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Boot kaufen und los

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Peter_KL
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Beiträge: 298
Ort: Kuala Lumpur


New PostErstellt: 30.05.06, 04:25  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: dundee
    und frag mich nicht zu was dann wohl malaiisch gehört...
Malayisch ist zu 95% dasselbe wie Indonesisch.
Die verstehen sich ohne Probleme.

Cheers!


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technikus
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New PostErstellt: 30.05.06, 09:41  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

@dundee

Punkt 5 Strom / Satellit

Es gibt monokristalline Solar-Sets für Boote u. Yachten, die seewasserbeständig sind. Die Solarsets sind dünn, leicht biegbar und können somit auf gewölbte Flächen aufgebracht / geklebt werden. Die Sets, mit besonders widerstandsfähiger Kunststoffoberfläche, sind sogar begehbar.

Ein Modul mit einer Fläche v. ca. 1/3 m² bringt etwa 45 Watt Leistung bei senkrechter Sonneneinstrahlung. Das Modul wiegt so um die 2 Kg. Wollte man also eine 100 Watt Birne zum Leuchten bringen bräuchte man mindestens 2 Module ohne Solarakkus.

Um die Energie zu speichern, die momentan nicht benötigt wird, kommen Solarakkus und ein Laderegler zum Einsatz.

Einige Quadratmeter Fläche sollten es schon sein, um Beleuchtung, Funkgeräte, Kühlbox u. sonstige kleinere Geräte (Notebook) zu betreiben. 450 Watt sollten es schon mindestens sein = 10 Module für ca. schlappe 450.- Euro pro Stück.

Ein Wechselrichter 17,6 Volt zu 220 Volt u. ein 85 Ah (Amperestunden) Solarakku noch mal schlappe 250.- bis. 300 Euro. Besser zwei, die Dinger gehen auch mal gerne, einfach so, kaputt.

Nutzungsgrad v. solchen Modulen max. 17 % , der Rest kann nicht in Strom umgesetzt werden und geht als Wärme verloren.

Die Sonne scheint nicht immer u. der Einfallswinkel ist nicht immer optimal, techn. Raffinessen mal ausgenommen und schon hat man ganz schnell nur noch die Hälfte od. sogar oft noch weniger Leistung zur Verfügung.

Solarenergie als Antrieb für eine Yacht, irrelevant. Käme, schätze ich mal, einem Fortbewegungsversuch mit einem Paddel gleich. Wind ist das Beste.

Satellit beim nächsten Mal. Muß da was abklären, bevor ich hier Stuß erzähle.


Grüße v. Klabautermann






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Gentleman
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New PostErstellt: 30.05.06, 10:03  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

Danke für's kürzen ehrlich.
Schön wenn wir uns wieder normal mitteilen können.

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Sveni
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New PostErstellt: 30.05.06, 11:18  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: technikus
    Nutzungsgrad v. solchen Modulen max. 17 % , der Rest kann nicht in Strom umgesetzt werden und geht als Wärme verloren.
Wie ist das? Kann man den Wirkungsgrad nicht mittels spezieller optischer Linsen vielleicht verstärken, so das die Sonneneinstrahlung, im Bereich der Solarzellen, das mehrfache Ihrer nomalen Strahlungsintensität besitzt.?

Hab keine Ahnung davon...is nur sone bloede Idee...Würde das nicht gehen?

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Peter_KL
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New PostErstellt: 30.05.06, 11:27  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Sveni
    Wie ist das? Kann man den Wirkungsgrad nicht mittels spezieller optischer Linsen vielleicht verstärken, so das die Sonneneinstrahlung, im Bereich der Solarzellen, das mehrfache Ihrer nomalen Strahlungsintensität besitzt.?
Funzt wohl nicht. Nimmst Du eine konvexe Linse, muss sie dann von der Flaeche groesser sein als das Modul. Das Ding wird dann zu schwer und richtig teuer.
Aber koennte man mit seitlich angebrachten Spiegeln vielleicht was machen?!?


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Samhain
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New PostErstellt: 30.05.06, 11:39  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: wksamoa
    Ja, der Thread ist viel kürzer geworden ... Aber ich denke, da fehlt trotzdem nichts. Vielleicht schaffen wir es ja doch noch, wieder zum Thema Boot - und los zurückzukommen. Ansonsten mache ich den Thread halt zu. Wäre schade, aber das Löschen so vieler Beiträge ist mir zu lästig.

