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Aufmarsch...

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Khalek
Mitglied

Beiträge: 4

New PostErstellt: 28.09.16, 18:45  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Hi,

so dann will ich auch mal meine Meinung kundtun. :)

1.) Die Phasenbarriere halte ich für sehr wichtig, da es mir der einzige Weg erscheint, wie man Tyrasha festsetzen können.

2.) Neben Phasenbarriere und Aurafilter halte ich auch die Zauber Magische Wand und Energiebarriere für hilfreich. Denn diese unerliegen, so weit ich weiß, nicht direkt er Aurareglung.

3.) Ich werde versuchen ein Thaugift als Waffengift zu bekommen. Ob dies klappt wird sich erst in einer Woche zeigen. Falls ich es bekommen wäre dies eine weitere Möglichkeit Tyeasha zu schwächen.

4.) Sollten wir nicht nur mit Guntai als Gegner rechen, möglich wären auch extrasphärische Wesen wie die Dimensionsweber.

5.) Bei der Suche nach der 2. Sonnenpyramide sind wir auf ein Plateau gestoßen (siehe Anhang) von dem man ein Feuer/Lichtsignal womöglich
von der Königsburg der Turma bis nach Steinwacht sichtbar wäre.
Vielleicht hifreich bei der Koordination von Truppen.

So das wäre es erstmal von mir.





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Luna
Mitglied

Beiträge: 24
Ort: Köln

New PostErstellt: 08.10.16, 20:55  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen




Viele gute und interessante Ideen. Danke! Das klingt doch langsam nach einem Plan.
Nachdem wir jetzt immer klarer sehen was zu tun ist, steht als nächstes an darüber nachzudenken, was jeder einzelne konkret tut.
Für mich wird die schwierigste Entscheidung sein, von all den Dingen, die ich theoretisch beitragen könnte, die sinnvollsten auszuwählen. Weihwasser, Angst nehmen, göttliche Symbole und Glyphendinge werde ich im Zweifelsfall nicht gleichzeitig händeln können.

An den vorbereitenden Planungen hat sich Luna nur am Rande beteiligt. Sie hat weder Ahnung von Magie, noch wird sie sich mit Kampf- und Kriegsstrategien auseinandersetzen.
Wer Lust hat, kann in den folgenden Abschnitten lesen, womit sie sich stattdessen beschäftigt hat, auch wenn das nicht ganz in die Reihe der letzten Texte passt.


Wie verabredet,
bleibt Luna nach dem Treffen im Frühsommer noch für einige Wochen
bei der Wegstation.
Sie berät Sigismund
und seine Leute darin, welche Art von Verbänden erworben und welche
einfachen Instrumente angefertigt, welche Kräuter gesammelt und
welche Salben und Tinkturen hergestellt werden sollten.
Sie setzt einige
Flaschen mit Kamille, Schafgarbe, Hirtentäschel und Wegerich in
Branntwein an, kocht Ringelblumensalbe mit Schweineschmalz und lässt
zerkleinerte Beinwellwurzeln in Öl ziehen. Von ihrer Schrift "Vier
Kräuter, die jeder kennen sollte", die sie im vergangenen Jahr
für die Soldatenausbildung verfasst hatte, lässt sie Abschriften
anfertigen.

Aus dem
zusammengetragenen Material packt sie etliche kleine
Erste-Hilfe-Päckchen, ähnlich denen, die jeder Soldat der der
talontischen Armee bei sich trägt, und einige Beutel mit Ausrüstung
für den einfachen Feldscher: Verbände und Tücher in verschiedenen
Größen, Kompressen und Riemen zur Blutstillung, Nadeln und Garn,
Schere und Pinzette, einige einfach anzuwendende Tinkturen und
Salben, passende leichte Schienen für Arme und Beine.
Die Heilkundekurse
noch im Sinn, die sie daheim im Haus der Heilenden Hände gegeben
hat, kann sie ohne langes Nachdenken die Themen notieren, die sie in
den kommenden Tagen vermitteln möchte.


