden aber nie bedrohlich wurden oder gar zu Eskalationen herausforderten. Wie oben schon gesagt, sogar die Bullerei sah keinen Anlaß, einzuschreiten.

Wegen der doch recht langsamen Gangart war ich bald ziemlich durchgefroren, zumal ich wegen der Knipserei keine Handschuhe tragen konnte. Gemeinsam mit Helmuth von der "Wir klagen an"-Bewegung und weiteren mehreren hundert DemonstrantInnen verließ ich den Demozug in Höhe des U-Bahnhofes Uhlandstraße, um als Eiszapfen heimzufahren.

Bernd Kudanek alias bjk



Foto-Impressionen


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Transpi von Ursula und Else, der Großmütter gegen den Krieg

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der Erzreaktionär Adenauer zur Bronzesäule erstarrt - und kann so nicht wegrennen

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noch einige Vorbereitungen, dann ist der Lauti startklar

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kriminalisierende Einlaßkontrolle am U-Bahn-Ausgang

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Lauti mit Trauerflor über der Nationalflagge

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vom Adenauerplatz in den Kurfürstendamm

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Interview

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Es ist allerhöchste Zeit, Art. 1, Abs. 1 und Art. 20, Abs. 4, GG, Geltung und Wirkung zu verschaffen!


[editiert: 30.12.08, 18:09 von bjk]
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New PostErstellt: 30.12.08, 18:07  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

... der Fotobericht zur Gaza-Soli-Demo ist auch auf indymedia eingestellt und zwar unter http://de.indymedia.org/2008/12/237712.shtml

... und prompt überschlagen sich die Antideutschen mit ihrem Gegeifere und ihrer Schaum-vorm-Mund-Verdummdiskutiererei

... wenn's nicht so traurig wäre, was sich da und fast überall im Interret für menschlich-ethischen Abgründe auftun, könnte mensch spöttisch über deren Primitivität lachen

... ich stell hier schon mal eine offizielle Stellungnahme der israelischen Botschaft in Berlin ein, kommentieren werde ich dieses widerwärtige Pamphlet und die Absonderungen der MassenmörderfreudInnen in BRD-Regierung und Bundestag erst morgen

... nach dem Lesen hab ich jedenfalls erst mal kxxxxx müssen, hier der Text:

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Von: Botschaft des Staates Israel - Berlin <>

Betreff: Infobrief vom 29.12.2008

Botschaft des Staates Israel

Newsletter vom Montag, 29.12.2008


Israelische Militäroperation im Gaza-Streifen
Stellungnahmen
Raketenangriffe auf Südisrael – ein Toter, unzählige Verletzte
Humanitäre Hilfslieferungen nach Gaza
Abbas: Hamas für die Gewalt verantwortlich

Israelische Militäroperation im Gaza-Streifen

Eine Viertelmillion israelischer Bürger wird seit acht Jahren unaufhörlich von palästinensischen Terroristen aus dem Gaza-Streifen mit Tausenden von Raketen beschossen. Vor einer Woche hat die Hamas entschieden, die von Ägypten vermittelte Waffenruhe der letzten Monate endgültig zu zerstören.

Die unvermeidbare Militäroperation der israelischen Armee, die seit Samstag im Gange ist, dient dem langfristigen Schutz israelischer Bürger im Süden des Landes. Zu diesem Zweck soll die Infrastruktur des Terrors im Gaza-Streifen zerstört und der Hamas sowie ihren Verbündeten die Möglichkeit entzogen werden, Raketen und Mörsergranaten abzuschießen und andere Terrorakte zu verüben.

Die Waffenruhe wurde von der Terrororganisation Hamas nicht nur zur Fortsetzung des Terrors gegen israelische Bürger, sondern auch zur massiven Aufrüstung genutzt. Dies zeigt sich an dem sprunghaft angestiegenen Waffenschmuggel und der Erweiterung des Arsenals von Raketen mit immer längerer Reichweite.

Die Hamas missbraucht Zivilisten nicht nur als Zielscheiben (auf israelischer Seite), sondern auch als menschliche Schutzschilde (auf palästinensischer Seite), indem sie ihre Operationszentren inmitten von Bevölkerungszentren in Gaza platziert. Israel ist hingegen darum bemüht, die Verletzung von Zivilisten zu vermeiden. Die Verantwortung für zivile Opfer liegt einzig und allein bei der Hamas.

Beim Großteil der Opfer der gegenwärtigen Militäroperation im Gaza-Streifen handelt es sich jedoch ohnehin um Terroristen der Hamas.

Ohne Frage stellt die absichtliche Platzierung militärischer Ziele im Herzen bewohnter Gebiete durch die Hamas eine ernsthafte Verletzung des internationalen Rechts dar. Demgegenüber anerkennt das internationale Recht das Recht auf Selbstverteidigung, wie es Israel derzeit für sich in Anspruch nimmt.

