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Rund ums Hauspersonal

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Nicole01
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Beiträge: 7


New PostErstellt: 15.03.05, 22:31  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Liebe Constance,


da magst du wohl Recht haben.Ich bin noch relativ jung (29) und kann mich natürlich noch selbst um meinen Haushalt kümmern.
Ich denke,gerade zu Anfang sollte man alles noch selber machen,bis man sich über die Fixkosten die jeden Monat anfallen im Klaren ist.Ich bin z.B.der spanischen Sprache noch nicht mächtig genug um jemanden zu erklären was ich diesbezüglich alles erwarte!
Es hört sich auch am Anfang echt toll an wenn man liest,das man ca.500,-€ für den Lebensunterhalt +Haushaltshilfe braucht.Aber für mich/uns die in PY ganz von vorn anfangen wollen ist das auch viel Geld.Somit spare ich doch die Kosten für die Haushaltshilfe um unsere Ausgaben vorerst so gering wie möglich zu halten!So toll wie sich auch alles über PY auf einigen HP`s liest,mache ich mir keine Illusionen,das das Leben zu Anfang bis wir Fuß gefaßt haben auch nicht einfach wird!
Ups,ich glaube ich bin ein wenig vom Thema abgekommen!Sorry!
Liebe Grüße aus dem kaltem Emsland,

Nicole Burlager

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schoolar

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Beiträge: 1254
Ort: Durban (South Africa)



New PostErstellt: 15.03.05, 23:46  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Paßt zwar jetzt vielleicht nicht wirklich in den Paraguay-Thread, aber trotzdem geb' ich gern (mal wieder) meinen Senf dazu:

In RSA (=Südafrika) läuft das in etwa so ab, daß man sich von einem guten Bekannten, der natürlich Hauspersonal (allgemein üblich sind die "Maid" und der "Gardener") hat, eine Empfehlung für das eigene Personal holt. Arbeitsverträge im deutschen Sinn gibt es dort nicht, alles läuft mündlich ab (was durchaus auch Vorteile für beide Seiten haben kann!).

Wenn ich davon ausgehe, daß ich mit meiner 5-köpfigen Familie ein Haus mit mindestens 4 Schlafzimmern (+Lounge, +Küche, +Arbeitszimmer, +++) benötige, möchte ich persönlich das meiner Frau nicht mehr zumuten, dies alles allein in Ordnung zu halten. Selbst hier in D hat sie aller 14 Tage eine Haushaltshilfe, um die gröbsten Arbeiten zu erledigen und ihr selbst den nötigen Freiraum zu schaffen, den sie für unsere Kinder braucht.

Da meine Frau "nebenbei" auch noch arbeiten möchte (und aus meiner Sicht auch soll!), wäre die Hausarbeit eine Belastung, die ich uns allen nicht zumuten will: SIE ist unzufrieden wegen des Freizeitmangels, den sie erdulden muß; dadurch werde ich unzufrieden, weil es im Hintergrund nur noch mosert und motzt, und schon ist der "Familienfrieden" im Ar...!

Dann doch lieber die sagen wir mal 1.200 ZAR (ca. 150 €) monatlich für die Hausangestellte, und für meine Entlastung und etwas mehr Ordnung im Garten nochmal dasselbe für den Gärtner (dafür muß der nicht täglich erscheinen); das halte ich für akzeptabel, wenn man sich einkommenstechnisch derartigen Luxus leisten kann. Davon gehe ich wiederum aus, sonst kann ich auch hier bleiben - ich will mich mit der Auswanderung ja nicht verschlechtern!

To cut a long story short: Ich bin DAFÜR, Hauspersonal zu beschäftigen, und sehe das weder als Unfähigkeitsbescheinigung für die Hausherrin/den Hausherrn noch als Ausbeutung.

In diesem Sinne grüßt

Thomas



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Walter_

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New PostErstellt: 16.03.05, 07:58  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Hallo,

@Schoolar: Das sind weise Worte der Erfahrung. Dem kann und brauche ich nichts hinzufügen.

@Nicole: Meine erste Frau dachte auch mal so, als wir jung waren. Ich hatte als Junggeselle in Deutschland eine Frau für's Haus, weil ich Hausarbeit hasse. Nun ja, meine Ex-Ex kriegte ihren Willen. Die gute Seele, Frau Eggelseder, war nicht mehr gefragt und meine Maus ging im Haushalt auf. Etwa ein halbes Jahr lang. Dann begann sie zu mosern, dass ich mich da auch beteiligen müsste. Jeder 'ne Woche in regelmäßgem Turnus. So war das, als in den Siebzigern die Machos zu Hausmännern wurden. Einige wenigstens...