Morgens und abends
zieht sie sich an den Rand des nahe gelegenen Wäldchens zurück um
ihre Gebete zu Selene zu sprechen. Dort findet sie die Stärkung, die
sie für ihre Arbeit braucht. Auch hier weicht Leon nicht von ihrer
Seite.
Wenn ihr Mondamulett
einige Zeit später wieder sicher in seinem Beutel verstaut ist,
wendet sie den Blick vom Himmel zur Erde herab. Im Betrachten
wiegender Grashalme, sich entfaltender Blüten und der Regentropfen,
die von glänzenden Blättern perlen, im Lauschen auf flötende
Amseln und keckernde Fuchswelpen, den Geschmack von Sauerklee auf der
Zunge und umgeben von den Düften der Wiese und des feuchten Mooses,
kommt ihr Verstand zur Ruhe und die Sorgen über all das was der
Herbst bringen würde, sind für eine Weile vergessen.


So lange die beiden
sich an der Station aufhalten, sieht man Luna -wann immer möglich-
ins Gespräch vertieft mit Elekander und Romanesque.
Einen knappen
Mondlauf nachdem Luna selbst bei der Wegstation angekommen war,
treffen 14 Männer und Frauen dort ein. Einige von ihnen haben sich
freiwillig bei Sigismund gemeldet, die Grundlagen der Heilkunde zu
erlernen um anschließend an verschiedenen Posten Dienst zu tun oder
Truppen zu begleiten. Andere wurden von Hauptmann Jost dafür
eingeteilt. Dementsprechend sind natürlich nicht alle Teilnehmer des
Kurses gleich motiviert.

Sie werden darin
geschult Blutungen zu stillen, Wunden gründlich zu reinigen und zu
verbinden, Knochenbrüche zu erkennen und ruhig zu stellen. Sie
trainieren in kleinen Rollenspielen den Umgang mit Verletzten, üben
sich darin im Ernstfall selbst ruhig zu bleiben und sollen lernen
Verwundeten Zuversicht zu geben. Mit fünf Schülern ist Luna am Ende
sehr zufrieden. Ihnen traut sie zu nach einiger Übung ein einfaches
Lazarett zu organisieren und zu leiten.
Aber gerade in
Kräuterkundestunden ist sie manchmal der Verzweiflung nah. Wie kann
es sein, dass sechs Personen es auch nach Tagen noch nicht schaffen
das Zweiohr-Kelchchen und das Feenhutröschen auseinanderzuhalten?
Und es ist doch nun wirklich nicht so schwierig, sich zu merken, wozu
man Spitzwegerich einsetzt und wozu die Kamille.
Nach langen Stunden
und Tagen des Übens und etlichen Wiederholungen sind immerhin alle
14 Schüler und Schülerinnen am Ende der drei Wochen in der Lage
Wunden zu reinigen und gute Verbände anzulegen.


Etwa sechs Wochen
verbringt Luna an dem Ort, dann bricht sie auf in die Heimat.

Und hiermit zurück zur Planung der Strategien gegen Tyrasha! :-)



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Elekander
Mitglied

Beiträge: 37
Ort: Neuss


New PostErstellt: 09.10.16, 11:04  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Durch diesen Beitrag schiebe ich "Aufmarsch" mal wieder nach oben.

Bitte beachtet, dass Barundar/Kjartan wichtige Infos unter "Kundschaften" in einem anderen Thread gepostet hat:

Kundschaften im Westen

Diese Nachrichten wird Elekander auch intime bestätigen, da er einen Brief von Sigismund erhalten hat.

Zu unseren Gegnern kommen nun also auch Barbaren oder Okkra hinzu!
Sollten es Okkra sein, müssen wir auch mit Schamaninnen auf der Gegenseite rechnen. Diese sind zuerst zu bekämpfen. Okkra sind grausam und foltern durchaus ihre Gefangenen, wie wir selbst erlebt haben.