Wer auch immer Israel dazu aufruft, die Kampfhandlungen einzustellen, muss sich an die Adresse der Hamas wenden. Sobald sie das Feuer einstellt, wird auch Israel dies tun.

Die vom Iran unterstützte Hamas will die Zerstörung Israels. In ihrer Charta vom 18. August 1988 propagiert die Terrororganisation dies als ihr zentrales Ziel. (http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=37150&MissionID=88)

Im Gegensatz dazu möchte Israel lediglich seine Bürger vor der Bedrohung des palästinensischen Terrors schützen. Israel hat den Gaza-Streifen im Sommer 2005 nicht vollständig verlassen, um in ihn zurückzukehren.

(Botschaft des Staates Israel, 28.12.08)

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Stellungnahme von Präsident Peres

Israels Präsident Shimon Peres hat am Sonntag zur Operation „Gegossenes Blei“, dem israelischen Angriff auf die terroristische Infrastruktur der Hamas in Gaza, und dem andauernden palästinensischen Raketenbeschuss auf Bevölkerungszentren in Südisrael Stellung genommen:

„Die Geschichte ist einfach. Israel hat Gaza vollständig verlassen, aus eigenem freiem Willen, zu einem hohen Preis. In Gaza befindet sich kein einziger israelischer Zivilist oder Soldat. Unsere Siedlungen in Gaza wurden geräumt, was uns sehr viel gekostet hat. Wir mussten 45 000 Polizisten mobilisieren, uns unsere Siedler dort herauszuholen. Wir haben 2.5 Millionen $ dafür ausgegeben. Die Übergänge waren geöffnet. Geld wurde nach Gaza transferiert. Wir haben Hilfe unterschiedlichster Art angeboten – wirtschaftliche, medizinische und andere. Wir haben sehr darauf geachtet, der Zivilbevölkerung in Gaza nicht das Leben zu erschweren. Noch immer habe ich keine einzige Person gehört, die mir vernünftig erklären konnte, warum sie Raketen auf Israel abfeuern; was die Gründe sind, was das Ziel.

Ich muss auch betonen, dass das Erstaunliche an Israel die Zurückhaltung der Armee und die Einigkeit der Bevölkerung sind. Die Armee hat gewartet und gewartet; die Palästinenser baten um eine Waffenruhe, und wir stimmten zu. Sie selbst haben die Waffenruhe verletzt. Abermals wussten wir nicht warum, bis es zu einem Punkt kam, an dem wir keine andere Wahl mehr hatten, als dem ein Ende zu setzen. Die Operation ist sorgfältig vorbereitet worden, und die Armee ist ihren Grundsätzen treu geblieben, namentlich bei der Präzisierung der Ziele und der Rücksichtname auf das Leben von Zivilisten. Es gibt ein Problem, da viele der Bomben in Privathäusern gelagert sind. Wir haben die Besitzer der Häuser kontaktiert, damit die dort weilenden Personen sie verlassen können. Ihr könnt nicht zwischen den Bomben leben. Wir müssen die Quellen der Bomben austrocknen.

Israel hat keinerlei Ambitionen in Gaza. Wir haben uns aus freien Stücken zurückgezogen. Uns ist nie der Gedanke gekommen, nach Gaza zurückzukehren. Es ist vorbei. Aber wir können nicht zulassen, dass Gaza eine permanente Basis der Bedrohung und selbst der Ermordung von Kindern und unschuldigen Menschen in Israel aus Gott weiß was für Gründen wird. Ich fühle, dass wir in unseren Herzen keinen Hass auf die Bevölkerung Gazas empfinden. Ihr Leiden macht uns keine Freude. Im Gegenteil, wir fühlen: Je besser es ihnen geht, desto bessere Nachbarn werden wir haben. Nun, da die Hamas die arabische Welt um Hilfe bittet, muss sich in Wahrheit die arabische Welt an die Hamas wenden. Wenn die Hamas damit aufhört, wird keine Hilfe mehr nötig sein. Alles kann zur Normalität zurückkehren: offene Übergänge, freies Wirtschaftsleben, keine israelische Intervention, keine israelische Beteiligung an Umschwüngen in Gaza.