Um es kurz zu machen: Meine Frau machte den Anfang mit der ersten Woche. Und ich nahm am Montag drauf für 'ne Woche wieder meine Frau Eggelseder und sie und ich waren froh. Nur meine Frau fand das "nicht gerecht". Naja - nach dem vierten oder fünften Turnus hatten wir dann Frau Eggelseder wieder für uns beide im Haus und meine Frau war heilfroh drüber...

So kann's einem gehen...

p.s die 500 Euro incl. Personal sind etwas arg tief gestapelt. Man will ja schon einen gewissen Lebensstandard, wie Schooler bereits sagte. Um mich zu verschlechtern muss ich nicht auswandern. Bei 700 bis 800 Euro sollte Personal dann schon bei einem halbwegs ordentlichen Leben drinne sein (ich käme allerdings auch damit nicht über die Runden. Internet kostet ja schon 100 Dollar im Monat, Schulgeld, Auto, mal'n Happem im Restaurant Essen - das summiert sich immer irgendwie...?

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schoolar

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Beiträge: 1254
Ort: Durban (South Africa)



New PostErstellt: 16.03.05, 10:38  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Nicole01
    Es hört sich auch am Anfang echt toll an wenn man liest,das man ca.500,-€ für den Lebensunterhalt +Haushaltshilfe braucht.
Also entweder ist Paraguay extrem billig, oder es wird dort gern sehr stark untertrieben, was die Lebenshaltungskosten betrifft. Ich nehm' mal wieder mein praktisches Beispiel für Südafrika und die 5-köpfige Familie (Haustiere nicht eingerechnet):

Miete: ca. 1.000 € - Wohnnebenkosten (Strom, Telefon, Internet, Wasser,...): ca. 300 € - 2 Autos: ca. 500 € - Verpflegung: ca. 400 € - Hauspersonal: ca. 300 € - Schule: ca. 600 € - Summe: ca. 3.100 €

Da hab ich aber stets die gleichen Klamotten an, war noch nicht im Kino oder mit Freunden mal auf 'nen Drink! Bin ich jetzt größenwahnsinnig, oder geht der Großteil der Auswanderungswilligen nur recht blauäugig an den Kostenfaktor heran? Na klar sind die Kosten bei einer "Großfamilie" wie unserer deutlich höher als bei 'nem Single oder einem Pärchen, aber dennoch kann ich nur wiederholen: Auch oder gerade in der neuen Heimat will ich doch einen gewissen Lebensstandard wahren...!

Der eine oder die andere mag sich ja mit Lendenschurz und Kokosnüssen auf der berühmten einsamen Insel zufrieden geben, mir persönlich schwebt für meinen Lebensabend was anderes vor. In diesem Sinne beste Grüße,

Thomas



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Walter_

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New PostErstellt: 17.03.05, 00:48  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Hi, Meistro

Ich schreibe Deine Daten mal um (auf mich zugeschnitten - andere kommen hier ganz gut mit 800 Euro rum). Die Miete entfällt bei mir, da Eigentum. Als Miete für ein solches Haus müsste man etwa 350 bis 400 €uro rechnen.


Miete: ca. 350 € - Wohnnebenkosten (Strom, Telefon, Internet, Wasser,...): ca. 200 € - 1 Auto: ca. 70 € - Verpflegung: ca. 250 € - Hauspersonal: ca. 150 € - Schule: ca. 65 € - Summe: ca. 1.085.- €

Da gehe ich schon raus Essen und muss an nichts sparen. Viel deutsche Wurst- und Backwaren (Süßigkeiten und Knabberzeugs für 50 Euro= ein halber Einkaufswagen voll) und etwa 30 Kilo Fleisch sowie ein bis zwei 25 Kilosäcker Trockenfutter für die Hunde gehören dazu. Damit werden (incl. Büro-Angestellte - kostet 100 Eu extra - und Hausmädchen - oben schon aufgeführt) 4 Personen verköstigt (Schulgeld für 1 Kind in der Hauptstadt).


Das ist so grob, was ich ausgebe. Ich telefoniere aber wenig, dafür kostet das Internet (siehe oben) 70 Euro. Der Liter Super-Bleifrei kostet 50 Cent - hält sich also in Grenzen. Es besteht hier keine Versicherungspflicht (in nix). Krankenkasse für mich und meine Tochter käme in etwa auf ein Mehr von 150 Dollar - Autoversicherung weiß ich nicht genau (ich fahre schon seit 10 Jahre ohne, müsste dann aber im Falle eines selbst verschuldeten Unfalls die Kosten tragen.)

Da müsst ihr da drüben aber ganz schön mehr ausgeben. Aaaaaber: da ist auch eine völlig andere Infrastruktur und ein anderes kulturelles Angebot (ich spreche von Stadtnähe). Auf dem Land wird man wohl auch in Australien preiswerter leben, oder?

Bei mir sieht's also so aus: Alles in allem, mit Bürokraft (zur Zeit ja - jedoch nicht immer) rund 1.200 €uro/Monat.