Die Tatsache, dass der Todesglyphenträger den Skruuth-Kult belebt deutet auf einen Turma als Träger hin. Auch die Rüstung ist ein Indiz hierfür. Eventuell muss man Prinz Arminion misstrauen, der oft im Westen war und dort Pläne schmieden konnte. Er hätte auch ungehinderten Zugang zur Königsburg gehabt.

Sollte uns Arminion begegnen bitte ich alle Analysemagier -oder Kleriker, seine Aura zu untersuchen!!! Prinz Mabod wurde bereits auf dem SM 4,5 untersucht. Er ist sauber! Bitte nicht vergessen, die Ergebnisse einer Untersuchung auch auszutauschen.

Die Lockstrategie der Guntaj bitte unbedingt an ALLE rausgeben. Besser eine Warnung zu viel als Tote unter den Freunden zu riskieren. Das plötzliche Auftauchen der Guntaj könnte Zauberwerk sein (Phasensprung, Teleportation, Unsichtbarkeit, Schattengestalt). Also: nur in Gruppen unterwegs sein! Das eigene Lager ist möglicherweise nicht sicher!!!

Gegen den Nebel machen wir nur mit Windstößen etwas! Nachtsicht wäre ganz fein, kann ich aber nicht (mehr)! Zur Not ein Ritual mit Elementarmagie oder Magielehre. Damasius? Wäre das etwas für dein Artefakt (Thau aufheben)? Bitte hier weitere Ideen posten!!!! Ich finde übrigens keinen Zauber dieser Art im Regelwerk, bestenfalls Kugel der Dunkelheit.

Tirasha kann vermutlich Untotenschmaus und kann sich von Guntaj Lebenskraft ziehen. Also: erst die Guntaj wegmachen!!!! Oder GANZ, GANZ schnell Tirasha wegmachen.

Ich brauche die Meldung von guten Bogenschützen. Haben wir einen unter uns, der praktisch immer trifft? Der Schuss mit dem Pfeilgift muss sitzen und zwar auf dem Mann und nicht dem Schild! Bitte Vorschläge machen! Wir brauchen hierfür ein Team, dass den Guntaj ablenkt und dem Bogenschützen den Schuss öffnet.

Insgesamt brauchen wir eine Liste aller Leute, die kommen. Ich bitte die Orga mal um eine Anmeldeliste der Charaktere. Das geht am schnellsten. Diese Liste poste ich dann gerne mit deren mir bekannten Fähigkeiten. Wir könnten dann Gruppen bilden, wenn ihr wollt.

Elekander und die Magistren aus Akademiestadt bringen aus Stauchen noch einen Ritter aus Rathelsbeck mit, der für uns kämpfen will.

Zur Fährinsel:

Wenn ein Großangriff auf die Fährinsel droht, entsrpäche das dem ursprünglichem Plan Sigismunds. Wir wollten den Feind dazu verleiten, die Fährinsel anzugreifen und mit kleinerer Truppe über den Pass am Atoll zu setzen! Ich fürchte, die Fährinsel wird das aushalten müssen. Die Entscheidung wird an der Südstation fallen müssen, sonst wirds bitter. Ich empfehle zur Sicherheit, die Einwohnerschaft, Alte, Frauen und Kinder nach Gabelheim zu evakuieren, so lange es noch geht. Der Passweg auf beiden Seiten des Eiswasser ließe sich durch einen gezielten Erdrutsch blockieren!! Auch siedendes Pech kann man super die Serpentine runterlaufen lassen und anzünden!! Dies werde ich Sigismund, Mabod und Tjanveig empfehlen. Im rechten Moment ausgelöst ließen sich so einige Guntaj vernichten! Ich sehe sehr gute Chancen, den Eiswasser dicht zu machen. Die Fährinsel ist im Grunde eine Festung, die man nicht einnehmen kann! Wir müssen aber bereit sein, dort harte Gefechte kämpfen zu lassen und die Siedlung in der Flussmitte aufzugeben.












