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  Shonen-Ai Board
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Shonen-Ai Board
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No new posts Re: Der Photo-Thread
uuui, ich liebe den Schirm! Der ist echt toll! ^^
Sereize 14.03.07, 18:53
No new posts Re: Verliebt in Osaka geht weiter!
Doch schon nach kurzer Zeit war dieses wunderbare Gefühl vorbei, als Koki schließlich von ihm stieg und sich neben ihn auf das Bett setzte. "Also, bleibst du nun?", fragte er und sah Itaru fragend und bittend an. Dieser wusste gar nicht, was er sagen sollte, weil er so überrascht war. "Ähm... nagut...", stotterte er nach einer Weile, in der Koki ihn nicht aus den Augen ließ. Verwirrt blickte er zu ihm auf, doch Koki grinste bereits und zog Itaru wieder auf die Beine. "Dann ist ja gut. So, willst du was essen? Also, ich hab Hunger!", meinte er. Itaru war immer verwirrter. Versuchte Koki von irgendetwas abzulenken? Warum hatte er ihn geküsst und dann so schnell wieder losgelassen? Vollkommen durcheinander folgte er dem anderen in die Küche.
Sereize 28.01.07, 19:23
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Am nächsten Tag war Aya schon weg, als Ken erwachte, doch diesmal erschreckte er sich nicht, als der Platz neben ihm im Bett leer war, denn Aya hatte einen kleinen Zettel dagelassen, auf dem stand: "Mein liebster Ken, ich wollte ich heute morgen nicht wecken! Ich habe schon Pfannkuchen gemacht, du musst sie nur aufwärmen. Bis später, in Liebe, Aya." Gehätzt sah er auf die Uhr: schon viertel nach acht! Schnell rannte er in die Küche und wollte die besagten Pfannkuchen aufwärmen, die jedoch eine so seltsame Konsistenz hatten, dass er sich dafür entschied, einfach auf dem Weg zur Uni etwas zu kaufen. Hektisch zog er sich an und spurtete im Dauerlauf zur Uni, um noch rechtzeitig zur Vorlesung anzukommen. Als er aich nachmittags auf den Weg nach Hause machte, viel ihm auf, dass er eigentlich gar nichts von dem mitbekommen hatte, was der Professor erzählt hatte, weil er immerzu an Aya gedacht hatte. Seufzend nahm er den Umweg durch den Park und freute sich bereits, Aya wieder zu sehen, als er ihn plötzlich sah: er lehnte am Kirschbaum, an Ayas Lieblingsbaum, der auf Kens Lieblingsplatz stand, und die untergehende Sonne beschien sein lächelndes Gesicht und ließ es weich und wunderschön wirken. Er hatte die Augen geschlossen, doch als Ken näher kam, öffnete er sie, als hätte er diesen bemerkt und lächelte ihn glücklich an. Ken wunderte sich nicht einmal darüber, woher Aya gewusst haben könnte, dass er durch den Park gehen würde, er dachte nur noch daran, wie glücklich er war, seinen Freund zu sehen. Ihm war warm ums Herz und er war so glücklich wie nie zuvor. Endlich stand er vor Aya. Ohne ein Wort zu sagen gab dieser ihm einen zärtlichen Kuss. Vor lauter Glück beflügelt hielt Keb sich an Ayas Arm fest und lehnte seinen Kopf gegen dessen Schultern, als sie gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen gingen, ihrer gemeinsamen Zukunft und das Glück wie die wärmenden Sonnenstrahlen in ihre Herzen ließen.
Sereize 23.01.07, 17:22
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Als sie dann in der Badewanne saßen, Ken mit dem Rücken gegen Ayas Bauch gelehnt, fühlte er sich so wohl wie lange nicht mehr. Vor Glück musste er die ganze Zeit seufzen, bis Aya schließlich irritiert fragte: "Was ist los, Ken? Stimmt irgendwas nicht?" Daraufhin musste Ken loslachen und hörte gar nicht mehr auf zu kichern bis Aya schließlich seinen Hals küsste und begann, ihn zu streicheln. "Hörst du jetzt endlich auf, zu kichern?", fragte er spielerisch ermahnend. Nachdem sie fertig waren mit baden holte Aya ein Handtuch. Gerda wollte auch Ken nach einem greifen, als Aya ihn plötzlich von hinten packte und ihn in dem Handtuch einwickelte. "Hey, was machst du da, Aya?", rief Ken lachend, doch er konnte sich gegen Ayas Griff nicht wehren. Sanft rubbelte dieser ihn ab. (so kurz, ich weiß... *schäm*
Sereize 22.01.07, 21:37
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
