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Piratenlogbücher

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Werner Hund
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New PostErstellt: 12.01.09, 00:30  Betreff: Piratenlogbücher  drucken  Thema drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Joho,

hier mal eine fortlaufende Zusammenfassung der Abenteuer im Rahmen der Piratensonntage.

Stammspieler: Olli, Ricky, Al, Dennis und Martin

Ob es ich bei den Protagonisten um Helden im strengen Sinne handelt muss wohl jeder Leser für sich entscheiden. Jedoch wird hier, im gegensatz zur Presse in Al Anfa die wahre Geschichte von Zinthis dem Achaz, Carlo de Pudras, Tito, Rac Fog und J.D. berichtet werden.




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[editiert: 12.01.09, 00:34 von Werner Hund]
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Werner Hund
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New PostErstellt: 12.01.09, 00:50  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Wie alles begann:

im Gegensatz zu vielen DSA Charakteren trafen sich unsere Freunde nicht etwa in der Taverne beim Würfelspiel oder am schwarzen Brett um einen lukrativen Auftrag entegegn zu nehmen. Die Herren haben gewissermaßen zusammen gearbeitet. Manch einer mag sagen als Skalve auf einer Seidenplantage hätte man es zu nichts gebracht und auch nicht die besten vorraussetzungen um zu Weltruhm zu gelangen.
Die Gruppe die am anfang noch auf J.D ihren kompetenten Schiffsartzt verzichten musste hatte eigentlich nur eines Gemiensam. Keiner hatte auch nur die geringste Lust den Rest sienes Lebens für Andre zu arbeiten, und schon gar nicht ohne Bezahlung.
Und so Begannen die 4 langsam aber sicher Plähne für eine Flucht zu schmieden. Zwar waren die 4 Wachen auf der insel zusammen mit der Aufseherin keine ernstahften gegener für 4 ausgehungerte Freigeister. Aber wie von der Insel kommen? Schwimmen bei der Haikonzentration konnte nicht gesund sein. Nachdem Zinthis sich durch die Seidelianen der Hütte im Wahrsten sinne des Wortes durchgebissen hatte nur um am ende fest zu stellen dass das Ruderbot doch mit ner Kette gesichert war, beschloss man nunmehr die Sklaven unter das eigene Banner zu vereinen und so die nötige Mannstärke für das Kapern des Versorgungsschiffes mit dem Romantischen Namen Seehnsucht zu haben. Um die Ablenkung der Wachhabenden zu sichern scheute Carlo de Pudras auch nicht davor zurück die Aufseherin durch, eienn Boxkampf mit dem "Knastassie" Brogan so zu beindrucken dass er ihr Schlafgemach genauer untersuchen konnte. Rein gecshäftlich versteht sich. Als die Seehnsucht am steg anlegte, war es soweit: Nun musste man sich die Freiheit nur noch greifen. Die Sklaven errangen mit letzter Karft den Sieg. Mit Stäben und Schaufeln siegten sie. Die Freiheit, und der Rum der Aufseherinn waren ihnen ein verdienter Lohn. Nach der Bestattung iherer gefallenen Kammeraden machten sie sich auf nach Sylla um dort dem Griff ihrer Verfolger zu entkommen. Schnell denn wenn der Gouvaneur Wind von ihrer Flucht bekommt...




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[editiert: 10.04.20, 11:44 von Werner Hund]
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Werner Hund
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New PostErstellt: 14.01.09, 23:11  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

So süß die Freiheit doch war so bitter war ihr Beigeschmack. Die Seeleute sind am ende ihrer Kräfte nicht genug dass sie am nächsten morgen drei Kameraden nein an weiteren 5en nagt der Wundbrand.

Die Karavelle des Gouverneurs im Nacken eilen die Helden so Schnell sie der alte Kutter trängt gern Sylla. Als die Helden unterwegs eine Piraten-flagge erblicken werfen sie schon alle Hoffnung über Bord jeh wieder land zu betreten, doch es kam anders als sie dachten. Die Feuervögel stellten sich als äußerst gesellige und sogar leicht beeindruckte Piraten Bande heraus die so gar nichts für die Sklaverei übrig hat. Und so gab es anstelle eines Enterkampfes ein einfaches Saufgelage und einen Freundlichen abschied.

5 Tage nach der Flucht erblicken sie Sylla, endlich in Sicherheit aber was nun?? Einige wollen kein Leben zur see führen und nehmen ihren abschied die verbliebenen sehen nun ein dass mit der "Sehnsucht" kein Schiff zu kapern ist, und was noch schlimmer ist sie haben keinen fähigen Kapitän. Drei dinge bleiben zu Tun.
Die Sehnsucht möglichst Gewinnbringend zu verkaufen oder am besten gleich gegen ein Piraterie taugliches Schiff zu tauschen und einen Kapitän braucht es auch noch.
So Teilt sich die Gruppe auf und klappert fast jede Werft und jede Kneipe in Sylla ab. Am ende dieser Suchaktion Tauschen die ihre Potte gegen eine leicht unbewaffnete Lorcha. ( Saldo des Geschäfts etwa ein minus von 6000 Dublonen aber wer zählt schon)
Ihren Kapitän haben sie noch nicht gefunden aber dafür hat er sie Gefunden Morgan ist sein Name ein Alter Seebär der sich nur wünscht seine letzten Jahre auf See anstatt in einer Kneipe zu verbringen.
Noch zu erwähnen währe da ein Pirat namens Karim der den Helden den Tausch der Sehnsucht gegen sine Schnellseglerkaravelle anbot wenn sie ihm einen gefallen tun. Gut zu dem Tausch kam es nicht aber Karim sollten die Piraten nicht das letzte mal sehn.
Nachdem man sich entschied eine Lorcha als Piratenschiff zu wählen und diese auf den Namen Blutschwinge getauft wurde stellte sich die Frage was nun?
Hier kam ein gar nicht so alter Bekannter ins Spiel.
Karim der Schieber bot den frischgebackenen Piraten einen Deal an...





