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No new posts Amoklauf angedroht - Thuner Berufsschule geschlossen

Thun - In der Gewerblich-Industriellen Berufsschule (GBI) in Thun ist eine Aufschrift gefunden worden, in der für Donnerstag ein Amoklauf angekündigt wird. Die GBI und die angrenzende Wirtschaftsschule werden darum ab Mittwoch aus Sicherheitsgründen geschlossen, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte. (smw/sda)

Zu dem Hinweis auf einen Amoklauf liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor, ob die Drohung ernst gemeint ist. Die Schule wird aber vorsichtshalber geschlossen.

Der Schulbetrieb soll voraussichtlich nach den Weihnachtsferien wieder planmässig aufgenommen werden. Dieser Entscheid sei in Absprache mit den beiden Direktionen der Gewerblich-industriellen Berufsschule (GBI) und der im selben Gebäudekomplex untergebrachten Wirtschaftsschule gefällt worden, teilte die Kantonspolizei Bern mit.

In der GBI an der Mönchstrasse wurde eine Anschrift mit dem Wortlaut «Amoklauf am 20.12.07» gefunden. Die Lehrer und die Schüler wurden im Verlauf des Tages über die vorsorgliche Schliessung orientiert.


Quelle: www.news.ch

I WELÄRÄ WÄUT BEFINDE MIR ÜS AFA?????

Benu 18.12.07, 18:19
No new posts Gits e bessere PW aus dr Golf II???

So Jungs, säget mau was dir vom Golf II hautet????

I bi Golf II GTI fahrer u das us Lib und Seu. I ha e Golf II GTI 1.8 16v Limited Edition usem jahr 1987 u het momentani 255'000km ufem bugu u das no mitem erschte Motor!! Vom auter här merktme de scho gar nüt, dä Motor louft winer neu wär u i ha no niene Roscht endeckt.

Iz säget mau Outotype/marken wo über 300'000km loufe mitem erschte Motor und das ohni Roscht. Da chöiter lang überlege, wöus das gar nid git!!!

I ha schüsch unger mim Profil es Pic vo mim Baby dine......

Wasi scho so aus drane ha gmacht:

KW Gewindefahrwerk
Klarglasscheinwerfer mit Fadenkreuz
Grill ohne Emblem
Grill Spoiler
Flegen VASKA 7.5"x16"
Gelocht/Geschlitze Bremsscheiben Vorne/Hinten
Ferodo SD2500 Bremsbeläge
Stahlflexbremsleitungen (Panzerschläuche ;-) )
RS Stange (noch nicht montiert)
Fächerkrümmer aus Edelstahl
AB Kat Remus Sportauspuffanlage

Nächstes Projekt:

Horag Turbo einbau :-)

Benu 24.07.07, 21:33
No new posts Rekrutierung

So i bi iz grad vor ushebig heicho. U i ha mis ziel erreicht!

Mi heissi idr INF bide Füsle iteilt. Greni het leider nid glängt aber es isch o so geil, d houptsach mi cha schiesse u spränge :-) Sie heimi sogar fürne Füährigsposition vorgschlage und vermerkt.

gruss

Benu 23.05.07, 16:47
No new posts Schreibgeschützte Ordner bei Win XP

Hey

Könnt ihr alle mal bei euch auf dem pc nachschauen ob auch alle Ordner schreibgeschützt sind??

Rechte maustaste auf ordner-----> eigenschaften-------> dan sie unten beim Kasten!

Danke

Benu 06.11.06, 19:32
No new posts Erdöl
I ha e Frag: Wieviu Bänzin chame us 1 Liter Erdöl use destiliere??? greez
Benu 13.10.06, 20:21
No new posts Ferie

Jungs, wo göter so id Ferie???

greez

Benu 11.07.06, 12:35
No new posts Metallica- Live Shit DVD

Sali zämä

Ich suche von Metallica die Live-Shit DVD!! Hat die jemand??

gruss

Benu 25.05.06, 18:01
No new posts NR.2 Enthärtungsanlage und Gegenosmose (Benu Baud)

Hier ist mein 2. Beitrag!

viel Spass

Benu 15.05.06, 19:06
No new posts Nr 1 Reinigung Geberit-Unifil-Schwimmerventil (Benu Baud)

GIELE, i wett de no erwähne das uf däm Text äs COPYRIGHT isch!!!! Isch drum scho 8-mal abeglade worde!!!

Benu 23.03.06, 17:10
No new posts Ich lade euch ganz herzlich ein!!!!

Hier sind die angaben was alles auf Sie zukommen wird!!!! Würde mich sehr freuen wen ich ein paar GEsichter von euch sehen würde!!

MFG

Benu

Beilage als Download!!

Benu 08.03.06, 18:06
No new posts Retention

Mir isch no ä Frag uftoucht!

Das wo im Lehrbuech über Retention steit pöge ig vou nid! Cha mir das öper gnauer erkläre?? Für welä zwäg isch das genau?

THX and Greez

Benu 26.02.06, 16:51
No new posts Wasser-Wissen

Ich habe gerade beim Surfen eine sehr tolle Seite übers Wasser- Abwasser gefunden! Auf dieser Seite sind alle nützliche Infos übers Wasser vorhanden, sogar ein Lexikon hat es übers Ab- Wasser.

Wasser-Wissen

Viu Spass!!

Benu 13.02.06, 20:13
No new posts Schaffst du es???

Schafft es ihr in das 4. Level zu kommen??

Na, dann mal los!!

BOXEN AUF VOLLE LAUTSTÄRKE DREHEN!!!!

Benu 08.02.06, 18:34
No new posts Der Gott Wotan

Odin  (Member dieses Forums) hat ein Beitrag geschrieben über den Gott Odin. Jetzt habe ich gedacht ich schreibe etwas über den Gott Wotan, bin mir nicht sicher ob es der gleiche Gott ist wie Odin.