Als Nation fühlen wir uns vereint. Die ganze Nation unterstützt mit ganzem Herzen die Armee, ihr Vorgehen, ihre Zurückhaltung, Ihre Differenzierung und ihr Verantwortungsbewusstsein. Der große Gewinner kann die Vernunft sein, und die Vernunft wird zum Frieden führen. Wir sind sehr ernst, in einer ernsten Stimmung. Viele unserer Kinder sind noch immer in Schutzräumen, und wir wünschen Ihnen, ebenso wie den Kindern in Gaza, dass sie wieder freie Luft atmen können. Das ist die Geschichte, und wer immer uns darum bittet, das Feuer einzustellen, muss sich an eine andere Adresse wenden. Man wende sich an die Hamas und rufe sie dazu auf, das Feuer einzustellen - dann wird nicht mehr geschossen werden.“

(Außenministerium des Staates Israel, 28.12.08)

Stellungnahme von Außenministerin Livni

Israels Außenministerin Tzipi Livni hat am Sonntag in Sderot Angehörige des diplomatischen Korps über die aktuelle Lage in Gaza und Südisrael unterrichtet:

„Dies ist nicht das erste Mal, dass wir uns in Sderot treffen. Ich weiß, dass die Welt Verständnis zeigt, wenn immer Israel angegriffen wird. Die israelische Regierung muss ihren Bürgern Antworten liefern. Israel hat den Gaza-Streifen vor einigen Jahren verlassen. Die Idee war, dass Gaza den Anfang eines Palästinenserstaates bilden würde. Dies ist nicht eingetreten, weil die Hamas die Kontrolle im Gazastreifen übernommen hat. Die Hamas ist eine Terrororganisation mit einer radikalen Ideologie und sie ist nicht bereit, die Forderungen der internationalen Gemeinschaft zu erfüllen. Die Hamas ist der Feind. Sie ist nicht nur ein Problem für uns allein, sondern auch für alle Palästinenser in der Region und für jeden, der unsere Werte teilt. Die einzige Möglichkeit, Frieden zu erreichen, ist die Bekämpfung des Terrorismus und der Gegner des Friedensprozesses. Es ist die Hamas, die dem Frieden, der jedermanns Ziel sein sollte, Hindernisse in den Weg legt. Die Hamas ist illegitim, und ihre Herrschaft über den Gaza-Streifen ist illegitim. Die Hamas wünscht ein Nullsummenspiel. Der Kampf ist nicht zwischen Israel und Hamas, sondern zwischen Gemäßigten und Extremisten.

Verantwortliche Führung bedeutet, aufzustehen und klar zu sagen: Die Hamas ist verantwortlich. Die Hamas herrscht im Gaza-Streifen und hat die dortige Bevölkerung in Gefahr gebracht. Manchmal ist es nicht einfach. Die Hamas manipuliert die Situation, um weiteren Hass zu schüren. Israel hat den Gaza-Streifen verlassen – nicht, um dorthin zurückzukehren, sondern weil ein Staat manchmal den Punkt erreicht, an dem es keine andere Wahl gibt.

Genug ist genug. Wir haben Zurückhaltung gezeigt. Die sechsmonatige Waffenruhe wurde täglich verletzt – von der Hamas. Die Hamas dachte, Israel würde nichts unternehmen und die internationale Gemeinschaft nur Druck auf Israel ausüben. Ich hoffe, dass sie sich geirrt haben; jemand muss ihnen zeigen, dass sie sich geirrt haben. Als Folge unserer Zurückhaltung besitzt die Hamas nun Langstreckenraketen. Und wir müssen die Fragen unserer Bürger beantworten.

Wir haben bewiesen, dass wir Ruhe wollen. Wir brauchen jedoch die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. Das ist die einzige Möglichkeit, die Realitäten zu verändern. Die Gleichung muss geändert werden, und um dies zu erreichen, müssen wir Gewalt anwenden. Die Hamas nutzt all ihre Macht, um Zivilisten zu schaden. Die meisten Menschen, die bei dem Einsatz der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte getötet wurden, trugen Uniformen. Wir hatten Zivilisten zuvor aufgefordert, die bombardierten Orte zu verlassen. Um eine konkrete Veränderung zu erreichen, muss die internationale Gemeinschaft klar unterscheiden zwischen Hamas und Israel – und Druck auf die Hamas ausüben.

Ich akzeptiere nicht die Aufrufe zu einem beiderseitigen Waffenstillstand. Es gibt keine Gleichwertigkeit zwischen Israel und der Hamas. Die Hamas ist eine Terrororganisation, und Israel ist ein Staat, der sich verteidigt. Die einzige Möglichkeit, diesen Einsatz zu verkürzen, ist klarzumachen, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung besitzt und dass die internationale Gemeinschaft Israel in der Konfrontation mit der Hamas unterstützt.“

(Außenministerium des Staates Israel, 28.12.08)

Mor: Wir müssen unsere Bürger schützen

Israels Gesandter in Deutschland, Ilan Mor, hat sich heute im ZDF-Morgenmagazin Fragen zur aktuellen Lage im Konflikt zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas gestellt. Dabei unterstreicht er die Verpflichtung Israels, seine Bürger vor dem Terror in Schutz zu nehmen.