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[editiert: 10.04.20, 11:48 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 07.02.09, 18:38  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Vor einem Jahr gelang es dem Piraten die gesamte Jahresproduktion an RUM der Mittelreichkolonie Port Wehrheim zu stehlen. Na ja fast. Karim konnte den Rum nur bis auf eine kleine Insel vor Port Wehrheim bringen der Abtransport war ihm nicht möglich gewesen bevor er fliehen musste.
Nun bot er den Helden an die Ladung für ihn "ab zu holen". Da er selbst in Port Wehrheim nicht mehr auf den Plan treten kann. Lohn soll die hälfte der beute sein.
Die Piraten akzeptieren, ("wofür sonst lohnt es sich zur see zu fahren wenn nicht für Rum und Frauen" Zitat Carlo de Pudras)
Mann vereinbart sich in einem Halben Jahr auf Souram zu treffen.
Nun liegt vor den Helden eine Fahrt gern Süden durch die Straße von Sylla. Anschließend Ostwärts vorbei an Altoum um etwa 80 Seemeilen Südlich von Nikalli in Port Wehrheim Rum "ab zu holen". Danach soll ihre Reise gern norden am Ostende von Altoum vorbei nach Souram führen. Eine Fahrt von etwa 800-1000 Seemeilen liegt vor der Frischgebackenen Piratencrew. Der neue Kapitän beschließt zunächst Kurs auf Jadrascham zu nehmen. Die Stadt gehört zum Königreich Braback und liegt am Südausgang der Straße von Sylla auf der Festlandseite. Dort will man eine Seekarte der zu befahrenden Gewässern beschaffen und Proviant aufnehmen.
Auf dem Weg ist das Glück den Freibeutern hold. Sie treffen einen Kauffahrer in Not. Die Karavelle ist auf ein Riff gelaufen, wie dumm. Die Crew beschließt: "da muss Abhilfe geleistet werden ohne ihre fracht kommen die viel leichter von dem Riff runter". Nachdem mit der Rotze ein Loch in den vorderen Bug geschossen wird greift Zintis vom Wasser aus an un verarbeitet 3 Seeleute zu Fischfutter. Er und Racfoc steigen in den Schiffsraum ein um die Position der Feinde an deck zu bestimmen. Beide werden jedoch entdeckt und fliehen ins Wasser. Nachdem Racfog etwa dreimal um und unter das Schiff getaucht war kann er sich am Bug des Schiffs aus dem Wasser ziehen und die noch geladene Fronthornisse des Handelsschiffes mit einem Fröhlichen "Ahoi" auf die Mannschaft des selbigen abfeuern. Im Anschließenden Entergefecht unterliegt die Mannschaft des Handelsschiffs und die Piraten machen ihre erste Beute ("Seidenlianen, jippi!")

Angekommen in Jadrasham macht sich Zahlmeister Tito auf die Beute unters Folk zu bringen. Zintis will eine Karte kaufen. Rac fog kauft Reparaturmaterial mit seinem Meister Roritsch (Racfog lernt jetzt Zimmermann) Nach dem Karten-Ausverkauf machen sich Carlo, Zinthis und Werner Katz(Martin spielte) auf ihr glück im spiel zu versuchen (trotz des offiziellen Glücksspiel-Verbots!). Als sie am nächsten morgen nicht zurück kahmen schickte der Kapitän Racfog mit einigen Männern los sie zu suchen. Racfog fand sie und mann erledigte das Problem auf Piraten-art. (Die Glücksspieler wurden aufgeschlitzt, die Kameraden gerettet und um die spuren zu verwischen wurde noch ein lauschiges Feuerchen gelegt) Während die einen ärger suchen haben es andre noch geschafft einen Geschütz-Meister für das Schiff an zu heuern.
Mit dem glimmen der brennenden Häuser im Ost-viertel von Jadrasham im Rücken machte man sich auf nach Altoum...