Was meint ihr dazu??

Wotan ist ein sehr dunkler und undurchdringlicher Gott. Er ist der Gott des Krieges, des Todes, der Wut und Extase, aber auch der Magie, Sprach -und Dichtkunst. Er ist der Allvater, Herr Asgards und König der Götter. Er ist der Sohn von Burr und Bestla, seine Brüder sind Vile und Ve. Er hat viele Kinder und seinen Erstgeboren zeugte er mit der Riesin Jord. Es war Thor der Donnergott der als erstes geboren ward als Sohn Wodans. Auch mit dem Weibe Rindr hatte er ein Sohn namens Vali. Daraufhin hatte er Frigg als Frau mit und ihr zeugte er Balder, Heimdall, Tyr, Bragi, Widar und Hodur.
Wotans nebliges Wesen kann man schon an den über hundert Namen erkennen. Die Namen des Windgottes lauten:

Hier ein paar Beispiele, weil es sind ca. über 100 Namen:

Odin, Odhinn, Othinn, Woden, Wodan, Wotan, Votan, Uuodan, Aldafodr, aldagautr, aldingautr, alfodr, arnhofdi, atridi, atridr, audun, baleygr, biflindi, bileygr, bjorn, blindi, blindr, bolverk, bolverkr, bragi, bruni

Ein hervorstechender Bestandteil des Gottes Wotan sind seine drei Aspekte die er vertritt: Der Krieger, der Schamane und der Wanderer. Odin war einst ein junger und unerfahrener Gott. Seine drei Aspekte nahm er im Laufe der Zeit an, in der er lernte zu herrschen. Vor Äonen war er der Krieger der gegen die Kinder Ymirs kämpfte und mit seinen Brüdern diesen töteten. Der kriegerische Aspekt tritt des öfteren auf, jedoch hauptsächlich am Anfang und am Ende des Weltenzeitalter. Manche Leute vertreten die Theorie das die drei immer wiederkehrenden Namen Odin, Wotan und Wodan Namen seiner Aspekte wären und die Aspekte seperate Wesenheiten sind. Dass würde heißen es gäbe die Gottheiten: Odin der Schamane, Wotan der Kriegsfürst und Wodan der Wanderer. Ich halte diese Theorie für Unsinn und sage, dass diese Namen regionale Unterschiede sind: In Skandinavien Odin, in Deutschland Wotan und im westlichen Europa Wodan. Auch gibt es die Theorie, das Wotan mit der Zeit ein anderer Gott wurde. Einst war er Allvater der makellose Herr der Himmelsburg Asgard, der all durchdringende Geist. Später heißt es, Wotan habe sich verschuldet und war nicht mehr der Makellose Asen-Tyr. Er wurde zu Walvater dem auch manchmal durchtriebenen Kriegsgott. Diese Theorie ist schwer zu belegen aber auch nicht zu wiederlegen, von daher werden wir sehen, was die Zeit uns für Erkenntnisse bringt.... . Zu Wotans Wesen lässt sich sagen, das er ein ruheloser Geist ist, mit einem von Sorgensgedanken durchfurchtem Gesicht. Wotan, der sagte: "wer die Welt regieren will, der muss sie zu verstehen wissen.", ist auf ständiger Suche nach Wissen und sein Drang nach Wissen und Weisheit ist so stark, das er weder Leben noch anderes scheut aufzugeben, um diese zu erlangen. Hier will ich nun ein paar Beispiele aufführen, die zeigen, welch wissensdurstiger Geist Wotan ist.
Wotan hörte von einem Riesen namens Mimir, der in Jötunheim an einer Quelle lebt, von der er die Weisheit trinkt, die ihn so Klug macht. Als Wotan das hörte, fing das Feuer in ihm an zu brennen, Weisheit zu finden, denn wie Wodan sagt:" Wer die Welt regieren will der muss sie auch verstehen." Wodan beschloss als weisestes und klügstes Wesen in allen Welten zu gelten und dafür würde er alles tun. So riss er sich auf Wunsch von Mimir an dessen Quelle ohne zu zögern ein Auge aus, um aus ihr trinken zu dürfen und Weisheit zu erlangen.

Benu 04.02.06, 19:49
No new posts Neuer Alkoholtest

Na, schaut mal rein!!

Benu 25.01.06, 21:39
No new posts Das isch MUSIK!!!!!!!

Hammer Sound, hammer Auto!!! Subaru Impreza WRX

SUBARU IMPREZA WRX

Geht halt ein bischen lange beim Laden!!!

Benu 15.01.06, 18:31
No new posts Fliehkräfte vermindern?

Diesen Text habe ich gerade in einem CS-Forum gefunden!!! Einfach nur zum Kapputlachen!!!!!

Hallo zusammen,

kürzlich habe ich mir Wohnungsintern ein Gigabit-LAN aufgebaut. Leider kam es in der Verbindung immer zu vielen Paketverlusten.
Ich habe inzwischen alle anderen Fehlerquellen geprüft, daher gibt es für mich nur eine Möglichkeit:

In meiner Wohnung gibt es einige Gänge und Türen, dadurch müssen die Leitungen viele Kurven nehmen.
Allerdings entstehen dadurch bei dem riesigem und vor allem schnellem Datendurchsatz natürlich enorme Fliehkräfte in den Kurven.
Die Daten schaffen also die Kurve nicht, und fliegen quasi aus dem Kabel.
Allerdings kommt Löcher bohren nicht in Frage, W-LAN ist mir zur Zeit finanziell auch nicht möglich.