Das Interview ist unter dem folgenden Link anzusehen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/660976?inPopup=true

Reaktionen aus Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Telefonat mit Israels Ministerpräsident Ehud Olmert eindeutig Stellung zur aktuellen Situation bezogen. Hierbei betonte sie, dass die Hamas die alleinige Verantwortung an der Eskalation trage. Wie der Vize-Regierungssprecher Thorsten Steg betonte, wies Merkel deutlich darauf hin, dass bei der Beurteilung der Situation nicht Ursache und Wirkung vertauscht werden oder in Vergessenheit geraten dürften.

Die Bundesregierung fordert die Hamas auf, den Raketenbeschuss der israelischen Städte und Ortschaften einzustellen und auch die Hilfslieferungen an den Übergängen zum Gaza-Streifen nicht zu beschießen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier äußerte bereits am ersten Tag der Militäroperation gegenüber Israels Außenministerin Tzipi Livni: „Ich bin sehr besorgt über die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. Für die einseitige Aufkündigung der Waffenruhe mit Israel durch die Hamas fehlt der Bundesregierung jedes Verständnis. Hamas muss den unerträglichen Raketenbeschuss auf Israel sofort und dauerhaft einstellen!“
 
Die deutsche und österreichische Sektion der Scholars for Peace in the Middle East (SPME) hat ebenfalls eine Presseerklärung veröffentlicht, in der sie deutlich macht, dass die Hamas unter Verletzung der Genfer Konvention Zivilisten als Schutzschilde missbraucht, indem sie ihre Abschussvorrichtungen in dicht bevölkerten Gebieten versteckt und damit  zivile Opfer unvermeidlich macht.


Ein Aktionsbündnis in Hamburg ruft zu einer Lagebesprechung am morgigen Dienstag auf: „Gerade in Zeiten wie diesen lassen sich Freundschaft und Solidarität messen. In Zeiten wie diesen müssen wir stärker und lauter denn je sagen, was wir denken und warum Israels Handeln gerechtfertigt und notwendig ist. Israel braucht unsere Solidarität mehr denn je, zeigen wir dass wir fest an seiner Seite sind.“

Ein Treffen zur Vorbereitung der kommenden Aktivitäten in Hamburg findet am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 16 Uhr in Hamburg statt.

Es laden ein: Jüdische Gemeinde Hamburg, Deutsch-Israelisches Jugendforum Hamburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Stop the Bomb Kampagne Hamburg. Eingeladen sind alle Verbände, Organisationen und Einzelpersonen. Um Anmeldung wird gebeten:  0162-9020213 oder 0178-8453301.

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Raketenangriffe auf Südisrael – ein Toter, unzählige Verletzte

Unaufhörlich feuern palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen mit Raketen und Mörsergranaten auf den Süden Israels. Bis zum Nachmittag waren es bereits mehr als 60. In der Küstenstadt Ashkelon wurde heute Morgen ein israelischer Araber durch den Einschlag einer Grad-Rakete getötet; mindestens 16 Menschen wurden verletzt. Bei dem Todesopfer handelt es sich um den 27jährigen Bauarbeiter Hani al-Mahdi aus dem Dorf Ar’ur im Negev.

Auch in der Kleinstadt Sderot und ihrer Umgebung gingen zahlreiche Raketen nieder. Ein älteres Ehepaar erlitt einen Schock, als eine Rakete in ihrem Vorgarten einschlug.

(Yedioth Ahronot, 29.12.08)

 Raketenstatistik für 2008

Das Jahr 2008 war ein ‚Rekordjahr’ in Bezug auf den Einschlag von Raketen und Mörsergranaten auf israelischem Territorium. Ingesamt waren es mehr als 2900.
Im April 2001 schossen palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen erstmals eine Rakete auf Israel ab. Bis Juli 2008 folgten dann 3483 Raketen und 3856 Mörsergranaten. Allein zwischen dem Tag der Machtergreifung der Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen Mitte Juni 2007 und Mitte Juni 2008 landeten 1508 Raketen und 1799 Mörsergranaten im westlichen Negev.

Zwischen dem 4. November und dem 22. Dezember 2008 wurden 225 Raketen und 154 Mörsergranaten gezählt.

(Außenministerium des Staates Israel, Dezember 2008)

Humanitäre Hilfslieferungen nach Gaza

Der Übergang Kerem Shalom ist am Sonntagvormittag für humanitäre Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen geöffnet worden. Damit unterstreichen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), dass sie sich ihrer Zusicherung verpflichtet fühlen, der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen während der Operation Gegossenes Blei zu helfen.