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[editiert: 10.04.20, 11:56 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 08.02.09, 15:00  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Entlang der Südküste von Altoum lag das nächste Ziel die Stadt Issh´Ram am südöstlichsten Zipfel der großen Insel. Bei einem Landgang geriet die Mannschaft in ein Dichtes Nebelfeld entkam diesem aber unbeschadet. In Issh´Ram sollte Proviant und Reparaturmaterial für das Schiff geladen werden. Die Zimmerleute hatten vor das Deck zu verschönern und die Kajüten aus zu bauen da Ton Ton ii der Schiffs-Schamane die Offiziersmesse unter Beschlag genommen hatte.
Auf dem Weg hierher wurden auch noch einige wegweisende Entscheidungen getroffen. Zinthis sollte als Zweiter Steuermann bei Malane in die Lehre gehen und Carlo de Pudras setzte sich nur Knapp gegen Brogan bei der Wahl zum ersten Offizier durch. Brogan hatte mit Bestechung versucht Sympatien zu gewinnen jedoch waren die Geschehnisse im Sklaven-lager noch nicht vergessen.
Während des Landgangs In Issh´Ram kam es zu einigen Verwicklungen. Carlo wollte einiges über die Region in Erfahrung bringen erkundigte sich nach einem alten freund und wurde an dessen Schwester verwiesen. Leider wirkte sich die Tatsache dass er zuvor in der ein oder andren kneipe einkehrte nicht gerade positiv auf seine Orientierung aus. Und so klopfte er spät in der Nacht am Haus einer Frau die der gesuchten doch all zu ähnlich sah. Leider war die Dame nicht sonderlich erfreut als Carlo meinte "Hey shäätzchen, jetzt lasss doch mal die Tür offen wir können doch bissal spass haben, higg" ihr Aufschreien weckte nicht nur ihren Mann sondern auch die halbe Nachbarschaft. Und so entbrannte eine hitzige Verfolgung. Ein aufgebrachter Mob von etwa 4.7 Leuten verfolgte Carlo mit Schuhen und Pfannen durch die halbe Stadt. Carlo floh zum Hafen jedoch war die Mannschaft mit trinken beschäftigt und hatte außer "lauf schneller, hoiy hoiy" nicht viel Hilfe zu bieten. Carlo floh wieder drehte noch ne runde durchs Viertel. Als er vergeblich versuchte über die Dächer zu fliehen schreckte er auch den Rest der Anwohner auf "schepper (mülltonnen super), was ist das? ein Einbrecher schnappt ihn" so stieg die zahl des Mobs auf etwa 12-15 Leute. Carlo sah seine letzte Change wieder am Hafen er würde über die Ankerpfeiler in Efferds arme fliehen. Und so landete er 1, 2, 3, ... hey Moment kein Pfosten mehr im Wasser. Glücklicherweise war Zintis bereits aufgestanden und zog den mit Algen bedeckten Carlo  aus dem Wasser und hängte ihn zum trocknen in die Wanten.

Am nächsten morgen wurde der erste Offi gerade abgehängt als man eine Schlägerei auf dem Hafenplatz beobachtete. Da muss ich einsteigen dachte sich Racfog. Immerhin gingen hier drei Männer die ihm früher schon auf ärger auswahren auf den netten Tätowierer los der ihm gestern ihre Flagge auf den Arm zauberte. Da Zinthis noch nicht gefrühstückt hatte biss auch er sich von dem Kampf ein Stückchen ab. Ergebnis der Keilerei waren nicht nur blutende Nasen sondern auch ein neues Crew Mitglied...
So ging es frischen Mutes auf nach Port Wehrheim, mann konnte den Rum schon riechen...




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[editiert: 10.04.20, 15:04 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 08.02.09, 23:55  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

"Wer wir sind? äh nun ja wir wir sind ne Expeditionsgruppe, ja genau! Forschung und so" so begannen die Ereignisse in Port Wehrheim. Man legte im Hafen an um erst einmal die Lage vor Ort zu erkunden und sich es in den kneipen auf der Schnapsbrennerei mal gut gehen zu lassen.
Doch in der Nacht: "PIRATEN, PIRATEN!!!" die Helden schrecken hoch "wieso bemerken die Deppen das jetzt erst?" fragt sich Carlo als er sein Rapier umhängend aus der Kneipe Taumelt. Doch die Schreie gelten nicht den Helden und ihrem Schiff nein sie gelten der Konkurrenz? äh verwirrt stehen unsere Piraten auf dem Hafenplatz als eine Fremde Piratencrew im Hafen plündert und wahllos hilflose Leute entführt. Äh was sollen wir tun ist die Frage. Die Gegner entscheiden dies selbst indem sie das Schiff der Helden unter Beschuss nehmen. Ein fataler Fehler denn jetzt sind unsere Helden angepisst. Ein heftiger Kampf entbrennt. Während an Bord die Geschütze klar gemacht werden gibt es an Land einen Erbitterten Kampf. Die flüchtenden Piraten schlagen ich wacker und haben zum Schluss sogar die Oberhand behalten und konnten fliehen. Rotz der neue Geschütz-Meister beweist zwar noch dass er seinen Sold wert ist indem er das feindliche Schiff am Ruder trifft, doch der Feind entkommt. Schlimmer noch Werner Katz hat im Kampf seinen Rechten Zeigefinger verloren und zwei weitere Crew-mitglieder waren gar nicht mehr vor Golgari zu retten.
Als die Dorfbewohner die Helden um die Rettung ihrer angehörigen bitten ist die Entscheidung schon gefallen. Mann lässt sich doch nicht Nachts aus den Träumen Reisen und verliert, dass darf nicht Publick werden. Die Helden nehmen die Verfolgung des Feindes auf. Gegen mittag macht man die Thalukke der Feinde am Horizont aus. Sie haben eindeutig schweren Schaden genommen. Jedoch entdecken die Piraten dass der Feind ein kleines Eiland als Sklaven-Zwischenlager nutzt. Mann wartet bis zum Einbruch der Nacht. Die Helden ersinnen ein geniales Ablenkungsmanöver. Um ihre Weiterfahrt anzutäuschen wird ein Beiboot mit segel und Laternen ausgestattet und vor den wind gesetzt. Der Feind frisst den Köder und verlässt die Kleine Insel um Reparaturen vor zu nehmen. Jetzt schlagen die Helden zu. Nach dem Zinthis aka Einechesenwasserspezialkommando die Lage auf der Insel sondierte werden die Überlebenden an Bord genommen und zurück nach Port Wehrheim gebracht...