"Ich liebe dich auch, Ken." Zärtlich zog er Ken näher zu sich heran und küsste ihn sanft auf die Stirn. "Ich will dich niemals verlieren.", antwortete Ken leise und kuschelte sich erschöpft in Ayas Arme. Niemals zuvor hatte er sich irgendwo so geborgen gefühlt, wie in diesem Moment, und voller Liebe zu Aya schlief er schließlich ein. Als er am nächsten Morgen erwachte, fiel das helle Tageslicht schon in den Raum und Ken musste ersteinmal blinzeln, als er die Augen aufschlug. Sofort merkte er, dass etwas nicht stimmte, und fasste neben sich: Aya lag nicht neben ihm! Verwirrt setzte er sich auf. Wo konnte er hingegangen sein? Warum hatte er ihn nicht geweckt, wenn er gegangen war? Diese Gedanken quälten ihn und schnell schlüpfte er in seinen Morgenmantel, bevor er das Schlafzimmer verließ. Ratlos trat er auf den Flur, als er plötzlich ein lautes Klirren vernahm, dem kurz darauf ein lautes Fluchen folgte. Erschrocken rannte er in Richtung Küche, aus dem er das Geräusch whrgenommen hatte, und blieb verdutzt in der Tür stehen, als er sah, wie ein wütender Aya, sein ganzes Hemd mit einem seltsamen Brei bespritzt, über einer Schüssel kniete, die am Boden lag und zersprungen war, und Scherben einsammelte "Was machst du denn hier?", fragte Ken kichernd bei diesem Anblick und lehnte sich gegen den Türrahmen. "Oh... guten Morgen! Tut mir leid, wenn ich dich geweckt habe, mit meinem Lärm. Ich wollte bloss Frühstück machen.", antwortete Aya mit einem verlegenen Grinsen und sah zu Ken auf. "Vielleicht sollte ich das besser in die Hand nehmen...", murmelte Ken als er den Brei auf Ayas Hemd näher betrachtete. "Ich hoffe, du bist mir nicht böse, weil ich deine Schüssel zerworfen habe...", sagte Aya entschuldigend und stand nun auf und drehte sich von Ken weg, um sich den klebrigen Brei von den Fingern zu waschen. Ken hob während dessen die überigen Scherben auf und warf sie in den Mülleimer. Aya drehte sich wieder in seine Richtung und lächelte ihn an. "Was ist denn?", fragte Ken und errötete. "Ach, du bist einfach so süß in deinem Morgenmantel", antwortete Aya liebevoll und zog ihn zu sich heran. Ken seufzte und ein warmes Gefühl machte sich in ihm breit. "Aya... ich habe mich gefragt, ob
Sereize 21.01.07, 20:22
No new posts Re: oasis project: akiras schulzeit
... legte seine Hände auf Ryos Schultern und sah ihm tief in die Augen. Überrascht sah Ryo zu seinem Freund auf. "Ähm... Aki, was..." Ohne dass er sich dagegen hätte wehren können oder wollen drückte Akira ihm einen Kuss auf die Lippen und brachte ihn dazu, den Mund zu öffnen. Stürmisch küssten sie sich und Roys Herz machte einen Sprung und er hatte das Gefühl, als wenn es für eine Sekunde stehen geblieben wäre. Zärtlich hielt Akira ihn noch immer an den Schultern fest, bis sie sich schließlich voneinander lösten und Ryo die Augen wieder öffnete, die er kurz davor geschlossen hatte. Verblüfft sah er Akira an. Keiner von beiden wusste, was er in diesem Moment sagen sollte, und so sahen sie sich einfach noch eine Weile schweigend an, während Ryo immer verlegener wurde. "Verstehst du es nicht, Ryo, oder willst du es nicht verstehen?", durchbrach Akira schließlich die Stille. Ryo wusste noch immer nicht, was er antworten sollte. War es möglich...? Konnte Akira IHN... Nein. Sicher nicht. Ganz bestimmt wollte er sich nur von seinen Gedanken an den anderen Typen ablenken, in den er verliebt war... deshalb nahm er ihn, als Notlösung und als Ablenkung! Wütend stieß er Akira nun von sich und sprang vom Sofa auf, obwohl er beinahe noch dessen weiche Lippen auf seinen spüren konnte...
Sereize 21.01.07, 18:34
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
"Ich will es mit dir tun, Ken!", sagte er mit erregter Stimme, sodass Ken ein leicht mulmiges Gefühl bekam. Dann hob Aya ihn hoch, trug ihn ins Schlafzimmer und warf ihn unsanft auf das Bett (zwischendrin staunte er noch über die unvergleichliche Schönheit das Türgriffs...). Er beugte sich vor und gab dem unter ihm liegenden Ken einen Kuss, dann ließ er seine Zunge immer tiefer fahren, über Kens ganzen Körper. Erregt klammerte dieser sich an Aya fest und genoss seine Berührungen und die Nähe und Wärme von Ayas Körper. Sacht drückte Aya seinen Unterkörper immer mehr an Kens, sodass dieser wieder begann zu stöhnen, als Aya an Kens Brustwarzen saugte und sie zärtlich massierte. Langsam fuhr er mit seiner Zunge immer weiter hinab, bis zwischen Kens Beine, und als er Kens Penis mit seinem Mund umschloss und ihn mit der Zunge massierte, stöhnte Ken laut auf und und gab sich seiner Leidenschaft hin. Bald schon nahm er nichts um sich herum mehr wahr, ausser Aya, der erregt zwischen seinen gespreizten Beinen lag und an seinem Penis saugte, bis Ken schließlich in Ekstase verfiel und abspritzte. Erschöpft lag er unter Aya, der ihn liebevoll anlächelte, und hielt sich an dessen starken Schultern fest. Etwas unsanft nahm Aya schließlich Kens Beine, hob sie hoch und...