"Noch nie war etwas wirklich Wichtiges mit einem Kreuz markiert."
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Ravouk
Mitglied

Beiträge: 9
Ort: Hamburg

New PostErstellt: 09.10.16, 20:49  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Ich glaube ich habe das mit der Falle falsch verstanden. Ich dachte wir informieren Tyrasah (gemäß unserer Vereinbarung), dass wir Faontou lokalisiert haben, und sie holt ihn sich dann, ohne zu ahnen, dass wir ihn Ihr nicht ausliefern wollen. In diesem Fall wäre sie wohl mit weniger Guntai unterwegs, würde aber bei einem Angriff im Vorfeld mißtrauisch werden.

Wenn ich das richtig verstehe dann soll sich Faontou einfach bei einer Sternenzusammenkunft "zufällig" in Nuvellpi aufhalten und damit sichtbar sein. Und damit sie ihn erwischt bevor er wieder verschwindet setzt sie alles daran, so schnell wie möglich die Südstation zu erreichen. Quasi wie Mister X beim Spiel "Scotland Yard" :) In diesem Fall können wir Sie natürlich im Vorfeld aufhalten, denn es ist ihr eh wurscht, wer da sonst noch involviert ist. Angesichts der Kampfvorbereitungen kann man vielleicht eh davon ausgehen, dass sie zumindest nicht ganz ahnungslos ist, aber vermutlich unsere Stärke und unsere Möglichkeiten unterschätzt (hoffentlich)

Ein paar Anmerkungen:
Tyrasha:
Ich denke wir können davon ausgehen, dass sie auf jeden Fall nicht "vollständig" erscheinen wird. Ich glaube der Begriff "Projektion" trifft es nicht ganz. Um es mal für die Chemiker zu formulieren: Ich glaube Tyrasha ist eine Art Elektronenwolke. Sie ist immer nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wirklich da. Sie könnte vielleicht sogar zu 20% an einem Ort, zu 30% an einem zweiten und zu 50% an einem dritten sein, oder vielleicht in einer Zwischenebene. Was wir brauchen ist ein "Heisenberg-Kompensator", der Tyrasha zwingt, zu 100% vor Ort zu sein.
Ich glaube wir sollten keine Kraft darauf verschwenden um festzustellen, ob sie wirklich da ist oder nicht - sie wird nie freiwillig zu 100% da sein, es sei denn sie hält uns für besiegt. Die Wissensglyphe kann uns bei etwas viel wichtigerem helfen: Dem Durchblicken von Illusionen. Faontou hat uns davor gewarnt, dass sie im Täuschen sehr sehr gut sei. Vielleicht waren die beiden "lautlosen" Guntai, die wir im Westen gesehen haben, gar nicht echt, sondern nur Illusionen. Das würde auch erklären, warum wir nicht angegriffen wurden. Bei Tyrasha müssen wir mit einer Menge Lügen rechnen, vermutlich magischer Art. Vielleicht ist ein scheinbar "heimgekehrter" Mitstreiter nur ein Abbild.. solche Sachen sollten sich sicher mit der Wissensglyphe erkennen lassen.

Faontou:
Faontou hat uns bisher unterstützt und sich sogar als Köder zur Verfügung gestellt. Ihn töten zu wollen wäre wohl ein harter Verrat. Außerdem hält er die Warge im Zaum, weil sie sich sonst auf jede Beute stürzen würden - er schützt also Nuvellpi vor den Wargen. Was gefährlicher ist, ein Tier mit Überlebensinstinkt oder ein Mensch mit "Ambitionen", dass kann Elekander gern mal mit Ravouk intime ausdiskutieren ;)

Das Problem ist, das Faontou die Hüterin nicht tot sehen will. Ravouk hätte sicher nichts dagegen, das Problem ein für alle mal zu lösen, aber eventuell muss man Kompromisse eingehen. Das mindeste ist, dass Tyrasha alle Ihre Glyphen abgibt - wer weis, ob das überhaupt geht. Kann ein Hüter seine "eigene" Glyphe abgeben? Außerdem sollte sie verbannt werden, von mir aus in den Turm des Nordens oder hinter das Ringgebirge oder sonstwo ans Ende der Welt ;)

