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Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?

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Autor Beitrag
Lukas
Gast
New PostErstellt: 23.04.03, 04:53  Betreff: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen

Hallo liebe Leser!

Ich bin erstmal ziemlich froh, dass ich eine solche Website gefunden habe. Das bestätigt meine Vermutung, dass ich nicht völlig alleine mit meinen Gedanken da stehe.

Ich habe schon als Kind ständig davon geträumt in ferne Länder zu reisen und habe nie im Einklang mit meiner "Heimat" gelebt. Ich habe in meiner Jugend ständig Pläne für mein Leben geschmiedet die allerdings immer brutal von der Realität niedergeschlagen wurden. Mittlerweile bin ich in einem Alter in dem man sich schon mal Gedanken macht, was man erreichen möchte und wie man leben möchte.

Da ich noch relativ jung bin (21), stellt sich die ganze Sache allerdings als sehr schwierig da. Ich bin weder mit einem goldenen Löffel im Mund geboren worden, noch habe ich bisher meinen Traum eines Diploms verwirklicht. Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als Energie-Elektroniker.

Während meiner letzten Reise nach Marokko habe ich eine Partnerin gefunden, von der ich behaupte, dass sie sehr geeignet für mich ist (man muss ja mit voreiligen Formulierungen vorsichtig sein). Es ist unvorstellbar schmerzhaft, seinem Partner so nah aber doch so fern zu sein!

Ich möchte irgendwann in den nächsten Jahren in ein arabisches Land auswandern. Allerdings vollständig. Ich liebe die arabische Kultur und Lebensweise und religiös gesehen gibt es auch keine Einwände meinerseits. Hat jemand auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gemacht bzw. kann er mir einen Rat geben? Ich bin sehr verzweifelt drehe mich nur im Kreis.

Ich spreche Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Arabisch. Da muss es doch möglich sein, einen Arbeitsplatz im Ausland (nicht EU) zu bekommen bzw. einen Studienplatz.

Naja ich hoffe mal mir kann jemand helfen oder mich wenigstens ein bisschen trösten. Viele Grüße und ich hoffe dass jeder der diese Seite willkürlich besucht seinen persönlichen Lebensweg verwirklichen kann!

Liebe Grüße...Lukas aus Mönchengladbach
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Jens
Gast
New PostErstellt: 23.04.03, 05:13  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Hi @ll.

Die wichtigste Frage, um die es sich hier dreht, steht nach wie vor im Raum! Begründet doch einfach einmal, warum IHR auswandern wollt...?

So ein Gedanke – Auswanderung – reift doch langsam aus Frustration heraus und kommt nicht intuitiv. Also müsste es doch eine ganze Menge objektiver Argumente für eine Auswanderung aus Deutschland geben, die sich angesammelt haben!?

Also nochmals Klartext:

Warum wollt ihr auswandern? Aber denkt vorher gründlich nach, bevor ihr die Frage beantwortet. Und seid dabei vor allem ehrlich zu euch selbst! Warum schweift ihr mit euren Gedanken so weit in die Ferne? Warum seht ihr nicht die Welt vor eurer Haustür hier in Deutschland? Warum machen wir a l l e zusammen die Welt hier in Deutschland nicht menschlicher, wenn sie so unmenschlich ist und zur Auswanderung einlädt?

Ja, vielleicht denkt ihr, die Zurückbleibenden - sollen die doch in der Hölle, namens Deutschland braten, Hauptsache, ich bin weg! Sollen die anderen doch Dreck fressen – nicht wahr? Diesen Schatten nehmt ihr leider mit in die weite Welt, wenn ihr überhaupt den Mut habt, wirklich auszusteigen.

Ich denke, die meisten hier schwingen nur große Worte - und das war auch schon alles! (Denken auch, sie müssen nur einen Eintrag hier ins Forum schreiben und die Leute werden sie mit Informationen zuschütten?)

Aussteigen, das heißt, zu verzichten, sich einzuschränken, neue Sprachen zu lernen, sich zu anzupassen („Integration“), Rücksicht aufeinander zu nehmen, Durststrecken zu überwinden, Ausdauer zu haben, auf andere Menschen zuzugehen, einfach freundlich zu sein (!!!) (man will doch etwas erreichen bei den Fremden?!) und nochmals: sich zurückzunehmen, bescheiden zu sein!

Und nun frage ich euch Auswanderungsgedankenspieler nochmals: Wenn ihr das alles vielleicht wollt - warum tut ihr es nicht zuerst vor eurer Haustür- hier und jetzt- in diesem Land? Warum fangt ihr hier und jetzt nicht damit an??? (wäre doch auch eine gute Übung für den eventuellen „Ernstfall“!).