Sereize 21.01.07, 16:54
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Zärtlich umfasste Aya Kens Gesicht und küsste ihn leidenschaftlich, während er ihn etwas an die Wand drückte. Ken stöhnte leise (ganz leise), dann lösten sie sich wieder voneinander. "Wir... wir sollten essen, bevor es kalt wird...", stotterte Ken verlegen und atemlos. "Ich habe dich sehr gern, Ken.", sagte Aya plötzlich und sah seinem Freund tief in die Augen. Ken war überrascht und lief wieder rot an. "Ich habe dich auch gern...", murmelte er leise. Dann schaltete Ken das Licht aus, sodass nur die Kerze auf dem Tisch und eine kleine Lampe auf der Küchenablage den Raum in ein romantisches Licht tauchten, und beide setzten sich gegenüber voneinander auf ihre Plätze. "Das schmeckt ausgezeichnet, Ken! Ich wusste gar nicht, dass du ein so guter Koch bist!", meinte Aya schon nach dem ersten Bissen und lächelte sein freundlichstes Lächeln. Sofort schlug Kens Herz wieder höher. als er dieses Lächeln sah, und antwortete nur: "Vielen Dank. Schön, dass es dir schmeckt." Plötzlich mussten beide über ihre förmlichen Töne lachen, die sie angeschlagen hatten und sahen sich in die Augen. "Du bist... der wunderschönste Mensch, den ich jemals kennengelernt habe, Ken!", sagte Aya leise. Vorsichtig berührte er mit seinem Fuss Kens Fuss, während er ihm noch immer tief in die Augen sah. Ken war sprachlos, er sah seinen Freund nur mit großen Augen an und war wie gelähmt, als Aya, die Augen leicht geschlossen, an seinem Weinglas nippte und eine Strähne seines dunklen Haares in sein Gesicht fiel. "Aya...", hauchte er, bewältigt von seinem plötzlich unheimlich stark aufkommenden Gefühl für Aya. "Aya... ich liebe dich." Erstaunt sah Aya auf und stellte sein Glas ab. "Was... was hast du gerade gesagt?", fragte er vollkommen ungläubig. "Ach nichts, vergiss es!", rief Ken plötzlich. Was hatte er sich nur dabei gedacht? Er hatte nicht nachgedacht, es war ihm einfach so herausgerutscht... aber es war wahr. Wann hatte er begonnen, so zu fühlen? "Sag es nochmal, Ken!", sagte Aya leise und beugte sich zu dem kleineren herüber.
Sereize 20.01.07, 22:33
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Dieser schlang ebenfalls erst zaghaft, dann immer fester seine Arme um den Hals seines Freundes und zog ihn zu sich herunter. "Ich will dich auch nicht verlieren, Aya, niemals! Und es tut mir leid, dass ich mich so angestellt habe! Ich bin wirklich ein Dummkopf, dem Menschen Sorgen zu bereiten und gegen mich aufzubringen, den ich am meisten-" "Gegen dich aufbringen, mich? Das musst du ersteinmal schaffen!", unterbrach Aya Ken liebevoll und streichelte ihn über die weichen Haare. Plötzlich musste Ken kichern. "Vielen Dank für den Türgriff, Aya!", sagte er leise und schmiegte sich nah an ihn heran. "Vielleicht.... ähm... vielleicht magst du ja heute abend.... heute abend zum essen zu mir kommen, dann kannst du ihn dir ansehen, wie er in der Tür aussieht.", schlug Ken vor und lief sofort wieder rot an. "Das würde ich sehr gerne, Ken!", antwortete Aya und löste sich langsam von Ken. Plötzlich stand Ayu kichernd neben ihnen. "Hey Onkel Ken, darf ich auch mitkochen?", fragte sie und zupfte an Kens Ärmel. Dieser Lachte und strich ihr über die Haare. "Na klar, Ayu!", sagte er, doch gleichzeitig wollte er mit Aya alleine sein. "Nach dem Essen...", flüsterte Aya plötzlich in Kens Ohr, als hätte er dessen Gedanken gelesen. Sofort schlug Kens Herz wieder höher und als Aya ihn zärtlich am Hals küsste schloss er die Augen und ihm wurde etwas flau im Magen. Plötzlich zupfte Ayu wieder an Kens Ärmel. "Onkel Ken, wir müssen noch einkaufen gehen! Damit wir für Onkel Aya kochen können!", erinnerte sie ihn und er lachte und stimmte ihr zu. "Dann komme ich um sechs!", rief Aya noch, dann machten sich Ken mit Ayu an der Hand auf dem Weg zum Supermarkt.
Sereize 20.01.07, 21:11
No new posts Re: oasis project: akiras schulzeit
Gemeinsam gingen sie eine Weile nebeneinander her. Irgendwann räusperte sich Akira und meinte: "Tja... da der Tag heute irgendwie nicht ganz so gelaufen ist, wie er hätte laufen können... ähm... vielleicht wollen wir uns zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal treffen." Überrascht sah Ryo ihn an. Was war denn nun mit ihm los? Warum war er plötzlich so verlegen? Das passte nicht zu Akira... "Ja, warum nicht.", antwortete er, als sie bereits vor seiner Haustür angekommen waren. "ähm... willst du vielleicht... noch mit reinkommen?", fragte er plötzlich, als Akira sich schon beinahe verabschieden wollte.
Sereize 20.01.07, 20:43
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Darunter stand: "Ich will dich nicht verlieren! Triff mich im Park um drei Uhr! Aya" Erschrocken sah Ken auf die Uhr: schon halb vier! Gehetzt zog er Ayu mit sich und gemeinsam rannten sie zum Park so schnell sie konnten.
Sereize 20.01.07, 20:28
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
... Türhenkel! Begeistert strich Ken über das schwere Metallstück. Er hatte sich schon ewig einen neuen Türhenkel gewünscht, für die Schlafzimmertür, doch so etwas schönes hätte er sich selbst nicht gegönnt. Auch Ayu staunte und stellte sich auf die Zehenspitzen, um ebenfalls etwas sehen zu können und war fasziniert von der Schönheit des... Türgriffs. "Der ist aber schööön! Willst du ihn gleich anbringen, Onkelo Ken?", fragte Ayu begeistert. "Ja, natürlich!", rief Ken und übersah bei seiner Begeisterung völlig den kleinen Brief, der noch im Päckchen steckte. Gemeinsam brachten Ayu und Ken den Türgriff an der Schlafzimmertür an und bestaunten ihn noch eine Weile, als Ayu schließlich den Brief entdeckte. "Onkel Ken, hier, bitte schön!", rief sie überschwenglich und reichte ihm den kleinen Zettel. Überrascht nahm Ken diesen entgegen und faltete ihn auseinander. Darauf war eine kleine, sehr schlechte Zeichnung angebracht, auf der zwei Strichmännchen abgebildet waren.