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[editiert: 26.04.20, 13:04 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 09.02.09, 00:05  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

zurück in Port Wehrheim werden die Piraten gefeiert. Es gibt ein Fest das sich gewaschen hat. Rum so viel geht und Essen vom besten und und und. Ja und die Piraten vollbringen zu immerhin 40% die Meisterleitung sich nicht Besinnungslos zu saufen (nur son bissal) als die Dorfbewohner schlafen schleichen sich die Helden zur Bastion. Die dortigen Wachen werden nackt auf einen Haufen gelegt geknebelt und mit ihren eigenen kleidern gefesselt. So lustig das alles ist jetzt muss es schnell gehen. Die Geschütze der Bastion werden unbrauchbar gemacht und die Türen verriegelt.
Jetzt geht es zum Rumlager 100m vorm Hafen. Das Lager ist nur bei Ebbe zu erreichen.
Einen Jungen aus dem Dorf der zu betrunken war um mit zu bekommen was los ist nimmt Carlo de Pudras väterlich mit an Bord. Während der Rum verladen wird schafft es Carlo dass der Junge einen Krug Bilgewasser der Blutschwinge trinkt (für einen Goldenen)
Als  Carlo und der Junge zurück an deck sind wird gerade das letzte Fass an Bord gebracht. Im Hafen schreien die Bürger die mittlerweile spitz bekommen haben was los ist. Der junge dreht sich zu Carlo : "ihr klaut unsern Rum?" Carlo meint nur: "Tjo des Leben is hart Junge, gib mei dublon zurück" "a aber du hast gesagt..." Carlo nimmt die münze meint "Pirat!" und tritt ihn über bord.
Der wind steht günstig und die Blutschwinge setzt Kurs auf die Nikkalli Starße...




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[editiert: 10.04.20, 15:14 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 09.02.09, 15:47  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Angekommen in der Nikkali Starße zwischen den Inseln Nikkali und Token müssen die Helden ihren Weg durch ein Feld von Zahllosen kleinen Eilanden finden die zwischen den beiden Inseln liegen. Nicht nur dass man bei Nacht Geisterschiffe sichtet die am Horizont ihrer runden drehen nein bei Tag ist man Angriffen der hier ansässigen Burkanier ausgesetzt. Diese stellen kaum eine erste Bedrohung dar jedoch nervt es auf dauer wieder vergeblich auf Surfer zu schießen die dann noch säcke mit Ratten und Schlangen an Bord werfen.

Endlich ne Stadt. Tokilla eine der letzten Städte auf den Waldinseln. Man erfährt dass auf jeden Burkanierkopf 5 Dublonen ausgesetzt sind und auf deren Chef sogar stolze 200. Da Muss Tito nich lange rechnen für 2000 Dublonen wird man diese Plage los. Leider gibt es Konkurrenz. Die Mannschaft der Kohrs Netze eine Bande von Kopfgeldjägern setzt ebenfalls aus um die Burkanier zu fangen. Da die Helden keinen Anhaltspunkt haben wo in dem Inselgewirr sie die Burkanier finden sollen kaufen sie zunächst eine genauere karte der Meeresstraße und nehmen die Verfolgung der Kohrs Netze auf. "Sollen die doch die Burkanier finden wir nehmen ihnen dann die schweren Köpf ab" meint Carlo.

Nach einem Tag Verfolgung verlieren die Piraten jedoch die Geduld. Nach einem nächtlichen Sabotage-versuch des Echsenwasserkommandos. Wird im Morgengrauen einfach ein offener Angriff gestartet. Auch hier verlieren die Piraten schnell die Geduld mit der wendigen Talukke die einfach nicht so recht zu treffen ist. Kurzer Hand wird beschlossen den Feind zu rammen und dann weiter zu planen. Die Thalukke wird buchstäblich überfahren. Auf dem Sinkenden Wrack liefern sich die Helden und Die Kopfgeldjäger einen erbitterten Kampf den die Helden aber souverän für sich entscheiden.
Es gab keine Verluste auf den Patientenseite jedoch tritt ein altes Problem langsam in den Vordergrund. Bonka der Brabakische Exsöldner hat sich zunehmend weniger im Griff. Im Kampf hätte er um ein Haar den Schiffsjungen und Werner Katz erschlagen hätte Zintis nicht beide ins Wasser gerettet.
Dennoch gilt weiterhin nach dem versenken eines Feindes geht es immer besser weiter...