23 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern sind auf Gesuch des Roten Kreuzes, der UNRWA, des UN-Welternährungsprogramms (WFP), des Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in Ramallah und privaten palästinensischen Geschäftsleuten in den Gaza-Streifen geschickt worden. Der Warentransfer soll die Woche über fortgeführt werden.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 28.12.08)

Abbas: Hamas für die Gewalt verantwortlich

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas, hat am Sonntag in Kairo der Hamas die Schuld für die Gewalt im Gaza-Streifen zugewiesen. Wiederholt habe er versucht, die Hamas davon zu überzeugen, die Waffenruhe nicht aufzukündigen. Die Gewalt im Gaza-Streifen hätte verhindert werden können, wenn die Hamas die Waffenruhe nicht gebrochen hätte.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ägyptens Außenminister Ahmad Abu al-Gheit sagte er: „Ich sage ganz ehrlich, wir haben Kontakt mit den Führern der Hamas im Gaza-Streifen aufgenommen. Wir haben mit ihnen ganz ehrlich und direkt gesprochen, und danach haben wir indirekt mit ihnen gesprochen, über mehr als eine arabische und nicht-arabische Seite… Wir haben mit ihnen am Telefon gesprochen und gesagt: Wir bitten euch darum, stoppt die Waffenruhe nicht, die Waffenruhe muss weitergehen und darf nicht aufhören, um zu vermeiden, was passiert ist, und hätten wir es nur vermieden.“

(Palestinian Media Watch, 28.12.08)

Eine Stellungnahme des ägyptischen Außenministers findet sich unter dem folgenden Link: http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ai=58&ar=egypt-minister-2-view&ak=null

 Hamas ruft zur Ermordung von Israelis auf

Während sich die Terrororganisation Hamas als Opfer stilisiert, stellt sie sich weiterhin auch als heroischen Mörder von Israelis dar. In ihrem eigenen Fernsehsender strahlte sie am Sonntag Aufnahmen von auf Israel schießenden Hamas-Kämpfern mit Bildern von verletzten Israelis und von Totenköpfen aus.

Begleitet werden die Aufnahmen von Parolen wie: „Lasst sie den gewaltsamen Tod schmecken!“, „Schickt sie zur Hölle! Reißt sie in Stücke!“ und „Schick sie zur Hölle, Kassam-Rakete!“

Ausschnitte finden sich unter dem folgenden Link: http://www.youtube.com/watch?v=Xe5L5of2rPM

(Palestinian Media Watch, 28.12.08)

Wir vergessen dich nicht

Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 916 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.


Wichtige Links

Newsletter-Archiv: http://nlarchiv.israel.de/Index.htm
Israel von A-Z: http://www.mfa.gov.il/mfa/go.asp?MFAH0ehv0
Medienspiegel der deutschen Botschaft Tel Aviv: http://www.tel-aviv.diplo.de/de/Nachrichten__aus__Israel.html
Israel Ministry of Foreign Affairs: http://www.mfa.gov.il/
Israel Line - MFA Newsletter: http://www.mfa.gov.il/mfa/archive/israel%20line/2004/
Israel Defense Forces IDF: http://www1.idf.il/dover/site/homepage.asp

Hier geht es zur vergrößerten Ansicht des Newsletters:
http://newsletter.cti-newmedia.de/index.php?site=newsletter&id=360&sid=NA==

Impressum:

Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an:
Für den Inhalt externer Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
http://nl-israel.cti-nm.de/index.php?mod=disclaimer




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bjk

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New PostErstellt: 30.12.08, 19:13  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen



... und prompt ist indymedia seit einer Stunde nicht mehr zu erreichen

... wer da wohl interveniert haben mag

... an Zufall und/oder Serverüberlastung mag ich nicht so recht glauben, denn seit Wochen erhöht die antideutsche Front den Terror-Druck auf die indymedia-ModeratorInnen, sobald auch nur ein israelkritischer Bericht erscheint

... wir werden das mal beobachten

Bernd Kudanek alias bjk




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New PostErstellt: 30.12.08, 22:52  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

... die alternative Medienplattform http://de.indymedia.org/ ist seit kurz nach 18 Uhr noch immer nicht erreichbar

... was da hinter den Kulissen wohl los sein mag 

... dafür funktioniert wenigstens dieser Link http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=5896&Itemid=1

bjk




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New PostErstellt: 31.12.08, 08:49  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: bjk
    ... die alternative Medienplattform http://de.indymedia.org/ ist seit kurz nach 18 Uhr noch immer nicht erreichbar



... indymedia funzt wieder

... die Nachtschicht-Mods haben wohl die Reißleine gezogen, um die Flut von ekligen antideutschen Absonderungen in Sachen Gaza-Massaker wenigstens für die gestrigen Abend- und Nachtstunden aufzuhalten

... langsam frage ich mich wirklich, was schlimmer ist: die Neonazis oder die Antideutsche Rassistenmafia 

bjk
 


[editiert: 31.12.08, 08:51 von bjk]



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kartage

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New PostErstellt: 09.01.09, 19:06  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: bjk
    per Rundmail erhalten:


    Schluss mit den Bombardements!