Wenn ihr es mit Güte, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Lächeln und Zusammenarbeit u.s.w. nicht zuerst hier versucht, ist dann Auswandern nicht Heuchelei? „Wenn Du nehmen willst, so gib!“ (Goethe)- also, ihr Auswanderungsgedankenspieler- warum seid ihr nicht bereit, zuerst in eurem Heimatland zu g e b e n, d.h. mit aller Kraft die ihr einbringen könnt??? Hätte sich dann vielleicht eine Auswanderung erübrigt?

Nochmals zum Schluss Goethe aus „Faust II“ (ja- ein Deutscher!) für Euch Auswanderungsgedankenspieler: „Nur der erkämpft sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß!“

Jens aus Dresden
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Suchender
Gast
New PostErstellt: 23.04.03, 06:05  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Hallo,

ein Tipp an alle "Suchenden":

Es wird Euch niemand, wirklich niemand irgendwelche Arbeit abnehmen die mit dem Auswandern zusammenhängt. Ihr sucht Informationen zu Euren Wunschländern oder zum Einwandern in jene? Bemüht die Suchmaschine, geht auf den Seiten der Botschaften gucken. Es gibt zu nahezu jedem Land umfangreiches Material aus dem Internet zu laden. Nur muss man dann eben schon ein wenig Zeit investieren um alles aus dem Netz zu suchen. Das wird Euch jedoch niemand abnehmen.

Und an jene die Auswanderungspartner suchen: Lernt auf eigenen Beinen zu stehen! Wenn Ihr es nichtmal schafft Euch allein zu informieren oder Euch gar nichtmal traut alleine auszuwandern, wie wollt ihr dann im Ausland alle anfallenden Probleme lösen, die auf Euch zukommen?

Es mag ja Leute geben, die von ihrer eigenen Auswanderung gerne berichten, doch meint ihr, die lungern hier herum und schreiben Euch privat an? Sucht einfach mal im Internet, diese Leute sind meist irgendwo in Foren aktiv, wo man sehr viele Erfahrungsberichte finden kann.

Ein Tipp noch von mir: Nehmt Euch 1-2 Jahre Zeit, lernt die Landessprache Eures Wunschlandes und sammelt wärenddessen soviele Informationen in Bibliotheken, Internet usw. wie ihr bekommen könnt. Solche Anfragen wie hier in Massen getätigt werden, bringen vorraussichtlich keinen Erfolg.

Viele Grüsse
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Rudi
Gast
New PostErstellt: 23.04.03, 11:47  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Hi Jens,
"Aussteigen, das heißt, zu verzichten, sich einzuschränken, neue Sprachen zu lernen, sich zu anzupassen („Integration“), Rücksicht aufeinander zu nehmen, Durststrecken zu überwinden, Ausdauer zu haben, auf andere Menschen zuzugehen, einfach freundlich zu sein (!!!) (man will doch etwas erreichen bei den Fremden?!) und nochmals: sich zurückzunehmen, bescheiden zu sein!"

Man kann auch als Dauerurlauber bzw. Privatier woanders seine Kaufkraft mind. ver3fachen, also mit z.B. 1 T € monatl. dort so leben wie in D mit 3 T€. Viell. sogar in der Nähe von Traumstränden und dabei ab und an vor Ort an touristischen Exkursionen teilnehmen. Natürlich vorausgesetzt, man ist kein Objekt für einen sog. Arbeitsmarkt. Dabei kann man sich freundlich anpassen, bescheiden sein und evtl. mit Englisch durchkommen.


cu - Rudi (Wessi aus Süddeutschland)


[editiert: 23.04.03, 21:07 von Auswandern]
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Sylvia
Gast
New PostErstellt: 24.04.03, 23:06  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Hallo Jens, hallo liebe Mitauswander-er bzw/-ungswillige!

Den Beitrag von Jens finde ich absolut klasse, allen Aussagen kann ich nur beipflichten!

Was mich in diesem Forum immer wieder wundert (ich sehe hier seit ca 1 Jahr ab und zu 'mal rein...), ist, welche Fragen hier oft gestellt werden und mit welchen Begründungen ausgewandert werden möchte.

Ich will hier zwar niemandem zu nahe treten, aber desöfteren erscheinen mir die Fragen und Vorstellungen von einem Leben im Ausland ausgesprochen naiv und ich zweifle ernsthaft daran, ob die 'poster' im Ausland überhaupt eine Chance hätten...