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[editiert: 10.04.20, 15:19 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 09.02.09, 17:32  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Nachdem Sonnenaufgang wird zuerst mal noch nachgesehen ob in dem Wrack dass zum glück nicht all zu tief gesunken ist noch was zu holen ist. Wenn nur die Blöden Haie einfach die Leichen im Wasser fressen würden anstelle der Taucher, tztztz dumme Fiecher. Egal am ende der Bergungsarbeiten konnte man immerhin 3 Hornissen und eine Seltsame Schriftrolle bergen. Die Schriftrolle enthält anscheinend einen Alten echsischen Text. Das währe auch wenig interessant gewesen währe nicht eins der drei Wörter die Zinthis übersetzte Schatz gewesen. Nun versucht man zunächst einen Überlebenden der Kopfgeldjäger zu finden. Kein Problem für das Wassereinechsenkommando. man hat glück es war sogar der ehemals erste Mat des Schiffes, gegen freies Geleit auf eine große Insel verhökert er die Paar Informationen die er darüber hatte.
Mann beschließt erst einmal das Schiff zu reparieren da der Ramm stoß doch seine spuren am Bug hinterlassen hat. Racfog und Roitsch sind auf 180.
Auf dem Weg zur nächsten Insel deren Küste nicht aus Riffen besteht sammelt man noch einen Halbverhungerten Medikus aus dem Wasser. J.D. wie er sich nennt war an bord eines Sklavenschiffes das von Burkaniern versenk wurde und beschließt sich den Piraten an zu schließen.
J.D. ´s erste Visite ergibt einige leichte Blessuren und eine Schwangere an Bord.
Miniwata ist im 2 Monat Schwanger Vater unbekannt. Zitate der Crew Carlo:"ich wars nich oder?" Zinthis:"oh das war die leckere...oder Moment die is jetzt gefüllt"
Während der Reparatur bekommen die Helden besuch von einem Burkanier. Der Chef der Kaperhippis möchte den Piraten einen lukrativen Vorschlag machen.
Na ja Verhandlungsweltmeister sind die Piraten zwar nicht aber bei lukrativ sind sie immer dabei also wird sich getroffen. 
Der Chef der Burkanier stellt sich als ehemaliger Offizier des Horasreiches heraus der nun einen gehörigen Hass auf seinen alten Arbeitgeber entwickelt hat. Er schlägt den Helden vor zusammen zu arbeiten. Er stellt seine Burkanier für einige Zeit ruhig und besorgt Köpfe von einigen Abtrünnigen die die Helden abliefern können. Seinen Kopf soll ein Kapitän eines Handelsschiffes ersetzten von dessen Ankunft er weiß. 
Die Helden entschließen sich das Angebot an zu nehmen wenn sie noch zwei Surfbretter obendrauf bekommen. Denn seid sie die Dinger gesehen haben wollen sie auch welche haben. Der nachbau hat noch nicht richtig hingehaun aber Racfog hatte einfach zu viel zu tun in den letzten Wochen. Aber zurück zum Plot.
Mit Hilfe eines kleinen Ablenkungsmanövers gelingt der Überfall auf das Handelsschiff problemlos. Die einzigen verletzten hatte Bonka verursacht. bei dessen Verarztung fällt J.D. auf dass er nicht nur im Kopf anders ist. Nach einem Gespräch mit Ton Ton ii wird klar Bonka ist besessen, aber dazu später mehr. Die Mannschaft des Handelsschiffes wird auf einer größeren Insel ausgesetzt und der Kapitän lässt seinen Kopf für ne gute Sache. Nach einer kleinen Feier gehts ab nach Tokilla um die Belohnung ein zu kassieren.
In der Angelegenheit Bonka entscheidet sich die Mannschaft einen Abtreibungsversuch zu starten. Dieser Misslingt leider und so wird beschlossen den Kameraden erst einmal auf Token zu lassen bis eine Lösung gefunden wird...





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[editiert: 10.04.20, 15:28 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 09.02.09, 21:34  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Ah so da haben die Piraten ja noch einen Ungeliebten Gast an bord, nein nicht J.D den 1 Maat der Kohrs Netz. das Problem ist schnell gelöst 100 meter vor Token Platscht es einmal und auch das Problem ist gelöst. Tito: "Er wollte sicher zu ner Insel nicht trocken".

In Tokilla wird dann zuerst einmal die Belohnung einkassiert, man hat ja immerhin hart geschuftet. Nachdem der hier ansässige Gelehrte das Echsische Schriftstück so gut es ihm möglich war übersetzte kauft Zinthis noch eine Karte von Souram und ab gehts. Mann möchte nur ungern lange genug hier bleiben bis die Stadtverwaltung herausfindet dass die Burkanier noch quicklebendig sind und jetzt auch noch en schiff haben. Tito verhökert noch schnell ein zwei Fässer Rum und ab gehts.

Auf dem Weg nach Souram ergeben sich einige interessante Begegnungen die eine nach dem andren brenzliger werden.
Als erstes trifft man einen netten jungen Mann auf seinem Floß, tauscht etwas Rum gegen Obst und fährt weiter.
Ja Brennen ist genau die richtige Beschreibung für die zweite Begegnung auf der Reise. Am Horizont brennt etwas, oder? Tito und Carlo wollen die Gelegenheit nutzen und die Wesentlich schnelleren Windsurfer testen. Na ja mehr schlecht als recht schafft es Tito bis in die nähe des brennenden Wracks neben dem die Rudersklaven noch in einem Beiboot treiben.
Derweil wird zuerst Carlo und anschließend sein Retter Zinthis beinahe von einem Schwarm Baracudas verspeist. Nach dem Meldung gemacht wurde versucht sich Tito noch im Brabakbengel-Arm-Schnappfischen und besorgt das mittagessen.
Mann nimmt die Rudersklaven auf die sich als Uthulus herausstellen die auf Souram gefangen wurden. Da das auf dem Weg liegt nehmen die Piraten sie ein Stück mit. Das Schiff hat mit an die 100 Qader Rum der Mannschaft und den Uthulus Tiefgang bis zum Speigrad und dann kommt es noch brenzliger.
Tja die schwarzen segel am Horizont die jetzt Kurs auf die Helden setzten und die Worte des Kapitäns: "hoi das sieht übel aus, Carlo des machst du" lassen unserm Jungoffi den kalten schweiß auf die Stirn klettern. In einem Manöver dass mehr auf Glück als auf Kalkulation basierte gelingt es den Helden in einer Sandbank zu einkommen bevor sie in Waffenreichweite der Galeere geraten.
houi nochmal davon gekommen... 