    "Friedensratschlag" verurteilt israelische Luftangriffe auf Gaza
    Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag


    - Israelische Kriegshandlung wie seit 1967 nicht mehr

    - Versagen des Nahost-Quartetts

    - Steinmeiers "politische Glanzleistung der besonderen Art"

    - Gewalt kann mit Krieg nicht beendet werden

    - Briefe an israelische Botschaft angekündigt



    Kassel, 28. Dezember 2008 - Zu den verheerenden israelischen
    Bombenangriffen auf den Gazastreifen erklärten für den Bundesausschuss
    Friedensratschlag dessen Sprecher Dr. Peter Strutynski und der
    Nahostexperte Prof. Dr. Werner Ruf in einer ersten Stellungnahme:

    Bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen sind am 27. Dezember
    mindestens 200 Menschen getötet und über 275 Menschen verletzt worden.
    Noch nie sind bei Kampfhandlungen seit dem Sechstagekrieg 1967 so viele
    Palästinenser an einem einzigen Tag getötet worden.

    Dass der Angriff Israels auf den Gazastreifen, das am dichtesten
    besiedelte Gebiet der Welt, am Shabbat erfolgen würde, hatte niemand
    gedacht, wohl auch nicht die Bevölkerung dieses Elendsgebiets. Zumal die
    israelische Regierung einen Tag zuvor der im Gazastreifen regierenden
    Hamas ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt hatte, die Raketen- und
    Mörserangriffe auf israelisches Gebiet einzustellen. Doch Israel wartete
    das Ende des Ultimatums nicht ab, sondern wurde wortbrüchig und begann
    bereits nach weniger als 24 Stunden mit den tödlichen Luftangriffen.

    Vorherzusehen war der Angriff gleichwohl. Israels Premierminister hatte
    ihn angekündigt und dem Sender al arabiya gegenüber erklärt: "Ich denke
    an die Zehntausende Kinder und Unschuldige, die als Ergebnis der
    Hamas-Aktivitäten gefährdet werden." (FAZ 27.12.2008). Weder die USA
    noch das Quartett, bestehend aus den USA, den UN, der EU und Russland,
    die den Friedensprozess im Nahen Osten begleiten sollten, fühlten sich
    offenbar berufen, Druck auf Israel auszuüben, um die mörderischen
    Bombardements zu verhindern. Eine politische Glanzleistung der
    besonderen Art vollbrachte der deutsche Außenminister Steinmeier, als er
    in einem Interview mit "Bild am Sonntag" Hamas zum "sofortigen und
    dauerhaften" Ende der Raketenangriffe auf Israel aufforderte, von Israel
    dagegen nur "Zurückhaltung" bei ihren Militäraktionen verlangte, die
    ansonsten zu ihrem "legitimen Recht" gehörten.

    Schuld an all dem Elend ist aus israelischer Sicht die diabolisierte
    Hamas, die in Gaza die Herrschaft ausübt. Vergessen wird, dass im Juni
    zwischen ihr und Israel eine Waffenruhe vereinbart wurde, die im Großen
    und Ganzen auch eingehalten wurde, bis Anfang November Israel mit
    "vereinzelten Schlägen" mehre Hamas-Milizionäre "gezielt tötete".
    Unterschlagen wird, dass Israel einen Monat lang weder Nahrung noch
    Treibstoff noch Hilfslieferungen in das Gebiet ließ. Von Hamas lag ein
    Angebot vor den Waffenstillstand fortzusetzen. Noch am 22. Dezember
    behauptete zwar das israelische Außenministerium: "Israel ist an einer
    Fortsetzung der Waffenruhe interessiert und nicht an einer
    Militäroperation", es weigerte sich aber, auf das Hamas-Angebot unter
    den gegebenen Bedingungen einzugehen. Dies drängt die Vermutung auf, es
    handele sich bei diesem fürchterlichen völkerrechtswidrigen Angriff
    weniger um eine der vielen "Vergeltungsaktionen" als vielmehr um
    Wahlkampf: Im März wird in Israel gewählt, und erstmals liegt die
    Kadima-Partei von Olmert und Livni knapp vor dem rechten Likud des
    Herausforderers Netanyahu.