Gibt es eine Möglichkeit wie die Daten die Fliehkräfte überwinden und trotzdem die Kurven schaffen? Villeicht spezielle Kabel? Seltsamerweise finde ich dazu bei Google auch nichts.

Wäre für Tips dankbar.

Jemand hat aber eine Lösung dazu gefunden!!!

Ja das Problem ist bekannt ... dahewr hat man ja auch extra SSTP Kabel hergestellt damit selbst wenn in engen Kurven des erste Shield durchbrochen wird das zweite Shield halt den Datenverlusst verhindern kann.

Benu 15.01.06, 11:51
No new posts Spyware, malware, trojaner usw.
Kennt jemand von euch ein gutes progi das Spyware, malware, trojaner usw. bemerkt und enfernt! Antivir ist nicht 100% zulässig! Ich habe drum pro Tag über 10 Meldungen von Trojanern und Male-Spyware bekommen die der Antivir bemerkt hat, konnte sie aber nicht immer löschen! Jetzt habe ich den pc neu aufgesetzt (schon wieder)!

Habe momentan das Prog Ad-ware aber dies sucht nicht während das System am laufen ist!

THX

Benu 06.01.06, 11:08
No new posts Awards

Ich gratuliere Ihnen Herr Ryter, zu den erhaltenen Awards für die Homepage! Die Site ist immer noch sehr informativ und es macht immer noch gleich viel spass darauf zu surfen. Im Forum läuft auch immer was und hoffe es wird auch so bleiben!

Link zu den Awards

Greez

Benu

Benu 04.01.06, 20:02
No new posts Das wird mein eigenes Weihnachtsgeschenk werden!!!
Logitech® G15 Gaming Keyboard

Logitech® G15 Keyboard™ bietet Spielefans bisher nie da gewesene Spielinformationen, Programmierbarkeit und Kontrolle. Das kippbare LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung zeigt wichtige Systeminformationen und andere Ereignisse während des Spielens an. Sie können sogar per Instant Message mit Ihren Freunden in Kontakt bleiben! Über die 18 programmierbaren G-Tasten können Sie Makros ausführen (beispielsweise Geister in World of Warcraft mit nur einem Tastendruck beschwören) und die beleuchteten Tasten sind perfekt geeignet, wenn Sie im Dunkeln spielen möchten. Zusätzlich verfügt Logitech® G15 Keyboard™ über einen Schalter, mit dem Sie die Windows®-Taste deaktivieren können, damit ein unbeabsichtigter Tastendruck das Spiel nicht beenden kann. Die Tastatur ist für den Spieleinsatz optimiert. Testen Sie sie, und Sie werden nie wieder mit einer Standardtastatur spielen wollen.

  • Anzeigen von Spielstatistiken. Auf dem GamePanel™-LC-Display können Sie Spielstatistiken anzeigen, neue Markos erstellen und alle wichtigen Systeminformationen im Auge behalten, ohne das Spiel verlassen zu müssen. Wenn Sie es gerade nicht nutzen, können Sie es einklappen.
  • Spielen im Dunkeln.Die beleuchteten Tasten sind immer gut zu erkennen. Sie können die Beleuchtung in drei Stufen anpassen.
  • Erstellen und speichern Sie neue Makros per Tastendruck, während Sie spielen. Für die 18 programmierbaren G-Tasten stehen je drei Umschalter zur Verfügung, wodurch bis zu 54 Makros pro Spiel möglich sind.
  • Keine lästigen Kabel mehr!Führen Sie die Kabel für Maus, Headset oder andere Geräte durch die Kanäle unter der Tastatur.
  • Sofort einsatzbereit. Multimedia-Steuerelemente für Wiedergabe/Pause, Titel vor/zurück, Stop, Stummschaltung und Lautstärkeregelung sind einfach zu finden.
  • Benutzerdefinierte Tastenkombinationen. Fügen Sie mit der Makroaufzeichnungstaste (MR) einfach neue Tastenkombinationen hinzu.
  • Video und Audio.Praktische Multimedia-Tasten für Video- und Audiofunktionen.
  • Endloses Spielvergnügen. Extrem strapazierfähige Tasten sind auf 20 Millionen Tastendrücke ausgelegt — doppelt so viele wie bei einer Standardtastatur. Der Spielmodusschalter deaktiviert die Windows-Taste, damit ein unbeabsichtigter Tastendruck Sie nicht aus dem Spiel wirft. Abnehmbare Handballenauflage bietet Komfort auch bei langen Spielen.


Kippbares LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung
Das LC-Display GamePanel™ zeigt wichtige Systeminformationen während des Spiels an.

Einklappbares LC-Display
Vollständig einklappbar, wenn Sie die Tastatur nicht nutzen oder transportieren.

Beleuchtete Tasten
Drei Beleuchtungsstufen zum Spielen in dunklen Räumen.

Programmierbare G-Tasten
Programmieren Sie die 18 G-Tasten mit Tastenkombinationen oder komplexen Makros.

Benu 27.12.05, 21:45
No new posts spyaxe VIRUS

Habe gerade ein Virus bekommen!!! Plötzlich war er einfach drauf! Ändu trachsu hat mich heute abend gefragt wie er diesen Virus löschen könnte, ich habe ihm weitergeholfen mit einem forum wo er hilfe bekommt! Promt 30min später hatte ich den Virus auch aber jetzt nicht mehr!

HIER bekommt man Hilfe!!!!

Und HIER habe ich das Program her das den Virus löscht!

Es ist übrigens ein SPY-Ware virus, den kekommt man meistens nur mit Anti-spyware runter!!! (ad-ware)

Im chip-forum wird auch erklärt wie man merkt das man den Virus eingefangen hat!!

Viel Spass!!!!