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[editiert: 10.04.20, 15:35 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 09.02.09, 21:48  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Ja mann lädt die Mohas von Bord und das Schiff hat wieder etwas weniger Tiefgang. ein blick auf den Kalender zeigt dass es noch nicht ganz ein halbes Jahr ist. So beschließen Ton Ton J.D. Zinthis, Carlo und Tito eine kleine Expedition an einen Ort der auf ihrer karte (eine Hand gezeichnete Map eines Entdeckers etwa 3-4 Jahre alt) mit dem namen Kräuter-garten gekennzeichnet ist.
Zum verhalten von Helden mit Karten: Eine Karte mit zwei Inseln, einem Gebiet mit offensichtlich relevanten Infos, drei Städten, zwei Edelsteinen auf der Kate und einem Wald mit einem Totenkopf daran. Wo gehen die Helden zuerst hin genau zum Totenkopf.
Gut Al zeigte eine stunde nach der Entscheidung entsetzt auf die Karte:"Jungs da is ja en Diamant drauf" aber junge junge. zurück zum Plot

Dort angekommen machte sich ein jeder auf die suche nach Kräutern schließlich war es ja ein Kräuter-garten. Fast keiner fand was er suchte. Bis auf Zinthis und J.D. sie fanden ein Ilmenblatt. jedoch beschlossen sie es nicht ab zu schneiden sondern aus zu buddeln und in J:D.´s Jacke zu pflanzen. Anschließend wollten sie Pflaumen von einer Würgedattel essen und wurden fast erwürgt. anschließend fanden sie auch noch weißgelben Lotus. So ein Pech nicht einatmen sonst kriegste hallos... ja oder halt doch. Die beiden kehren gesund und mit Klugheit 5 ins lager zurück.
Derweil hatte Carlo eine Fee gefunden, er war sich sicher die haben nen Goldschatz und befragte die Fee auch. keine Reaktion. Am lager befragte er Tioto. Auch der war der Meinung die hat nen Sack oder Eimer voll Gold oder so! "ja am Ende des Regenbogens"meinte J.D. "undsss der isst hier, shshshshshs" meinte Zithis. Carlo und Tito beschlossen die Fee mal fliehen zu lassen um ihr dann einfach zu folgen. Logisch die wird zu ihrem Gold fliegen. gut die Fee flog zu ihrem Heim einem Morgendorn-busch. Hier hatte Carlo die Geduld verlassen er riss eine Blühte ab holte die Fee heraus und zog die Samthandschuhe aus. Bissal schütteln nochmal fragen hm die Antwort hört sich immer gleich an abfknbdnfjnvvdnsvjkldsvvklharhkrhkvdnsm,n kjahfldajbfnfn dafjdbnkfb ph Carlo spricht kein Koboldisch. Also haut er der Fee eins runter und bricht unabsichtlich ihr Genick. na ja sind ja noch en paar da, da aller guten dinge drei sind müssen noch zwei weitere Feen ins Gars beißen bis die beiden aufgeben.
Anschließend verballert Ton Ton seine gesamten ASp um Carlo vor der Verwandlung in eine Sumpfranze zu bewahren.
Puh. zurück am schiff wartet man noch einige tage und endlich Karim taucht auf.  Er hat nicht nur ein Schiff dabei dass die Helden gut kennen nein er hat auch ihre Steckbriefe mitgebracht. Nach dem umladen des Rums setzten die Piraten segel auf Havo Jaban um dort einen kleinen Einkaufsbummel zu machen. Die Segel sind immer noch nicht rot...




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[editiert: 10.04.20, 15:42 von Werner Hund]
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New PostErstellt: 01.03.09, 21:30  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