Sereize 20.01.07, 20:27
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Mit geröteten Augen sah Ken zu seinem Freund auf und gemeinsam gingen sie schließlich zum Hotel zurück. Doch vor dem unscheinbaren Gebäude blieb Ken plötzlich stehen. "Was hast du denn, Ken?", fragte Aya sanft und streichelte ihm über die Wange. "Ich... ich will nicht wieder dort hinein!", flüsterte er und begann sogleich wieder zu zittern. "Aber Ken... wir gehen doch sofort auf unser Zimmer, in Ordnung?", versuchte Aya ihn zu beruhigen, doch Ken ließ sich zu Boden fallen und weigerte sich, auch nur einen einzigen Schritt vorwärts zu machen. "Ken!", rief Aya, nun schon etwas wütend. "Was soll das? Stell dich doch nicht so an! Ist es nur wegen dem elenden Portier?" "Ja... ich... ich will ihm nicht noch einmal begegnen! Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich mich fühle! Ich komme mir vor, wie ein Perverser!", schrie Ken hysterisch und brach erneut in Tränen aus. "Verdammt nochmal, Ken! Willst du jetzt hier draussen schlafen, oder was? Und wie kommst du darauf, dass ich dich nicht verstehen könnte?", rief Aya zornig und seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Erschrocken hörte Ken für einen Moment auf, zu heulen, und sah nur zu dem zornigen Rothaarigen auf, der nun wütend auf ihn herabstarrte. "Es... es tut mir leid...", flüsterte Ken leise. Einige stille Tränen rannen an seinen Wangen hinab. Seufzend kniete sich Aya zu ihm herunter und legte seine Arme um den bebenden Ken. "Ken... ich hol unsere Sachen raus und dann verschwinden wir hier, ok? Fahren wir einfach wieder nach hause, das wird das Beste sein...", meinte Aya und ließ Ken keine Zeit zu antworten, sondern ging einfach davon, ließ ihn allein, um kurz danach wieder mit ihrem Gepäck heraus zu kommen. "es tut mir so leid, Aya!", stotterte Ken, als Aya ihm sein Gepäck in die Hände drückte, doch dieser sah ihn nicht an. Schweigend gingen sie nebeneinander her, schweigend saßen sie im Zug auf dem Weg nach hause, und schließlich verabschiedete sich Ken mit einem leisen: "Es tut mir so leid." und stieg dann aus, um sich allein auf den Weg zu seiner Wohnung zu machen.
Sereize 20.01.07, 19:24
No new posts Re: Princess Princess
Dieser legte plötzlich seine Hand auf Torus Hände, die ihn noch immer umschlossen hielten. "Es... es ist schon gut, ich dachte wir bräuchten noch etwas zu trinken, damit es uns nicht bald ausgeht...", redete Shihodani sich heraus, dann löste er sich von der Umarmung und drehte sich zu Toru um. "Du... du lügst!", meinte dieser und sah ihn anklagend, allerdings nicht recht bei Sinnen, an. "Los, komm wir gehen wieder rein!", antwortete Shihodani nur und zog seinen Freund hinter sich her, zurück in die Bar und in das kleine Zimmer, in dem die anderen bereits warteten. Kaoru hatte sich mittlerweile zu den anderen auf die Couch gesellt und nun war Toshiya an der Reihe. Shihodani und Toru setzten sich neben die anderen, die sich sogleich auf die mitgebrachten Getränke stürzten, und schauten Toshiya zu, wie er, selbstwewusst wie er war, ein Lied sang, das er kaum kannte. Als er fertig war und alle begeistert applaudierten rief plötzlich Kyo: "Los, Toru, jetzt bist du an der Reihe!" Toru wunderte sich kaum mehr darüber, dass Shihodanis Freunde ihn alle beim Vornamen nannten und stolperte sogar ohne sich zu beschweren auf die kleine Bühne...
Sereize 20.01.07, 18:47
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
... ein kleiner Hund den Strand entlanggelaufen kam und direkt auf sie zusteuerte. Verblüfft sah Aya auf und staunte über den schwanzwedelnden Vierbeiner, der unaufhaltsam auf sie zu steuerte, als Ken plötzlich aufsah und verwirrt Aya fragte: "Aya, was ist?" Aya stieg bereits von Ken herunter, dieser drehte sich ebenfalls um und sofort brach er in pure Panik aus, als er weniger auf den Hund achtete, der jetzt vor ihnen stand und sich offensichtlich freute, als auf sein Herrchen, das bereits gefährlich nah herangekommen war. Geschockt sprang Ken, nackt wie er war, auf, und suchte seine Sachen zusammen, doch als er seine Hose nicht finden konnte erkannte er, dass sie hinaus auf das Meer geschwmmt wurde... in dem Schleier aus Verlangen und Hingabe, den er mit Aya erlebt hatte, hatte er nichts mehr um sich herum wahrgenommen, nicht einmal, dass sie an einem öffentlichen Strand lagen... "Ken, los, nimm deine Sachen, dort vorne ist ein Strandkorb!" Gehätzt packten sie alll ihre Sachen und rannten so schnell sie konnten hinter den Strandkorb und zogen sich dort an, als auch schon der Mann mit dem Hund an ihnen vorbeilief und sie mit angewidertem Gesichtsausdruck ansah. Fertig mit den Nerven ließ Ken sich an der Rückseite des Strandkorbes hinunterrutschen und als Aya ihm seine warme Hand auf die Schulter legte, fing er plötzlich an zu schluchzen. "Ken... was hast du denn?", fragte Aya besorgt und kniete sich vor ihn in den weißen Sand. "Ich... es tut mir leid... ich kann das einfach nicht...", sagte er unter Tränen. "Ken..." Zärtlich schloss Aya den verstörten Ken in seine Arme, doch dieser begann zu zittern und stieß ihn von sich. Weinend lief er davon, so schnell er konnte, am Strand entlang, während Aya ihm erschrocken folgte und versuchte, ihn einzuholen. "Ken!", rief er immer wieder, doch dieser drehte sich nicht um, lief immer weiter und weiter, während die Sonne bereits untergegangen war und sich nun gespenstische Schatten über den Strand zogen.