    Herzlichst

    Werner (in gerade noch moderater Laune)
Man Leute, da ist man grade mal ein paar tage nicht da und hier fliegen die fetzen.
Kann Werner nur sagen "Gut gemacht mit dem kürzen "

Samhain



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Gentleman
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New PostErstellt: 30.05.06, 11:40  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

Zugegebn von sowas habe ich keine Ahnung (Solarzellen und wie besser machen ...) .
Ist es nicht ein bißchen hochgegriffen und dann die Kosten für so ein hyper modernes Boot ?
Ich denke ein anständiger Rauhwassersegler (den man auch gebraucht kaufen kann wegen Kostenkontrolle) tut's mindestens genauso gut oder besser. Denn man stelle sich mal vor, da liegts du in "timbutku" (als Beispiel) und willst vielleicht eine Solar-Zelle gewechselt haben .
Und dann kommt der Heinz von der Werft oder der Marina da vor Ort ... . Stelle mir gerade die Realität vor > in der Reihenfolge.


[editiert: 30.05.06, 11:41 von Gentleman]
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technikus
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New PostErstellt: 30.05.06, 11:43  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

Das macht man quasi bei Kollektoren.

Aber bei Solarzellen würde eine Fokussierung eine extreme Hitze erzeugen. Das Ding schmilzt weg. Kunststoffoberfläche.

Bei einem Kollektor führt die in ihm fliesende Flüssigkeit die Wärme sofort ab. Die Kollektoren sind auch nicht aus Kunststoff, sondern Metall, Kupfer u.s.w. und teilweise mit Glasröhren ummantelt.

Wenn das so einfach wäre, hätte man das schon längst gemacht. Ein Japaner will ein Solarmodul entwickelt haben, das knapp 40 % umwandelt, aber das habe ich schon vor einem Jahr gehört und bis jetzt nichts mehr ???

technikus






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Samhain
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New PostErstellt: 30.05.06, 12:05  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

Hab mal zu eurer Diskusion im Netz ein wenig geschnüffelt und folgendes gefunden.

50% Wirkungsgrad bei Solarzellen?
Wolf-Dieter Roth 29.05.2006

Zwei oder mehr Elektronen pro Photon: Nanotechnik soll effizientere Solarzellen in Molekülgröße erzeugen
Alle anderen grünen Energien, ob Biomasse, Wind- oder Wasserkraft, und die fossilen Energien ohnehin, sind umgewandelte Sonnenenergie. Es wäre deshalb nur logisch, die Sonnenenergie über den photoelektrischen Effekt möglichst direkt zu nutzen. Doch bislang lagen die Wirkungsgrade von bezahlbarer Technik unter 10% und die Solarzellen waren dennoch teuer. Nanotechnik soll dies ändern.


Alle heutigen Solarzellen – die Hightech-Variante in Satelliten und Raumsonden ebenso wie die einfachsten Modelle in Taschenrechnern – liefern maximal ein angeregtes Elektron pro eingefangenem Photon. Der Physiker Victor Klimov, der in Los Alamos arbeitet, dem ehemaligen Atombombenlaboratorium, in dem heute neben der nach wie vor aktuellen Atombombenbastelei (US-Regierung plant die Herstellung neuer Atomwaffen) auch alles mögliche Andere erforscht wird (Die Atomwüste von Los Alamos, Umweltfreundlicher knallen), will durch Miniaturisierung der Solarzellen auf wenige Nanometer – was durch die Chipherstellung mittlerweile durchaus realisierbare Technik ist – die Effizienz auf mindestens zwei, theoretisch aber sogar bis zu sieben Elektronen pro eintreffendem Photon erhöhen, wie der New Scientist in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

Dies klingt zunächst unglaublich, konnte aber von einer zweiten Forschergruppe am National Renewable Energy Laboratory (NREL) bestätigt werden. Sollte die praktische Umsetzung in Großserien gelingen, könnte dies die gesamte heutige Energiedebatte hinfällig werden lassen, weil damit Solarstrom preislich konkurrenzfähig würde. Während heute versucht wird, die Sonnenstrahlen über Spiegel zu bündeln oder die Beweglichkeit der Elektronen innerhalb der Solarzellen zu erhöhen, würde diese Verbesserung tatsächlich die Effizienz der photoelektrischen Stromerzeugung deutlich erhöhen und die anderen möglichen Verbesserungen ergänzen. Damit kämen die Solarzellen aus ihrem bisherigen Nischendasein für geringen Strombedarf oder weit abgelegene Verbraucher heraus und könnten zum Standard werden.