Guntai/Credo:
Es wäre möglich, dass die Guntai ebenso wie Tyrasha gegen heilige Auren und Weihwasser empfindlich sind. Credo-Auren lassen sich recht leicht verschmelzen, wenn die Sphären die beiden Götter ähnlich sind. Aber Credo ist nicht wie Thau, es ist immer ein Einwirken der Götter - und je mächtiger desdo direkter. Bei wirklich mächtigen Gebeten werden sie vielleicht auch von anderen Anwesenden entsprechende Ehrerbietung erwarten. Außerdem müssen die Priester unter Umständen viel Zeit damit verbringen, ihren Geboten zu folgen und brauchen dafür entsprechenden Schutz.

Verteidigung:
Die Anmerkung von Fred, sich im Haupthaus zu verschanzen hat etwas für sich - allerdings geben wir dem Feind damit auch die volle Kontrolle über das komplette Gelände. Wir können uns dann nicht mehr bewegen und haben keine Möglichkeit zum Rückzug. Ein bischen Feuer und wir sind Brathühnchen. Als letzte Möglichkeit würde ich das im Hinterkopf behalten, aber nicht vorher.

Ich habe eine Karte angehängt mit Ideen zur Verteidigung. Das ist natürlich alles abhängig von Baumaterial, aber die südliche Barrikade sollten wir auf jeden Fall versuchen zu bauen, damit wir von da aus nicht umgangen werden können.

Was die Fallen angeht, so kann Ravouk ein bischen was, aber Christof leider nicht. Mir fehlten schon immer die Ideen für gute Fallen. Unseren Hauptfallensteller haben wir ja in die Wüste geschickt ;) Über Ideen für gut zu bauende Intime-Fallen freue ich mich immer.

Angriff:
Die Guntai sind Experten im Formationskampf, und 1:1 fast jeden überlgen. Bogenschützen sind eine gute Idee (meine Präzision ist übrigens sehr tagesformabhängig. Mal sitzt jeder Pfeil, mal geht jeder daneben). Ansonsten ist vielleicht ein offensiveres Vorgehen besser. Umgehen, überraschen, schnell und hart zuschlagen und wieder zurückziehen. Leider muss man sowas üben, um das gut hinzubekommen. Gibt es jemand mit Kampferfahrung, der so etwas trainieren könnte?
Wir können sicher gut umgehen und beobachten, aber unsere Schlagkraft ist alleine zu gering, als dass wir wirklich sichere Angriffe gegen Guntai durchführen können.

Wichtig ist, dass sie ihre Toten nicht mitnehmen können. Die kommen sonst sehr schnell wieder zurück.





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Elekander
Mitglied

Beiträge: 37
Ort: Neuss


New PostErstellt: 10.10.16, 09:02  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Hmmmm....

da ist er also. Der befürchtete komplett andere Ansatz. jetzt wird es schwierig, denn Ravouks Plan basierte ja zumindest ursprünglich auf einer reinen Täuschung ohne Militär. Ich sehe da leider keine Passung zwischen beiden Plänen. Keine Ahnung, wie wir diesen Konflikt lösen wollen. Im Übrigen habe ich den Plan auch nicht bezüglich des Zusammenlebens von wilden Tieren und ambitionierten Menschen. ;-)

Im zweiten Teil des Posts macht Ravouk schöne Vorschläge für Barrikaden und Fallen. Nun mal rein OT:

Fallen dürfen wir OT nicht aufstellen! Das ist saugefährlich für alle. Daher schlage ich Stolperfäden auf den Wegen/Fallenbereichen mit Glöckchen oder das klasische Mehl vor. Intime können das Gruben mit angespitzten Pfählen sein (die kann man demonstrativ in echt schnitzen), Schlingfallen aus Drähten (die kann man in echt anfertigen, auslegen und dann durch eine Mehlspur oder ein zerreißbares leichtes Band mit Glöckchen ersetzen), oder auch Brandsätze aus kleinen Ton- oder Glasflaschen mit Zünder sein (da sehe ich allerdings eine IT-Problematik, weil das Alchemie erfordert und Alchemie nicht gerade unsere beste Ressource ist). Dummerweise sind Fallen in Silbermond so weit ich weiß EINE FÄHIGKEIT (Seite 36 des Regelwerkes!). Das könnte diesen Plan im Ansatz vernichten, wenn keiner diese böse, gemeine und verabscheungswürdige Fähigkeit hat. Pro Fallenstufe hält sie einen Gegner übrigens 5 Minuten fest, was sauviel ist! Die Fähigkeit lohnt sich also für jeden Bösen, der auch gemein und verabscheuungswürdig sein will. Oder halt für Jäger, die Hunger auf Kaninchen haben ;-)

Barrikaden sind ein Transportproblem. Ich habe keine Ahnung, wie wir Barrikaden aus vor Ort vorhandenen Materialien improvisieren sollen. Vielleicht kann man Holz aus dem Wald ziehen. Mitgebrachte Barrikaden müssen auch wieder mitgenommen werden, selbst wenn wir das Hintransportieren schaffen. Dann habe ich aber jede Menge Bauholz in meiner Bude, das ich nicht lagern kann. Die eingezeichneten Barrikaden sind zwar die kürzeste Linie und total gut durchdacht, aber dennoch ziemlich lang. Wir bräuchten vermutlich einen Transporter für das Material. Ich mache mir noch weiter Gedanken. Wer da Erfahrungen von Cons hat: immer gerne. Ich habe keine.




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Barundar / Kjartan
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Beiträge: 8

New PostErstellt: 10.10.16, 11:29  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Also für die Barikaden würde ich nur Holz nehmen, welches auch im Wald oder zumindest vor Ort gefunden wird! Also nichts Zuhause bauen und dann mitnehmen, sondern eben wenn vor Ort sammeln, schleppen und zusammenknoten.

Man könnte dann mit der SL noch klären wie hoch die Barikade wirklich wäre...



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Admin Poldi
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Beiträge: 170
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New PostErstellt: 10.10.16, 18:21  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

I.
Klarstellung zur Karte von Nuvellpi mit Höhenlinien:
Die Farben wurden unglücklicherweise so gewählt, dass man sie für Sand, Wiese & Wald halten könnte. Es sind aber nur die Höhenniveaus gemeint. Im gesamten Wald von Nuvellpi ist... Wald. Also alles zwischen den Gebirgen. Es gibt im Wald Hügel und Täler, aber im Grunde ist der ganze Wald von Nuvellpi selbst ein großes Tal.

Ich wünschte ich könnte mal eben ein 3D-Bild entwerfen. Kann ich aber nicht. Füllt meine Worte mit eurer Fantasie.


II.
Zur Beantwortung von Ravouks Fragen:
Barrikaden sind IT sehr sinnvoll, OT wird es wohl kein Baumaterial geben, welches wir benutzen könnten. Das ist nicht Mythodea. Alles weitere, was ihr bauen wollt oder bereiten wollt, muss sicher vor Verletzungen sein! Solltet ihr Barrikaden bauen (können), beleuchtet sie bitte.
Zur entsprechenden IT-Wirkung... ja, das können wir dann vor Ort verhandeln. :)


III.
Zur Karte: Haus 1 (Schwalbe) ist theoretisch genauso IT bewohnt wie alle anderen. OT sind dort keine Spieler einquartiert, falls das die Frage war.

Vor Ort wird es IT-Karten á la Rhian geben, mit denen sich planen lässt.


IV.
Ich musste die Karte der Südstation korrigieren, da sie falsch ausgenordet war. Hier die Korrektur - die Windrose musste um 90° im Uhrzeigersinn gedreht werden. Anbei.