Sereize 18.01.07, 20:33
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Zärtlich küsste Aya ihn am Hals und fuhr mit der Zunge weiter hinab, liebkoste sein Brustbein und umrandete mit der Zunge seine Brustwarzen, sodass Ken ein lautes Stöhnen entfuhr. Sofort errötete er, doch Aya lächelte ihn liebevoll an und streichelte über seine Wange. "Du bist so süß, Ken!", flüsterte er und begann wieder Ken am ganzen Körper zu küssen. Ken klammerte sich an den Schultern seines Freundes fest und schloss die Augen. Wie lange hatte er sich das gewünscht, ohne es überhaupt zu merken? Wie lange hatte er seine Gefühle verdrängt, die langsam aber sicher immer stärker geworden waren? Er spürte, wie ihm immer heißer wurde, während Aya ihn am ganzen Körper sanft streichelte. Als er plötzlich mit der Hand seinen Penis umschloß, zuckte er zusammen. "Aya...", stöhnte er und klammerte sich noch fester an ihn und zog ihn so zu sich herunter. "Hab keine Angst, Ken. Entspann dich.", sagte Aya leise. Mit erfahrenen Handbewegungen streichelte er Ken, bis dieser laut stöhnend kam
Sereize 14.01.07, 18:54
No new posts Re: Princess Princess
(XD ich war ganz fest davon überzeugt, dass das beabsichtigt war mit den Namen...) ... zog ihn näher zu sich herüber. Irritiert sah Toru zu ihm auf. "Lass uns kurz rausgehen, ja? Wir sollten noch ein paar Getränke holen.", schlug Shihodani hastig vor und zerrte ihn mit nach draussen, während die anderen ihnen staunend hinterhersahen, wie sie den kleinen Raum verließen, und Kaoru irritiert in seinem Song innehielt. Draussen riss Toru sich endlich von seinem Freund los. "Was soll das? Wir haben doch noch genug Getränke!", rief er wütend, doch Shihodani ging bereits weiter und steuerte auf den nächsten Convini zu. "Hey!", rief Toru und lief hinter ihm her. Doch nach einer Weile gab er es seufzend auf, eine Erklärung von Shihodani zu verlangen. Auf ungeklärte Weise deprimiert packte Toru im Laden das härteste ein, was ihm in die Finger fiel. "Du solltest nicht so viel hartes Zeug trinken, Toru.", meinte Shihodani zu ihm, als sie bezahlt hatten, doch schon als sie wieder an der Karaokebar ankamen, hatte er die erste Flasche leer getrunken und ein schwindeliges Gefühl machte sich in ihm breit, und die angenehme Gewissheit, in kürze die Kontrolle über sein Handeln zu verlieren...
Sereize 14.01.07, 18:20
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Das Hotel, vor dem sie standen, war zwar recht klein, sah aber gemütlich und sehr nobel aus. Ken freute sich so sehr, dass ihm ein breites Grinsen auf das Gesicht trat, das er nicht mehr los wurde. Lachend sah Aya zu ihm hiunter. "Schön, dass du glücklich bist.", sagte er und ergriff sogleich Kens Hand, um ihn mit ins Hotel zu ziehen. Auch innen machte es einen ähnlichen Eindruck wie von außen, gemütlich und einfach. Schnell gingen sagten sie dem Portier bescheid und ließen sich ein Zimmer geben. Peinlich berührt entzog sich Ken Ayas Griff, als der Portier sie gründlich und etwas misstrauisch begutachtete, bevor er ihnen bedeutete, ihm zu folgen, und sie zu ihrem gemeinsamen Zimmer geleitete, ohne ihnen anzubieten, ihnen das Gepäck asbzunehmen. Auch Aya spürte ebenso wie Ken die Abneigung des jungen Mannes. Während sie vor der Tür standen und der Portier auf sein Trinkgeld wartete, zog Aya Ken plötzlich zu sich heran und umschlang seine Hüfte mit einem Arm. Überrascht versuchte Ken ihn wegzuschieben, doch sein Freund hielt ihn fest umklammert. "Vielen Dank.", sagte Aya an den schockierten Portier, der sie aus ungläubigen Augen anstarrte. Aya gab ihm ein Trinkgeld, das kaum der Rede wert war und küsste Ken vor den noch immer vor Staunen geweiteten Augen des Mannes auf den Kopf. "Mein Schätzchen und ich, wir wären jetzt gerne allein, wenn es ihnen nichts ausmacht, also sorgen sie bitte dafür, dass wir in den nächsten zwei Stunden nicht gestört haben. Vielen Dank." Mit einem schelmischen Grinsen zog er Ken in das Zimmer und schlug die Tür zu, um auf der anderen Seite sofort in schallendes Gelächter auszubrechen. "Hast du seinen Blick gesehen?", lachte er und warf sich auf das bequeme und sehr große Bett. Wütend sah Ken ihn an. "Musste das unbedingt sein?", rief er beschämt. "Was muss der Mann jetzt von uns denken?" "Vermutlich, dass wir... ein Paar sind, Ken.", sagte Aya plötzlich ernst und stand wieder auf, um sich direkt vor Ken aufzubauen. Zärtlich streichelte er die Wange des Kleineren. Eine Weile sahen sie sich nur tief in die Augen, und Ken vergaß all seine Scham und seine Wut, statt dessen breitete sich ein warmes Gefühl in ihm aus. Ein Paar... Gerade kam Aya ihm immer näher und Ken schloss bereits seine Augen, um sich auf einen Kuss vorzubereiten, als Aya plötzlich sagte: "Ken... lass uns jetzt hinunter zum Meer gehen, ja?"