1982 entdeckte der Materialwissenschaftler Alexander Efros am Naval Research Laboratory in Washington DC die theoretische Möglichkeit, dass ein Photon mehrere Ladungsträger freisetzen konnte. Doch zwei Jahrzehnte stetiger Verbesserungen an den sogenannten Halbleiter-Nanokristallen oder auch Quantum Dots waren notwendig, bis 2002 der physikalische Chemiker Arthur Nozik vom NREL voraussagte, dass die Nanokristalle für diese Zwecke gegenüber massiven Halbleitern im Vorteil sind. Doch dann dauerte es noch bis 2004, bis Klimovs Gruppe, die neben Fotozellen auch Laser entwickelte, nachwies (Physical Review Letters, vol 92, p 186601), dass derartiges Verhalten reproduzierbar nachweisbar war.

Problem: Heutige Solarzellen "empfangen" nur auf einer Wellenlänge

Der Schwachpunkt bisheriger Solarzellen liegt in der Physik begründet: Ihr Prinzip beruht darauf, dass ein eintreffendes Photon den sogenannten Bandabstand überwindet, den Energieabstand im Halbleiter zwischen einem im Kristall fixierten und einem frei beweglichen Elektron. Bei Silizium entspricht diese elektromagnetischer Strahlung im nahen Infrarot. Dies bedeutet, dass alle längerwelligen, niederenergetischen Anteile des Sonnenlichts auf die Fotozelle keinerlei Auswirkung haben, außer sie zu erwärmen. Ein Lichtstrahl der genau richtigen Wellenlänge löst ein Elektron aus und wird daher mit optimalem Wirkungsgrad in Strom umgesetzt.

Kürzerwellige Strahlung, also das gesamte sichtbare Lichtspektrum, ultraviolette Strahlung usw., erzeugen aber ebenfalls nur einen Ladungsträger, der die Energie des Bandabstands erhält. Der höhere Energieinhalt des sichtbaren Lichts kann somit nicht ausgenutzt werden und führt erneut nur zur Erwärmung der Solarzellen. In Nanostrukturen verändert sich die Physik jedoch und in vier bis acht Nanometern großen halbleitenden Bleiselenid-Nanokristallen entstehen bis zu sieben statt nur einem energiegeladenen Ladungsträger pro eintreffendem Photon (Nano Letters, vol 6, p 424).

Problem: Mehrfach-Ladungsträger leben nur sehr kurz

Wie diese Mechanismen funktionieren, ist noch nicht genau klar – ob tatsächlich mehrere Elektronen gleichzeitig angeregt werden oder ob ein Elektron stärker angeregt wird, das dann seine Energie an mehrere andere Elektronen verteilt. Ein Problem bei der praktischen Umsetzung ist jedoch, dass diese multiplen Ladungsträger-Aktivierungen nur im Picosekundenbereich stattfinden, bevor die Elektroden mit ihren Fehlstellen im Kristall rekombinieren. Bei normalen Solarzellen liegt diese Rekombinationszeit immerhin im Mikrosekundenbereich, also um den Faktor einer Million höher. Der Weg von der Theorie zur Praxis dürfte etwa genauso schwierig sein wie bei der Kernfusion, so Paul Alivisatos, ein Chemiker an der University of California, Berkeley.

Ein möglicher Weg könnte es sein, die Halbleiter mit Polymeren (Kunststoffen) zu mischen. Eine andere Möglichkeit könnten Nanodrähte seien. Und auch das Halbleitermaterial ist überdenkenswert: Bleiselenid ist nicht nur sehr giftig, sondern auch erst für energiereiche, kurzwellige Photonen geeignet. Hier wäre jedoch gerade ein Halbleiter nützlich, der bereits bei langwelliger Strahlung anspricht. Mögliche Kandidaten wären Bleisulfid, Bleitellurid und Cadmiumselenid. Allerdings senkt dies wiederum die Spannung der Solarzellen.

Der bisherige Weltrekord für den Wirkungsgrad einer Solarzelle liegt bei 24,7% und wurde an der University of New South Wales in Australien erzielt. Mit der neuen Technik sollen sich 45 bis 50% Wirkungsgrad bei der Umsetzung von Sonnenlicht in Strom erreichen lassen.


Samhain



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Samhain
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New PostErstellt: 30.05.06, 12:21  Betreff: Re: boot kaufen und los  drucken  weiterempfehlen

Hab hier eine Seite gefunden, da steht so ziemlich alles über Solarenergieforschung drinne.

Ich stell mal den link der seite rein und an den Admin bitte nicht Böse sein

http://www.fv-sonnenenergie.de/Forschung/index.html

Ist eine reine Seite von verschiedenen Forschungsinstitutionen

Samhain



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