    Die Eskalation der Gewalt hat ihre Wurzeln vor allem im Ergebnis der
    palästinensischen Wahlen vom Januar 2006, den ersten wirklich freien
    Wahlen in der arabischen Welt, in denen die Hamas die Mehrheit der
    Stimmen gewann. Der Westen erkannte die damals gebildete Regierung nicht
    an, Israel verhaftete -- mit Unterstützung der palästinensischen
    Autonomiebehörde unter Mahmud Abbas - zahlreiche Minister und
    Abgeordnete, die z. T. bis heute im Gefängnis sitzen. Erst dies führte
    dazu, dass die Hamas im Gazastreifen allein die Macht ergriff. Doch
    nicht nur ihre Angebote für eine dauerhafte Waffenruhe, auch das
    Angebot, Israel anzuerkennen, wenn dieses die besetzten Gebiete als
    Staatsgebiet eines palästinensischen Staates anerkennen würde, blieben
    ohne positive Reaktion.

    Es ist eine Illusion zu glauben, der nun eingeleitete Krieg gegen die
    Bevölkerung von Gaza könnte die Gewalt beenden. Das Gegenteil wird der
    Fall sein: Die Wut einer Bevölkerung, die so oder so nichts als ihr
    Leben zu verlieren hat, wird Israel nicht sicherer machen. Einen Frieden
    im israelisch-palästinensischen Konflikt kann es erst geben, wenn alle
    Konfliktparteien gleichberechtigt am Verhandlungsprozess beteiligt werden.

    Der Bundesausschuss Friedensratschlag verurteilt die israelischen
    Luftangriffe, die gegen die Genfer Konvention verstoßen und zur weiteren
    Eskalation des israelisch-palästinensischen Konflikts beitragen. Eine
    Rückkehr zur Waffenruhe wird aber auch von der Hamas im Gazastreifen
    verlangt.

    Der Bundesausschuss Friedensratschlag appelliert an die Friedensbewegung
    und an alle anderen politischen Kräfte, auch während der Feiertage alles
    zu tun, um ihre Stimme gegen die israelischen Luftangriffe zu erheben.
    Hilfreich könnten Briefe an die israelische Botschaft in Berlin sowie an
    das deutsche Außenministerium sein. Wo es möglich ist, sollten lokale
    Friedensgruppen mit Informationsständen und Mahnwachen auf die prekäre
    Lage im Nahen Osten aufmerksam machen. Sowohl die Bevölkerung des
    Staates Israel als auch die Palästinenser haben ein Recht auf ein Leben
    in Sicherheit.

    Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
    Dr. Peter Strutynski (Sprecher)
    Prof. Dr. Werner Ruf




    Es ist allerhöchste Zeit, Art. 1, Abs. 1 und Art. 20, Abs. 4, GG, Geltung und Wirkung zu verschaffen!
Guten Abend zusammen
sieht Ihr die Bilder was Israel mit den kinder gemacht hat,das ist schrecklich was man sieht.



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bjk

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New PostErstellt: 12.01.09, 19:39  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

Impressionen von der Gaza-Soli-Demo am 10. Januar  in Berlin

Zum vergangenen Mittwoch hat die Palästinensische Gemeinde Berlin nach Abstimmung mit anderen Organisationen kurzfristig wieder zu einer Gaza-Soli-Demo am Samstag, den 10. Januar, aufgerufen. Zeitgleich sollten auch bundesweit, europaweit und weltweit Friedens- und Soli-Demos für die palästinensische Bevölkerung in Gaza stattfinden.

Gegen 15 Uhr traf ich am Platz vor dem Roten Rathaus, am Neptunbrunnen, ein. Es gab diesmal - jedenfalls soweit ich beobachten konnte - keine kriminalisierenden Personen- und Taschenkontrollen. Sollte die Joachim-Haß-Behörde etwa Kreide gefressen, eine gewisse Lernfähigkeit bewiesen und diese provozierenden Schikanen ausgesetzt haben? Wohl eher eine halluzinös-euphoristische Annahme, denn später erzählte mir ein Anarcho-Genosse, er sei gefilzt worden.

Gleich vorweg: ich entdeckte während der Demo sehr viel mehr Leute aus der Berliner linken und friedensbewegten sowie antifaschistisch-anarchistischen Szene, ja sogar Autonome liefen diesmal mit. Ein gutes Zeichen, wie ich finde! Einige sagten mir zwar, sie würden nur unter "Bauchschmerzen" - z.B. wegen der Nattionalflaggen - und deshalb nur unauffällig mitlatschen können, aber sie waren dabei - aus Solidarität zu den Menschen in Gaza und ihrer unsäglichen Not wegen der israelischen Barbarei. Da haben sonstige Ressentiments zurückzutreten.

So viel menschlich-charakterliche Größe wünschte ich den vielfach naserümpfenden und sich sonstwie mokierenden, besserwisserisch-elitär gebenden Salonlinken auch. Wie entlarvend abstoßend dagegen die offiziellen Verlautbarungen aus dem Berliner Regierungssozialistenlager um Klaus Lederer und Gregor Gysi, die beflissen der zionistischen Regierung jegliche Solidarität zusicherten, ja, sogar zum Sonntag, den 11. Januar, bei der Pro-Isarel-Demo ihren Landespartei-Chef, Klaus Lederer, als servilen Gastredner ankündigten. Zusammen mit der geradezu faschistoid-rassistischen BAK-Shalom, einer Untergruppe des solid-LINKE-Jugendverbandes und - de facto - fünften Kolonne der zionistischen Regierung in Jerusalem.