Sereize 12.01.07, 19:16
No new posts Re: ^ < v Spiel
^ hat absolut Recht (und hat nebenbei bemerkt auch einen ganz tollen neuen Avatar ^^) < mag sensitive v steht auf Gothic
Sereize 11.01.07, 20:13
No new posts Re: Was hört ihr gerade?
Xandria - Ravenheart
Sereize 11.01.07, 20:07
No new posts Re: Princess Princess
Sofort kam Torus Motivation wieder abhanden, als er die winzige Bühne sah (wenn man diese so nennen konnte) und das Mikrofon, doch plötzlich ergriff Shihodani seine Hand und zog ihn hinunter auf das lange Sofa, auf dem noch zwei andere Jungen saßen, die Shihodani, Kyo und Toshiya sogleich freudig begrüßten. "Das sind Shinya und Kaoru.", stellte Shihodani ihm die anderen vor, die ihn ebenfalls grinsend begrüßten. Freundlich lächelte Toru zurück, doch die Freundlichkeit der anderen irritierte ihn. Warum freuten sie sich so, ihn kennenzulernen? Plötzlich fragte er sich, warum er eigentlich hier war. Wollte Shihodani nicht einfach nur einem Freund etwas bringen? Vorerst schüttelte er den Gedanken ab und freute sich einfach, Shihodanis Freunde kennen zu lernen, als auch schon einer von ihnen aufsprang, den er als Kaoru in Erinnerung hatte, und rief: "Ich mache dann den Anfang, wenn niemand etwas dagegen hat!" Sofort emfing er herzlichen Applaus und Anfeuerungsrufe von seinen Freunden. Plötzlich merkte er, dass Shihodani seine Hand noch immer festhielt.
Sereize 11.01.07, 20:01
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
"Ans Meer ist doch gut, oder?", fragte Aya nach und legte plötzlich seine Hand auf Kens, die noch auf dem Tisch lag. Ken fuhr ein Schauer über den Rücken. Er drehte seine Hand und ergriff ebenfalls Ayas Hand und streichelte sanft über seine Finger. "Ja, ans Meer wäre schön.", antwortete Ken schließlich und zog seine Hand vorsichtig zurück, sodass Aya ihn losließ, und wandte seinen Blick ab. "Es ist Wochenende, wir könnten heute losfahren.", meinte Aya und sah Ken wieder in die Augen. "Wir nehmen uns ein Hotel und verbringen das Wochenende zu zweit am Meer." Hotel?, fragte sich Ken plötzlich in Gedanken. Im Hotel mit Aya, mit Aya in einem Zimmer schlafen, womöglich in einem Bett mit ihm? Plötzlich bekam er ein flaues Gefühl im Magen und begann zu zittern. Sein Herz schlug schneller bei dem Gedanken daran, ein Wochenende ungestört mit Aya zu verbringen, ihn ganz für sich allein zu haben. "Nur, wenn du willst, natürlich.", sagte Aya als hätte er seine Gedanken gelesen. Kurz sah Ken zu ihm auf und errötete sofort, als sich ihre Blicke erneut trafen. Verlegen sah er wieder zur Seite. "Ich möchte sehr gerne.", antwortete er leise, ohne genau zu wissen, was er damit eigentlich meinte. "Gut, hör mal, am besten packe ich jetzt meine Sachen und dann fahren wir bei dir vorbei und holen deine Sachen ab und fahren gleich durch, ok?", schlug Aya vor. Ken nickte nur zustimmend. Schweigend wartete er, während Aya im Schlafzimmer verschwand, um seine Sachen zusammenzupacken. Bald kam er wieder heraus, mit einem Rucksack, den er in aller Eile vollgestopft hatte, ergriff das Geld aus dem Umschlag und zog sofort Ken mit sich nach draussen. Ken wunderte sich, wie eilig sein Freund es plötzlich hatte, als er von ihm geschickt wurde, seine Sachen so schnell wie möglich zu holen und nicht einmal mit in die Wohnung kommen wollte. Hektisch, um Aya nicht warten zu lassen, stopfte er Unterwäsche, Kleidung zum wechseln und Waschsachen in seinen Rucksack und beeilte sich, wieder zu Aya zu kommen. "Dann kann es ja losgehen!", emfing ihn dieser mit einem seltsamen Lächeln auf den Lippen, das Ken nicht deuten konnte.