so lagerte man nach dem Besuch in Havo Jaban  wieder in der sandigen Bucht zwischen West- und Ost Souram.
Man hatte sich ein paar freie Tage redlich verdient. man Angelte, baute Bottiche um die Segel endlich mal rot zu bekommen, ein Leben...
Als jedoch zwei al anfanische Biremmen gesichtet wurden die die Bucht durchfuhren wurde die Crew unruhig. Angreifen war nach kurzer Diskussion entscheiden. Denn egal welche Suppe Al Anfa kocht die Seidenschlinger spucken rein!
Also wurde die Lage sondiert und anschließend beschlossen, wir greifen von Land aus mit 20 man an und die Blutschwinge wartet mal außer Sicht mit Minimalbesetzung. Also hopp segel drauf (rote segel drauf) auf die andre Seite, an land über land zu den schiffen. Beide Biremmen lagen in einer von Mangroven umwucherten bucht gut versteckt und rückwärts eingeparkt. So legte sich das Kommando auf die lauer um auf die Hilfe der Nacht bei diesem Entermanöver zu warten. Denn bei einem 10 gegen 12 Kampf der ihnen bevorstand war jeder Vorteil aus zu nutzen. Glücklicherweise lief ein Bote der den Schiffen Befehle überbringen sollte in Tick Ticks Wurfmesser, son Pech aber auch.
Die Befehle sind doch herzlich interessant. So wurden beide Schiffe hierher versetzt um anscheinend mit den beiden Galeeren in Cokos zusammen einen Angriff auf die Bär des Südens zu starten die nunmehr als einziges Schiff in Havo Jaban verblieben war. Und so fasste man den Plan der die Höchsten Profite versprechen sollte aber ich will nichts vorweg nehmen. So oder so heute Nacht musste  zunächst einmal die Schiffe in die Gewalt der Piraten kommen.
Gegen Mitternacht startet das Manöver, zwei Teams schwimmen durch das pechschwarze Wasser zu den Schiffen und schlagen fast gleichzeitig los. Racfog wird von der wache beim Hochklettern erwischt und baden geschickt. Jedoch hat die Wache die Rechnung ohne Zinthis und Tito gemacht, die ihr dann den gar ausmachten. Am Eingang zum Unterdeck lieferten sich die Mannschaften einen erbitterten Kampf.
Der weil unter Deck: Die Crew rennt panisch und halb-verschlafen zwischen den Reihen der Ruderer hindurch zum Aufgang. Halftan wittert seine Changse und schwupps hat einer der Söldner Halftans Ruderstange zwischen den Füßen. Es bleibt keine Zeit zur Bestrafung und dem Thorwahler juckt es in den Fingern, käme er nur los, er würde sie alle zu Boron schicken.
Derweil über Deck. Racfog hat das Oberdeck erklommen sprintet zum Ende des Oberdecks, springt über das Geländer mitten in die Reihen der verdutzten Al Anfaner und lässt die Messer kreisen. Zinthis und Tito springen direkt hinterher ins Getümmel. Tito stolpert unglücklich purzelt durch die Treppe in den Ruderraum, hier befreit er noch schnell den kampflustigen Thorwahler der ihn anfleht mit spielen zu dürfen. Die beiden nehmen jetzt zusammen mit den Männern an deck die Al Anfaner in die Zange. Nach dem Racfog einen Feind auf der Treppe zu Fall bringt, am Fuß übers Deck geschleift und schließlich mit dem Kopf an dem Mast gedeppert hat, unterliegen die Al Anfaner. Das erste Schiff ist den Piraten sicher, aber es gibt zwei Probleme, auf dem zweiten Schiff ist der Kampf ausgeglichen und hier liegt ein Thorwahler (den zwar keiner kennt) und ist am verbluten (Le 0) und der Schiffsarzt ist auf dem andren Schiff. Also hopp rüber während Tito verzweifelt versucht die Löcher die bluten zu zu halten finden die anderen J.D und regeln gerade ma noch die Situation auf dem anderen Schiff.
Puh beide Schiffe unter Kontrollen, der Nordländer Rotschopf wieder halbwegs fitt, tipp top!
Die Ruderer werden alle befreit und erhalten die bitte ein letztes mal zu rudern, um dann frei zu sein. Sie stimmen zu und so laufen am folgenden Mittag zwei Biremmen unter Al Anfaner Flagge aus und treffen sich unterwegs mit der Blutschwinge die sich sofort nach dem Treffen auf zur Küste macht um etwas außer Sicht zu kommen.
Siehe mal da wie es die Befehle sagten kreuzen zwei Galeeren das Bild gefolgt von einem mächtigen Schiff, die Bär des Südens verfolgt die beiden Al Anfaner. "Die Biremmen setzten Kurs auf den Bornländer. Alles nach Plan "so oder so" ähnlich muss es der 1 Offi der Galeere gemeldet haben.
Na ja es spielt keine große Rolle denn der nächste befehlt des Kapitäns der Galleere dürfte in etwa so gelautet haben " Was treiben diese Trottel da?... verdammt beidrehen!!!!!!!" Ja denn die beiden Biremmen haben als sie etwa längsseits der Galeere lagen beigedreht und die Galeere gerammt. Und jetzt springen die Mannschaften der beiden Schiffe über Bord und schwimmt zu dem Schiff mit den Roten Segeln dass etwa zeitgleich mit der Bär des Südens das Feuer auf die angeschlagenen Galeeren eröffnet. Das Zweite Al Anfahnische Schiff flüchtet im Angesicht der Überzahl und die Galeere versinkt in der zweiten salve der Bär des Südens. Aber was ist hier geschehen? Na JA die Beiden Biremmen wurden von Kralo und Brogan befehligt sowie von Zinthis und Malane gesteuert und hatten nie vor die Bär des Südens zu rammen, nein sie sorgten nur dafür dass der schmierige Plan der Al Anfahner die Bär durch einen Überraschungsangriff zu versenken mal schön nach hinten losgeht. Und als I-Tüpfelchen stehen unsere Piraten noch als die Helden der Stunde an Deck. Auch der Kapitän der Bär lässt sich da nicht lumpen und lässt zuerst mal ne Party in der Bastion steigen.
In den Nächsten zwei Wochen wird die Blutschwinge als freie Verteidigungskraft in Havo Jaban bleiben um die Sicherheit zu gewährleisten.
In dieser Zeit haben einige noch ein Abenteuer unter der Erde bestanden anstelle auf dem Wasser aber dazu später mehr....