Benu 13.12.05, 22:24
No new posts Gasherd

Herr Ryter, ich bin gerade an der Gas- Probe am lernen, jetzt ist eine Frage aufgetaucht. Beim Gasherd gibt es ja die Flammen (1.1m3/h und 1.5m3/h) Dort ist ja auch der Backofen dabei, jetzt wen bei der Probe gefragt wird wieviel m3/h hat der Gasherd mit 3 Flammen ist die lösung 1.1m3/h. Oder ist es dan nur 0.7m3/h??? Weil der Backofen hat ja 0.4m3/h!

Ich danke Ihnen!

Benu 21.11.05, 20:00
No new posts Virus

Mein PC hat die Vogelgrippe!

Nein, ich habe einen Virus oder trojaner der alles speert, ich kann nicht mehr in die registry gehen und den pc zurückstellen kann ich auch nicht mehr! Der antivir hat es uach gekillt nur weill ich einen moment unkonzentriert war! Ich habe eine datei geöffnet die text.exe hiess. Ich habe das mail bekommen weil ich per MSN meine mail weiter gab. SCHEISSE! Jetzt habe ich ein externe Festplatte bestellt mit 250GB, wenn ich diese habe lade ich alle Filme und Gamedateien rüber und Formatiere den PC. Bei northon gib es ein program im Internet wo man online einen Trojaner Check machen kann, das Prog sucht wia Internet nach Trojaner und Viren auf dem PC. Ich konnte das prog gestern leider nicht bis zum ende laufen lassen aber in der Zeit wo es gesucht hat, hat es 2 trojaner gefunden. Heute lasse ich es laufen und danche gehe ich auf die Suche nach den Verfuckten scheiss Dingern.

Kann mir noch jemand einen Tipp geben??

DANKE!!!!

---------> Da wär no ds Onlineprogi ---->Symantec

Benu 04.11.05, 18:28
No new posts Nazi-Twins singen Nazi-Songs

Die dreizehnjährigen Zwillinge Lamb und Lynx Gaede: Ein süsses Image, ein erfolgreiches Album, ein Musikvideo und viele Fans. Und sie verbreiten Nazi-Gedankengut.

Oberflächlich ähneln sie vom Konzept her den berühmten Olsen-Zwillingen, die ein Medienimperium auf ihrem makellosen Girlie-Image aufbauten. Doch Lamb und Lynx aus Bakersfield im US-Bundesstaat Kalifornien sind bekennende Rassisten, welche für die Vorherrschaft der weissen Rasse kämpfen.

Sie nennen sich Prussian Blue (= preussisch Blau – eine Anspielung auf ihre deutschen Wurzeln) und performen ihre rassistischen Songs vor rein-weissem Publikum, seit sie neun Jahre alt sind.

«Wir sind stolz darauf, weiss zu sein. Wir wollen weiterhin weiss sein», so Lynx gegenüber dem US-TV-Sender ABC. «Wir wollen, dass unser Volk weiss bleibt, und wollen nicht, wissen sie, ein Durcheinander. Wir wollen nur unsere Rasse erhalten.»

Indoktrination

Lynx und Lamb haben rassistisches Gedankengut seit ihrer Geburt von ihrer Mutter April Gaede verabreicht bekommen. Sie werden auch nicht in die staatliche Schule geschickt, sondern von ihrer Mutter zu Hause unterrichtet. «Sie brauchen einen Background, um die Ursachen der Vorgänge in der heutigen Welt zu verstehen», so Mutter April, die getrennt vom Vater der Kinder lebt, «wie bei jeder anderen Mutter bekommen meine Töchter meine Meinung mit.»

Grossvater Gaede, auf dessen Farm Mutter und Töchter wohnen, umgibt die Familie mit allerlei Glaubenssymbolen. Allen voran das Nazi-Hakenkreuz: auf seiner Gürtelschnalle, auf der Haube seines Pickup-Trucks – Vater Gaede hat sogar das Hakenkreuz als Brandzeichen seiner Rinderherde beim Amt für Veterinärwesen offiziell registrieren lassen. «Als Provokation,» erläutert April, «und weil es für ihn ein Symbol von Meinungsfreiheit ist, seine Tiere damit zu brandmarken.»

Songs wie «Sacrifice» - eine Ode an Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess – zeugen von der Indoktrinierung der Gaede-Zwillinge. Die Lyrics loben Hess als «Mann des Friedens, der nie aufgab.»

Seit ihrem Debut als Neunjährige sind Prussian Blue zu wahren Stars der extremen Rechten in den USA avanciert. Erich Gliebe, Manager der US-Nazi-Plattenfirma Resistance Records, hofft durch ihre Popularität mehr junge Anhänger für weissen Nationalismus zu gewinnen: «Elf bis zwölf Jahre – das ideale Alter, um Kids mit ihrer Rassenidentität vertraut zu machen. Prussian Blue sind das ideale Propagandainstrument für die Jugend.»

Trotz ihres Szene-Erfolgs sehen sich Prussian Blue von der grossen Mehrheit in den USA ausgegrenzt. Wie viele Kinder in den USA wollten Lamb und Lynx für die Opfer des Hurrikans Katrina spenden. Nur für die weissen Opfer, wohlbemerkt, weshalb der Grossteil ihrer Hilfsgüter von den Empfängern abgelehnt wurde.

Im September 2005 hätte Prussian Blue am jährlichen Volksfest in Bakersfield auftreten sollen, doch nach zahlreichen Protesten wurden sie vom Line-Up gestrichen.

Doch bereits vorher hatte Mutter April beschlossen, dass Bakersfield für die Familie Gaede nicht weiss genug ist. Sie hofft, eine rassenrein-weisse Community im Nordwesten der USA zu finden.

I finge das no rächt krass, dä Bricht isch letscht Donnschtig ir 20min gsi!!!
Was si euri Meinige derzue???

