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Das Brummen von der Elbe

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lilu
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New PostErstellt: 13.01.10, 17:20  Betreff: Das Brummen von der Elbe  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

Schon etwas seltsam:
In Hamburgs Elbvororten brummt es. Jedenfalls glauben das einige Anwohner. Anne Krischok hat sich an die Spitze der Bewegung gegen den Brummton gesetzt. Und findet keine Ruhe. VON WOLF SCHMIDT

Hier geht es zum Bericht:

Bericht



"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
weil Sachverständige es lehren, oder auch,
weil alle es annehmen.

Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
ohne Vorurteile."

Albert Einstein (1879-1955)


[editiert: 18.01.10, 01:03 von Eva S.]
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Eva S.
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New PostErstellt: 14.01.10, 03:38  Betreff: Re: Das Brummen von der Elbe  drucken  weiterempfehlen

Hallo Lilu und @ll,

sehr interessant - auch hier in Bayern gab es schon einmal Meldungen über diesen Brummton. Auch damals hat man nicht herausgefunden was diesen Ton verursacht. Besonders merkwürdig finde ich, dass hier auch Messgeräte nichts anzeigen. Vielleicht ist es ja das Brummen der Erde - dieses hat man allerdings schon aufgezeichnet und festgestellt, dass es sich in den letzten Jahren verändert hat. Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang?

Liebe Grüße,
Eva

Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden, als über Dunkelheit zu klagen. (Konfuzius)
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Viele kleine Leute, in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Spruchweisheit der Mandika, Afrika)
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Eva S.
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New PostErstellt: 15.01.10, 01:14  Betreff: Re: Das Brummen von der Elbe  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

noch einige Ergänzungen hierzu:

Offiziell trat dieses Phänomen zum ersten Mal 1989 in Taos, New Mexico, auf. Ein Düsseldorfer gibt jedoch an, diesen Brummton bereits 1979 das erste Mal gehört zu haben (und heute noch zu hören).

Bei uns in Bayern trat dieses Phänomen 2008 u. a. in Starnberg, Wolfratshausen und Umgebung auf, darüber hinaus in Bischofsrent, Bayr. Wald im Jahr 2002.

Das Phänomen scheint dennoch Großstädte zu bevorzugen. Wahrgenommen wurde es u. a. in

  • Düsseldorf
  • Stuttgart
  • Hamburg
  • Frankfurt
  • Aachen
  • Zürich/ Schweiz
  • Auckland/ Neuseeland
  • Geleen/ Niederlande
  • Leeds/ Großbritannien
  • Salzburg/ Österreich.

Obwohl auch im Ausland dsbzgl. Messungen durchgeführt wurden, gibt es bis dato keine Erklärung für das Phänomen.

Einige der Zeugen, die diesen Brummton schon sehr lange wahrnehmen, gaben an, dass dieser sich immer wieder leicht verändert. Das finde ich sehr interessant im Zusammenhang damit, dass Wissenschaftler festgestellt haben, dass sich sowohl der Brummton der Erde verändert hat als auch die Tonlage der Walgesänge weltweit.

Als ich Längen- und Breitengrade der Städte bzgl. des Brummton-Phänomens ermittelt habe, fiel mir auf, dass der Brummton anscheinend bevorzugt an den Längen- und Breitengraden auftritt, wo auch häufig Kornkreise anzutreffen sind.

Ob es hier einen Zusammenhang gibt?