Sereize 11.01.07, 19:41
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
"Ja, alles in Ordnung... dank ihnen, Herr Hidaka." Die junge Frau ließ von Ayumi ab und erhob sich. "Sie können sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich bin! Ich weiß gar nicht, wie ich mich bei ihnen bedanken soll, sie haben so viel für mich getan!" "Aber das ist doch auch gar nicht nötig! Ich habe mir ebenfalls große Sorgen um Ayu gemacht..." Liebevoll betrachtete er die schlafende Ayumi. "Ich danke ihnen vielmals." Mit einer höflichen Verbeugung verabschiedete sie sich von ihm, ohne sein Angebot, noch länger zu bleiben, anzunehmen, und verließ, Ayu auf dem Arm tragend, die Wohnung. Seufzend ließ Ken sich schließlich auf das Sofa fallen, als auch Aya schließlich aus dem Schlafzimmer kam und sich neben ihn setzte. Eine Weile saßen sie nur so schweigend nebeneinander, ohne sich anzusehen. Plötzlich ging ihm alles wieder durch den Kopf, was geschehen war, an diesem Tag. Vor allem aber erinnerte er sich an Ayas Körper, so nah an seinem, an Ayas Hände, die ihn berührten... Beschämt wandte er nun seinen Blick ab, starrte irgendwo ins Leere. Aya neben ihm räusperte sich. "Ich hatte große Angst um dich, Ken. Mach so was nicht noch einmal, dich einfach alleine ins Ungewisse zu stürzen, ok?", sagte er, sah allerdings Ken ebenfalls nicht an. "Ja, du hast Recht. Es tut mir leid.", steckte Ken ein. Eine Weile saßen sie wieder schweigend nebeneinander. Irgendwann erhob Aya sich vom Sofa und ging zur Tür, wo er noch einen Moment unschlüßig stand. "Ich gehe dann jetzt besser.", sagte er leise. Seine Stimme klang weit entfernt zu Ken. Dieser nickte nur abwesend, auch als Aya die Wohnung verließ und sich alleine auf den Weg nach hause machte, regte er sich nicht. Was war mit ihm nur los? Warum emfand er solche Dinge für Aya? Verwirrt saß er auf der Couch, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Still lief ihm eine Träne über die Wange und ein plötzlicher Kälteschauer schüttelte ihn. Erschöft legte er sich ins Bett und erinnerte sich an den warmen Atem Ayas auf seiner Haut... Als er am nächsten morgen aufwachte, spürte er einen pochenden Schmerz hinter seinen Schläfen. Träge stieg er aus dem Bett und kochte sich einen Kaffee. Es war Samstag morgen. Während der Kaffe kochte lief er hinaus, um die Zeitung zu holen, doch plötzlich fiel ihm ein kliener Umschlag in die Hände. "An Herrn Hidaka.", las Ken laut und riss ihn auf. Darin befanden sich einige Scheine und ein kleiner Zettel. "Vielen Dank für alles. Fahr mir deinem Freund ans Meer oder so. Liebe Grüße, Ayumi und Mizuki Ichimoto."
Sereize 10.01.07, 18:54
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
"Was?!", rief Ken erschrocken. Gerade hatte er noch Ayas Lippen auf seiner Haut spüren können, doch das hatte er sofort vergessen, als er hörte, was geschehen war. "Sie... sie war noch eben so fröhlich! Wir waren im Park und wollten nach hause gehen, da war sie plötzlich nicht mehr neben mir! Ich habe sie überall gesucht... schließlich blieb mir nur noch, hierher zu kommen. Bitte helfen sie mir, Herr Hidaka!", flehte sie schluchzend. "Natürlich!", versuchte Ken sie zu beruhigen und lief ins Schlafzimmer, um sich sein Shirt überzuziehen. "Ich komme mit!", sagte Aya und zog sich ebenfalls wieder an. Eilig verließen alle drei die Wohnung und standen kurz darauf im Park, riefen Ayumis Namen und suchten erneut überall, doch sie fanden nicht eine Spur. In Tränen aufgelöst blieb Ayumis Mutter schließlich stehen und ließ sich verzweifelt auf eine Parkbank sinken. "Am besten rufen wir die Polizei.", schlug Ken vor und holte sein Handy aus der Tasche. "Keine Sorge, Frau...", Aya hielt inne und sah die Frau fragend an. "Ichimoto.", schniefte diese. "... Frau Ichimoto, Ken wird das regeln, wir finden Ayumi schon!" Dankbar sah sie Aya an, doch dennoch wirkte sie nicht sonderlich erleichtert. "Danke, dass sie sich solche Mühe geben. Ich bin froh, Herrn Hidaka begegnet zu sein.", sagte sie zu Aya. Dieser lächelte und sah zu Ken herüber, der bereits die Nummer der Polizei wählte. "Ja, er ist etwas besonderes.", sagte er leise und mehr zu sich selbst. Plötzlich hörten sie einen markerschütternden Schrei. Erschrocken drehten alle sich um und sahen gerade noch, wie...
Sereize 07.01.07, 19:43
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
Ken stöhnte und klammerte sich an Aya fest. "Aya... ich... das ist alles so...", stotterte er leise, doch Aya unterbrach ihn lächelnd. "Ich weiß.", flüsterte er in sein Ohr. "Du brauchst keine Angst zu haben, Ken!" Er umarmte Ken, der noch immer mit gespreizten Beinen auf ihm saß und zog ihn noch näher zu sich heran. Vorsichtig schob er Kens T-shirt nach oben und streichelte sanft seinen Rücken entlang. Gleichzeitig küsste er seinen Hals und liebkoste ihn zärtlich. Ken konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Voller Verlangen gab er sich Aya ganz und gar hin und hoffte, dass dieses Gefühl niemals enden würde. Irgendwann, Ken wusste nicht einmal wann, denn er war wie in einer Art Trance, hörte Aya auf ihn zu küssen und sie saßen lange so da, so nah beieinander und genossen das Gefühl, die Gegenwart des anderen. "Ken...", flüsterte Aya irgendwann. "Lass uns zu dir zurück gehen, ja?" Liebevoll nahm er Kens Hand in die seine. Sie fühlte sich heiß an, und Ken wurde wieder aufgeregt, denn er wusste, was Aya wollte.