Benu 30.10.05, 16:01
No new posts Der Ausdruck Sturmgewehr

Der Ausdruck Sturmgewehr stammt von Adolf Hitler und sollte das bisher als Maschinenkarabiner bezeichnete Sturmgewehr 44 als Wunderwaffe verbrämen, mit dem der Krieg noch zu gewinnen sei.

Ein Sturmgewehr, besser "Maschinenkarabiner", ist ein relativ leichtes Militärgewehr mit einem mittleren Kaliber zwischen Gewehrkaliber und Pistolenkaliber. Sturmgewehre sind heute bei den meisten Streitkräften als Standardbewaffnung des Infanteristen eingeführt. Häufig lassen sie sich durch Einschieben oder Anklappen des Schaftes noch weiter verkürzen. Ihre Handhabung ist einfach und schnell erlernbar, alle Bedienelemente sind bei modernen Sturmgewehren für Rechts- und Linkshänder gleich gut erreichbar. Sturmgewehre führen einen relativ großen Munitionsvorrat in einem auswechselbaren Magazin mit. Weitere technische Kennzeichen sind:

Sturmgewehre schießen in den Feuerarten Einzelfeuer, Serienfeuer/Feuerstoß und kurzen Feuerstößen (Burst) von definierter Länge (meistens 3 Schuss). Hinsichtlich ihres Funktionsprinzips lassen sich Sturmgewehre grob, wie alle automatischen Gewehre, in so genannte Rückstoßlader und Gasdrucklader unterscheiden, wobei die Zahl der gebräuchlichen Gasdrucklader diejenige der Rückstoßlader überwiegt.

Als neuer Typ des Infanteriegewehrs wurden Sturmgewehre in der Endphase des Zweiten Weltkrieges in Deutschland konzipiert (Firma Walther und Firma Haenel, Zella Mehlis und Suhl in Thüringen). Ziel war es, eine handliche, billig und rohstoffarm herzustellende, leichte Infanteriewaffe mit hoher Feuerkraft zu erhalten, an der sich die Feuerarten Einzelfeuer und Feuerstoß von dem Schützen über einen Feuerwahlhebel beliebig einstellen lassen. Damit so eine Waffe im schnellen Einzelfeuer und im Feuerstoß noch beherrschbar bleibt, wurde als Munition die Mittelpatrone entworfen. Als erstes Sturmgewehr wurde 1944 das StG-44 (Deutschland) eingeführt. Spätere Konstruktionen, zum Beispiel das bekannte AK-47 Kalaschnikov, orientieren sich zumindest äußerlich stark am StG 44.

Seit Mitte der 1950er Jahre war in der Bundesrepublik Deutschland das Gewehr G3 von Heckler & Koch eingeführt worden. Entsprechend dem allgemeinen Trend der Nachkriegszeit war diese Waffe ein Rückstoßlader und verschoss keine Mittelpatrone (7,92×33 mm), sondern wieder eine relativ starke Gewehrpatrone (7,62×51 mm NATO alias .308 Winchester), wodurch es kein "Sturmgewehr" ist; wie das G1 von FN oder einige andere Gewehre dieses Kalibers wird es im englischsprachigen Raum als Battle Rifle im Gegensatz zu Assault Rifle bezeichnet.

Ab 1996 löste das Sturmgewehr G36 wieder von Heckler & Koch das G3 bei der Bundeswehr ab. Damit hat nun auch die Bundeswehr einen modernen Gasdrucklader, der das NATO-Standardkaliber (Kaliber 5,56×45 mm alias .223 Remington), denselben Munitionstyp wie das französische FAMAS und das amerikanische M16, verwendet.

Weitere bekannte (moderne) Sturmgewehre sind: das FN FAL (Belgien), M16 (USA), AK-74 (ehemaliger Ostblock), StG 77 (Österreich), Sturmgewehr 90 (Schweiz), FAMAS (Frankreich), Wieger STG 940 (DDR)

Benu 17.10.05, 19:50
No new posts GATLING

Hey leude

Das Video müäster gseh ha, macht ech laune!! Gatlings bruchtme voraumem i flugzüg und i helikoptere. -------> GATLING

Benu 04.09.05, 22:40
No new posts Karabiner Modell 1931 (K 31)

Karabiner Modell 1931 (K 31)

 
Geschichte

Rudolf Schmidt (1832-1898) ist der Konstrukteur des Gradzug-Repetiergewehrs Modell 1889. Dies ist das Grundmodell auf dem die diversen weiteren schweizerischen Gradzug-Repetierer basieren (Infanteriegewehr 1896/11 u. IG 11). Es gab noch verkürzte Varianten für die Artillerie, Kavallerie und so genannte Kadettengewehre. Daraus entstand dann der Karabiner Modell 1911. Durch den schon damals eintretenden industriellen Fortschritt und den Ersten Weltkrieg (1914-18) wurde der Wunsch größer, eine einfachere, leichtere und kürzere Einheitsfeuerwaffe zu besitzen. Der Karabiner 11 entsprach nicht mehr dem damaligen Stand der Technik und die Herstellung war zu teuer. Aus diesen Gründen wurde 1929 begonnen den Lauf des Karabiner 11 dicker zu gestalten und den K 11 komplett zu überarbeiten. Der Verschlusskasten und der Verschluss wurden verkürzt, somit wurde eine Verlängerung des Laufes und der Visierlinie möglich. Das Patronenlager ist stärker als das des K 11 und die Verriegelung liegt vor der Ladeöffnung. Nach erfolgreichen Tests wurde am 22.Januar 1932 per Bundesratsbeschluss der K 31 als Ordonnanzwaffe ernannt, und als Ersatz für den K 11 erklärt.
 