Liebe Grüße,
Eva

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lilu
Ehemaliges Mitglied


New PostErstellt: 15.01.10, 03:27  Betreff: Re: Das Brummen von der Elbe  drucken  weiterempfehlen

    Zitat:
    Einige der Zeugen, die diesen Brummton schon sehr lange wahrnehmen, gaben an, dass dieser sich immer wieder leicht verändert. Das finde ich sehr interessant im Zusammenhang damit, dass Wissenschaftler festgestellt haben, dass sich sowohl der Brummton der Erde verändert hat als auch die Tonlage der Walgesänge weltweit.
Dankeschön, Eva, für die interessanten Zusatzinfos.
Ich habe mich auch gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen der veränderten Tonlage der Walgesänge geben könnte? Und finde das überhaupt nicht abwegig.
Vor allem weil es gerade an den Breiten- und Längengeraden bestimmte Knotenpunkte gibt, die durchaus auch Signale an Lebewesen auf einer Frequenz senden könnten, die wir noch gar nicht wahr genommen haben und nicht wahr nehmen können auf ihrer Frequenz mit unserem Gehör, die aber auch der Orientierung wie Wale, Vögel, usw. dienen könnten.
Wenn sich nun diese Frequenz vielleicht verändert hat und wir an sogenannten Knotenpunkten plötzlich Töne wahr nehmen können, frage ich mich, ob evtl. besagte Tiere, vor allem gerade Wale, sich versuchen dieser Freqeunz anzupassen, um sich weiterhin orientieren zu können?
Unter den heutigen Lichtarbeitern spricht man ja allgemein von einer Erhöhung der Schwingungsfrequenz der Erde. Ich würde hier eher von einer Senkung der Frequenz sprechen, wofür auch die Zustände auf der Erde ein deutliches Signal wären, denn die Zeiten werden nicht heller/freundlicher, sondern dunkler, zerstörerischer.
Interessant wäre auch, ob es weitere Menschen gibt, die eine starke Stimmenveränderung durchmachen, wofür es eigentlich keine Ursachen gibt?
Ich frage mich das nicht ganz grundlos, denn ich selbst habe früher z.b. eine Sopranstimme gesungen. Seit ungefähr 2 Jahren reiche ich nicht annähernd mehr an die oberen Töne, die ich sonst erreichte, dafür reiche ich heute weit hinab und könnte wunderbar eine Bassstimme singen, die sonst eher männliche Sänger übernehmen. Ich hatte mich darüber schon sehr erschrocken und einigen Verwandten fiel dies bei mir auf, die mich darauf ansprachen, denn ich kann heute tiefe Töne singen, die ich früher niemals hätte erreichen können.
Natürlich verändern sich Stimmen im Laufe des Lebens, was nicht ungewöhnlich ist, doch ich persönlich empfinde die meinige schon sehr seltsam und extrem.

Ich werde demnächst mal etwas googlen zu diesem Thema, vielleicht findet man diesbezüglich noch weitere Zusammenhänge oder Parallelen.

LG
Lilu



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Eva S.
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New PostErstellt: 16.01.10, 06:04  Betreff: Re: Das Brummen von der Elbe  drucken  weiterempfehlen

Hallo Lilu und @ll,

denke auch, dass die Längen- und Breitengrade bzw. bestimmte Knotenpunkte hier ein Rolle spielen.

    Zitat:
    Unter den heutigen Lichtarbeitern spricht man ja allgemein von einer Erhöhung der Schwingungsfrequenz der Erde. Ich würde hier eher von einer Senkung der Frequenz sprechen, wofür auch die Zustände auf der Erde ein deutliches Signal wären, denn die Zeiten werden nicht heller/freundlicher, sondern dunkler, zerstörerischer.
Das sehe ich genauso. Auch Deine Stimmlagenveränderung spricht dafür. Da ich noch nie gut im Singen gewesen bin kann ich nicht sagen ob das bei mir ähnlich ist. Zwar ist auch meine Stimme etwas dunkler geworden, das kann aber auch am Alter liegen.