[editiert: 17.03.05, 00:52 von Walter_]
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schoolar

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Beiträge: 1254
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New PostErstellt: 17.03.05, 11:09  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Walter_
    Miete: ca. 350 € - Wohnnebenkosten (Strom, Telefon, Internet, Wasser,...): ca. 200 € - 1 Auto: ca. 70 € - Verpflegung: ca. 250 € - Hauspersonal: ca. 150 € - Schule: ca. 65 € - Summe: ca. 1.085.- €
Also das ist ja dann doch schon beinahe billig zu nennen, wie Ihr da drüben lebt... ;-)

Selbst wenn ich voraussetze, daß ich die Autos nicht - wie oben eingerechnet - finanziere, sondern cash bezahle, und in der Verpflegung und allem anderen (ich wollt' mal großzügig rangehen...) ein wenig abziehe, lande ich noch locker bei 2.500-2.700 €! Übrigens in Südafrika, nicht in Australien - dort kenne ich mich doch gar und überhaupt nicht aus... ;-)))

    Zitat:
    Auf dem Land wird man wohl auch in Südafrika (s.o.) preiswerter leben, oder?
Klar ist es außerhalb der Ballungszentren etwas günstiger, aber auch wieder nicht in allen Positionen. Genaugenommen wird die Miete etwas günstiger, aber der Sprit, der Strom, das Wasser usw. usf. kosten überall das gleiche. Im Supermarkt haben sie auch alle annähernd ein Preisgefüge, und Restaurants/Kneipen nehmen sich sicherlich überall nicht viel. Erschwerend käme im Gegenzug dazu, daß die Kinder einen weiteren Schulweg hätten oder auf's Internat müßten - in jedem Fall ein Mehraufwand.

Also müssen wir wohl davon ausgehen, daß das Leben in PY im Gegensatz zu RSA um ca. 50% günstiger ist. Wie sieht's denn mit den Einkommen aus? Ist zwar sicherlich schwer, da verbindliche Angaben zum Durchschnitts-Einkommen der arbeitenden Bevölkerung zu bekommen, aber vielleicht kann man ja mal konkrete Berufe gegenüberstellen. Am einfachsten geht das vielleicht mit handwerklichen Berufen: Was verdient denn ein in Deutschland ausgebildeter Maurer, Maler, Tischler, Bäcker, Fleischer,... in PY?

Jetzt rutschen wie wohl grade wieder in die Richtung "Lebenshaltungskosten weltweit" ab...?! Wie auch immer, all das muß man natürlich auch im Hinblick auf die Frage berücksichtigen, ob Hauspersonal nötig bzw. im Individualfall finanzierbar ist. In diesem Sinne grüßt

Thomas



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Nicole01
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Beiträge: 7


New PostErstellt: 17.03.05, 23:40  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Hallo,


da frage ich mich aber,wie es andere schaffen mit 500,-€ dort ein schönes Leben im Monat führen zu können,wenn Walter schon das doppelte verbraucht?Oder sind die Preise von Region zu Region verschieden?Damit das auch noch hierein paßt,wie hoch sind die Stundenlöhne denn für die Angestellten,bzw auch für andere Dienstleistungen,z.B.wenn sie von einem Deutschen ausgeführt werden(sollte jetzt nicht rassistisch klingen)?Ich frage nur,für den Fall,das wir uns mit einem Dienstleistungsgewerbe selbstständig machen sollten?
Habe das Forum schon danach durchforstet,aber davon noch nix gefunden!

LG Nicole

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tormix
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Beiträge: 4


New PostErstellt: 20.03.05, 14:40  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

    Zitat: Nicole01
    Damit das auch noch hierein paßt,wie hoch sind die Stundenlöhne denn für die Angestellten,bzw auch für andere Dienstleistungen,z.B.wenn sie von einem Deutschen ausgeführt werden(sollte jetzt nicht rassistisch klingen)?
Hallo Nicole,
ich denke mal das sich die Stundenlöhne für einen Deutschen wohl nicht erheblich von denen Einheimischer unterscheiden werden. Ich kann mir nur vorstellen das wirkliche Spezialisten höher bezahlt werden. Diese werden aber dann in allen Ländern dieser Welt höher bezahlt.
Ich würde zB. einem Deutschen Maurer nicht mehr als 20% über einem PY-Maurer bezahlen. Und auch nur wenn ich fest davon überzeugt bin das dieser seine Arbeit besser macht! Was anderes wäre es wenn ich einen Aufpasser benötige der einen !Arbeitertrupp! welcher für mich arbeitet überwacht. Das ließe ich mir dann schon etwas kosten, aber die von Dir wohl erhofften BRD-Stundenlöhne würden mir dann immer noch nur ein breites Grinsen entlocken. Das doppelte eines Einheimischenlohnes wäre das höchste wozu ich zu zahlen bereit wäre. Es gibt auch immer gute Arbeiter in der Einheimischen Bevölkerung. Man muss sie nur finden. Und wer Garantiert mir das ein Deutscher besser ist. Ich habe in D auch schon den größten Pfusch gesehen!
Also, wenn Ihr bei eurer Planung einen Stundenlohn bei guter Arbeit von etwa 2-5 Euro pro Stunde ansetzt solltet Ihr etwas finden. Manche zahlen ja schon mehr, nur weil Sie den Auftrag in Deutsch geben können, von daher denke ich mir das man diese Preise erzielen kann. Allerdings werdet Ihr wohl keine "Dauerbeschäftigung" sondern nur kurzfristige Aushilfsjobs mit diesem Lohn bekommen.
Sollte ich Unrecht habe lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
Gruss Tormix