Technik

Der fast einzigartige Gradzugverschluss der schweizerischen Repetiergewehre basiert auf dem Wunsch eine Waffe sehr einfach und rasch bedienen zu können. Das Kaliber des K 31 (sowie auch des K 11 und IG 1896/11 u. IG 11) ist die 7,5 x 55 mm Schweizerische Ordonnanz, kurz "GP11" genannt. Zum Öffnen des Verschlusses (nicht gesichert) muss lediglich der griffige Riegel rechts zurückgezogen werden und dieser dreht dann durch eine Nut in der Verschlusshülse die beiden Verschlusswarzen aus ihrer Verriegelung und somit lässt sich der Verschluss komplett nach hinten ziehen. Jetzt kann entweder das Magazin von oben mittels eines Ladestreifens oder einzeln von Hand geladen werden. Man drückt den Riegel wieder nach vorn und schiebt so eine neue Patrone ins Patronenlager. Bei leerem Magazin ist der Verschluss durch das Magazin blockiert und kann nicht nach vorn geschoben werden. Die Sicherung ist sehr einfach zu bedienen: Es ist der Ring, welcher hinten aus dem Verschlussgehäuse herausragt. Zugleich ist er auch die Verbindung zum Schlagstück. Ist er senkrecht dann ist der Karabiner 31 schussbereit, bei waagrechter Stellung ist der Karabiner gesichert. Dann lässt sich auch nicht der Verschluss öffnen, außer man drückt den Sicherungsring dann leicht nach links runter und zieht gleichzeitig am Riegel. Entsichert ist es möglich bei einem leeren Abschlagen des Schlagstücks - z.B. bei einem Versager - den Ring nach hinten zu ziehen und so ist das Schlagstück wiederum gespannt und nochmals bereit für ein erneutes Abfeuern. Der Verschluss besitzt 2 große Verriegelungswarzen welche in den entsprechenden Aussparungen vorn am Lauf verriegeln. Das Visier kann man von 100 m bis 1.500 m einstellen. Der Schaft wurde aus Nussbaum, später dann auch aus Buchenholz gefertigt. Die Beschläge sind aus Stahl. Das sechs Schuss fassende Magazin kann herausgenommen werden und ist auswechselbar. Folgende Bajonette passen auf den K 31: Dolchbajonett 1889/1918, Bajonett 1918 u. Modifikationen 1955, Sägebajonett Modell 1914. Der Karabiner Modell 1931 wird noch heute von Hobby- und Sportschützen wegen seiner Präzision sehr geschätzt.
 

Versionen

Es gab lediglich ein paar Varianten mit Zielfernrohr und sogenannte Präzisionskarabiner für das sportliche Schiessen (spezielle Schäftung).
Die wichtigsten Varianten des K 31:
ÜK 31 
Ordonnanz, persönliche Waffe, normale Ausführung wie oben beschrieben
ÜZFK 31/42
Ordonnanz, Korpswaffe mit seitlich fix montiertem ZF mit Schwenkarm 1,8fache Vergrößerung, sonst wie K 31
ÜZFK 31/43
Ordonnanz, Korpswaffe mit seitlich fix montiertem ZF mit Schwenkarm 2,8fache Vergrößerung, sonst wie K 31
ÜZFK 55
Ordonnanz, Korpswaffe mit seitlich montiertem ZF (abnehmbar) 3,5fache Vergrößerung, Verschluss verstärkt, ausgesuchter Lauf, andere Schäftung, klappbares 2-Bein und spezieller Mündungsfeuerdämpfer
Üdiverse Modelle für das sportliche Schiessen: Kleinkalibereinsatz-Apparate bzw. Kleinkaliberversionen des K 31 der Firmen W+F, Bern und Hämmerli in Lenzburg. UIT-Präzisionskarabiner in geringer Stückzahl. Es gibt zudem noch diverse spezielle Varianten (auf Kundenwunsch gebaute Änderungen: z.B. Schaft für Jagdzwecke, oder Umbau auf das Kal. .308 Winchester usw.) sowie noch verschiedene Erinnerungs- u. Jubiläumsmodelle.

Bezeichnung der Waffe:Karabiner Modell 1931 (K 31)
Hersteller:W+F, Eidgenössische Waffenfabrik, Bern, Schweiz
Länge:1.107 mm
Breite:5 cm (ohne Ladegriff)
Gewicht:ca. 4.100 g
Lauflänge:652 mm
Zahl der Züge:4
Drall/Dralllänge:270 mm / rechts
Kaliber:7,5 x 55 GP11
Mündungsgeschwindigkeit:780  m/s
Feuerrate:12 Schuss/min
effektive Schussweite:300 bis 400 m
größte Schussweite:min. 3.500 m
Munitionszufuhr/Magazingröße:von unten herausnehmbares Magazin, doppelreihig/6 Schuss
Stückpreis:ab ca. 55 €, je nach Zustand u. Modell bis zu ca. 800 €

Isch ä richtig geili Waffe, mit derä hani oscho gschosse!! I würd mau sägä, fürne afänger isch die Waffe ds hert, wöu sie het ä rächt starche rückschlag u das cha de eim no rächt wehtue =)

Benu 02.09.05, 21:20
No new posts 80 cm Kanone (E) "Dora"

80 cm Kanone (E) "Dora"