Ein weiterer Zusammenhang mit dem Brummton könnten Gewässer sein:

  • Taos, New Mexico - nahe dem Rio Grande
  • Düsseldorf - Rhein
  • Stuttgart - Neckar
  • Hamburg - Elbe
  • Frankfurt - Main
  • Aachen liegt zwischen einem Kanal und einem kleinen Fluß (von beiden habe ich leider keinen Namen gefunden)
  • Zürich - Zürichsee
  • Starnberg - Starnberger See und Würm (fließt durch den See)
  • Wolfratshausen - Loisach
  • Ascholding - Isar; desweiteren gibt es in der Nähe einen kleinen See
  • Deining - nahe Isar
  • Bischofsreut (Bischofsrent war ein Tippfehler) liegt zwischen zwei kleinen (leider nicht näher bezeichneten) Flüssen
  • Salzburg - Salzach
  • Leeds - die Aire fließt durch Leeds und der Swale nahe an Leeds vorbei
  • Auckland - hier konnte ich ebenfalls keinen Fluß finden. Dafür liegt Auckland direkt am Meer

Geleen habe ich leider in meinem Atlas nicht gefunden und Google Earth zeigt bei mir keine Flüsse an.

Liebe Grüße,
Eva

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New PostErstellt: 20.01.10, 02:37  Betreff: Re: Das Brummen von der Elbe  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

habe noch einen Artikel von 2008 gefunden, der berichtet, dass in Sudbury, Grafschaft Suffolk, GB, über sieben Wochen der Brummton zu hören war. Auch hier konnte keine Erklärung dafür gefunden werden. Auch Sudbury liegt an einem Fluss - dem Stour.

Darüber hinaus wurde dieser Brummton zwischen 1970 und 1980, also noch vor Taos/ New Mexico, immer wieder für mehrere Wochen in ganz England wahrgenomen.

So gesehen können meiner Ansicht nach Mobilfunkmasten als Verursacher, was viele Betroffene glauben, wohl ausgeschlossen werden.

Liebe Grüße,
Eva

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New PostErstellt: 28.03.15, 02:16  Betreff: Immer mehr Brummton-Geplagte  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

das Phänomen des mysteriösen Brummtons gibt es schon ziemlich lange und obwohl in einigen Fällen ein Infraschall-Ton gemessen werden konnte, wird meistens keine Quelle des Infraschall-Tons entdeckt.

Inzwischen gibt es, laut einem Bericht in den Stuttgarter Nachrichten vom März diesen Jahres, immer mehr Brummton-Geplagte im Raum Stuttgart, aber nicht nur dort.

Bin gespannt, ob es zu diesem Brummton noch in näherer Zukunft Aufklärung geben wird.

Liebe Grüße,
Eva

Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren. (Albert Einstein)

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. (Johann Wolfgang v. Goethe)
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New PostErstellt: 23.09.15, 06:27  Betreff: Neues zum mysteriösen Brummton  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

neben einer weltweiten Zunahme des Phänomens kommt jetzt noch ein meiner Ansicht nach ziemlich unheimlicher Aspekt dazu - der Brummton scheint den betroffenen Menschen auch bei einem Ortswechsel - z. B. Urlaub oder Umzug - zu folgen. Es kann bis zu 2 Tagen dauern, bis der Brummton auch am neuen Aufenthaltsort zu hören ist, manchmal verändert er sich auch. Das selbe dann umgekehrt, wenn die Betroffenen z. B. vom Urlaub nach Hause kommen. Quelle

Also das finde ich jetzt wirklich unheimlich. Denn das würde bedeuten, dass der Brummton quasi gar nicht orts- sondern eher "mensch-gebunden" ist und dass es irgendeinen Auslöser geben muss, der wohl am ehesten im menschlichen Körper Betroffener zu suchen ist.

Liebe Grüße,
Eva

Man muss mit dem Anfang beginnen. Und der Anfang von allem ist der Mut. (Vladimir Jankélevitch)

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Eva S.
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New PostErstellt: 03.04.16, 21:13  Betreff: Zum mysteriösen (weltweiten) Brummton  drucken  weiterempfehlen

Hallo @ll,

neben Geräuschphänomenen wie die sog. "Himmelstrompeten" weitet sich anscheinend auch der mysteriöse Brummton aus, unter anderem in der Region Aue/ Erzgebirge.

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Liebe Grüße,
Eva

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