so Sprung zu währen dessen....
während die Mannschaft sich in Havo Jaban die Sonne auf den Bauch scheinen ließ machten sich Tito, Zinthis, Rac Fog und Halftan auf den weg die alte Miene mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach einer gemütlichen Wanderung treffen sie an der verbretterten Miene ein. Nach dem die Raumangst überwunden ist steigen die Seeleute hinab in das dunkel der Miene. Nach kurzer Zeit finden unsere Forscher einen Tunnel den man am besten mit einem U-Bahn Tunnel vergleichen könnte. Eine Lohrenführung läuft in dem schier endlosen Tunnel. Da leichtes Gefälle vorliegt machen sich die Helden auf nach unten. Nur um nach einem Endlosen marsch vor einem Tiefen loch zu stehn an dessen unterseide sich nur ein paar Schippen und ein Stück Lauprazit (rosenq) finden. Es scheint als währe mitten in der arbeit aufgehört worden. Und dieses mulmige Gefühl wird auch von den leisen Rufen die durch die Gänge zu hallen scheinen nicht verbessert. Also zurück gehts ans andre Ende des Tunnels. Am anderen ende findet sich neben zwei Leichen und einem verbarrikadierten tunnel auch ein Aufgang nach draußen. Und da es fast Nacht ist beschließen die Männer draußen zu schlafen. Am nächsten Tag gehts ab in den Verbarrikadierten Tunnel. Dieser endet nach etlichen Kilometern in einen seltsam anmutenden kugelförmigen Raum an dessen Unterseite die Piraten einen Eingang finden. Jetzt geht es senkrecht nach unten an der Strickleiter die freundlicherweise schon auf sie wartete. etwa 30m tiefer wartet ein unterirdischer Irrgarten in dem es von eigenartigen Echsenskeletten wimmelt. Ttito findet auf sehr unangenehme weise heraus dass dies die Überreste der Arbeiter waren die diese Kammern einst anlegten, als er die letzten Minuten eines der Echsenwesen durch einen Kristall in dessen Kopf aufnimmt. Der Weg neigt sich dem Ziel, der Tunnel wird breiter, man kann das Gold schon riechen. Da füllt sich plötzlich der Tunnel mit Wasser. Zum Glück der Piraten hat der See der einst als Wasserversorgung für diese heimtückische Falle diente in den letzten 2000 Jahren etwas an Wasser verloren un es reicht nur noch für kniehoch, anstelle von komplett geflutet. Da ist sie die Grabkammer. Die Steinplatte wird geöffnet der Sarg steht nun vor den Piraten. Mann stemmt sich gegen den schweren Deckel da rutscht er ein Stück und schnellt wie von Geisterhand zurück. Und als der Karneol am Kopf des Sarges blutrot aufglüht ist klar das heißt nichts gutes. Die totgehofften Skelette erheben sich un versuchen ihre trockenen Giftzähne in zartes Piratenfleisch zu rammen. Jetzt  gilt es keine Zeit zu verlieren. Sarg auf Schmuck raus und ab. Die Piraten rennen durch die Gänge und finden schließlich den Ausgang. Völlig zernagt und klitsch nass erreichen sie 8 Skelette und eine untote Schlange später den Ausgang. Puh die beiden Leichen im Vorraum haben sich auch aufgerappelt. Gut die halt auch noch. So jetzt is aber genug mit kämpfen und so regt sich der Spieltrieb der wohl jedem Piraten im Blut liegt. Mann schmiert die Räder der alten Lohre mit etwas LAMPENöl setzt sich hinnein und ab runter den Tunnel. Wie zu erwarten wird die Lohre immer schneller dass sie irgendwann Feuer fängt verwundet auch nicht mehr, war so weit alles mehr oder weniger Absicht. Doch unsere Rennfahrer haben die Rechnung ohne die zweite Lohre gemacht in die sie fast ungebremst hineinkrachen. Na ja war trotzdem lustig denken sich Halftan, Racfog und Zinthis als sie Titos Wirbelsäule nach dem Stutz wieder gerade biegen und so geht es frohen Mutes zurück nach Havo Jaban. 






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[editiert: 12.04.20, 21:35 von Werner Hund]
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Werner Hund
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New PostErstellt: 08.11.09, 19:19  Betreff: Re: Piratenlogbücher  drucken  weiterempfehlen Antwort mit Zitat  

Nach dem Aufenthalt in Havo Jaban geht die Fahrt weiter man will schließlich den Schatz finden. Kann der Name der auf der Souram karte eingetragen wälder wirklich nur zufällig genau dem eines der gesuchten Screchim gleichen? die Sache wird auf die Probe gestellt. In den Sümpfen stößt mana uch prompt auf eine Achaz Siedlung. Die Achaz verweisen die Helden auf die ihnen Heiligen Che´Tonch Wälder.
Ob der wald wirklich nur Schlinger Wald heißt werden die Helden noch früh genug herausfinden.
Zuerst wird auf dem Weg noch ein Edelsteinkutter al anfaner herfunkt überfallen. Die nackt am Mast gefesselte Crew des Schiffs verfehlt nur knapp die im Bau befindliche Bastion. Na ja man kann nicht alles haben, aber 5 Kisten Edelsteine kann man schon haben ;)
in einem Flusslauf nahe den Che Ton wäldern werden die Roten Segel gerafft und ein Erkundungsteam an Land geschickt.
Junge die scheiß wälder sind tatsächlich voller Schlinger. Glücklicherweise Fressen sich die Fiecher lieber gegenseitig, is ja auch meh dran an so nem Schlinger und weniger Alkohol hat er auch (als son besoffener Pirat)
Immer weiter Treibt Zinthis die Gruppe ins innere des Waldes. Als man Plötzlich eine Mauer entdeckt ist das Ziel der Reise in greifbarer nähe. Von der Mauer überblicken unsre Helden die Ruinen einer Halb versunkenen Stadt aus deren Mitte eine gewaltige Pyramide aufragt. Wo es nun hingeht ist klar, in die Mittagspause dann in die Pyramide.
Nicht alle Helden schaffen es ins innere der Pyramide, eine hinterlistiger Schachzug des Meisters trennt Spieler und NSC´s.....




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[editiert: 12.04.20, 21:38 von Werner Hund]
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