Dieses Eisenbahngeschütz ist mit seinem Kaliber von 80 cm das größte Artilleriegeschütz der Welt. Die Idee so ein Geschütz zu bauen, liegt in den verlustreichen Erfahrungen, die das deutsche Militär im Ersten Weltkrieg mit den französischen Festigungsanlagen gemacht hatte. Ohne die Tatsache zu Berücksichtigen, dass ein solcher Geschütz von über 1.000 Tonnen nicht nur sehr schwerfällig sein würde, sondern auch der Aufwand in keinem Verhältnis zu Nutzen stehen würde, vergab das Heereswaffenamt 1937 auf "ausdrücklichen Wunsch des Führers" an Krupp einen Auftrag zu Bau zweier Eisenbahngeschütze Kaliber 80 cm. Die Anforderungen für dieses Geschütz lagen bei einer Durchschlagsleistung von 7 m Eisenbeton und 1 m Stahl. Die Reichweite sollte bei 45 km für die Sprenggranate und bei 35 km für die schwerere Panzergranate liegen. Primär sollte dieses Geschütz natürlich zur Bekämpfung der Maginotline dienen, doch auch der Beschuß von Gibraltar im Rahmen der geplanten Operation "Felix" war vorgesehen. Dafür sollte das Geschütz extra mit 1.674 mm Breitspursätzen für die iberische Halbinsel ausgerüstet werden können. Das erste Rohr wurde ab September 1941 eingeschossen und im November desselben Jahres war dann auch die Lafette fertig. Diese erste Kanone mit dem Spitznamen "Dora" wurde der extra im Januar 1942 aufgestellten Artillerie Abteilung (E) 672 zugeteilt. Der einzige Einsatz dieser Kanone fand zwischen dem 5. und 17. Juni 1942 bei der Bekämpfung der Festung Sewastopol statt. In diesem Zeitraum wurden gerade einmal 48 Schuß abgegeben. Doch zeigte sich hier auch die Durchschlagskraft des gewaltigen 80 cm Kalibers: Die "Dora" zerstörte ein großes Munitionslager das 30 m tief im gewachsenen Fels lag. Außerdem wurden mit ihr Panzerforts, wie etwa die Festung "Maxim Gorki" beschossen. Danach wurde sie nach Leningrad verlegt, kam aber dort nicht mehr zum Einsatz. Nach einer Überholung wurde dann im März 1943 bei einer Vorführung der letzte scharfe Schuß abgegeben. Die Abmessungen und Massen der 80 cm Kanone waren gewaltig: Allein das Rohr wog 400 Tonnen. Jenes der "Dora" war ein einlagiges Seelenrohr, während das zweite Geschütz mit dem Kosename "Schwerer Gustav" ein zweilagiges Rohr besaß. Dieses zweite Geschütz kam aber nie zum Einsatz. Der Schubkurbelverschluß des Rohrs wurde hydraulisch betätigt. Abweichend von der theoretischen Rohrlebensdauer von 100 Schuß, zeigten sich in der Praxis schon nach 15 Schuß starke Abnutzungserscheinungen. Neben der Sprenggranate mit Kopf- und Bodenzünder gab es auch noch eine Panzergranate von 7,1 Tonnen. Sie wurde aus Chrom-Nickel Stahl hergestellt und besaß eine Wandstärke von bis zu 18 cm sowie eine gehärtete Spitze. Zur Verbesserung der Flugeigenschaften besaß diese Granate eine aufgeschraubte ballistische Haube aus einer Silizium-Aluminiumlegierung. Der Sprengstoffanteil von 250 kg wurde dann durch einen Bodenzünder ausgelöst.
Das Fahrgestell bestand aus vier Zwischenträgern mit je zwei fünfachsigen Drehgestellen. Auf den Zwischenträgern war die Unterlafette und darüber die als Hauptträger bezeichnete Oberlafette aufgesetzt. Auf der Oberlafette war das Schießgerüst mit Ladebühne und Rohrlagern angebracht. Sämtliche Träger der Lafette bestanden aus geschweißten Kastenträgern. Das Rohr, das je zwei Rücklaufzylinder und Vorholer hatte, ruhte schließlich mit der Schildzapfen in den starken Rohrlagern. Ausserdem hatte das Geschütz noch eine eigene Kraftstoffversorgung. Das komplett zusammengebaute und feuerbereite Geschütz wog 1.350 Tonnen. So war der Transport in einem Stück natürlich nicht möglich. Allein für den Transport des zerlegten Geschützes, des Personals sowie der speziellen Gleisanlagen waren fünf Züge mit 99 Wagen notwendig. Dazu kamen drei bis vier weitere Bauzüge, die auch zwei 110 Tonnen Aufbaukräne mitführten. Insgesamt wurden zur Vorbereitung der Feuerstellung und zum Betrieb der "Dora" an die 4.500 Mann benötigt. Da ein Eisenbahngeschütz natürlich auch ein Primärziel für Luftangriffe war, kamen ausserdem noch zwei Flak-Batallione hinzu, die das Geschütz ständig bewachten.
Dieser Material- und Personalaufwand lässt erahnen, wie aufwendig es war eine etwa 2.000 m lange Feuerstellung zu errichten. Die dreigleisige Aufbaustrecke war ungefähr 900 m lang. Hierbei dienten zwei Gleise als Montageplatz während auf dem dritten Gleis die Materialzüge eingefahren wurden. Von diesem Montageplatz führte dann die circa einen Kilometer lange zweigleisige Schießkurve hinaus. Allein für diese Gleisarbeiten brauchten 2.500 Mann je nach Geländeverhältnissen drei bis sechs Wochen. Dabei musste allerdings mit großer Sorgfalt vorgegangen werden, den die Schienenunterlagen waren bei einem allein durch die Gewichtskraft verursachten Achsdruck von 34 t stark belastet. Beim Schuß war das auszuhaltende Gewicht natürlich noch größer. Die eigentliche Montage das Geschützes dauerte nur 54 Stunden. Zuerst wurden auf großen Holzplattformen vier handbetriebene Kräne aufgestellt, mit denen dann die elektrisch betriebenen 110 Tonnen Aufbaukräne aufgebaut wurden. Diese Portalkräne überspannten die drei Gleise der Montagestrecke und liefen selbst auf eigenen Schienen. So konnten die Einzelteile per Zug auf dem dritten Gleis angefahren werden, um dann von den beiden Kränen zum Montageplatz gehoben zu werden. Von den 54 Stunden nahm allein die Rohrmontage 16 Stunden in Anspruch. Nachdem die Lafette montiert war, wurde die Rohrwiege mit dem Schildzapfenlager eingesetzt. Danach wurde das Seelenrohr von hinten in das Mantelrohr eingefahren. Nun wurden die Plattformen, Laufstege, Leitern, die beiden Munitionsaufzüge und das restliche Zubehör angebracht. Der Aufbau war damit abgeschlossen.
Das Seitenrichten des Geschützes geschah über die Schießkurve. Dazu wurde das Geschütz von zwei synchron gesteuerten 940 PS Dieselloks verschoben. Das Feinrichten wurde mittels Elektromotoren an den Hinterachsen der Drehgestelle vorgenommen. Zwischen den Schienensträngen waren Auflage- und Stützkörper verlegt, die nicht nur zur Stabilisierung der Gleise dienten, sondern auf die auch hydraulische Stützen aufgesetzt wurden. Diese dienten dazu beim Schiesen die Achsen der Fahrgestelle zu entlasten. Sowohl für die Munition als auch für die Treibladung, bestehend aus Hülsen- und Beutelkartusche, war ein extra Aufzug am Heck des Schießgerüstes angebracht. Am Anfang wurde das Geschoß mit einem der Aufbaukräne vom Munitionswagen auf eine Munitionstransportkarre gehoben. Diese fuhr dann auf die Plattform des Munitionsaufzuges. Dieser hob die Karre auf die Ladebühne, wo das Geschoß auf den Ladetisch umgeladen wurde. Von dort aus wurde es mit einem hydraulischen Ansetzer ins Rohr gebracht.
Zur Erhöhung der Reichweite der 80 cm Kanone waren einige weitere Munitionstypen geplant. Beispielsweise ein zwei Tonnen schweres Treibspiegelraketengeschoß oder ein Peenemünder-Pfeilgeschoß mit 150 km Reichweite für ein auf 84 m verlängertes glattes Rohr. Dies sollte vor allem den Beschuß Englands ermöglichen. Das dritte nicht mehr fertiggestellte Geschütz "Langer Gustav" sollte sogar von vornherein eine 43 m lange Kanone mit einem 52 cm Kaliber erhalten. Für diese Kanone war eine Treibspiegelraketengeschoß von 680 kg mit 190 km Reichweite vorgesehen. darüberhinaus gab es noch Planungen für ein viertes Geschütz mit glattem Rohr, das den Kosenamen "Schwerer langer Gustav" hatte. Das dritte nicht mehr fertiggestellte Geschütz wurde durch Bombenangriffe vernichtet, während die beiden anderen 1945 in Kummersdorf befehlsgemäß von deutschen Sprengkommandos zerstört wurden.
Obwohl die "Dora" die in sie gesetzten Erwartungen bezüglich der Durchschlagsleistung voll erfüllt hat und obwohl sie eine technische Spitzenleistung der deutschen Rüstungswirtschafft darstellte, kann sie aus militärischer und wirtschaftlicher Sicht als die größte Fehlplanung der damals verantwortlichen Militärs und Funktionäre gelten. Die 48 abgegebenen Schuß stehen in keinem Verhältnis zum immensen Aufwand der dafür betrieben wurde, zumal das zweite Geschütz nicht einmal zum Einsatz kam. "Im ganzen gesehen hat dieser Aufwand zweifellos nicht im richtigen Verhältnis zu dem Nutzeffekt gestanden."