Sereize 07.01.07, 00:00
No new posts Re: Was hört ihr gerade?
Lacrimosa - Der Morgen danach
Sereize 06.01.07, 23:02
No new posts Re: Der Photo-Thread
Oh, diesen tollen Thread habe ich ja gerade erst entdeckt! *kreisch* *hingerissen bin* (@ Arisu: du schaust aber lieb aus! ;) ) So, hier tu ich doch mal ein Bild rein von mir (als ich 14 war XD) und meinem kleinen dreibeinigen Kater. (Nicht wundern, es geht ihm gut und er kommt mit seinen drei Beinen super klar! Das auf dem Bild darunter ist meine andere Katze.
Sereize 06.01.07, 22:42
No new posts Re: Harry Potter, der hat doch kein Glasherz.
"Harry!", stöhnte Malfoy. Schnell knöpfte er den Knopf an Harrys Hose auf und zog den Reissverschluß herunter. Plötzlich überkam Harry wieder ein komisches Gefühl. Was, wenn das hier irgendjemand erfahren würde?, dachte er ängstlich und versuchte, Malfoy von sich zu schieben, doch dieser war stärker. "Bitte... bitte hör auf, Draco! Ich habe dabei kein gutes Gefühl!", flehte er und probierte wieder, sich zu befreien. "Nun stell dich nicht so an, Potter! Du willst es doch auch!", sagte Malfoy mit erbarmungsloser Stimme und zog Harry die Hose herunter, als plötzlich...
Sereize 06.01.07, 22:29
No new posts Re: Aya and Ken - Unlimited love
"Ken...", hauchte Aya und streichelte ihn zärtlich über die Wange. "Ayu ist eindeutig die schlauste von uns dreien, oder?", kicherte er. Auch Ken konnte ein Lachen nicht unterdrücken. "Ja...", antwortete er leise. Kurz sahen sie sich in die Augen und Ken wurde die Nähe von Ayas Körper bewusster als je zuvor. Zitternd legte er die Hände auf Ayas Rücken, als dieser sich zu ihm hinunterbeugte, und schloß die Augen. Einen Moment glaubte er, auch Ayas Herz schnell schlagen hören zu können. Sein Körper war von einem plötzlichen Gefühl eingenommen, das er auf diese Weise noch nie gespürt hatte... es war Verlangen, Verlangen nach Aya, das Verlangen, ihm so nah zu sein wie nur möglich. Er spürte, wie Aya sich noch weiter zu ihm hinunterbeugte, sodass eine Strähne seiner dunklen, roten Haare auf Kens Hals hinabfiehlen und ihn kitzelten. "Aya...", flüsterte er sehr leise zu seinem Freund. Dieser beugte sich noch weiter zu ihm herunter und ihre Wangen berührten sich nun. Ken konnte bereits Ayas Atem auf seiner Haut spüren, als sie plötzlich... das Klingeln des Telefons vernahmen. Entnervt stöhnend wollte Aya sich gerade aufrichten, als auf einmal die Tür aufgerissen wurde. Ayumi hielt das Telefon in der Hand und lief ohne auf die kleine Stufe unter der Tür zu achten in das Zimmer. Erschrocken geriet sie aus dem Gleichgewicht, stolperte und fiel hin. Das Telefon hörte abrupt auf zu klingeln, als das Kabel aus der Telefondose gerissen wurde. Natürlich flog es Ayumi aus der Hand und es landete polternd auf dem Boden und rutschte unter das Bett, auf dem die beiden Freunde lagen und nun Ayumi verdutzt und erschrocken zugleich ansahen. Ken war der erste, der reagierte, und wollte sogleich aufspringen, um nach Ayumi zu sehen, die zwar mittlerweile aufgestanden war, allerdings trotzdem weinte, doch noch immer saß Aya auf ihm.
Sereize 06.01.07, 22:05
No new posts Re: Princess Princess
"Bertink dich besser nicht zu sehr! Wir haben schließlich noch etwas vor!", meinte Shihodani schließlich. Überrascht sah Toru zu ihm hinauf. "Ach ja? Was denn?", fragte er leicht beunruhigt. Eigentlich wollte er lieber wieder zurück zum Wohnheim, um mit Shihodani alleine zu sein... was dachte er da wieder? Warum ertappte er sich in letzter zeit so oft bei solchen Gedanken? Verwirrt goss er sich das nächste Glas Bier herunter. "Wir wollten noch ein paar Freunde treffen. Habe ich dir das gar nicht erzählt? Tut mir leid, habe ich wohl vergessen.", sagte Shihodani kichernd. "Hier ganz in der Nähe ist eine kleine Karaokebar, die einer von ihnen betreibt, dort wollten wir gleich hin." "Karaoke?", fragte Toru ungläubig. "Das ist nicht dein Ernst!" "Aber doch, mein Lieber, natürlich! Das schult sicher auch gleichzeitig unsere Prinzessinnen-Fähigkeiten, meinst du nicht auch?", antwortete Shihodani mit vollem Ernst. "Also los, gehen wir!", rief Toshiya aus und räumte noch ein paar Gläser beiseite. Endlich wieder draussen atmete Toru tief ein. Diesen Abend konnte er vermutlich nur überstehen, wenn er so viel trank, dass er nichts mehr von seinem Umfeld mitbekam. Immer wieder liefen ihnen hier und da Männer jeglichen Alters über den Weg, die Händchen hielten oder sich küssten. Ver schämt blickte Toru zu Shihodani empor, der neben ihm herlief mit einem seltsamen Lächeln auf den Lippen.
Sereize 06.01.07, 21:15
 
 
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