Aber andererseits - wer es nicht versucht, wird nie erfahren, ob er es schaffen wird und ob dieses Art von (Über-)Leben für den Einzelnen überhaupt geeignet ist!

Um auf Jens Fragen einzugehen, warum wir (mein Mann + ich) auswandern werden:

-
wir möchten gerne unseren Traum von einem Natur- u. 'Tier'park verwirklichen. Dazu braucht man Platz, d h ein entprechendes Stück Land. Dies ist mit unseren finanziellen Möglichkeiten in Deutschland nicht zu verwirklichen.

-
wir (naja, besonders ich) finden es toll, in einem wärmeren Klima in Meeresnähe zu leben

-
wir möchten gerne UMsteigen, NICHT AUSsteigen.
D. h, nach über 20 Jahren (teilweiser extremer) Arbeitsleistung im Angestelltenverhältnis möchten wir gerne selbständig agieren. Unseres Erachtens sind die Möglichkeiten dazu in dem von uns gewählten Land eher gegeben.

-
besonders ich kann meine erworbenen beruflichen Erfahrungen (im Tourismus) sehr gut im Ausland einsetzen, mein knowhow wird dort eher geschätzt als in D

Tja, das wären im Großen und Ganzen unsere Hauptgründe.

Daher haben wir uns nach ca 10 Jahren intensiver weltweiter Standortsuche (angefangen übrigens 'vor der Haustüre' in D!)vor 2,5 Jahren dazu entschlossen, eine 48 ha Farm in Costa Rica zu kaufen und diese (eco)touristisch zu erschließen.

Dies kostet viel Zeit, Geld und natürlich auch Nerven. Wir haben jedoch bisher auch wahnsinnig viel dazugelernt (auch über uns und unsere Leistungsfähigkeit) und möchten diesen Abschnitt deshalb auch nicht missen. Wir sind uns bewußt, daß noch ein ziemlich großer 'Berg' vor uns liegt, der bezwungen werden muß. Immer wieder kommen Ängste (bei mir, wie soll es anders sein ;-) )auf, ob wir uns nicht vielleicht doch zuviel zugemutet haben. Aber dann gelingt wieder ein neuer Schritt und das gibt dann wieder Selbstvertrauen.

Wir sind immer noch guter Dinge, daß uns dieses Abenteuer reicher machen wird - vor allem an Lebensqualität!!! Und auf die kommt es uns ja im Endeffekt auch an!!!

Viele Grüße (und nix für ungut wegen meiner Anfangskritik!)
NOCH aus Deutschland

Sylvia

Anm. Redaktion
Bedingungen ganz unten lesen.


[editiert: 25.04.03, 00:27 von Auswandern]
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Jane
Gast
New PostErstellt: 26.04.03, 16:00  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Warum alle so pessimistisch? Es gibt gute Gruende auszuwandern, die nicht unbedingt mit Frustration zu tun haben, sondern einfach auf Neugier basieren. Wer wuenscht es sich nicht, seine Grenzen auszutesten? Die Sonne zu sehen, neue Menschen zu treffen? Ich habe schon alles erreicht, was man im Westen erreichen kann und das in zwei Laendern. Auswandern bedeutet nicht automatisch weglaufen. Ich habe auch Viele getroffen, die haben sich trotz deutschen Pass nie deutsch gefuehlt. Na und? Aber irgendwann reicht das nicht mehr - die eigenen vier Waende. Man moechte wieder neue Erfahrungen machen. Nicht so skeptisch sein, meine Lieben. Wenn Menschen naiv sind, dann werden sie schon noch ihre Erfahrungen machen, so wie jeder seine Erfahrungen macht. Was die Infos anbelangt, muss ich dem obigen Beitrag zustimmen - man muss sich selber auf die Suche machen. Aber so viel Vorbereitung und Planerei, wie hier alle tun, ist nicht noetig, wenn man offen fuer alles ist. Es ist oft einfacher als man denkt, deswegen nicht immer so viel herummotzen und denken, sondern machen und leben. Auswandern, ein Sprung ins kalte Wasser? Nein. Immer eine Bereicherung.
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Gast
New PostErstellt: 03.05.03, 15:26  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Du frägst warum ich auswandern will?
Ich werde es dir sagen weil mich Deutschland ankotzt!!(Ich bin ehrlich zu mir selbst)
Nur weil ich hier geboren bin muss ich hier doch nicht mein ganzes Leben verbringen oder?
Nimm doch mal Amerika als Beispiel.
In Amerika sind die Menschen viel freundlicher als in Deutchland.
Nicht umsonst wollen soviele Amis wieder zurück in die USA nachdem sie hier in Deutschland waren.
Ich bin Deutsche bin in Deutschland geboren und das Land hat mich schon immer angekotzt!!
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Myriam & Thomas
Gast
New PostErstellt: 03.05.03, 16:03  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Hi alle zusammen,