Bezeichnung des Geschützes:80 cm Kanone (E)
Hersteller:Krupp
Stückzahl:2
Rohr: 
Kaliber (mm):800
Rohrlänge (Kal.):40,6
Rohrmasse (t):400,0
Lafette: 
Richtbereich Höhe (°):-0 bis +65
Richtbereich Seite (°):0
Gesamtmasse (t):1.350,0
Länge über Puffer (m):47,3
Breite (m):7,1
Höhe (m):11,6
feuert von:Doppelgleis
Sprenggranate/Panzergranate: 
Geschoßmasse (kg):4.800/7.100
Sprengstoffanteil (kg):700,0/250,0
Anzahl der Treibladungen:3/1
Anfangsgeschwindigkeit Vo (m/s):820/720
Höchstschußweite (km):48,0/38,0
Duchschlagsleistung:
Stahl1 m
Eisenbeton8 m
gewachsenes Erdreich32 m

Benu 25.08.05, 17:13
No new posts Google Earth

Hier ist noch ein Programm das Google zu verfügung stellt. Mit dem kann man vom Universum aus den Weg zu euch nach hause sehen (Erde-Europa-Schweiz-Münsingen-Allmendweg 31)
Probiert es einfach mal aus!

------------> Google Earth

Benu 05.08.05, 13:58
No new posts Dr Master of Disaster isch wieder ider schöne Schwiz!!

Hey Zämä

So i bi iz o wieder awäsend!! Bi drum 2 Wuche im schöne Italie gsi ds Cavalino, das isch ar Adria ir nöchi vo Venedig! Ds Wätter isch dr Hammer gsi!!! Schöni Frou, so weit das Auge reicht!!! So dr Hammer :-ppp!!! Aber erhole hami nid grad chöne, wöu äs isch immer öpis glofe, bi so ca. immer am 03.30 ids Bett gange :-)) Zum Glück hani iz no ä Wuche Ferie zum erhole :-))) hihihihi!!

So, weder no öpis meh weit wüsse, schribet eifach!!!

Greez Benu

Benu 29.07.05, 22:15
 
 
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