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Walter_

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Beiträge: 763



New PostErstellt: 31.03.05, 12:57  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Hallo,

also ich persönlich kenne zwei Deutsche, die sehr gute Arbeit leisten (Fliesenlegen, Elektroinstallation, Hausumbauten, 1 Schreiner) und preislich in etwa beim guten Paraguay-Niveau stehen. Andere sind teuer bis extrem teuer, liefern aber auch gute Arbeit ab, wieder andere sind teuer und Nichtskönner, die Pfuscharbeit liefern.

Es ist eine Sache der eigenen Erfahrungen, die man da machen muss. Deswegen empfehle ich den Leuten ja auch, sich zunächst im Miete niederzulassen und ein, zwei Jahre Land und Leute zu studieren.

Nicole: "Schön leben" mit 500 Dollar/Euro ist eine Sache des Betrachtungswinkels. Das geht sicher, wenn man halt keine 300 bis 400 Dollar für Personal, Internet, Telefon, Auto usw. ausgeben muss. Mir wär's aber immer noch zu dünne. Ich meine, dass man als Deutscher, der hier gut und ohne dolle Abstriche leben will (sonst kann ich auch daheim bleiben) mit rund 800 Euro Minimum rechnen sollte. Und die sollten ziemlich sicher sein. Wenn man dann noch im Land etwas dazu verdient: zoll! Wenn nicht: auch nicht tragisch. Ohne ein gewisses Auskommen im Rücken würde ich Auswandern nach Paraguay nicht empfehlen, da der Arbeitsmarkt nicht viel für - sorry - "typische Arbeitnehmer" hergibt.

Wer das Zeugs zum Unternehmer oder Freiberufler hat und seine Ideen auch wirtschaftlich gut umsetzen kann, der wird hier wie in fast jedem anderen Land der Erde gut zurechtkommen und zumindest ein beschauliches Leben ohne Stress, Frust und Hektik führen können.

Walter

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hombredesal
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Beiträge: 2


New PostErstellt: 06.01.06, 01:48  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

In Zusammenarbeit mit "Paraguay-nein.net" veranstalten wir im November 2005 in Asunción für alle Paraguay interessierten Einwanderer ein informatives Fachseminar zum Thema "Auswandern aus Paraguay". Kompetente Dozenten und Ansprechpartner informieren Sie dabei über alle wichtigen Fragen der Auswanderung, wie Sozialhilfe und Hartz4. Schnell weg bevor es auch der Rest merkt.

Das Auswanderer-Seminar ist nur ein Themenblock auf, mit dem sie Ihre Haut retten können.

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schoolar

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Ort: Durban (South Africa)



New PostErstellt: 06.01.06, 15:05  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Häh? Ägypten??? Geht's nur mir so, oder erschließt sich der Inhalt des vorhergehenden Beitrages auch anderen Lesern nur schwer?

Gruß,

Thomas



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Walter_

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Beiträge: 763



New PostErstellt: 15.01.06, 03:00  Betreff: Re: Thema des Monats: Rund ums Hauspersonal  drucken  weiterempfehlen

Das war wohl ein Gag-Beitrag, der besagen sollte, 'dass Paraguay ein Kack-Auswandererland ist'. Bezugnehmend auf das Auswanderungs-Seminar der AHK und paraguay-online.net. Das habe ich also noch soweit verstanden.

Aber Dein Beitrag, Schoolar? "Ägypten..." Meintest Du Hieroglyphen, wusstest aber nicht wie man das korrekt schreibt...? :-)

Mit: 'Wer schreibt hier in Hüroglüfen?" wäre ich schon zurechtgekommen. Oder auf was bezieht sich 'Ägypten', wenn nicht auf Unverständlichkeit? Ich will auch mal 'ne Redewendung verhundsen: "Einem geschenkten Gaul guckt man nicht in den heißen Brei..."

Ein tolles neues Jahr wünscht Dir und allen Lesern,

Walter

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