auch wir möchten mal ein bisschen was zu dem Thema sagen. Insbesondere zu dem Beitrag von Jens aus Dresden.
Wir und unsere 3 Kinder möchten auch gerne "auswandern". Vor 3 Jahren haben wir uns zunächst für Canada entschieden. Aber nach langem Hin- und Her haben wir doch davon abgesehen, da uns die Winter zu lang und zu kalt sind. Mittlerweile haben wir uns für NZ entschieden und saugen jetzt sämtlich Informationen auf, die wir bekommen können. Ich möchte gerne Jens noch mal fragen, was er beruflich macht, ob er verheiratet ist oder gar Kinder hat. Wir sind zu fünft, haben einen landwirtschaftlichen Betrieb und arbeiten somit 7 Tage die Woche (egal, ob Weihnachten, Ostern oder sonsitge Feiertage - denn den Kühen ist das zielich egal), was uns eigentlich gar nicht stören würde, wenn wir nicht fast umsonst so viel arbeiten würden. Die Milch wird uns für ein 1/3 des Ladenpreises abgekauft und da alle andern Kosten (Futtermittel, Dünger etc,) immer weiter steigen ist es für uns bald nicht mehr rentabel. Vor allem haben wir fast keine Lebensqualität mehr, weil wir uns mittlerweile ein zweites Standbein aufbauen mussten, um überhaupt noch existieren zu können. Und wer kommt dabei noch zu kurz, außer wir beide???
Ja, unsere Kinder !!! Wir möchten einfach wieder etwas mehr Lebensqualtät haben. Wenn schon weniger Geld, dann auch weniger Arbeit. Wir sind auch freundlich, hilfsbereit, bemüht etc. aber das interssiert doch unsere Regierung nicht. An der derzeitigen verkorksten Situation können wir doch sowieso nichts machen. Und nur um nicht als Feigling (weil man ja abhaut) dazustehen soll man hier mit Pauken und Trompeten untergehen? Also, wir wollen das nicht und wir wollen unseren Kindern ein besseres Leben bieten.
Myriam und Thomas
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Redaktion Kerstin

Administrator

Beiträge: 29


New PostErstellt: 03.05.03, 17:27  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Hallo,

die Frage heisst eigentlich "Ist Auswandern ein Sprung ins kalte Wasser?" Das Thema sollte also mehr auf Überlegungen hinzielen, was einen in der Fremde möglichweise so alles erwarten kann, wie hoch die Risiken sind usw.

Die Günde, warum ihr weg möchtet – zu 90% wird das Heimatfrust sein – postet doch bitte ins Forum "Nix wie weg! – Heimatfrust..." ganz unten in Forum. Dann findet auch jeder Euren Beitrag, den man hier sonst nicht vermutet, wo es ums Ausland, aber nicht um die Heimat geht... danke....

Kerstin,
Redaktion auswandern-aktuell.de


[editiert: 03.05.03, 17:28 von Redaktion Kerstin]
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Micha
Gast
New PostErstellt: 05.05.03, 18:17  Betreff: Re: Auswandern - ein Sprung in kalte Wasser?  drucken  weiterempfehlen

Das auf jeden Fall. Leider Gottes verstehe ich Leute, die auswandern wollen nicht ganz. Bin selbst vor 10 Jahren nach Deutschland gekommen. Und eine neue Zumutung als Auswanderer wünsche ich mir nicht. Es beginnt vieles ziehmlich bei 0. Ich glaube nicht, dass es potenzielle Auswanderer gefallen würde, wie die von den Behörden behandelt werden. Dann beginnt Arbeit-, Wohnungs-, Freundensuche. Das sind Sachen, die ich mir nicht mehr zumuten würde. Auch das große Geld hilft weniger. All das hatte ich anfangs zu Genüge in Deutschland, warum soll ich in der Ferne besser haben ? Auswandern würde ich erst dann tun, wenn ein Haufen von Negativem das Positive übersteigt bzw. meine persönliche Situation mir sagen würde, dass manche Dinge in D für mich nicht realisierbar sind. Sonst es geht mir in D wunderbar, habe Arbeit, lebe inmitten eine schöne Landschaft, habe sehr viel Freude in diesem schönen Land. Warum denn auswandern ?
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