Zurück zur Gaza-Soli-Demo: positiv war auf jeden Fall, daß es diesmal keine zwangsweise durchgeführte Geschlechtertrennung gab und auch die Ordner waren lange nicht so konfus-hysterisch und rabiat wie bei der letzten Demo. Vermißt habe ich diesmal meine FreundInnen aus der Weddinger LINKEn und ihr Flaggezeigen. Ob sie wohl von Lederer und friends eins auf's Dach bekommen haben, weil sie letztens Parteiflaggen mitgeführt hatten? - Auf der LL-Demo erfuhr ich aber später, einzelne waren doch dabei - ohne Flagge.

Wie auch immer, die Demo setzte sich gegen 15:30 Uhr über die Karl-Liebknecht-Straße in Bewegung. Anfangs schien es, als ob die Teilnehmerzahl geringer als am vergangenen Montag ausfallen würde. Doch dann nahm der Demozug gar kein Ende, sodaß Unter den Linden gut zu sehen war, daß es so um die zehntausend DemonstrantInnen waren. Die lautstark skandierten Parolen waren die üblichen, sie drückten Verzweiflung und Wut über die israelischen Kriegsverbrechen in Gaza, das Komplizentum der USA und die Gleichgültigkeit der EU aus. Denn fast alle Palästinenser-Familien in Berlin hatten ja Verwandtschaft in Gaza, die den blutigen Mordbrennereien der israelischen Soldateska schutz- und hilflos ausgesetzt sind. Wer da nun von den hier in Berlin und anderswo demonstrierenden PalästinenserInnen verlangt, sie sollten ihre Parolen - wenn überhaupt - dann bittschön gemäßigt und nicht so polemisch vortragen, "Friedenswillen" bekunden und sich doch bei den zionistischen Völkerrechtsverbrechern für den Beschuß mit Kassam-Raketen entschuldigen, unter denen Israels Bevölkerung doch so leide - also wer selber nicht von Mord-Bomben und Granaten bedroht ist und trotzdem das alles im Ernst fordert, der hat sie nicht nur nicht mehr alle sondern will zynisch und brutal menschenverachtend - gleich ob aus Bequemlichkeits- oder sonstigen Gründen - Ursache und Wirkung nicht sehen! Das Opfer wird zum Täter stilisiert - hatten wir das nicht schon mal, nämlich am 1. September 1939?!!!  

Übrigens finanziert und liefert Groß-Deutschland seit Bestehen der BRD modernste Waffen an das ach so "schutzlose" Israel. Momentan soll wieder ein Schiff einer deutschen Reederei mit einem für die IDF bestimmten Waffenarsenal an Bord nach Israel unterwegs sein.

Wie auch immer, ich begleitete die Demo wieder bis Unter den Linden Ecke Friedrichstraße. Während dieser Zeit gab es seitens der Bullerei keine besonderen Vorfälle. Später soll es aber auf dem Weg Richtung Hauptbahnhof doch noch zu eskalierenden Rangeleien - wegen angeblicher Hetzparolen - und entsprechenden Festnahmen gekommen haben. Denkbar ist jedoch, daß die Bullerei erst mal abgewartet hat, bis der Demozug in verkehrsarme Straßen kam, um dann ohne von Passanten oder sonstigem Publikum beobachtet zu werden, es den DemonstrantInnen mal wieder so richtig mit Knüppel frei "zeigen" zu können. - Vielleicht weiß ja jemand Einzelheiten?

Sämtliche Demo-Fotos dürfen übrigens gerne bei namentlicher Nennung des Knipsers und Angabe der Quelle für nichtkommerzielle Zwecke heruntergeladen, gespeichert und weiterverbreitet werden.

Bernd Kudanek alias bjk



Foto-Impressionen


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in der Bildmitte oben knattert ein Polizeihubschrauber

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Der Fotobericht der Pro-Israel-Demo in Berlin vom Sonntag, den 11. Januar, folgt hier im Thread in Kürze



Es ist allerhöchste Zeit, Art. 1, Abs. 1 und Art. 20, Abs. 4, GG, Geltung und Wirkung zu verschaffen!
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Daniel Autonomer Kommunist

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New PostErstellt: 13.01.09, 02:58  Betreff: Re: Schluß mit den israelischen Terror-Bombardements auf Gaza!  drucken  weiterempfehlen

Interessante Bilder und Texte! BJK

Sofortige Beendigung des Massakers im Gaza!!!



Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren!
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