____________________
Poldi



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Admin Poldi
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New PostErstellt: 11.10.16, 20:21  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Ankündigung:


Diese Sammlung von
Ideen und Vorschlägen, Theorien und Fakten, Taktiken und Strategien wurden von
Sigismund und Forstnarbe erbeten (s. erster Post). Wir gehen daher davon aus, dass dies irgendwie und auf irgendwelchen
Wegen zwischen Mai und Oktober unter den Eingeweihten (euch) entsprechend
diskutiert und weitergegeben wurde. Dies kann zum Beispiel direkt im Anschluss
zum Treffen in Gabelheim erfolgt sein oder im steten Schriftwechsel. Vielleicht
sogar vor kurzem noch bei der Zusammenkunft in Steinwacht oder Gabelheim.


Da beide über fast
alles eh im Bilde sind und wenigstens Sigismund bei vielen Besprechungen dabei
war, gehen wir davon aus, dass nur wenige Details selbst vor diesen beiden
unter Geheimhaltung stehen. Zum Beispiel eure Haltung zu Faontou,
Glyphen-Interna und dergleichen.


Sigismund und
Forstnarbe würden sich bedanken und nun Bedenkzeit herausbeten, bis sie in ein
oder zwei Tagen Ihren Plan bzw. alle wichtigen Punkte aus ihrer Sicht
wiedergeben würden. Dies soll die Planung abschließen, da die Anzeichen auf
baldigen Kampf stehen.


Man möge jetzt
Einspruch erheben, wenn o.g. Informationen (wider der Intention des Posts)
widerrufen werden wollen.


Vielen Dank bis
hierhin an alle, die sich beteiligt haben!! :)

 

.




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Poldi


[editiert: 11.10.16, 20:22 von Admin Poldi]
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Admin Branko
Orga
Administrator

Beiträge: 44
Ort: Bad Neuenahr

New PostErstellt: 12.10.16, 23:03  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen



Hallo ihr Fleißigen.

Toll, was es an Plänen und Ideen zu lesen gibt. Cool :)

Generell möchte ich nochmal zu bedenken geben, warum eure Charaktere überhaupt an der Südstation sind. Es müsste klar sein, dass es wenig Sinn hat, eine Südstation - die evakuiert wurde - für eine Belagerung umzurüsten. Es gibt nichts zu verteidigen. Ihr müsst weder einen König noch eine Bevölkerung schützen. IT gibt es keinen Grund, die paar Häuser zu halten und deshalb ein Belagerungsszenario aufzubauen. Und zu diesem Zweck sind eure Charaktere auch nicht da.
Der Grund eurer Anwesenheit ist die Falle, eine taktische List: Die Südstation wurde ausgewählt, um den Feind zu überraschen - in ein Spinnennetz zu locken. Das Opfer, dass diese Siedlung zerstört werden könnte und wahrscheinlich wird, ist ein geringeres Übel.

Ich freue mich schon auf nächste Woche. Möge die Macht mit uns sein.



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Admin Poldi
Administrator

Beiträge: 170
Ort: Mannheim


New PostErstellt: 13.10.16, 17:29  Betreff: Re: Aufmarsch...  drucken  weiterempfehlen

Hallo Leute!

Zum Aufstellen von "Fallen" und Barrieren.
Wir nehmen eure Vorschläge und Wünsche gerne auf. Daher können wir das u.a. so machen:

Fallgruben und dergleichen:
- Fläche mit Tuch abstecken und mit einem (wasserfesten) Zettel beschriften. (ggf. Fallenstufe, IT-Hinweise, etc.)
- Fläche mit Mehl kennzeichnen

Das Opfer wird die Falle natürlich von weitem sehen und möge des guten Spiels wegen seinen beabsichtigten Weg nicht ändern und einfach... mitspielen! ;o)


Barrieren:
- Man spannt eine Schnur etwa in Hüfthöhe (geringe Unfallgefahr) und befestigt daran z. B. weiße Tücher.
Die Schnur sollte im Zweifelsfall reißen oder sich von der Befestigung lösen, falls da nachts jemand durchrennt!! Ein fester Knoten an einem Nagel würde da wohl schon reichen. Das Ganze ggf. noch mit z.B. Grablichtern sichern.


Jede Falle muss vorher mit der Orga besprochen und anschließend abgesegnet werden!





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Poldi
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